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Don Cavelli und der tote Kardinal
Verfasser: David Conti (2)
Verlag: dotbooks (527)
VÖ: 1. Mai 2020
Genre: Thriller (6750)
Seiten: 304
Themen: Botschaften (293), Israel (98), Kardinäle (30), Mission (726), Vatikan (96), Verdacht (699), Verschwörungen (525), Wüste (287)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Don Cavelli und der tote Kardinal« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. November 2020 um 22:57 Uhr (Schulnote 1):
» Donato Cavalli

Vatikan- und Verschwörungsthriller sind seit Dan Brown in aller Munde...Bücherregale.

*Don Cavelli und der tote Kardinal* ist die erste Mission des symphatischen Geschichtsprofessors. Er und seine Familie haben lebenslanges Wohnrecht im Vatikan. Als sein guter Freund Kardinal Eduardo Fontana tot in der Wüste aufgefunden wird, beginnt er auf eigene Faust nachzuforschen, was geschehen ist. Ihm zur Seite steht Pia, die Nichte von Fontana.

Der Autor hat mit Donato Cavalli einen interessanten, liebenswürdigen Charakter erschaffen, der einen sofort in seinen Bann zieht.

Der Blick hinter die Türen des Vatikans hat mich manchmal staunen lassen. Es war schön durch Rom zu spazieren und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Eine ganz eigene Welt.

Auch wenn es etwas an Dan Brown erinnert, es macht Spaß zu lesen und bietet gute Unterhaltung.«
  5      0        – geschrieben von Lorixx
Kommentar vom 7. Juli 2020 um 7:35 Uhr (Schulnote 1):
» „Don Cavelli und der tote Kardinal“ von David Conti habe ich als ebook mit 225 Seiten gelesen. Diese sind in LXVII (natürlich römische) Kapitel eingeteilt.

Alle Cavelli’s haben im Vatikan aufgrund einer alten Urkunde eines Urahns lebenslanges Wohnrecht, was nicht allen gefällt. Don Cavelli hat durch das Geld seiner Vorfahren ein gutes Leben, arbeitet als Historiker und gibt Vorlesungen als Geschichtsprofessor. Er ist zufrieden mit seinem Leben, bis jetzt. Er und Kardinal Fontana waren gute Freunde, was es innerhalb des Vatikans nicht oft gibt. Gerade deswegen ist er erschüttert und wird misstrauisch, als er vom Tod des Kardinals in der israelischen Wüste erfährt. Dann erhält er eine mysteriöse Botschaft. Gemeinsam mit der Nichte des Kardinals, Pia Randall, versucht er, das Rätsel zu lösen. Dabei stoßen sie auf Geheimnisse und gefährliche Verschwörungen. Zum Glück studiert Pia amerikanische Geschichte, was in diesem Fall sehr hilfreich ist. Auch dank seines vatikanischen Passes und seines Vermögens hat Cavelli so einige Vorteile, nicht nur in Rom.

Auch wenn die Handlung an Dan Brown erinnert, ist es eine tolle und spannende Geschichte. Ich fand die Beschreibung des Lebens im Vatikan und Vatikanstadt, die Gewohnheiten und Bräuche sehr interessant, wobei mir einige Passagen etwas zu ausführlich waren.
Auch die Gebäude und die Sehenswürdigkeiten sind bildhaft beschrieben.
Pia sorgt für einige Erheiterung mit ihrer jugendlich lockeren Art, auch wenn sie manchmal etwas respektlos ist.
Cavelli ist trotz seines Status sehr sympathisch, er ist bis auf sein Luxusauto auch bodenständig geblieben. Die beiden sind ein gutes Team und kommen dem Geheimnis natürlich auf die Spur. Ich hoffe, noch mehr Fälle mit Don Cavelli lösen zu können.
Das Cover ist wunderschön und passend.«
  10      0        – geschrieben von Anett Heincke
Kommentar vom 15. Juni 2020 um 23:12 Uhr (Schulnote 3):
» Die Geheimnisse des Vatikans

