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Finsterzeit 1 - Das Dorf
Verfasser: Sandra Toth (3)
Verlag: FeuerWerke (66)
VÖ: 22. Juni 2020
Genre: Dystopie (807)
Seiten: 280 (Taschenbuch-Version), 211 (Kindle-Version)
Themen: Dorf (1257), Energie (62), Festung (103), Flucht (2059), Gewalt (499), Hunger (48), Zuflucht (125)
Reihe: Finsterzeit (3)
Charts: Einstieg am 23. Juni 2020
Höchste Platzierung (6) am 24. Juni 2020
Zuletzt dabei am 30. Juni 2020
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,10 (78%)
auf Basis von vier Bloggern
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3mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 57 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Lara und Thomas stehen fassungslos vor den Trümmern ihrer Zeit. Die erbarmungslos vorangetriebene Energiewende hat das Land in Arm und Reich gespalten, das Stromnetz ist zusammengebrochen. Hunger, Gewalt und Mord sind an der Tagesordnung - alle sind auf der Flucht.

Doch es gibt einen vermeintlich sicheren Ort, eine Festung, die schon vor dem Zusammenbruch erbaut wurde und geschützt vor den katastrophalen Zuständen im Land zu sein scheint. Diesen Ort zu erreichen, ist das Ziel des jungen Paares, die einzige Hoffnung eines gesamten Dorfes und die letzte Chance eines Mannes, wieder mit seiner Familie vereint zu sein.

Auf dem Weg dorthin geht es um Leben und Tod – und letztendlich auch um die einzige Chance auf eine Zukunft für Lara und Thomas...
Quelle: FeuerWerke
Lesermeinungen (6)     Leseprobe     Blogger (4)     Tags (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. August 2020 um 19:17 Uhr (Schulnote 3):
» Deutschland nach einer gescheiterten Energiewende

Wir erleben den Kampf einiger Menschen ums Überleben, nachdem die Energiewende in Deutschland ins Chaos gestürzt hat. Saboteure haben das Stromnetz lahmgelegt. Es herrschen Terror, Mord und Plünderungen. Auch Lara und Thomas sind auf der Flucht. Sie wollen das Dorf erreichen, ein autarker Ort, den sein Großvater zeitig erschaffen hat, um sich in solchen Situationen zurückziehen zu können.

Die Geschichte wechselt in den Kapitel zwischen den Erlebnissen verschiedener Personen. Man erfährt viel über die Entstehung des Dorfes und der inzwischen dort lebenden Menschen. Auch über Lara und Thomas erfährt man im Laufe der Reise einiges. Dennoch konnte ich keinen persönlichen Bezug zu den Personen finden. sie blieben mir ein wenig oberflächlich. Und bei dem ständigen Wechsel habe ich irgendwann den Überblick verloren.
Auch habe ich genauere Hintergründe zur gescheiterten Energiewende vermisst.

Insgesamt ein Buch, das viel Potential besitzt, aber leider etwas zu viel davon verschenkt hat.
Trotzdem macht das offene Ende ein bisschen neugierig.«
  10      1        – geschrieben von SaBineBe69
 
Kommentar vom 20. Juli 2020 um 22:31 Uhr (Schulnote 2):
» Dieses Buch passt sehr gut in die heutige Zeit und zeigt auf, welche möglichen schlimmen Folgen entstehen können, wenn dem Klimawandel nicht sofort entgegen getreten wird und dieser finanziell für ärmere Teile der Bevölkerung abgefedert wird.
Als Leser_innen tauchen wir ein in eine Welt, wo die Gesellschaft, so wie wir sie heute noch kennen, in ihre Einzelteile zerbrochen ist. Es herrschen Mangel, Kriminalität und jede_r ist sich selbst die_der nächste.
In diesem Umfeld kämpfen auch Lara und Thomas ums nackte Überleben und ihre einzige Hoffnung ist eine sagenhafte Festung zu erreichen, wo sie sich Unterschlupf und Sicherheit erhoffen.
Wird es ihnen gelingen und wenn ja zu welchem Preis?
Der Autorin Sandra Toth gelingt mit "Das Dorf" ein sehr spannender Auftakt einer dystopischen Reihe, deren Geschehnisse so schlimm, aber gleichzeitig auch so realistisch erscheinen, das es einer_m den Magen umdrehen kann. Wird es soweit kommen? Werden wir es erleben müssen? Es liegt in unserer eigenen Hand, packen wir es an.«
  7      0        – geschrieben von MeinNameistMensch
Kommentar vom 15. Juli 2020 um 11:13 Uhr (Schulnote 2):
» Eine gefährliche Zukunft

