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TASCHENBUCH
 
Von Huren, Bettlern und Glunterschratzen
Verfasser: Albrecht Sommerfeldt (1)
Verlag: Bookmundo Direct (47) und Eigenverlag (17900)
VÖ: 21. Mai 2020
Genre: Historischer Roman (4527) und Kriminalroman (7718)
Seiten: 396 (Taschenbuch-Version), 331 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 333 (Kindle-Version)
Themen: 17. Jahrhundert (241), Hamburg (604)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Von Huren, Bettlern und Glunterschratzen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. November 2020 um 22:53 Uhr (Schulnote 1):
» spannende Suche in Hamburgs Gassen

Schon nach den ersten Seiten fühlte ich mich ins 17. Jahrhundert versetzt und hatte das Gefühl live dabei zu sein. Die Atmosphäre, die der Autor rüberbringt, ist einfach unbeschreiblich.

Schon das erste Kapitel startet düster und gruselig. Man spürt die Dunkelheit, die Gefahr die im Schatten lauert...

Was wird mit Hanna geschehen?

Johann Gabelschlag hat mich sofort begeistert. Er passt genau in diese Zeit, an diesen Ort. Er ist arm, kann aber lesen und schreiben und hat das Herz am rechten Fleck. Nachdem Klara verschwunden ist, macht er sich auf die Suche nach ihr.

Eine blutrünstige, schaurige Geschichte die einem bis zum Schluß in Atem hält. Tolle Charaktere, authentische Orte, mörderische Gestalten machen sie zu einem Lesegenuß!«
  8      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 18. November 2020 um 22:49 Uhr (Schulnote 1):
» Krimi aus dem 17. Jahrhundert

* Von Huren, Bettlern und Glunterschratzen* ist ein grandioser historischer Roman, der mich sofort begeistert hat!

Johann Gabelschlag, der in einem Hamburger Armenviertel lebt, ist die treibende Kraft der Geschichte. Eines Tages gabelt er die Hure Klara auf, bietet ihr ein Nachtlager an und will ihr helfen einen neuen Job zu finden.

Als sie plötzlich wie vom Erdboden verschwunden ist, stellt er auf eigenen Faust Nachforschungen an...

Der Autor Albrecht Sommerfeldt führt seine Leser in düstere Gassen, an schmutzige Orte, zu den Ärmsten der Armen. Die Handlung spielt im Milieu der Menschen, die am Rande der Gesellschaft zu überleben versuchen.

Spannend erzählt, blutrünstig und mit einer guten Prise Humor schildert er die Suche nach den Tätern. Man taucht tief in vergangene Zeiten ein, Lumpensammler, Henker, Beutelschneider, Leichenfledderer....eine aufregende Reise ins 17. Jahrhundert.«
  11      0        – geschrieben von Lorixx
Kommentar vom 26. Juni 2020 um 8:55 Uhr (Schulnote 1):
» "Von Huren, Bettlern und Glunterschratzen" von Albrecht Sommerfeldt habe ich als ebook mit 256 Seiten gelesen, die in 32 Kapitel eingeteilt sind. Im Anhang befinden sich noch 4 Abschnitte mit Informationen zum Buch und eine Rotwelsche Worterklärung Es ist die Geschichte um Johann Gabelschlag, der um 1671 in Hamburg Gelegenheitsjobs übernimmt, um einigermaßen über die Runden zu kommen. Meistens arbeitet er als Geldeintreiber für Juden-Jakob, die ganz gut bezahlt. Er lernt die Hure Klare kennen und denkt ernsthaft über eine feste Beziehung mit ihr nach, als diese verschwand und nicht mehr auftauchte. Er hört sich um und erfährt, dass schon einige Auswärtige verschwunden sind, die niemand vermisst. Durch seine Schnüffelei schreckt er Leute auf, die ihm an den Kragen wollen. Ständig wird er verprügelt, hat teils schlimme Verletzungen. Zum Glück sind der Bader und der Henker seine Freunde, sodass er gut versorgt wird, sogar in seiner Zelle in der Frohn hat er es recht angenehm. Er lernt die Weinhändlerin Magdalena Böttcher kennen, bei der Klara ab und zu gewohnt hat. Zusammen gehen sie auf Mördersuche. Johann ist ein knurriger aber ganz sympathischer Kauz mit einem guten Herzen, der sich durchs Leben schlagen und immer auf der Hut sein muss. Aber durch seine Art hat er viele Kontakte unter den Bettlern und Huren, die ihm so einige Informationen zutragen und ihm helfen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es strotzt vor bildhaften, ekelerregenden Beschreibungen, von Zuständigen, wie sie in der Zeit normal waren. Von Beginn an war ich mitten in der Geschichte, habe mitgefiebert und mitgelitten. Die Spannung steigerte sich im Laufe des Buches bis zum grandiosen Ende. Durch den guten Schreibstil konnte ich auch zügig lesen. Ab und zu störten die rohwelschen Ausdrücke etwas, aber daran kann man sich gewöhnen. Bei vielen konnte ich mir denken, was sie bedeuten. Ansonsten gibt es im Anhang die Übersetzung dazu. Wobei es bei einem ebook etwas ungünstig ist und ich nicht ständig ¿geblättert` habe. Das Cover ist sehr schön, aber harmlos im Gegensatz zum Inhalt.«
  13      0        – geschrieben von Anett Heincke
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