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Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer
Verfasser: Andreas Winkelmann (18)
Verlag: Rowohlt (1619)
VÖ: 16. Juni 2020
Genre: Thriller (6846)
Seiten: 400 (Taschenbuch-Version), 392 (Kindle-Version)
Themen: Apps / Software (67), Botschaften (299), Ermittler (443), Kommissare (2116), Verschwinden (1962)
Reihe: Jens Kerner und Rebecca Oswald (3)
Charts: Einstieg am 20. Juni 2020
Höchste Platzierung (1) am 29. Juni 2020
Zuletzt dabei am 31. Juli 2020
Erfolge: 15 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
13 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 2)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Errechnet auf Basis von 388 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Jens Kerner und Rebecca Oswald 3 - Der Fahrer« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (15)     Blogger (9)     Tags (14)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 2. Oktober 2020 um 1:30 Uhr (Schulnote 1):
» Ein brillianter Pageturner!

Dem Autor Andreas Winkelmann ist es wieder hervorragend gelungen,mich mit seinem Thriller "Der Fahrer "zu fesseln.
Ein unglaublich gut konstruierter Plot,der mir Gänsehaut und Spannung pur bereitet hat.
Dies war wieder ein Buch,was ich schlecht weglegen konnte. Durch die gekonnten Cliffhänger hat der Autor mich quasi gezwungen weiter zu lesen,
Andreas Winkelmann hat einen unglaublich authentischen,rasanten,flüssigen und spannenden Erzählstil,sodass hierjede Handlung real wurde.
Seine ungeschönte Art zu schreiben hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen,die bis zum Schluss angehalten hat.
Auch in diesem dritten Band übernehmen Kerner und Oswald einen Fall,der nicht nur Hamburg in Atem hält.
Die Polizei,besonders Kerner,werden aufgefordert,ein perverses und verstörendes Katz und Maus Spiel des Täters mit zu spielen.
Ständig gibt es jede Menge neue Wendungen,ich war permanent am miträtseln und mitten im Geschehen dabei.
Dass Ende ist sehr überraschend,denn mit dieser Auflösung habe ich absolut nicht gerechnet,was mir sehr gut gefallen hat.
Wer die Bücher vom Autor kennt,weiss dass sich miträtseln eigentlich nicht lohnt da er seine Leser perfekt in die Irre führt und am Ende für ein grossartiges Finale sorgt.
Die Spannung fängt direkt mit dem ersten Kapitel,der Spannungsbogen ist durchgehend hoch vorhanden.
Seine kurzen Kapitel mag ich ebenfalls und seine Protagonisten sind schön übersichtlich,dessen Charactere sehr gut ausgeprägt sind.
Das aktuelle Thema soziale Medien wurde hier sehr gut in dem Thriller verarbeitet.
So habe ich auch direkt ein paar neue Funktionen über Instagram kennen gelernt .
Noch kurz etwas zum spannenden Inhalt:
In Hamburg gibt es einen neuen und innovativen Fahrdienst,der sich "MyDriver"nennt.
Elektrokleinbusse können ganz einfach per App bestellt werden,indem 6 Fahrgäste sicher zur gewünschten Zielhaltestelle gefahren werden.
Eines abends wird eine Frau zusammengesunken auf einer Bank im Hamburger Stadtpark tot aufgefunden, ihr Gesicht leuchtet wegen fluoreszierender Leuchtfarbe,denn ein Serienmörder teibt in Hamburg sein Unwesen und beginnt ein perfides Katz und Maus Spiel mit der Polizei.
Seine Opfer sind alles Frauen,die nachts alleine in ihrem Auto unterwegs sind und sich nicht an Verkehrsregeln halten.
Auf den Privatautos der Opfer steht in Leuchtfarbe #findemich !
Da die meisten Opfer Kundinnen bei MyDriver waren ist dies der einzige Zusammenhang,den die Ermittler feste stellen können.
Doch die Spur verläuft sich und
Komissar Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald ermitteln fieberhaft nach dem brutalen Psychophaten.
Plötzliche wird Kerner mit seiner Vergangenheit konfrontiert und es scheint,dass die Aufforderung mit dem Hashtag direkt an Kerner gerichtet ist.
Sehr gut gefallen hat mir diesmal auch der Polizist Hagenah.
Seine kollegiale Art und seine Power haben mir trotz seines höheren Alters gut gefallen.
Ich kann leider nur fünf Sterne vergeben,die aber mehr als verdient sind,denn Andreas Winkelmann hat wieder einmal hervorragend mit meinen Nerven gespielt.«
  20      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 10. September 2020 um 10:23 Uhr:
» Das Cover ist der wieder absolut passend zu den Thrillern von Andreas Winkelmann. Einfach unverkennbar.

