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Hulda-Trilogie 1 - Dunkel
Verfasser: Ragnar Jónasson (1)
Verlag: btb (462)
VÖ: 1. Mai 2020
Genre: Thriller (6404)
Seiten: 384 (Broschierte Version), 385 (Kindle-Version)
Themen: Ermittlungen (1222), Island (96), Kommissare (1870), Mord (5622), Reykjavík (26), Wahrheit (404)
Charts: Einstieg am 29. Juni 2020
Höchste Platzierung (4) am 3. Juli 2020
Auch heute noch vertreten
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Juli 2020 um 12:57 Uhr:
» Das Schwarz weiße Cover gefällt mir echt gut. Obwohl schlicht und einfach, ist es ein richtiger Eyecatcher.

Inhalt:

Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, soll frühzeitig in Ruhestand gehen, um Platz für einen jüngeren Kollegen zu machen. Sie darf sich einen letzten Fall, einen cold case, aussuchen – und sie weiß sofort, für welchen sie sich entscheidet. Der Tod einer jungen Frau wirft während der Ermittlungen düstere Rätsel auf, und die Zeit, um endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen, rennt. Eine Wahrheit, für die Hulda ihr eigenes Leben riskiert …

Meine Meinung:
Dieses Buch ist der absolute Hammer. Ich habe es regelrecht verschlungen. Die Spannung ist von der ersten Seite an auf sehr hohem Niveau und steigert sich im Laufe des Buches immer weiter.
Hulda ist insgesamt eine wirklich tolle Person, auch wenn das ihre Vorgesetzten so kurz vor dem Ruhestand nicht zu schätzen wissen. Im Gegenteil sie wird regelrecht raus gemobbt. Aber ihr Wille einen alten Fall doch noch aufzuklären, treibt sie weiter an und sie bringt sich selbst in Gefahr. Aber das scheint immer Huldas Motto gewesen zu sein. Niemals aufgeben.
Besonders gefallen hat mir hier dann auch, das man sehr viel über die Ereignisse in Huldas Leben erfährt und kann so sehr gut nachvollziehen, warum sie so geworden ist, wie sie jetzt ist.
Sehr gut fand ich auch, das es im Buch immer wieder zu überraschenden Wendungen kam. So war man wirklich gezwungen immer weiter zu lesen.
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, war mir auch klar, was es mit dem Titel auf sich hat. Die Idee bzw. der Grund dahinter echt klasse.
Da es sich um eine Trilogie handelt bin ich jetzt auf die beiden noch nicht erschienen Bücher gespannt und kann es kaum erwarten, sie endlich lesen zu können.

Mein Fazit: Klare Leseempfehlung. Volle 5 Sterne«
  11      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 1. Juli 2020 um 21:56 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt

Hulda Hermannsdottir, Kommissarin bei der Polizei von Reykjavik, soll frühzeitig in Pensionierung um Platz für einen jungen Kollegen zu machen. Vorgesetzter Magnus lässt ihr noch 14 Tage, dann muss sie gehen. Da ihre aktuellen Fälle alle schon auf andere Kollegen verteilt wurden, soll sie sich einen Cold Case heraus suchen. Sie entscheidet sich für den Tod der jungen Russin Elena, deren Tod damals als Unfall oder Suizid abgetan wurde.Bei ihren Ermittlungen merkt sie , das ihr Kollege Alexander schlampig gearbeitet hat , sondern gerät selbst in Gefahr.

Meine Meinung

Die Hulda Trilogie wird vom Autor Ragnar Jonasson rückwärts erzählt, beginnt also mit der Gegenwart. Hulda ist keine typische Kommissarin. Man bemerkt relativ zeitig, das sie ein bewegtes Leben mit vielen Schikanen und Unannehmlichkeiten durchgemacht hat. Als Kommissarin wurde sie übergangen und ihr Privatleben war bzw ist sehr tragisch. Deshalb wirkt sie unnahbar und bewegt sich am Rande der Legalität. Jonasson ist es gelungen, Hulda schon im 1. Teil gut heraus zu arbeiten, dadurch versteht man viel von ihren Handlungsweisen. Der Schreibstil ist gut zu lesen, da er flüssig daher kommt. Irritiert war ich am Anfang nur von den drei unterschiedlichen Zeitebenen, aber das hat sich schnell gelegt. Der Spannungsaufbau ist das gesamte Buch über vorhanden und steigert sich zum Ende noch deutlich. Die gesamte Story mit deutlichem Augenmerk auf Huldas Leben ist total interessant und gleichzeitig bedrückend.

