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Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer
Verfasser: Andreas Winkelmann (18)
Verlag: Rowohlt (1553)
VÖ: 16. Juni 2020
Genre: Thriller (6404)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 392 (Kindle-Version)
Themen: Apps / Software (50), Botschaften (275), Ermittler (374), Kommissare (1870), Verschwinden (1733)
Reihe: Jens Kerner und Rebecca Oswald (3)
Charts: Einstieg am 20. Juni 2020
Höchste Platzierung (1) am 29. Juni 2020
Auch heute noch vertreten
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juni 2020 nominieren
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Errechnet auf Basis von 70 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (8)     Blogger (6)     Tags (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. Juli 2020 um 11:56 Uhr (Schulnote 2):
» Spannend, aber auch klischeehaft

In Hamburg wird eine junge Frau tot aufgefunden, deren Gesicht mit Leuchtfarbe angemalt wurde. Schon bald werden weitere junge Frauen entführt und - nach Ablauf eines Ultimatum - ermordet. Immer handelt es sich um junge Frauen, die nachts unterwegs waren. Auf ihren Autos und auch an anderen Stellen finden sich Hashtags in derselben Leuchtfarbe, mit denen auch ihre Gesichter angemalt wurden. Eine weitere Gemeinsamkeit der Opfer ist, dass sie häufig auf Instagram unterwegs waren und regelmäßig recht freizügige Fotos von sich gepostet haben. Und so finden sich in den Instagram-Accounts der Opfer Nachrichten des Täters, z.B. #findemich und ein 24-Stunden-Ultimatum an die Polizei. Einige der jungen Frauen waren zuvor mit dem neuen Fahrdienst MyDriver unterwegs. Kommissar Jens Kerner und seine Kollegen ermitteln und gehen verdächtigen Fahrgästen und Fahrern des Unternehmens nach. Merkwürdigerweise haben fast alle verdächtigen Personen in irgendeiner Art und Weise mit Jens Kerner zu tun, sodass er und sein Team bald davon überzeugt sind, dass der Täter Kerner persönlich im Visier hat. Offenbar will der Täter die Inkompetenz der Polizei und speziell die von Kerner öffentlich machen.