Don Cavello lebt im Vatikan, dort hat er eine Wohnung, die er einem seiner Vorahnen verdankt. Als sein Freund, Kardinal Fontani in der Wüste tot aufgefunden wird, vermutet er einen Mord dahinter. Mit Pia, der Nichte des Kardinals, macht er sich auf die Suche nach dem Motiv, das zu Fontanis Tod führte. Die beiden entdecken ein Geheimnis, das es in sich hat…

Mit Don Cavello, der nicht nur ein Wohnrecht im Vatikan, sondern auch eine besondere Stellung dort genießt, ohne eine besondere Funktion zu haben, hat der Autor David Conti eine interessante Figur geschaffen, die viele Privilegien genießen kann. Das lässt es zu, dass er sich mal schnell zu einer Ermittlung hinzurufen lässt, die ein bisschen an die Verschwörungstheorien bei Dan Brown erinnert. Das Buch ist spannend geschrieben, allerdings ohne die Hektik aus Browns Bücher, hier geht alles etwas kleiner. Zwischendrin war ich etwas verwirrt über die vielen Geheimnisse des Vatikans, die der Autor ins Spiel bringt, doch bald beginnen die Fäden sich zu entwirren und führen zu einem spannenden Showdown. Für meinen Geschmack spielt der Zufall eine zu große Rolle, und manches läuft ein bisschen zu glatt. Vor allem die lokalen Informationen über den Vatikan und über Rom haben mich sehr fasziniert, man konnte sich sehr gut in die dortigen Gegebenheiten hineindenken.

Insgesamt aber hat das Buch mir spannende Lesestunden beschert, deshalb vergebe ich knappe 4 von 5 Sternen.«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 27. Mai 2020 um 8:43 Uhr (Schulnote 1):
» Papst Julius II. war Capitano Umberto Cavelli dankbar, so dankbar, dass Cavelli nicht nur pekuniären Zuwendungen erhielt, sondern auch ein Wohnrecht für sich und seine Nachkommen bis zum Jüngsten Gericht. Seither leben die Cavellis also im Vatikan. Auch Donato Cavelli lebt dort, obwohl er kein Kirchenmann ist. Als Kardinal Eduardo Fontana unter mysteriösen Umständen in der in der Negevwüste stirbt, macht sich Don schon seine Gedanken, denn er war mit dem Kardinal befreundet. Dann erhält er auch noch von einem Notar ein verschlüsseltes Dokument. Zusammen mit Pia Randall, der Nichte des Kardinals, macht er sich daran, herauszufinden was Eduardo in die Wüste getrieben hat. Sie kommen einer großen Sache auf die Spur, welche den Vatikan und die ganze Welt erschüttern könnte.
Das Buch liest sich toll und ist spannend. Auch die Örtlichkeiten sind sehr atmosphärisch beschrieben und ich würde gerne mal auf den Wegen, die hier beschrieben sind, durch den Vatikan schlendern.
Der Prolog macht gleich neugierig, weil sich wohl niemand ohne Wasser in die Wüste begibt. Welche Schuld hat Kardinal Eduardo Fontana auf sich geladen, um einen solchen Weg zu gehen?
Don Cavelli hat zwar mit der Kirche nichts am Hut, aber irgendwie ist er auch nicht von dieser Welt. Mit Menschen kann er nicht so viel anfangen und er liebt die Ruhe, die er im Vatikan hat. Ganz anders ist da der Wirbelwind Pia Randall. Sie ist intelligent und sehr direkt und so bringt sie Cavelli auch schon mal in Verlegenheit. Es ist einfach toll, wie die beiden gemeinsam agieren. Ihre Spurensuche führt sie dann weg vom Vatikan nach Amerika. Aber auch die anderen Charaktere sind interessant.
Die Geschichte ist geheimnisvoll und spannend, aber auch unterhaltsam. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Lesenswert!«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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