Inhalt:
Die Gestalt sitzt zusammengesunken auf einer Bank im Hamburger Stadtpark und rührt sich nicht - sie ist tot. Ihr Gesicht scheint zu leuchten - fluoreszierend im Licht der Straßenlaternen. Jemand hat die Leiche mit Leuchtfarbe angemalt.
In Hamburg treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Die Opfer: junge Frauen, die nachts unterwegs waren. Viele waren Kundinnen beim neuen Fahrdienst namens MyDriver. Aber da enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Komissar Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald ermitteln fieberhaft - obwohl beide mit privaten Herausforderungen kämpfen. Jens wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert, und Rebecca versucht erfolglos, ihn in die Gegenwart - und zu sich - zu ziehen. Dann tauchen überall merkwürdige Hashtags auf. Erst auf den Privatautos der Opfer, dann an immer mehr Orten steht: #findemich - in Leuchtfarbe. Und es scheint, als wäre diese Aufforderung direkt an Jens Kerner gerichtet...

Meine Meinung:
Wieder ein Buch aus der Feder von Andreas Winkelmann, das mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, spannend und sehr interessant. Da ich die beiden Vorgänger bereits kenne, hat mich die Entwicklung von Jens und Rebecca natürlich besonders interessiert. Die beiden sind mir durch die ersten beiden Fälle schon sehr ans Herz gewachsen. Ich mag es außerdem sehr gerne, wenn man auch über das Privatleben der Ermittler mehr erfährt.
Auch der eigentliche Fall ist diesmal besonders interessant. Und wie bereits bei den Vorgängern tappt man bis ziemlich zum Schluss im Dunkeln wer der Täter und was die Motive für die Tat sind.
Während der Ermittlungen wird man immer wieder auf die falsche Fährte gelockt und man wird dadurch gezwungen immer weiter zu lesen. Und letztendlich sind es wirklich niedere Motive, die den Täter angetrieben haben.
Insgesamt ein tolles Buch und ich hoffe es wird weitere Fälle für Rebecca und Kerner geben.

Mein Fazit:
Ganz klare Leseempfehlung, wenn möglich mehr wie 5 Sterne.«
  16      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 22. August 2020 um 21:17 Uhr (Schulnote 1):
» Sehr spannend

Ein Serienmörder hat es in Hamburg auf Frauen abgesehen, die vorher im Social Media Bereich aktiv waren. Diese Frauen sind bei ihrem Auto entführt worden. Auf deren Autos bringt er den Hashtag #findemich an und setzt der Polizei ein Ultimatum von jeweils 24 Stunden.

Ich muß sagen, so ein spannendes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Das Buch habe ich in einem verschlungen. Es war sehr spannend geschrieben so, dass ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil war sehr flüssig. Jens und sein Ermittlerteam kommen sympathisch rüber. Ich habe sehr mitgefiebert. Richtig spannend wird es, als jemand aus den Reihen der Polizei entführt wird. Da kommt eine unglaubliche Spannung auf, besonders auch wenn einzelne Kapitel aus der Sicht des Mörders erzählt werden. Das hat die Spannung nochmal auf den Gipfel getrieben. Die Auflösung war sehr verblüffend.

Hier hat Andreas Winkelmann den 3.Band des Ermittlerteam Jens Kerner und Rebecca Oswald geschrieben. Man muß nicht die vorherigen Bände gelesen haben, um alles zu verstehen. Ich bin mit diesem Band in die Reihe eingestiegen und mich hat er mehr als begeistert.

Sehr spannender und fesselnder dritter Fall der Ermittler Kerner und Oswald mit einer sehr aufregenden Handlung.«
  10      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 12. August 2020 um 22:23 Uhr (Schulnote 1):
» Vorsicht bei der Nutzung von Social Media
Der neue Thriller von Bestsellerautor Andreas Winkelmann: ein neuer Fall für Jens Kerner und Rebecca Oswald! Es ist Teil 3 nach „Das Haus der toten Mädchen“ und "Die Lieferung". Die Bände kann man einzeln lesen. Es sind abgeschlossene Fälle, nur das Ermittlerteam ist dasselbe.