Der Krimi ist durchaus spannend, allerdings gibt es zahlreiche Spuren und Verdächtige, sodass man als Leser teils zu oft und zu offensichtlich in die Irre geführt wird.
Jens Kerner wirkt zu Beginn sehr abweisend und reserviert, obwohl sich seine Kollegin Becca sehr um ihn bemüht. Die Überraschungsparty, die sie zu seinem Geburtstag organisiert hat, verlässt er im Streit. Doch im Verlauf der Handlung gewinnt Kommissar Kerner an Sympathiepunkten, da er beharrlich jeder noch so kleinen Spur nachgeht, vor allem, als eine Kollegin seines Teams in die Fänge des Täters gerät.
Ingesamt bleiben die Figuren für meinen Geschmack aber etwas zu klischeehaft. Auch wenn das Privatleben im Krimi eine untergeordnete Rolle spielen soll, dürften die Protagonisten gerne etwas mehr Persönlichkeit und charakteristische Eigenheiten haben.«
  15      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 30. Juni 2020 um 19:24 Uhr (Schulnote 1):
» Mir wurde das Buch empfohlen, da ich noch kein Buch vom Autor gelesen hatte und ich wurde nicht enttäuscht, es war wirklich sehr spannend von der ersten Seite bis zur letzten Seite. Ein eiskalter Mörder treibt sein Unwesen und es gibt gewisse Verbindungen zu einem neuen Fahrdienst. Die Handlung ist absolut fesselnd und packend und immer wieder fragt man sich, wer nun der Mörder ist. Ich wurde schon ein paar Mal aufs Glatteis geschickt denn ich lag öfter daneben, immer wenn ich geglaubt habe das muss der Mörder sein, war wieder was anderes. Jens Kerner hatte wohl den ungewöhnlichsten 54. Geburtstag seit langem, anstatt riesen Fete im Kommissariat von Hamburg hat genau in dieser Nacht ein Serienmörder sein Unwesen gestartet. Leider wurde im Stadtpark eine junge Frau tot aufgefunden, dargestellt wie auf einen Präsentierteller platziert zum Hohn für die Polizei, ihr Gesicht mit Leuchtfarbe angepinselt. Das schlimmste war das vorher in Social Media der Täter auch noch die Polizei herausgefordert hatte mit den Hashtags #findemich und den dazugehörigen Fotos. Wie krank muss man denn sein für sowas.
Außerdem gibt es ganz neu in der Stadt auch noch einen brandneuen Fahrdienst mit dem klangvollen Namen "MyDriver, der immer wieder in den Ermittlungen auftaucht. Das ist ganz schön gruselig. Das Ermittlerteam,. Jens Kerner und Rebecca Oswald muss wohl oder übel selbst in das Fahrzeug einsteigen um herausfinden wer der Mörder ist, der zu sowas fähig ist. Die Geschichte, wird mal von der Polizei und mal vom Täter erzählt, aber wer der Mörder wirklich ist und warum und welches Motiv er hat, bleibt im verborgenen. Immer mehr Opfer und viele Hashtags tauchen auf und bringt Jens Kerner fast zum Wahnsinn, denn jedes der Opfer ist mit den ein und selben Fahrdienst MyDriver gefahren, sonst haben die Opfer keine Gemeinsamkeiten, es scheint der Täter möchte Jens verhöhnen. Die Geschichte war so spannend, fesselnd und voller Emotionen am Ende zu und mit dem Ende hab ich nicht gerechnet. Ein Spitzen Thriller, der mich total in seinen Bann gezogen hat, den Autor muss ich mir für die Zukunft merken«
  15      0        – geschrieben von Schlafmurmel
Kommentar vom 29. Juni 2020 um 13:33 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Ein irrer Killer in Hamburg hat es auf junge Frauen abgesehen. Alle waren nachts unterwegs und waren scheinbar Kunden des neuen Fahrdienstes MyDriver. Gefunden werden die Toten mit fluoreszierenden Farben im Gesicht. Und irgendwie scheint jemand ganz bewusst Jens Kerner bloß stellen zu wollen.
Meine Meinung:
Mein Gott, war das ein spannendes Buch. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen, weil ich einfach wissen wollte, was hinter den Taten steckt und wie die Fälle aufgelöst werden. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, dass ich in nicht mal einem Tag verschlungen habe. Und das will für einen Schnellleser schon was heißen. Die Story war rasant und sehr spannend erzählt. Die Protagonisten haben mir richtig gut gefallen. Gerade auch Jens und Becca zusammen sind schon klasse. Der Schreibstil war super und ich freue mich auf weitere Bände um Jens und Becca.
Fazit:
Irrsinnig spannend«
  9      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 29. Juni 2020 um 11:06 Uhr (Schulnote 1):
» In Hamburg werden junge Frauen, die den Personenfahrdienst MyDriver in Anspruch genommen haben, kurze Zeit später tot aufgefunden. Das Ermittlerteam unter der Leitung von Kommissar Jens Kerner im Wettlauf gegen die Zeit: denn der Täter hinterlässt die Opfer beschmiert mit fluoreszierender Farbe. Gleichzeitig postet er auf sozialen Kanälen die Aufforderung an die Polizei, sich zu beeilen. Sehr schnell ist klar, dass ein Serientäter für Angst und Schrecken sorgt.


