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Der Fall Sartory
Verfasser: Roland Lange (3)
Verlag: Prolibris (12)
VÖ: 15. Juni 2020
Genre: Kriminalroman (8332)
Seiten: 334
Themen: Festival (38), Harz (33), Schriftsteller (1267), Verschwinden (2093)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. August 2020 um 16:07 Uhr (Schulnote 2):
» Spannender Harz-Krimi, der zudem interessante Einblicke in die Abläufe eines Krimifestivals bietet

Das Krimifestival "Mordsharz" hätte in diesem Jahr eigentlich zum zehnten Mal stattfinden sollen, bevor es den derzeitigen Streichungen infolge des Corona-Virus zum Opfer gefallen ist. In diesem Kriminalroman, der anläßlich des Jubiläums im Umfeld des Festivals spielt, verlegt der Autor Roland Lange das Ende des Virus nun etwas nach vorne und lässt das Festival zumindestend literarisch doch noch stattfinden.

Zugleich ist dieser Kriminalroman der achte Fall aus der Reihe rund um den Kriminalhauptkommissar Ingo Behrends und seinen Freund und zugleich auch Rivalen, den Journalisten Holger Diekmann. Man braucht hier aber keinerlei Vorkenntnisse, um das Buch lesen und nachvollziehen zu können. Alle hierfür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.

Mit der Verpflichtung der frischen Bestsellerautorin Carolin P. Sartory ist dem Krimifestival "Mordsharz" ein ganz großer Wurf gelungen. Dumm nur, das die Starautorin zur groß angekündiigten Lesung gar nicht erst erscheint, und kurz darauf ihre Leiche in einem abgelegenem Hof gefunden wird. Da die gute Frau nicht unbedingt eine große Sympathieträgerin war, besteht für Ingo Behrends und sein Team kein Mangel an Motiven und Verdächtigen. Und natürlich steckt auch diesmal wieder Holger Diekmann seine Nase in den Fall und verfolgt ganz eigene Spuren.

Mit einem packenden Schreibstil treibt der Autor das Geschehen voran und lässt dabei jede Menge Lokalkolorit aus dem Harz in die gut aufgebaute Geschichte einfließen. Darüber hinaus bietet die Story auch noch einige interessante Einblicke in den Ablauf eines Krimifestivals, bei dem zudem der eine oder andere bekannte Autor einen Kurzauftritt hat. Aber auch der eigentliche Kriminalfall weiß zu überzeugen und bietet am Ende eine schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offen lässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Das der Schlagabtausch zwischen Behrends und Diekmann stellenweise einen etwas zu großen Raum einnimmt, kann den insgesamt überzeugenden Gesamteindruck kaum trüben.

Wer auf spannende Kriminalromane mit viel Lokalkolorot steht, wird hier sehr gut bedient und unterhalten.«
  17      0        – geschrieben von ech68
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