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Die Märchenerzählerin

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Erklärung der Bewertungssysteme
Lila, 76 Jahre, lebt in einer Männer-WG. In der letzten Neujahrsnacht holten sie Erinnerungen aus ihrer Kindheit und Jugend ein. Nun wusste sie, was noch zu tun ist. Sie muss ihre Schwester Astrid finden, die seit über 50 Jahren verschwunden ist. Astrid hatte ihr damals den Geliebten genommen. Deshalb hatte Lila sie in einen Wassergraben gestoßen und immer wieder untergetaucht. Dann ließ sie Astrid allein und sorgte im Ort für eine Suchaktion. Doch ihre Schwester blieb verschwunden.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Juli 2020 um 9:42 Uhr (Schulnote 1):
» Ihr Eingangssatz „Ich wollte immer nach Tahiti, aber geblieben bin ich in Bielefeld.....“ hat mich sofort in den Bann gezogen und mich neugierig gemacht, was die Autorin und Lila, die Protagonistin, mir zu erzählen haben.

Ich bin sehr beeindruckt von ihrer Art zu schreiben. Ein wichtiges Thema, das wir gerne beiseite schieben - das Alter - hat die Autorin wunderbar verpackt in ihrem Roman „Die Märchenerzählerin“. Lebendig, heiter und auch ernst unterhält Monika Detering den Leser von Anfang bis zum Ende Ihres Buches. Das schaffen nur wenige Autoren. So manches Mal fühlte ich mich mit Lila seelenverwandt. Besonders gut gelungen waren die Szenen, in denen Monika Detering das „Ruhrpott-Deutsch mit rheinischer Einfärbung“ eingearbeitet hat. Ich kann das Buch nur empfehlen.«
  6      0        – geschrieben von Uli
Kommentar vom 8. Juni 2020 um 12:29 Uhr (Schulnote 1):
» Eine bittersüße, traurigschöne Erzählung. Lesen und Mitträumen!«
  1      0        – geschrieben von Federphantasien
Kommentar vom 7. Juni 2020 um 17:36 Uhr:
» Ein spannender, humorvoller Roman mit liebenswerten Charakteren auf zwei Zeitebenen! Leseempfehlung!«
  2      0        – geschrieben von MarjaLethe
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