Nach " Das Haus der Mädchen " und " Die Lieferung " ist dieses Buch der dritte Fall rund um Jens Kerner. In sich abgeschlossen ist der Fall, doch ein paar zurückhaltend eingesetzte private Details laufen weiter.
Andreas Winkelmann versteht es auch hier in " Der Fahrer " sofort Spannung aufzubauen. Da man die Taten an den jungen Frauen bildlich vor sich sieht, geschuldet ist dies der gruseligen Atmosphäre und der detaillierten Beschreibung, ist der Gänsehautfaktor hoch. Dazu kommt, dass der Serientäter wohl eine persönliche Abneigung gegen Jens Kerner hat. So versucht er mit den Taten, dem Kommissar eines auszuwischen. Das hebt die Kaltschnäuzigkeit noch mal auf ein anderes Level.
Immer wieder sind kurze Kapitelteile aus der Sicht des Täters eingeflochten. Hier erkennt man, wie krank der Serientäter ist. Der Prolog aus seiner Sicht gewinnt nach und nach an Bedeutung und die Auflösung ergibt sich erst am Schluss des Buches.
Die jungen Frauen haben vor allem auf Social Media Kanälen den Täter auf sich aufmerksam gemacht. Damit hebt der Autor den Mahnfinger und zeigt auf, dass ein zu freizügiger Umgang auch grosse Risiken bedeuten kann.
Sehr schnell beschlich mich ein Verdacht, wer der Täter sein könnte. Hier hat es Andreas Winkelmann hervorragend geschafft, mich auf eine falsche Fährte zu locken. Dabei war ich so sicher die Identität zu kennen. Es hat grossen Spass gemacht, den Ermittlern über die Schulter zu schauen und mitzurätseln. Gerade weil die Ermittlungen sehr schlüssig und logisch sind. Durch das Buch verteilte Anschläge auf junge Frauen haben weiterhin die Gänsehaut geschürt. Sehr gut gefallen hat mir, dass der Autor anhand kurzer Lagebesprechungen des Ermittlerteams die Details zu den Taten für uns Leser zusammenfasst. So ist man immer auf dem neusten Stand!
Mir gefällt der Ermittler Jens Kerner gut. Ab und zu agiert er wie ein Einzelgänger. Was die Teamarbeit nicht gerade fördert. Und seine Chefin Mareike Baumgärtner auf die Palme treibt. Nicht ganz durchgeblickt habe ich, was er denn nun eigentlich genau für seine Kollegin Rebecca empfindet. Mal hü und mal hott! Gerade, wie es seine Laune und Tagesform zulässt. Da das Geplänkel jedoch vorwiegend am Rande lief, hat mich das nicht sonderlich gestört.
Mir hat dieser Thriller gefallen. Sehr solide der Aufbau, sehr flüssig der Schreibstil von Andreas Winkelmann. Man gruselt sich von Seite zu Seite. Und so bin ich gespannt auf den nächsten Fall rund um Jens Kerner und sein Team!«
  14      0        – geschrieben von Igela
 
Kommentar vom 28. Juni 2020 um 11:16 Uhr (Schulnote 1):
» Hashtag-Killer

In Hamburg treibt sich ein neuer Serienmörder rum. Junge Frauen verschwinden. Auf ihren Autos mit denen sie unterwegs waren steht in Leuchtschrift #findemich. Kurz darauf erscheint auf ihren Instagram-Profilen auch ein Bild von ihnen mit dem gleichen Hashtag. Der Täter stellt dem Ermittler Jens Kerner und seinem Team damit ein Ultimatum. Sie müssen die jungen Frauen in 24 Stunden finden. Aufgefunden werden sie immer, aber tot. Es scheint eine Verbindung zum neuen Fahrdienst MyDriver zu geben. Eine rasante Jagd nach dem Serienmörder beginnt....

Bei "der Fahrer" handelt es sich um Teil 3 in der Reihe mit den beiden Ermittleren Jens Kerner & Rebecca Oswald. Wenn man die anderen beiden Teile noch nicht kennt, so wie ich, merkt man es schon ein wenig, aber nur in der privaten Entwicklung der beiden Ermittler. Der eigentliche Fall steht für sich.

Da ich die beiden vorherigen Teile noch nicht kenne, habe ich nun zum ersten Mal das Ermittler-Duo Jens & Becca kennengelernt. Jens finde ich zwar etwas eigen, aber trotzdem waren beide mir sofort sympatisch.

Der Thriller startet rasant. Ohne viel Drumrumgerede am Anfang befindet man sich sofort mitten im Geschehen. Über das ganze Buch hinweg bleibt die rasante Spannung und es gibt immer wieder unerwartete Wendungen. Auch mit der Auflösung habe ich nicht so damit gerechnet und war ganz überrascht.

Der Schreibtstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die Seiten. Immer wieder gibt es auch Perspektivwechsel, die den Spannungsbogen halten und sogar auch noch verstärken, sodass man das Buch gar nicht aus der Hand legen will.

Der Fall hat eine gewisse Aktualität, weil der Bezug zu Instagram und Handy am Steuer sehr gut mit eingebracht wurde.

Mein Fazit: Es war wieder ein klasse Buch von Winkelmann mit einer Hochspannung. Unbedingt lesen!
5 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von Annabell95
Seite:  1 2
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