Zum Inhalt:
In der Großstadt Hamburg treibt ein Serienmörder sein Katz- und Mausspiel mit der Polizei. Erst tauchen sonderbare Hashtags mit dem Wortlaut #findemich auf. Sie sind mit Leuchtfarbe auf den Autos der späteren Opfer aufgebracht, die dann selbst an öffentlichen Plätzen tot mit floureszierenden Gesichtern wie ausgestellt aufgefunden werden. Was treibt den Täter an, die jungen Frauen auf diese Art und Weise umzubringen? Und warum setzt er der Polizei ein zeitlich begrenztes Limit? Es scheint ihm zumindest Genugtuung zu bereiten, ihnen ihre Unfähigkeit nachzuweisen. Jens Kerner gerät an seine Grenzen, trifft falsche Entscheidungen...

Meine Meinung:
„Der Fahrer" ist eine Geschichte, die mich von Kapitel zu Kapitel nicht mehr losließ. Ich habe sie an einem Tag gelesen. Durchgesuchtet! Der Thriller ist rasant und ungeheuer fesselnd geschrieben, ein Pageturner durch und durch. Die Kapitel sind kurz und enden trickreich mit spannendem Ende, das einen zwingt immer weiter zu lesen.
Die Handlung ist vielfältig, viele Personen erscheinen verdächtig. Als Leser steht man genau wie Kommissar Kerner vor unzähligen Fragen. Ich fühlte und fieberte mit ihm und seiner Mitarbeiterin Rebecca Oswald. Das ganze Team steht unter einem immensen Erfolgsdruck. Die Zeit läuft ihnen davon und wie so oft hilft Kommissar Zufall oder wie im Falle der jungen Polizistin eine doch noch emotionale Regung des Killers.
Erst kurz vorm Ende erfährt man die Gründe für die grausame Bestrafung der jungen Frauen. Oh Mannomann, da mag ich gar nicht darüber nachdenken, wie viele potentielle Tote es da geben könnte!
Dahinter steckt eine Geschichte voller Tragik, die aus dem Täter ein wirkliches Monster machte. Zum Schluß schließt sich der Kreis zum Prolog. Da erhielt ich den vollen Durchblick.

Die Mischung aus Ermittlungstätigkeit und den privaten Belangen von Kerner und Oswald geht für mich in Ordnung. Die Geschichte wird für mich dadurch noch lesenswerter.

Wer spannende Unterhaltung nonstop sucht mit Gänsehautmomenten ist bei diesem Thriller genau richtig!

Meine Bewertung: Fünf von fünf Sternen!
Und für alle Thriller-Fans meine Lese-/Kaufempfehlung!«
  17      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 17. Juli 2020 um 20:44 Uhr (Schulnote 2):
» Der Fahrer - MyDriver
Bei 'Der Fahrer' handelt es sich um den Dritten, aber in sich abgeschlossenen Fall des Ermittlungsteams um Jens Kerner und Rebecca Oswald. Der Autor flicht immer kleine Informationen ein, die sich auf die Vergangenheit der Ermittler bzw. frühere Fälle beziehen, sodass man dieses Buch getrennt von den anderen Fällen als Einzelband lesen kann.
Becca hat eine geheime Geburtstagsfeier für Jens geplant und auch den weiteren Verlauf der Nacht. Doch leider verläuft nichts wie gedacht und Jens verlässt wütend das Hotel. Auf dem Weg nach Hause kommt er durch Zufall an einem frischen Tatort vorbei. Ein verlassenes Auto mit einem Hinweis #findemich in Leuchtfarbe. Wie sich herausstellt, wurde eine Frau entführt und der Täter gibt den Ermittlern 24h Zeit die Frau zu finden. Nach Ablauf der Frist setzt er die tote Frau auf einer Parkbank ab; das Gesicht mit Leuchtfarbe besprüht. Ist das ein Hinweis, der zum Täter führen kann.
Kurze Zeit später werden weitere Frauen entführt, alle haben irgendeine Verbindung zu McDriver, einem neuen Fahrdienst in Hamburg. Aber einige Spuren weisen auch auf Jens Kerner. Ist er zu tief involviert? Seine Chefin zieht ihn auf jeden Fall von den Ermittlungen ab und stößt auf eine Wand, denn Jens Kollegen stehen zu ihm.
Er ermittelt getrennt von den anderen weiter.
Ein spannendes Buch. Es gibt immer wieder neue Hinweise und Spuren, die vielversprechend klingen. Gelingt es dem Ermittlungsteam wenigsten die Kollegin zu retten, welche mittlerweile auch in die Fänge des Täters geraten ist?
Das Buch beginnt gleich spannend mit der ersten Entführung und bleibt es auch bis zum Schluß
Ich würde gerne noch weitere Fälle dieser Reihe lesen.«
  11      0        – geschrieben von Knopf
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