Lara und Thomas sind auf der Flucht: Nach dem Zusammenbruch des Stromnetzes hat sich die Welt völlig verändert, Hunger, Gewalt und Mord sind an der Tagesordnung. Thomas hat ein Ziel, das Sicherheit verspricht: Sein Großvater hat eine Festung erschaffen, dorthin will er mit Lara gelangen. Eine weitere Gruppe Menschen wird angeführt von Viktor, der in dem Dorf seiner Eltern eine überlebensfähige Gemeinschaft aufbauen will.

Es ist eine bedrohliche Welt, in der sich die Menschen durchschlagen müssen, eine Welt, in der es kaum noch Sicherheit gibt. Sehr schnell erklärt sich der Titel des Buches, „Finsterzeit“, und schon auf den ersten Seiten fiebert der Leser mit den Protagonisten mit, die sich auf die Suche nach einer Zukunft begeben haben. Äußerst realistisch erscheinen die Geschehnisse im Buch, erschreckend gespiegelt von den Ereignissen rund um die Pandemie, die unsere eigene Welt gerade in Griff hält. So erhält die Geschichte eine ganz besondere Spannung. Das offene Ende macht Lust, sich sofort auf die Fortsetzung zu stürzen.

Auch wenn der Dystopie noch etwas Hintergrund fehlt, konnte mich das Buch schnell in seinen Bann ziehen, so dass ich es sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 12. Juli 2020 um 14:55 Uhr (Schulnote 3):
» Von der ersten Seite an ist man mitten drin in der spannenden Geschichte um Lara und Thomas.
Seit dem Zusammenbruch des Energienetzes herrscht Krieg. Überall wird geplündert und jeder muss um sein eigens Überleben kämpfen.

Das Buch ist sehr spannend. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig.

Leider hat mich die Geschichte nicht 100%ig gepackt. An vielen Stellen fand ich die Geschichte sehr vorhersehend. Außerdem hätte ich mir von den Protas ein bisschen mehr erwartet, um mir ein besseres Bild von ihnen machen zu können.
Das Cover finde ich richtig gut und sehr passend zum Buch.

Fazit: spannende Geschichte mit kleinen Schwächen und tollem Cover
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.«
  8      0        – geschrieben von Susann H
Kommentar vom 7. Juli 2020 um 8:08 Uhr:
» Das Cover des Buches gefällt mir recht gut. Es hat einen gewissen Wiedererkennungswert.

Inhalt:
Lara und Thomas stehen fassungslos vor den Trümmern ihrer Zeit. Die erbarmungslos vorangetriebene Energiewende hat das Land in Arm und Reich gespalten, das Stromnetz ist zusammengebrochen. Hunger, Gewalt und Mord sind an der Tagesordnung, alle sind auf der Flucht. Doch es gibt einen vermeintlich sicheren Ort, eine Festung, die schon vor dem Zusammenbruch erbaut wurde und geschützt vor den katastrophalen Zuständen im Land zu sein scheint. Diesen Ort zu erreichen, ist das Ziel des jungen Paares, die einzige Hoffnung eines gesamten Dorfes und die letzte Chance eines Mannes, wieder mit seiner Familie vereint zu sein. Doch auf dem Weg dorthin geht es um Leben und Tod – und letztendlich auch um die einzige Chance auf eine Zukunft für Lara und Thomas …

Meine Meinung:
Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Der Schreibstil ist zwar flüssig und relativ einfach und man kann es wirklich in einem Rutsch durchlesen, doch war mir die Handlung zeitweise einfach zu flach und zeitweise auch etwas langatmig. Auch mit den Charakteren bin ich nicht wirklich warm geworden. Insgesamt einfach zu überzogen.
Leider konnte auch der zwischenzeitliche Spannungsbogen das ganze nicht so wirklich retten. Die Idee an sich hatte mir ja gefallen, aber leider nicht ganz nach meinem Geschmack umgesetzt.

Mein Fazit: Leider nicht meins. 3 Sterne«
  13      0        – geschrieben von dartmaus
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