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Herbert 1 - Wundertüte aus dem All
Verfasser: Axel Ulrich (4)
Verlag: Eigenverlag (21086)
VÖ: 10. Juni 2020
Genre: Humoristisches Buch (1398), Science Fiction (2924) und Thriller (7368)
Seiten: 290 (Taschenbuch-Version), 210 (Kindle-Version)
Themen: Area 51 (6), Außerirdische (724), Hacker (157), Mafia (729), Programmierer (17), Raumschiffe (592)
Reihe: Herbert (Axel Ulrich) (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Bei einer kleinen Softwarefirma am Bodensee bewirbt sich ein Mann als Programmierer. Zum Erstaunen seines Chefs entwickelt er in Rekordzeit bahnbrechende Lösungen. Er ist auch noch ein begnadeter Hacker, stellt alle anderen in den Schatten. Wie macht er das?

Er ist ein gut aussehender Typ aber etwas seltsam, in Liebesdingen komplett unerfahren, obwohl er schon siebenunddreißig ist. Der Mann wird von irgendwelchen Leuten verfolgt, entkommt ihnen aber immer wieder. Er freundet sich mit seinem Chef Thomas und dessen Frau Carla an. Herbert heißt er.

Mit Alkohol kann er gar nicht umgehen und erzählt ihnen beschwipst, er sei Entwicklungshelfer von einem anderen Planeten. Dabei verstrickt er sich in lauter Widersprüche und im Bemühen, die aufzudröseln, gerät er an Informationen über eine mafiöse US-amerikanische Firma, die er ganz frech an die große Glocke hängt. Und schwupps hat er die Mafia an den Hacken. Die wundern sich sehr schnell über seine Fähigkeiten aber er wundert sich auch über deren Rücksichtslosigkeit. Er spielt ihnen einen Geist vor und macht zuerst ihre Waffen unschädlich und dann peu à peu noch mehr davon.

Und dann will er zusammen mit seinem Chef auch noch ein altes Raumschiff aus der Area 51 klauen…
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Axel Ulrich für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Axel Ulrich gibt es auf seiner Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Kapitel 17 - Bierkönig


Eva und Herbert sind bei Carla und Thomas zum Abendessen eingeladen. Evas Verliebtsein ist glücklicherweise doch größer als ihre Vorbehalte gegen eine Beziehung mit einem Außerirdischen.
     „Herbert, was gibt‘s Neues?“, fragt Thomas, während Carla noch in der Küche zugange ist.
     „Eva wird bald zu mir ziehen“, verkündet der freudestrahlend.
     „Mann, das freut mich sehr für euch. Willst du es also versuchen mit dem angeblich schwedischen Gockel aus Goni, Eva?“
     Herbert wendet sich beleidigt ab. „Du Hobby-Programmierer!“
     „Ich habe beschlossen, Meyers-Rocke den Rocken, nein, den Rücken zu kehren. Aber ich habe einen Vertrag, und den werde ich erfüllen. Es dauert also noch ein bisschen“, präzisiert Eva das Vorhaben.
     Thomas umarmt zuerst sie, dann ihn. Das rührt Herbert offenbar, denn er schnieft ein wenig. Doch er fängt sich gleich wieder und wartet mit einer weiteren Neuigkeit auf.
     „Ich habe einen neuen Auftrag.“
     „Lass hören!“
     „Gonim machen schon lange Ferien auf der Erde, bisher nur vereinzelt, doch jetzt wird das zur Mode und es würden gerne wesentlich mehr von ihnen herkommen als bisher.“
     Thomas starrt ihn an, muss schallend lachen. „Was, Ferien? Am Strand von Malle und sich bräunen? Und abends in die Großraum-Disco, den Bierkönig, zum Komasaufen? Und wie kriegst du überhaupt deine Aufträge aus Goni? Per SMS?“
     „Die müssten bei fünfzehn Lichtjahren ja fünfzehn Jahre unterwegs sein“, meint Carla, die jetzt zu ihnen gestoßen ist.
     Herbert sieht die beiden überheblich an. „Ignoranten. Wir haben zwei neue Wurmlöcher gefunden. Jetzt dauert das nur noch ein paar Tage.“
     „Aha, und du sollst jetzt Pauschalreisen organisieren, Malle, Phuket und Antalya?“, will Carla wissen.
     „Nein, es geht um Kultur.“
     „Bierkönig ist auch eine Art von Kultur.“
     „Sei mal ernst.“
     „Ich hasse es, ernst zu sein“, sagt Thomas. „Geht doch nach Griechenland, die können ein wenig Umsatz gut gebrauchen.“
     „Hm, Griechenland wäre nicht schlecht“, meint Herbert.
     „Ich verkaufe meine Firma, dann hätte ich ab sofort Zeit. Ich könnte ins Reisegeschäft einsteigen“, schlägt Thomas vor.
     „Sie wollen auch Ski fahren.“
     Jetzt lässt Thomas seinen Oberkörper mit Schwung auf den Tisch fallen. Ein Lachkrampf schüttelt ihn.
     „Nackt? Das wird kalt.“ Der Tisch hat unter dem Aufprall verdächtig geknackt. Herbert sieht Thomas missbilligend an.
     Der ist nicht mehr zu bremsen: „Da bin ich dabei, ich habe als Student die Skilehrerprüfung gemacht. Und wegen der Finanzierung rufe ich bei der Mafia an. Da können wir Geld waschen, oder braucht ihr eine Quittung fürs gonische Finanzamt?“
     Thomas und Carla prusten. Er ist knallrot im Gesicht. Tränen fließen.
     „Wir zahlen keine Steuern“, sagt Herbert todernst.
     „Ein Film mit Jody Foster hieß Contact“, fällt Carla ein. „Darin geht es um den ersten Kontakt zu Außerirdischen. Habe den damals gesehen. Erschien mir aber bedeutend weniger profan als das, was wir mit unserem Glückskeks aus dem All hier gerade erleben.“
     Thomas haut noch einen raus: „Leute, wir steigen ins interstellare Reisegeschäft ein! Wir werden der interstellare Fernbus und wir werden sie grün anmalen, die Raumschiffchen. Aber wie bringen wir die Gonim hierher? Wie groß sind die eigentlich?“
     „So um die eins siebzig.“
     „Aha, etwa wie wir. Aber wollen die denn ganz offiziell Kontakte mit uns herstellen und hier in Erscheinung treten?“
     „Nein, das wollen sie zurzeit nicht. Und ich sage euch auch, warum. Denkt mal darüber nach. Wenn hier Gonim auftauchen, werden die Geheimdienste der Amis, der Russen und der Chinesen sie sofort schnappen, um aus ihnen alles rauszuquetschen, was ihr noch nicht wisst. Und das ist viel! Eine Eskalation wäre dann vorprogrammiert.“
     „Das Problem seid nicht ihr, das Problem sind wir“, muss Carla zugeben. „Die Menschen haben erstens Angst vor euch und zweitens ist die Menschheit untereinander so uneinig, eifersüchtig und neidisch. Die Russen würden alles machen, um den Amerikanern zuvorzukommen, und umgekehrt. Wenn da eine überlegene Zivilisation und vor allem Technologie auftaucht, dann will jeder sie unbedingt haben, koste es, was es wolle. Dann kannst du dich in die Südsee verkrümeln oder in die Schweiz, du hinderst die Geheimdienste nicht daran, dich zu holen.“
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