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Ben Kitto 3 - Kalt flüstern die Wellen
Verfasser: Kate Penrose (3)
Verlag: Fischer (1720)
VÖ: 27. Mai 2020
Genre: Kriminalroman (7735)
Seiten: 416
Themen: England (1275), Inseln (1772), Inspektor (217), Leichen (2142)
Reihe: Ben Kitto (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ben Kitto 3 - Kalt flüstern die Wellen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Juli 2020 um 16:59 Uhr (Schulnote 1):
» Zum dritten Mal ermittelt Ben Kitto auf den Scilly-Inseln.
Diesmal muss er ausgerechnet an seinem Geburtstag ein Feuerwerk anlässlich eines traditionellen Abends auf der Insel St. Agnes überwachen. Als eine völlig verbrannte Leiche in einer Feuerstelle gefunden wird, sind die Feiern schnell beendet und Ben riegelt die Insel ab. Der Täter muss auf der Insel sein und Ben muss ihn so schnell wie möglich finden, denn eine merkwürdige Botschaft lässt Schlüsse auf weitere Morde zu.

Wie schon in den ersten beiden Fällen tragen die besondere Landschaft der kleinen Inseln sowie die Tatsache, dass es nur einen sehr überschaubaren Personenkreis auf der Insel gibt, zur besonderen Atmosphäre des Krimis bei. Aufgrund der Wetterlage und Jahreszeit ist die Stimmung ein bisschen düster und geheimnisvoll aber es gibt auch tolle Landschaftsbeschreibungen, die anschaulich dargestellt sind und die Besonderheiten dieser kleinen Inseln deutlich machen.

Einerseits ist der Kreis der möglichen Verdächtigen recht klein, andererseits sind es aber doch zu viele, als dass man gleich auf mögliche Täter kommen könnte.
Für Ben Kitto sind die Ermittlungen doppelt schwierig, denn er kennt die meisten Bewohner seit vielen Jahren, nennt einige sogar Freunde und trotzdem muss er unbequeme Fragen stellen.
Mir hat es viel Freude gemacht, Ben bei seinen Ermittlungsschritten zu begleiten und mögliche Motive und Spuren zu entdecken.
Die Autorin legt viele Fährten und Spuren und es war fesselnd diese gemeinsam mit Ben zu verfolgen.
Eine besondere Rolle spielt dabei Jimmy, der „Vogelmann“, dessen Mantel beim Opfer gefunden wurde. Die Darstellung des behinderten jungen Mannes, der kaum sprechen kann und sich hauptsächlich um die Vogelwelt auf der Insel kümmert, ist sehr gut gelungen. In Einschüben, die kursiv geschrieben sind, kann man seine Erlebnisse und Handlungen verfolgen und tiefe Einblicke in seinen Charakter bekommen.

Begleitet wird Ben von seinem Hund Shadow, der erneut durch sein Verhalten für humorvolle Momente sorgt aber auch seine Spürnase ist mal wieder gefragt. Bens Assistent Eddie und die neue Kriminaltechnikerin Liz unterstützen Ben tatkräftig. Besonders Liz hat mir als Figur gut gefallen, denn sie ist eine starke Frau und weiß genau was sie tut.

Der Spannungsbogen ist durchgehend hoch, denn es gibt weitere Ereignisse und mysteriöse Nachrichten in einer alten Sprache, die nur noch wenige auf der Insel ansatzweise beherrschen. Doch es sind Drohungen, die sich gegen Zugezogene richten.
Ben ist zwar ein sehr erfahrener Ermittler aber dennoch riskiert er oft riskante Alleingänge, denn er reagiert sofort auf jedes neue Indiz, notfalls auch alleine mitten in der Nacht. Dazu kommt, dass die Zeit drängt, denn niemand weiß, wer das nächste Opfer sein könnte.
Die Auflösung ergibt sich erst ganz zum Ende, das auch noch mit einem Showdown aufwarten kann.

Der 3. Krimi mit Ben Kitto punktet erneut mit seiner geheimnisvollen Atmosphäre, viel Lokalkolorit, tollen Figuren, einem fesselnden Fall und natürlich dem charismatischen Ermittler Ben.
Ich freue mich auf den nächsten Besuch auf den Scilly-Inseln!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  14      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 27. Mai 2020 um 22:11 Uhr (Schulnote 1):
» Ben Kittos dritter Fall spielt auf St. Agnes einer der Scilly Inseln. Selber auf der Nachbarinsel aufgewachsen kennt Ben hier fast alle Einwohner. Ein Mann wurde verbrannt.

Das Schöne an Kate Penroses Büchern ist das Locked - In - Setting . Es muss jemand von der Insel gewesen sein, also ein fest begrenzter Täterkreis. Ich liebe solche Bücher. Ich habe es nicht geschafft den Täter zu erraten, zu viele Wendungen, Irrwege und versteckte Motive führen den Leser sehr geschickt in die Irre. Zudem sind einige Charaktere sehr speziell, aber auf eine wunderbar mitfühlende Art und Weise.
Die Landschaft ist toll beschrieben man möchte direkt mal einen Urlaub dort verbringen, aber bitte ohne über eine Leiche zu stolpern. Es gäbe für mich noch einen anderen Grund eine dieser wunderbaren wilden Inseln zu besuchen. Ich bin ein wenig verliebt in Ben. Die Autorin schafft es, ihn mit sehr wenigen Worten gut zu beschreiben und im Laufe des Buches erfährt man ja auch viel über seine mitfühlende Art. Die sorgt dafür, dass er nicht aufgibt bevor der Fall gelöst ist. Der Spannungsbogen ist konstant hoch, obwohl die Art des Ermittelns aufgrund der geografischen Besonderheit sehr gemächlich und analog verläuft. Keine Computerrecherche, sondern altmodische von Haus zu Haus Ermittlungen. Das finde ich sehr erfrischend und entschleunigend in der heutigen Zeit. Und die Autorin erschafft damit sehr viele Nebencharaktere, die alle etwas zu sagen haben, manchmal sehr wortkarg sind, gar nicht sprechen können oder überlaut auf sich aufmerksam machen.
Durch den Wechsel in der Erzählperspektive kommt noch zusätzlich Information und Spannung in die Geschichte, da einiges unabhängig voneinander aus verschieden Blickwinkeln erzählt wird.
Zudem muss sich Ben auch mit unkonventionellen Kolleginnen arrangieren und seinem Chef Bericht erstatten. Ich mag den Schreibstil der Autorin, der in allen Bereichen, sowohl in der Gefühlswelt der Protagonisten, als auch in der möglichen Täterschaft der Nebenprotagonisten, sprachlich immer genauso viel Zweifel sät und Hinweise gibt, dass man als Leser nicht anders kann als Seite um Seite weiterzulesen um das Geheimnis endlich zu lüften.«
  16      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
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