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Die Straßburg-Saga 2 - Die Pestheilerin von Straßburg
Verfasser: Heidrun Hurst (3)
Verlag: dotbooks (539)
VÖ: 1. Juni 2020
Genre: Historischer Roman (4632) und Kriminalroman (7852)
Themen: 14. Jahrhundert (163), Heiler (125), Kloster (260), Mord (6114), Pest (66), Selbstmord (626), Straßburg (9)
Reihe: Die Straßburg-Saga (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Straßburg-Saga 2 - Die Pestheilerin von Straßburg« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. Januar 2021 um 20:54 Uhr (Schulnote 1):
» „Ein Kloster ohne Bücher ist wie eine Burg ohne Waffenkammer.“

Im Jahre 1349 bricht in Straßburg die Pest aus. Schon lange war sie angekündigt, aber sie fällt doch wie ein Meute Heuschrecken über die Stadt herein.

Gertrude, das alte Kräuterweib versucht alles, um die Menschen zu retten. Sie kehrt zurück ins Kloster und sucht dort in den Heilbüchern nach Rezepten. Sie schreibt sich einiges auf, aber kann sie diese vielen Kranken überhaupt retten? Auch ihre Tochter Adelheid ist inzwischen der Heilkunst kundig und hilft ihrer Mutter mutig bei dem aussichtslosen Kampf.
Zitat, Prolog: „Sie ist noch so jung. Hoffentlich ist sie nicht ernsthaft erkrankt!“

Martin dem Sohn des Henkers von Straßburg bleibt nichts anderes übrig, als diesen Beruf zu erlernen. Es ist so Gesetz und als er seine Meisterprüfung besteht, zieht er los und sucht Arbeit. Er will schnell irgendwo einen guten Ort und Arbeit finden, um dann seine große Liebe Adelheid zu ehelichen. Die ehemalige Nonne hat das Kloster der Liebe zu Martin wegen, verlassen.

Neben der Pest die Straßburg auszurotten droht, spielt sich im Kloster am Rande der Stadt ein großes Drama ab. Eine Nonne nimmt sich das Leben und beginnt so eine Todsünde. Auch die Witwe des Schreiners erhängt sich und verliert so ihr Hab und Gut.

Nun sind Adelheids Sinne bis aufs Messer geschärft. Vom Ammeister beauftragt, ermitteln Martin und sie im Hintergrund. Was geht hier vor und warum erhängen sich plötzlich Frauen selbst?

Fazit:

Die Autorin Heidrun Hurst nimmt mich in ihrem historischen Krimi mit nach Straßburg ins Jahr 1349. Dies gelingt ihr sofort, denn ihre bildreiche Schreibweise lässt mich eintauchen in die Historie und die schöne Stadt am Rhein.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig lesbar. Ein Glossar sorgt für Aufklärung der teilweise unbekannten Worte und Bezeichnungen. Einmal angefangen zu lesen kann ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, bevor ich die letzte Seite ausgelesen habe.

Jedem Charakter verleiht die Autorin ein eigenes Gesicht. Adelheid habe ich sofort in mein Herz geschlossen, aber auch Martin ist eine Figur, die ich begleite und ihm bei seiner Arbeit über die Schulter schaue. Leider hat er keinerlei Ansehen, weil der Henker ja nur schlecht sein kann. Meine Lieblingsprotagonistin ist aber Elßlin. Sie hat in ihrem jungen Leben schon so viel erleben müssen und doch hat sie nie aufgesteckt und ein sehr großes Herz.

Der Spannungsbogen ist gut gesetzt und wird im richtigen Moment angehoben. Sicher ist es nicht der übliche Krimi, aber mich konnte die Autorin hier überzeugen. Ich wusste bis zum Schluss nicht, wer hier für die Taten verantwortlich ist.

