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Element High 1 - Die Aufnahmeprüfung
Verfasser: Manuel Neff (2) und Sophie Lang (2)
Verlag: Eigenverlag (18435)
VÖ: 14. Mai 2020
Genre: Fantasy (12720) und Jugendliteratur (7272)
Seiten: 323 (Taschenbuch-Version), 193 (Kindle-Version)
Themen: Ausbildung (67), Elemente (45), Gefahr (1308), Magie (2518), Prüfungen (108), Schule (993), Zauberer (1053), Zauberlehrlinge (29)
Reihe: Element High (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Philip, ein 13jähriger Junge lernt Uma, ein Eskimomädchen kennen, dass ihm dabei hilft Schüler der magischen Schule Element High zu werden.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. Januar 2021 um 11:34 Uhr (Schulnote 1):
» Philip, ein dreizehnjähriger Junge lernt auf dem Weg zur Schule Uma kennen, ein Eskimomädchen, dessen Sprache er mittels eines magischen Kaugummis verstehen kann. Uma geht auf die Element High - eine Schule, von der Philip noch nie gehört hat und von der angeblich niemand weiß wo sie sich befindet.

Uma kann Philips Gedanken lesen und hilft ihm gegen zwei Raudies - Tobias und Max, die Philip jeden Morgen belästigen. Sie erschafft einen magischen Regen, den nur magische Kinder sehen können. Philip gehört zu diesen Kindern.

Mr. Crowley, Philips Geschichtslehrer verpasst Philip eine saftige Strafarbeit, weil er wegen Tobias und Max keine Hausaufgaben vorweisen konnte.

Er soll im Archiv der Schule Inventur machen. Dazu erhält er einen Schlüssel, der ihn in eine andere Welt führt.

Mr. Crowley und auch Max und Tobias werden für Philips Aufnahmeprüfung an der Element High noch sehr wichtig.

Das Buch hat mit sehr gut gefallen, obwohl ich kein Kind mehr bin. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Durch die Überschriften ist das Buch sehr schön gegliedert. Der Spannungsbogen baut sich gut auf und ich habe die Abenteuer der Kinder voll miterlebt.

Es gilt in diesem ersten Teil der Trilogie viele Personen kennenzulernen, dem Autor sind die Beschreibungen gut gelungen. ich freue mich auf die Fortsetzung und vergebe 5 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von Gabriele Marina Jabs
Kommentar vom 16. Juli 2020 um 10:17 Uhr (Schulnote 2):
» Gelungener Auftakt einer All-Age-Fantasy-Reihe

Der zwölfjährige Philip findet sich überraschend auf der Element High wieder, einer magischen Schule mit Schülern aus der ganzen Welt. Jedes Kind wird einem der Elemente Feuer, Wasser, Erde, Luft zugeordnet. Danach beginnt die Ausbildung zum Magier. Philip findet es spannend an der Schule…

Wie Philip plötzlich an der magischen Schule landet und sich dort zurechtfindet, das ist eine spannende Geschichte. Schon bald ergeben sich nicht nur die ersten magischen Momente der Erzählung: Fragen zu dieser geheimnisvollen Welt tauchen sehr schnell auf, so dass man begeistert weiter liest. Dann mehren sich die Anzeichen von Gefahr… Ein Quell an Ideenreichtum und der humorvolle Schreibstil des Autors sowie sympathische Hauptfiguren und ein interessanter Plot lassen nicht nur junge Leser ab 10 Jahren, sondern auch Erwachsene zu diesem Buch greifen.

Dieser gelungene Auftakt einer Tetralogie macht neugierig auf die Fortsetzung und auf die gesamte Geschichte, daher vergebe ich 4 von 5 Sternen und empfehle das Buch gerne weiter.«
  9      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 22. Juni 2020 um 23:26 Uhr (Schulnote 2):
» Das Labyrinth

Klappentext:
Element High – Die Schule der magischen Kinder
Eine Schule, an der neben Elementarmagie auch Fächer wie Untiere, Botanik, magische Sprachen und Glück unterrichtet werden. Im ersten Zauberjahr wird jedes Kind anhand seines Namens einem Element zugeordnet. Erde, Wasser, Feuer oder Luft. Danach beginnt die Ausbildung zum Magier.
Inhalt Band 1 von 4
Philip, ein magisches Kind aus Deutschland, muss seine persönliche Aufnahmeprüfung bestehen. Schon bald nachdem Philip mit seinem magischen Schlüssel die Schwelle zur Element High überschreitet, erfährt er, dass er besonders ist. Er ist ein Magier des sechsten Elements. Aufgrund seiner Gabe soll er dabei helfen, die seltsamen Vorfälle an der Schule aufzuklären. Als sich die Ereignisse plötzlich überschlagen, geraten Philip und seine Freunde in höchste Gefahr. Werden sie zusammen den Bösewicht entlarven und wird Philip seine persönliche Aufnahmeprüfung bestehen? Denn nur dann darf er an der Element High bleiben. Falls nicht, werden ihm alle Erinnerungen genommen und die Ausbildung zum Magier ist für immer und ewig beendet.

Rezension:
Als Philip auf dem Schulweg gemobbt wird, trifft er auf ein Mädchen, das ihm irgendwie seltsam vorkommt. Dann erzählt dieses ihm auch noch von einer magischen Schule. Und was ist das für eine komische Strafarbeit, die ihm der unbeliebteste aller seiner Lehrer aufbrummt? Und wieso ähnelt der Schlüssel zur magischen Schule namens Element High, den er bald darauf überreicht bekommt, so sehr dem des Schularchivs?
Wie viele ähnliche Bücher beginnt auch Manuel Neffs Jugend-Urban-Fantasy mit einem Kind, das überzeugt ist, ganz normal zu sein. Der Titel verrät natürlich schon, dass sich das als falsch herausstellen wird. Natürlich ist auch der junge Protagonist dieses Buches, das den Auftakt einer Tetralogie darstellt, magisch begabt. Und wie in zahlreichen Büchern ähnlicher Ausgangslage landet auch er an einer speziellen Schule. Spätestens hier hören die Parallelen aber weitgehend auf. Der Held dieser Geschichte und seine neuen Freunde (und Nichtfreunde) verbleiben nämlich in ihren gewohnten Umgebungen. Darauf, wie das funktioniert, soll hier nicht näher eingegangen werden.
Der Autor erzählt seine Geschichte in einem gut lesbaren Stil in der 3. Person. Sachen und Situationen, die dem Leser zunächst unlogisch erscheinen, klären sich größtenteils im weiteren Verlauf der Handlung auf. Allerdings folgt diese recht strikt der Haupthandlung. Elemente, die zu letzterer nicht unbedingt nötig sind, werden fast gänzlich ignoriert. Dadurch bleibt Philips Leben, soweit es nicht das eigentliche Abenteuer betrifft, weitestgehend ausgespart. Ein paar entsprechende Nebenhandlungen würden das Bild durchaus positiv abrunden. Es bleibt abzuwarten, ob die weiteren Bände der Tetralogie in diesem Punkt noch etwas nachbessern werden.

Fazit:
Ein interessantes Abenteuer an einer magischen Schule. Im Storytelling besteht für die Fortsetzungen noch Potenzial.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  21      0        – geschrieben von Frank1
 
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