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Die Wahrheit
Verfasser: Sam Bourne (6)
Verlag: Bastei Lübbe (3124)
VÖ: 29. Mai 2020
Genre: Thriller (6931)
Seiten: 448
Themen: Bibliotheken (117), Brandstiftung (89), Mord (6246), Verbrechen (230), Verschwinden (2012), Verschwörungen (543)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Maggie Castillo, die Ex-Beratin des Präsidenten hat eigentlich mit Washington und dem Weißen Haus abgeschlossen. Als aber mehrere Historiker getötet werden und schließlich auch noch die wichtigsten Bibliotheken abgefackelt werden, bittet sie eine Gouverneurin um Hilfe.
Lesermeinungen (3)     Projekt 10     Leserkanonen-Einblick     Tags (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Juni 2020 um 11:52 Uhr (Schulnote 2):
» Interessante Verschwörungstheorie
Historiker sterben, Zeitzeugen verschwinden, Bibliotheken brennen.
Es hat den Anschein, dass jemand die Vergangenheit der Menschheit auslöschen möchte.
Gleichzeitig führt William Keane einen Prozess in dem er beweisen will, dass es die Sklaverei nie gegeben hat.
Maggie Costello, die sich eigentlich eine Auszeit auferlegt hat wird um Hilfe gebeten.
Von Sam Bourne habe ich schon „Der Präsident“ gelesen, ein spannender Thriller der sich im Nu gelesen hat.
„Die Wahrheit“ ist nicht weniger spannend braucht aber beim Lesen einige Zeit. Es ist kein leichter Stoff und ich musste immer wieder einmal das Buch zur Seite legen um das Gelesene zu Verarbeiten.
Sam Bourne stellt eine interessante und gleichzeitig beängstigende Theorie auf. Was ist, wenn man die Weltgeschichte auf Anfang stellt?
Und genau das scheint in diesem Buch zu passieren.
Maggie Costello beginnt einen Wettlauf mit der Zeit.
„Die Wahrheit“ ist ein spannender und gleichzeitig beängstigender Thriller dem man die nötige Zeit zum Lesen einräumen sollt.«
  8      0        – geschrieben von cybergirl
 
Kommentar vom 2. Juni 2020 um 9:54 Uhr (Schulnote 1):
» Brisanter Polit-Thriller um eine Verschwörung gegen die Beweise für die größten Verbrechen der Menschheit

Mit diesem brisanten Polit-Thriller legt der Autor Sam Bourne (das Pseudonym des britischen Journalisten Jonathan Freedland) den bereits vierten Band rund um Maggie Costello vor. Um das Buch lesen und nachvollziehen zu können, braucht man allerdings kein Vorwissen aus den ersten drei Bänden. Alle dafür erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören.

Nach den dramatischen Vorkommnissen rund um den aktuellen Präsidenten hat sich Maggie Costello, die nunmehr Ex-Mitarbeiterin im Weißen Haus, eigentlich vorgenommen, eine Auszeit einzulegen. Doch als die Gouveneurin von Virginia sie um Hilfe bittet, stürzt sie sich doch wieder mitten ins Getümmel. Die Ermordung eines Historikers, der sie auf den Grund gehen soll, ist aber nur der Auftakt einiger besorgniserregender Anschläge auf Bibliotheken, Zeitzeugen und weitere Histotriker. Versucht hier jemand, alle Beweise für die größten Verbrechen der Menschheit zu vernichten und damit die Wahrheit auszulöschen ?

Sam Bourne packt hier wiederum ein heißen Eisen an und strickt daraus einen packenden Thriller mit ordentlich Tiefgang. Dazu reichert er seine gut aufgebaute Geschichte mit zahlreichen Zusatzinformationen an, so das man schon sehr aufmerksam lesen muss, um in der lange Zeit ziemlich unübersichtlichen Gemengelage nicht den Überblick zu verlieren. Am Ende fügt sich dann aber alles auf überzeugende Art und Weise zusammen und es bleiben keine wesentlichen Fragen offen. Getragen wird die Geschichte von gut gezeichneten und vielschichtig angelegeten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die immer wieder für Überraschungen gut sind. Die Bezeichnung Thriller verdient sich dieses Buch aber erst im letzten Drittel, wenn Tempo und Spannung noch einmal deutlich anziehen. Interessant und lesenswert ist das Buch allerdings von der ersten Seite an.

Das eigentlich genial gestaltete Cover weist dann aber doch einen kleinen Makel auf, wenn hier auf den Präsidenten aus dem direkten Vorgänger verwiesen wird, obwohl dieser in dem Buch keine tragende Rolle einnimmt, sondern nur kurz am Rand erwähnt wird. Ein reines Marketinginstrument, das sich als Bumerang erweisen könnte, weil es unter Umständen eine falsche Erwartungshaltung wecken könnte. An der Qualität des Buches ändert dies aber nichts.«
  13      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 30. Mai 2020 um 17:44 Uhr (Schulnote 1):
» Maggie Castillo, die Ex-Beratin des Präsidenten hat eigentlich mit Washington und dem Weißen Haus abgeschlossen. Als aber mehrere Historiker getötet werden und schließlich auch noch die wichtigsten Bibliotheken abgefackelt werden, bittet sie eine Gouverneurin um Hilfe.

Dies ist bereits der 4. Teil der Maggie Castillo-Reihe nach "Das letzte Testament", "Der Gewählte" und "Der Präsident". Bis auf den 1. Band habe ich die ganze Reihe gelesen.

Der Schreibstil des Autors ist wieder grandios; Orte und Personen werden ausgezeichnet dargestellt; die Charaktere entwickeln sich auch langsam weiter.

Das Thema selbst ist wieder einmal an Brisanz nicht zu toppen, denn alle Originaldokumente sollen vernichtet werden, um Geschichte neu zu schreiben, um nicht von ihr "verfolgt" zu werden.

Entgegen dem Cover - auf dem groß zu lesen ist: "Wenn selbst der Präsident lügt - wen kann man dann noch trauen?" spielt der US-Präsident nur in sehr wenigen Szenen mit. Der Satz am Cover ist somit absolut irreführend, denn mit dem Inhalt hat er nicht das Geringste zu tun! Das klingt nach Marketing-Masche der übelsten Sorte. Der Präsident ist übrigens auch in diesem Buch namenlos, aber man kann schnell erkennen, dass der aktuelle US-Präsident damit gemeint ist (wie schon im letzten Teil).

Der Spannungsbogen zieht sich vom Beginn bis zum Ende des Buches. Er flacht zwar zwischen durch leicht ab, dafür ist das FInale umso spannender und fast schon zu schnell vorbei.

Im Original ist ja bereits der 5. Teil erschienen (To kill a man"). Man darf sich sicher darauf freuen, wenn man bedenkt, dass der Original-Titel sehr an dieses Buch erinnert, denn "Die Wahrheit" heißt im Original "To kill the truth".

Fazit: Wenn Geschichte verloren geht, kann das wirklich einen Neustart bedeuten? Spannender Polit-Thriller, der nicht ganz so politisch ist. Nur der Satz auf dem Cover ist falsch und irreführend. 5 von 5 Sternen«
  12      0        – geschrieben von SaintGermain
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