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TASCHENBUCH
 
La Libertad - Folter und Befreiung
Verfasser: Bernhard Conrad (6)
Verlag: Eigenverlag (19950)
VÖ: 8. Januar 2020
Genre: Gegenwartsliteratur (3311)
Seiten: 364
Themen: Befreiung (141), Folter (139), Putsch (24), Südamerika (52)
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Ein philosophischer Roman um Macht, Gewalt und Folter, Befreiung, Schuld und die Frage: Kann es Vergebung angesichts menschenverachtender Folterqualen überhaupt geben?
Ein junger Mann reist in ein imaginäres Südamerika, gerät unversehens in einen Militärputsch, wird gefoltert und verliert sich selbst in der Sprachlosigkeit des „Fisches“.
Durch Maria wird er zusammen mit Carlos, einem alten Guerillero und Ziehvater Marias, befreit. Mit der endlosen Schwäche des Gefolterten konfrontiert, muss Maria sich selbst finden und verliebt sich dabei in den „Fisch“.
Als sie auf einen der Folterer treffen, beginnt ein unerbittlicher Kampf um Leben und Tod, ein Kampf um die Fragen nach Schuld, Sühne und Freiheit.
Der Roman beschreibt eine Reise, die sich von Äußerlichkeiten in den inneren Raum der Existenz bewegt und dabei nach provokanten Antworten sucht.
Durch die Ereignisse der letzten Jahre, in denen von einigen Staaten die Frage nach der Legalität von Folterungen aufgeworfen wurde und in denen die Welt immer mehr mit Gewalt konfrontiert wird, erhält der Roman eine Aktualität, die über die allgemeinen philosophisch-politischen Fragen hinausreicht.
Lesermeinungen (1)     Leseprobe
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Juni 2020 um 12:13 Uhr:
» Zu diesem Buch finden sich auf einer anderen Leseplattform sowie bei verschiedenen Internethändlern mehrere Rezensionen, die allesamt 5 von 5 Sternen vergeben. Die Rezensionen sind teilweise recht umfangreich, lassen sich aber durch folgende Kurzmeinungen zusammenfassen:
- Ein Meisterwerk der Unterhaltung
- Dieses Buch jedenfalls ist ein Aufschrei der Humanität gegen die absolute Annihilation von Menschen.
- Nichts für schwache Nerven - eine sehr bestialische Geschichte, die nicht so schnell vergessen wird.
- Selten hat mich ein Buch so fasziniert, mit Gänsehaut behaftet und zu Tränen gerührt
- Einmal Hölle und zurück
- Eine Lektüre, die bis in die Tiefe der menschlichen Seele reicht.
Ich möchte mich ausdrücklich diesen Meinungen anschließen. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Humanität im Rahmen der Diskussion um Folter. Es ist sicherlich nicht für jeden Leser geeignet, insbesondere nicht für sensible Menschen oder Kinder. Aber dieses Thema wurde noch nie so schonungslos und gleichzeitig tiefgründig behandelt. Absolut lesenswert!«
  2      5        – geschrieben von BConrad
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