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Hex Files 1 - Hexen gibt es doch
Verfasser: Helen Harper (3)
Verlag: LYX (1259)
VÖ: 1. Juni 2020
Genre: Fantasy (12731) und Romantische Literatur (22202)
Seiten: 285
Themen: Ermittlungen (1351), Hexen (850), Kollegen (356), Magie (2519), Orden (196), Verlangen (338)
Reihe: Hex Files (3)
Charts: Einstieg am 15. Juni 2020
Höchste Platzierung (6) am 16. Juni 2020
Zuletzt dabei am 19. Juni 2020
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Hex Files 1 - Hexen gibt es doch« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (7)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. Dezember 2020 um 16:34 Uhr:
» Eine Verwechslung

Ivy Wilde ist beileibe keine Heldin. Sie ist im Gegenteil die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde. Was nicht heißt, dass sie nichts könnte, auch wenn sie lieber den ganzen Tag auf der Couch verbringen würde. Denn sie liebt Serien, Junkfood und Streitgespräche mit ihrer Katze. Doch durch einen Fehler wird Ivy das Opfer eier vertauschten Identität und sehr, sehr unfreiwillig in eine Ermittlung hineingezogen, in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Die Probleme vervierfachen sich rasend schnell, denn ein wertvolles Objekt wird gestohlen und sie sieht sich gezwungen mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Eigentlich lehnt sie ihn total ab und doch flattern Schmetterlinge in ihrem Magen. Sie möchte ihn am liebsten in einen Frosch verwandeln…...

Meine Meinung
Dies ist der erst Band der Hex files Reihe von Helen Harper. Der Auftakt ist ihr sehr gut gelungen, denn das Buch ließ sich – dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils der Autorin (keine Unklarheiten im Text) – sehr leicht und flüssig lesen. Schnell war ich in der Geschichte drinnen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ivy, die aus einem Versehen plötzlich eine Bindung mit Winter hatte, die so – zumindest für sie – nicht vorgesehen war. Und diese Bindung ließ sich auch nicht so einfach lösen. Das heißt, ihr blieb nichts anderes übrig, als mit ihm zusammenzuarbeiten. Und Winter staunte auch immer wieder über ihr Können, auch wenn er ihre Vorgehensweise nicht immer guthieß. Was ich damit sagen will, ja das muss der geneigte Leser selbst beim Lesen des Buches herausfinden. Es wurde auch gleich von Anfang an spannend und das blieb es bis zum Ende. Ich habe das Lesen dieses Buches sehr genossen, es regelrecht verschlungen. Es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Ich freue mich schon auf den nächsten Band. Dieses Buch kann ich gerne weiterempfehlen und vergebe die volle Bewertungszahl.«
  13      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 15. Juni 2020 um 17:49 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt:

Ivy ist absolut keine Heldin. Im Gegenteil, sie ist wohl eher die letzte, die man rufen würde, wenn man magische Unterstützung brauchen würde (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte). Doch Ivy verbringt ihre Zeit am liebsten auf ihrer Couch, isst Junkfood und redet höchstens noch mit ihrem Kater. Zusammenfassend also: sie liebt es, nichts zu tun. Durch einen Bürokratiefehler wird sie das Opfer einer Verwechslung und wird unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Noch dazu arbeitet sie dort für Adeptus Exemptus Raphael Winter, der genau die Sorte von Hexer ist, die sie eigentlich verabscheut - er arbeitet viel zu viel und piesackt sie auch noch. Dabei lassen seine saphirblauen Augen in ihrem Bauch Schmetterlinge entstehen ...

Meinung:

Es hat so Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil war so leicht und flüssig, dass ich förmlich durch die Seiten geflogen bin. Die Story war super, die Charaktere toll und an Spannung fehlte es auch nicht. Einfach wunderbar!

