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LightDark 1 - Lichtweg
Verfasser: Tanya Bush (3)
Verlag: Bookmundo Direct (91) und Eigenverlag (24065)
VÖ: 1. Mai 2020
Genre: Fantasy (15769) und Romantische Literatur (28356)
Seiten: 406 (Taschenbuch-Version), 408 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 317 (Kindle-Version)
Themen: Geheimnisse (5395), Internat (418), Mädchen (3371), Mitschüler (348), Verschwinden (2513)
Reihe: LightDark (2)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Wenn Du Deine Vergangenheit nicht kennst, wie gut kennst Du Dich dann selbst?

"Wie jeder andere Mensch auch hatte ich an meine frühe Kindheit keinerlei Erinnerung. Das, was ich in den folgenden Jahren erlebt hatte, hatte sich dagegen deutlich tiefer in mein Gedächtnis gebrannt, als es mir lieb war."

Einsamkeit und Angst sind alles, was das Leben der 17jährigen Maira jahrelang geprägt hat. Erst mit dem Einzug in das Internat Angel´s Heart House vor sieben Jahren konnte sie sich endlich von all den schlechten Erinnerungen an ihre Vergangenheit befreien und ein ganz normales Leben führen. Ausgerechnet an ihrem Geburtstag soll sie dieses Internat jetzt Hals über Kopf und ohne jede Erklärung verlassen. Noch dazu verhalten sich die Internatsleitung Mrs Higgins und ihre beste Freundin Sharon äußerst merkwürdig.
Wie sehr dieser Umzug ihr Leben tatsächlich verändern sollte, hätte Maira sich nicht einmal in ihren kühnsten Träumen ausmalen können.

"Es war, als würde ausgerechnet dieser Wald die Grenze zu meinem neuen, einem vollkommen anderen Leben bilden."

Denn in ihrem neuen Leben wird sie nicht nur immer wieder von ihren alten Dämonen eingeholt, sondern verliebt sich auch Hals über Kopf in ihren Mitschüler Matt. Als der plötzlich verschwindet, weiß Maira kaum noch, wie real die Realität tatsächlich ist.

Als dann noch der verdammt gutaussehende, aber genauso distanzierte Sage auftaucht, herrscht in Mairas Kopf ein heilloses Durcheinander. Sage entfacht nicht nur vollkommen unbekannte Gefühle in ihr, sondern weiht sie auch in ein unglaubliches Geheimnis ihrer Vergangenheit ein. Maira muss sich unweigerlich die Frage stellen, wie nah Gut und Böse beieinander liegen. Denn auch Sage scheint ein dunkles Geheimnis zu haben, das er mit allen Mitteln zu schützen versucht.

"Wie viel weiß ich wirklich über mich selbst? Spannend, emotional, überraschend - Lichtweg ist der prickelnde Auftakt der LightDark-Dilogie."
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Februar 2022 um 12:15 Uhr (Schulnote 1):
» Wenn Du Deine Vergangenheit nicht kennst ...
... wie gut kennst Du Dich dann selbst?

Nach dem frühen Tod ihrer Eltern muss Maira von einem Heim zum nächsten wechseln. Alle paar Monate muss sie wieder ihre Sachen packen und umziehen. Überall wird sie abgelehnt und niemand will Freundschaft mit ihr schließen. Doch als sie zehn Jahre alt ist, kommt sie auf das Internat Angel's Heart House und von diesem Tag an wird es besser. Sieben Jahre fühlt sie sich endlich wohl und hat das Gefühl eine Art Ersatzfamilie gefunden zu haben. Aber einen Tag vor ihrem siebzehnten Geburtstag muss Maira das Internat wieder verlassen und findet in Montana eine Pflegefamilie, die sie aufnimmt, als würde sie schon immer zu ihnen gehören. Sie geben ihr die Liebe, die sie die ganzen Jahre so schmerzlich vermisst hat.
Eigentlich könnte nun alles gut werden und Maira ein normales Leben führen.
Sie hat in Julie eine Freundin gefunden und verliebt sich gerade in ihren Mitschüler Matt. Doch immer öfter quälen sie starke Kopfschmerzen, Halluzinationen und seltsamen Träume, die furchtbar real wirken. Und dann taucht an der Schule auch noch der gutaussehende, aber unnahbare und verschlossene Sage auf, dem Maira bereits in ihren Halluzinationen begegnet ist. Verliert sie langsam den Verstand?
Doch dann erzählt Sage ihr, wer bzw was sie ist und Maira muss sich ihrer Vergangenheit stellen.

Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch das schöne Cover und den Klappentext, der mich schnell neugierig auf die Geschichte gemacht hat.
Tanya Bush hat mit „Licht Dark: Lichtweg“ einen tollen Start in die Romantasy-Diologie gemacht.
Ich habe erst nach dem Lesen des Buches erfahren, dass es sich dabei um das Debüt der Autorin handelt und konnte das kaum glauben.
Sie hat einen sehr flüssigen und leichten Schreibstil und es dauerte nicht lange, bis ich davon in die Story hineingezogen wurde.
Die Kapitel haben eine schöne Länge, um am Abend ein paar Abschnitte zu lesen. Doch ich habe die 404 Seiten innerhalb von zwei Tagen verschlungen.
Wie in einem Sog wurde ich durch die Geschichte getragen und ich konnte das Buch zwischendurch kaum zur Seite legen.

Wie in vielen Romantasy-Büchern, erfährt die junge Protagonistin, dass sie magische Fähigkeiten hat und verliebt sich in einen reservierten und verschlossenen jungen Mann. Es gibt zwei Gruppen. Gut gegen Böse. Doch diese Geschichte ist anders, denn am Ende des Buches wusste ich immer noch nicht, wer Gut und wer Böse ist. Die Autorin stellt in ihrem Plot das sonst so typische Schwarz/Weiß Denken völlig auf den Kopf und hält so die Spannung bis über den Cliffhanger hinaus aufrecht.

Erzählt wird die Story aus der Perspektive der Hauptprotagonistin Maira. Ich konnte mich deshalb auch sehr gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen und sie nachvollziehen. Licht und Dunkelheit. Cor und Nox. Wer ist Gut und wer ist Böse? Was verbirgt Sage vor ihr? Mir ging es irgendwann genauso wie Maira und ich wusste nicht mehr, was richtig ist.

Maira ist mir von Anfang an sympathisch gewesen. Sie hat eine sehr schwere Kindheit hinter sich und richtige Liebe erst kennengelernt, als sie mit siebzehn in die Pflegefamilie wechselte. Sie hat mir richtig leid getan und ich habe gleich am Anfang der Geschichte vor Mitleid ein paar Tränen vergossen. Aber trotz (oder gerade wegen) der traurigen Vergangenheit ist sie eine sehr selbstbewusste und starke junge Frau geworden, die sich durchsetzen kann, auch wenn sie oft nicht weiß, was sie von all dem halten soll.
Sage …was soll man zu ihm sagen?! Der gutaussehende, geheimnisvolle Typ ist auch am Ende des Buches immer noch undurchschaubar für mich. In vielen Momenten ist er mir sehr sympathisch, aber dann gibt es auch wieder Situationen, in denen ich ihn nur schwer einschätzen kann.
Bei Devan sieht es ähnlich aus. Er ist mir einerseits in manchen Momenten richtig unheimlich, aber andererseits ist er auch ein attraktiv und etwas rätselhafter Mann. Irgendwie finde ich ihn sogar noch interessanter als Sage.
Tanya Bush hat die Charaktere sehr vielschichtig und facettenreich gestaltet und sie fügen sich wunderbar in die Geschichte ein.
Durch viele unerwartete Wendungen, blieb die Spannung bis zum Schluss auf einem hohen Niveau. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der hier schon auf mich wartet.
Für Band 1 gibt es verdiente 5 Sterne und eine Leseempfehlung.«
  11      0        – geschrieben von Gila 63
 
Kommentar vom 19. September 2020 um 15:17 Uhr (Schulnote 2):
» Das Cover hat mich direkt überzeugt, mir haben die Farben und die Aufmachung sehr gefallen.
Ich bin gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil war angenehm und so konnte ich das Buch zügig lesen, ohne ins Stocken zu geraten. Tatsächlich habe ich das Buch nur wenige Male weggelegt ;D
Da ich ein Fan der Ich-Perspektive bin, hat mir auch die Sichtweise von Maira sehr gefallen. Ich finde, man kann sich so immer besser in die Person hineinversetzen.
Der Verlauf der Geschichte war gelungen, man erfährt nicht zu viel, aber alles, was man wissen möchte. Dabei ist es gefüllt mit der richtigen Portion Spannung. Einzig der Cliffhanger war fies, aber das sind sie immer. Allerdings weiß ich sowas lieber vorher, dann kann ich mich besser darauf vorbereiten^^

Mein Fazit:

Eine spannende Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 4,5 von 5 Sternen.«
  8      0        – geschrieben von karisbooksworld
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