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Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission
Verfasser: Klaus-Peter Wolf (51)
Verlag: Fischer (1790)
VÖ: 18. Juni 2020
Genre: Kriminalroman (8472)
Seiten: 384
Themen: Doppelgänger (98), Kommissare (2345), Mission (795), Ostfriesland (634)
Reihe: Rupert undercover (2)
Erfolge: 7 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 2)
13 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 1)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Rupert undercover 1 - Ostfriesische Mission« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Tags (18)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juni 2021 um 9:39 Uhr (Schulnote 3):
» Das BKA wollte ihn nie, obwohl Hauptkommissar Rupert von der Kripo Aurich dort so gerne hinwollte. Doch endlich bekommt er eine Chance. Er soll undercover ermitteln, denn er ist der Doppelgänger eines international tätigen Drogenbosses, der vom BKA festgenommen wurde. Doch es wird gefährlich, denn nichts ist so, wie es scheint.
Dieser Krimi von Klaus Peter Wolf mit seinem sehr speziellen Protagonisten macht Spaß. Rupert ist der Kollege von Ann Kathrin Klaasen. Er ist absolut von sich überzeugt. Als Ann Kathrin ihre Meinung über ihm beim BKA abgeben soll, meint sie: „Er ist nicht die hellste Kerze auf der Torte, aber er ist stets loyal.“ Die Kollegen mögen ihn eigentlich, aber manchmal geht er ihnen auch gehörig auf die Nerven. Seine Macho-Allüren sind aber auch nur schwer zu ertragen. Nun endlich hat er seinen Fall mit dem er beim BKA einen Fuß in die Tür bekommen will, doch dann muss er feststellen, dass er durchaus die Hilfe seiner Kollegen braucht.
Auch wenn es in diesem Krimi nicht immer realistisch und eher lustig zugeht, so ist der Fall trotzdem spannend. Allerdings hat mich verwundert, dass Rupert trotz aller seiner Schwächen und Fehler nicht aufgeflogen ist.
Ein etwas schräger, aber dennoch spannender Ostfriesen-Krimi.«
  12      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 2. August 2020 um 19:24 Uhr:
» Ostfriesische Undercover-Mission

n den Küstenkrimis von Klaus-Peter Wolf geht es in der Regel um die ostfriesische Kommissarin Ann Kathrin Klaaasen und ihren Mann, man könnte auch sagen Adlatus, Frank Weller. Spannend, solide und mit friesisch-herbem Charme, allerdings muss ich zugeben, dass mich persönlich die allgemein anerkannte Perfektion der Kommissarin (keiner fasste so viele Serienmörder wie sie) ein wenig nervt. Der Spannung tut es obendrein Abbruch, wenn klar ist: Ann Kathrin Klaasen wird auch diese Herausforderung wuppen, am Ende gepriesen von ihrem persönlichen Hofberichterstatter bei der örtlichen Presse (die personenkultartige Verehrung durch den Lokaljournalisten, der im Auftrag auch mal Falschinformationen zugunsten der Ermittlungen verbreitet, stört mich schon berufsbedingt. So was geht gar nicht.). Und am Ende essen alle Marzipan und Torte von ten Kate.

Die komische, ja Anti-Figur bei so viel Perfektion ist Rupert. Es gibt fleißigere und engagiertere Leute bei der Polizei. Es gibt auch entschieden solche, die mehr politische Korrektheit verinnerlicht haben. Der Rupert ist der ewig Pubertierende, dessen Aufmerksamkeit besonders schnell von kurzen Röcken oder tiefen Ausschnitten abgelenkt wird, während seine new age-beseelte Ehefrau völlig unverständliche Geduld mit ihrem Gatten zeigt. Ruperts Macho-Sprüche können schon ziemlich nerven, doch auch wenn er sich bei der Arbeit selten ein Bein ausreißt, träumt er von künftiger Größe - schon mehrfach hat er sich beim BKA beworben. Allerdings bisher stets vergeblich.

Doch nun ruhen die Hoffnungen einer toughen rothaarigen Sonderermittlerin des BKA, die eigentlich ganz in Ruperts Beuteschema passt, auf dem Ostfriesen-Cop. Denn Rupert weist täuschende Ähnlichkeit mit dem Spross eines deutsch-südamerikanischen Drogenclans auf, der nun als Thronprinz die Geschäfte übernehmen soll. Zufälligerweise ist er wegen einer Überdosis in einem Gefängnis gelandet Beste Voraussetzungen, einen Ausbruch zu inszenieren und Rupert als Double auf Undercover-Mission zu schicken. Kann eigentlich nur schief gehen?

Mit "Rupert Undercover" hat Klaus Peter Wolf erstmals Rupert in den Mittelpunkt der Handlung gestellt. Für Komplikationen ist von Anfang an gesorgt, denn der weitgehend ungebriefte Rupert muss reichlich improvisieren. Getrübt wird seine Rolle als Mafia-Erbe durch die Tatsache, dass Frederico, der echte Drogen-Erbe, abgesehen von seinem Heroin-Problem ein kunstsinniger Weinkenner und Vegetarier ist. Bier und Currywurst können ab sofort nur noch konspirativ genossen werden. Mit Fredericos soziopathischen Gewährsmann Klebowski hat Rupert einen Mann an seiner Seite, vor dem er keine Schwäche zeigen darf - und dann wären da noch diverse konkurrierende Familien, die Frederico an Leib und Leben wollen sowie ein sadistischer Killer, der einen Auftrag durchzuführen hat.