Wer gerne in eine gut recherchierte Historiengeschichte eintauchen und dabei auch noch in einem Kriminalfall ermitteln möchte, ist hier bestens aufgehoben. Ich vergebe verdiente 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Lest selbst, denn dies ist ganz allein meine Meinung.«
  11      0        – geschrieben von ginnykatze
 
Kommentar vom 24. November 2020 um 21:25 Uhr (Schulnote 1):
» Die Pest

Die Autorin Heidrun Hurst führt ihre Leser in das Jahr 1349, ins tiefste Mittlalter, ins schöne Elsass, nach Straßburg.

Dort gibt es ein Kloster, über den sich der Schatten des Todes ausbreitet. Eine der Nonnen hat eine Todsünde begangen und den Freitod gewählt. Und sie bleibt nicht die Einzige.

Was steckt dahinter? War es vielleicht sogar Mord?

Aber über der Stadt bricht noch ein anderes Unheil herein: die Pest!

Adelheid und Martin, zwei der Hauptfiguren, haben mich sofort begeistert. Sie ist Kräuterheilerin und er ein angehender Scharfrichter. Dieser Berufsstand hatte seine ganz eigenen Seiten, waren sie doch von der Gesellschaft Ausgestossene und wurden meist gemieden.

Das alleine ist schon sehr interessant und lässt die mittelalterliche Zeit lebendig werden.

Das Elend der Menschen, die Armut, die ansteckende, tödliche Krankheit und die daraus entstehende Not sind sehr spannend beschrieben. Dazu kommt noch ein Mörder, der sein Unwesen treibt, und für Gänsehautfeeling sorgt. Die Autorin hat eine wunderbare Art diese Geschichte zu erzählen!

Ein historischer Roman, der jede Menge Spannung enthält, das Mittelalter lebendig werden lässt und jede Menge Lesespaß bietet!«
  10      0        – geschrieben von busdriver
Kommentar vom 11. Juli 2020 um 23:05 Uhr (Schulnote 1):
» Adelheid und Martin

Die Autorin Heidrun Hurst erzählt im zweiten Teil der Straßburg-Saga die Geschichte über die Klosterschülerin Adelheid, den Scharfrichtersohn Martin und ihrer Liebe in der dunklen Zeit der Pest.

Straßburg im Jahre 1349: Die Pest nähert sich Straßburg und es droht großes Unheil. Die Menschen sind verunsichert und wissen nicht weiter. Das Kräuterweib Gertrudis macht sich mit Adelheid auf den Weg um Kräuter zu sammeln, mit denen sie die Menschen behandeln kann. Sie weiß aber, dass das nicht ausreicht und macht sich deshalb auf den Weg ins Kloster. Die Äbtissin Otilia übergibt ihr alte Schriftrollen, die sie studieren kann um eine geeignete Rezeptur gegen die Pest zu finden. Ob es ihr gelingt?

Im Kloster am Rande der Stadt geschieht Ungeheuerliches: Eine Nonne erhängt sich und wird Tod aufgefunden. Nach und nach passieren weitere Todesfälle, die erst einmal ungeklärt bleiben.

Viele Menschen haben die Pest nicht überlebt. Auch Gertrudis überlebt nicht, kann aber vor ihrem Tod, Adelheid noch die von ihr angesetzte Rezeptur für ein Medikament erklären.

Wir begegnen auch Levi einem jüdischen Jungen, der durch die Hilfe von Martin, vor Ausbruch der Pest, gerettet wurde und seitdem bei Gertrudis lebte. Für Adelheid und Martin, steht fest, dass er nach ihrer Vermählung bei ihnen leben wird.

Die Pest ist besiegt. Adelheid und Martin machen sich auf den Weg, die unheimlichen Todesfälle im Kloster und der Witwe Cecilia, aufzuklären. Gelingt es ihnen?

Die Lösung werde ich hier nicht verraten, sondern nur, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat.

Die Autorin Heidrun Hurst, hat mich mit ihrem Wortschatz für historische Geschichten und ihrem flüssigen Schreibstil, gepackt und begeistert. Es bleiben noch einige Fragen offen, deshalb hoffe ich auf eine weitere Fortsetzung. Sehr gerne empfehle ich diese spannende historische Geschichte weiter.«
  15      0        – geschrieben von Luise
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