Ivy habe ich sehr liebgewonnen. Sie ist zwar etwas faul und erledigt Dinge manchmal auf etwas andere Weise, aber gerade das macht ihr Wesen aus. Und wenn Not am Mann ist, kann man sich aber sehr wohl auf sie verlassen. Raphael Winter ist genau das Gegenteil von ihr. Er arbeitet sehr viel, hält sich an die Regeln und kann anfangs Ivys Einstellung so gar nicht verstehen. Die Dialoge zwischen den beiden haben mich immer wieder zum Lachen gebracht.

Ivy wird nach der Verwechslung sehr schnell ins kalte Wasser gestoßen. Kaum ist sie im Gebäude des Ordens wird ein wichtiges Symbol gestohlen und Winter und sie sollen ermitteln. Dass die Zusammenarbeit zwischen den beiden gegensätzlichen Charakteren manchmal nicht so ganz klappt, ist irgendwie vorauszusehen und führt immer wieder zu lustigen Situationen.

Trotz allen Humors darf auch die Spannung nicht fehlen und die ist auch eindeutig vorhanden. Denn es bleibt nicht bei dem einen gestohlenen Symbol, sondern das Ganze weitet sich zu etwas viel Größerem und Tödlicherem aus.

Die Magie wird vor allem durch Runen und Kräuter ausgeübt. Dazu gibt es verschiedene Ausbildungsstufen und -grade. Um die Geschichte zu vervollkommnen gibt es auch noch eine Prise Romantik dazu. Allerdings steht diese nicht an erster Stelle und entwickelt sich nur langsam, was sehr gut zu der Geschichte und den Charakteren passt.

Fazit:

Eine witzige, humorvolle, spannende und magische Geschichte, die mich voll in ihren Bann gezogen hat. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band!«
  12      0        – geschrieben von cbee
Kommentar vom 12. Juni 2020 um 14:34 Uhr (Schulnote 1):
» Starke Heldin

Seien wir mal ehrlich: das Genre der Romantic Fantasy (oder Fantasy im Allgemeinen) ist nicht gerade besonders bekannt, für starke, selbstständige, weibliche Figuren, die sich ihrem männlichen Gegenstück nicht an den Hals werfen oder sich kopfüber verlieben.

Insofern ist Hex Files mit seiner Hauptfigur Ivy ein absoluter Glpcksgriff! Denn Ivy ist zwar nicht perfekt, eigentlich ist sie sogar das absolute Gegenteil: sie wählt immer den Weg des geringsten Widerstandes; sprich, sie ist unheimlich faul, nicht unbedingt ein Ausbund an Attraktivität und hat auch nur einen mies bezalten Job als Taxifahrerin. Aber sie ist vollkommen im reinen mit sich, hat alles an sich akzeptiert und sprüht nur so vor Intelligenz und Humor.

Den braucht sie auch, als sie ungewollt an einen Hexer des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung gebunden wird und kurz darauf als Ermittlerin in einem Kriminalfall landet.

Nun würde sich bestimmt jeder denken: ach komm, das läuft doch bestimmt auf eine Liebesgeschichte hinaus, der Hexer ist bestimmt attraktiv, dunkel, geheimnisvoll und gutaussehend. Und ja, ganz abstreiten kann ich das natürlich nicht. Denn Helen Harper hat mit Rafael einen interessanten Gegenpart zu Ivy entworfen. Allerdings wird die Zusammenarbeit der beiden eher von witzigen Streitgesprächen mit gegenseitiger Einsichtigkeit und richtiger Kommunikation bestimmt, als von gegenseitiem Anschmachten.

Während man die üblichen Stilmittel der Romantik getrost vermissen kann, hat sich die Autorin eher auf den interessanten Kriminalfall und die Entwicklung einer guten Partnerschaft konzentriert und damit einen gelungenen Einstieg in diese neue Reihe geschaffen.

Die Figuren sind sympathisch, die Dialoge witzig und die Handlung in ihrer Kürze überraschend wendungsreich. Ein Buch, an dem sich Autoren dieses Genres gerne ein Beispiel nehmen dürfen!«
  14      0        – geschrieben von julemaus94
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