Das ist teils slapstickhaft überdreht und voll überzogener Komik, teils aber auch voll brutaler Härte. Die Kombination dieser Elemente gelingt in "Rupert Undercover" allerdings nicht so gut wie, sagen wir mal, in einem Tarrantino Film. Der Autor scheint sich nicht zwischen Realsatire seiner eigenen Figuren und einem toughen Psychokrimi entscheiden zu können - und das macht die Schwäche von "Rupert undercover" aus. Das Buch ist nicht ohne Charme, aber bei der Umsetzung zwischen Cozy, Komik und Noir wäre eine einheitlichere Linie besser gewesen. Spannend ist es dennoch und am Ende zeichnet sich ab, dass Ruperts Undercover-Leben gerade erst begonnen haben könnte. Jedenfalls nach einer Verschnaufpause bei Marzipan und Torte. Fortsetzung folgt?!«
  19      0        – geschrieben von evaczyk
 
Kommentar vom 20. Juli 2020 um 19:22 Uhr (Schulnote 5):
» Rupert in der Hauptrolle – leider nicht ganz mein Fall

Schon immer wollte Rupert zum BKA. Doch die haben ihn nie genommen. Jetzt aber brauchen sie ihn, denn er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Für Rupert ist das die Chance seines Lebens: Endlich kann er beweisen, was in ihm steckt. Eine gefährliche Undercover-Mission beginnt. Ganz auf sich allein gestellt merkt er schnell, dass nichts so ist, wie es scheint und die Sache gefährlicher als gedacht. Kann er ohne seine ostfriesischen Kollegen überhaupt überleben?

„Rupert Undercover – Ostfriesische Mission“ ist der erste Band einer eigenständigen Krimi-Reihe von Klaus-Peter Wolf. Wer die Bücher um Ann Kathrin Klaasen kennt, der kennt auch Rupert. Nun spielt er die Hauptrolle und muss direkt noch undercover ermitteln.
Rupert ist keine einfache Figur. Er ist nicht super sympathisch und auch nicht unbedingt der Hellste. Aber er bekommt die Dinge trotzdem irgendwie gewuppt. Ich bin leider nicht mit ihm warm geworden und fand ihn eher anstrengend. Aber ich finde es gut, dass der Autor der Figur Rupert treu bleibt und ihr so viel Aufmerksamkeit schenkt, auch wenn er vielleicht nicht die typische Hauptrolle ist.
Der Schreibstil ist gewohnt Klaus-Peter Wolf, jedoch hatte ich das Gefühl, dass in diesem Buch mehr Wert auf Humor gelegt wird. Das war leider auch nicht so ganz meins. Der Humor ist bei mir nicht richtig gezündet.
Wir erleben den Fall aus Ruperts Sich, also undercover, und erleben die Ermittlungen vom Rest des Teams und dem BKA auf der Wache. Das Wiedersehen mit Klaasen und Wellers hat mir gefallen. Ich bin und bleibe ein Fan der Ermittlerin.
Die Geschehnisse konnten mich erst gegen Ende mitziehen. Zuvor zogen sie sich oft, aufgrund zu detailverliebter Schilderungen und großer Randhandlungen, die zu sehr vom Hauptthema ablenkten.
Versteht mich nicht falsch. Das Buch ist keineswegs schlecht. Ich würde es sogar jedem Fan der Ann Kathrin Klaasen Reihe empfehlen. Es ist ein Liebhaberbuch, welches mich einfach nicht überzeugen konnte. Da Geschmäcker anders sind, gebe ich für dieses Buch trotzdem eine Leseempfehlung.«
  15      1        – geschrieben von LadyIceTea
 
Kommentar vom 19. Juli 2020 um 20:24 Uhr (Schulnote 4):
» Rupert Undercover ist der erste Kriminalroman um den Kollegen von Ann Kathrin Klaasen.

Rupert wollte schon immer zum BKA. Doch er wurde immer abgelehnt. Nun bekommt er seine große Chance sich zu beweisen. Das BKA braucht ihn. Er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Nun kann er endlich beweisen was in ihm steckt und begibt sich auf eine gefährliche Mission. Doch er ist auf sich allein gestellt und es wird ziemlich gefährlich. Schafft er es aus der Mission heile wieder raus zu kommen?

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und muss sagen, dass ich etwas zwiegespalten bin.

Auf der einen Seite war es witzig, wie Rupert sich so auf seiner Undercovermission schlägt. Es war auch allgemein sehr humorvoll. Der Schreibstil war auch schön locker und flüssig. Man hatte das Gefühl, dass es von leichter Hand geschrieben worden ist.

Doch auf der anderen Seite fand ich diesen Rollentausch recht dämlich und unglaubwürdig. Allein dass Rupert in die Rolle eines internationalen Drogenboss schlüpt, dessen Charakter quasi genau gegenteilig ist, ist schon sehr fraglich.

Ich fand es auch recht langweilig. Ab und zu waren mal spannende Stellen, aber so schnell wie sie gekommen sind, so schnell waren sie auch schon wieder vorüber.

Den Nebenerzählstrang fand ich interessanter und spannender als die eigentliche Undercovermission von Rupert.

Fazit:
Das Buch hat mir ehrlich gesagt nicht so wirklich zugesagt. Die Folgebände werde ich wohl defintiv nicht lesen.«
  10      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 23. Juni 2020 um 21:16 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:

Das BKA war der Traum von Rupert, aber das BKA wollte ihn nicht. Da er einem Drogenboss zum verwechseln ähnelt, soll er in einer Undercover Aktion den Drogenboss mimen. Doch das wird gefährlicher als erwartet.  

Meine Meinung:

Auch wenn man die Bücher des Autoren kennt und glaubt, die Schreibe zu kennen, wird man hier überrascht. Ja, es gibt viele bekannte Charaktere und dennoch ist das Buch für mich völlig anders und anders bedeutet nicht schlechter. Der Schreibstil ist richtig gut und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. 

Fazut:

Klasse «
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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