Fazit

Ein lesenswerter, sehr zum Nachdenken anregender Thriller, der Themen wie Kindesmissbrauch oder Mobbing aufgreift. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 möglichen Sternen.«
  9      0        – geschrieben von Cowgirlie Tina
Kommentar vom 28. Juni 2020 um 16:29 Uhr (Schulnote 1):
» Spannung aus Island
"Dunkel" heißt nicht nur der Titel des Buches von Ragnar Jónasson, der im btb Verlag erschienen ist, sondern dunkel und düster wirkt auch das Buchcover, genau passend, für diesen Thriller aus Island.

Die Kommissarin Hulda kann kurz vor ihrer vorzeitigen Pensionierung noch einen ungelösten Fall bearbeiten. Elena, eine junge russische Asylbewerberin, wurde vor einem Jahr tot in einer Bucht aufgefunden. Diesen Fall konnte Hulda nicht vergessen. Bei ihrer Ermittlungsarbeit stellt sie zum einen fest, dass in diesem Fall nicht nur schlampig ermittelt wurde, sondern dass damals noch eine junge Frau verschwunden war.

Gleichzeitig trifft man in einem zweiten Erzählstrang auf eine Mutter, die ihr uneheliches Kind in einem Heim unterbringen musste. Für den Leser baut sich hier noch eine zusätzliche Spannung auf, weil man wissen möchte, wie dies mit dem Ganzen zusammen hängt.

Eine ungewöhnliche und interessante Ermittlerin, vielschichtige und abwechslungsreiche Charaktere, menschliche Abgründe, verpackt in kurzen Kapitel und ein klarer, flüssiger Schreibstil - für mich ein Thriller der besonderen Art!
Daher kommt von mir eine klare Kauf- und Leseempfehlung, auch für die beiden Folgebände!«
  13      0        – geschrieben von bücherwurm10
Kommentar vom 18. Juni 2020 um 14:42 Uhr (Schulnote 3):
» Dunkel ist der Auftaktband zur Huldar Trilogie des Autors Ragnar Jonasson. Hulda Hermannsdóttir ist Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, sie soll frühzeitig in Pension gehen weil sie Platz für einen jüngeren Kollegen machen soll. Sie schafft es ihrem Vorgesetzten einen letzten Fall abzuringen und sucht sich den Cold Case zum Tod einer Asylbewerberin mit Namen Elena aus. Als Hulda dem Rätsel auf die Spur kommt, merkt sie nicht, dass sie sich selber in große Gefahr begibt.

Der Autor schildert Huldar als verbitterte 64 jährige Frau die in ihrem Leben etliche Schicksalsschläge verkraften musste. Ihre Karriere hat immer darunter gelitten das sie eine Frau ist und nicht richtig in dem Männerkreis im Revier Fuß fassen konnte. Viele Gedanken von Huldar bewegen sich um ihr verkorkstes Leben und wie sie so geworden ist. Der eigentliche Fall rund um Elena ist eher Bei-als Hauptwerk. Die Grundstimmung der Geschichte ist düster und deprimierend und das Ende für mich überraschend. Da dies ein Auftakt zu einer Trilogie ist finde ich es nicht so toll, das der Autor das Ende quasi an den Anfang setzt. Das hatte ich in letzter Zeit schon einmal bei einem Roman und ich hoffe nicht, das dies der neue Trend wird, da mir diese Abfolge nicht zusagt. Insgesamt kein spannender Thriller sondern eher eine Rückschau auf ein nicht sonderlich tolles Leben.«
  9      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 11. Juni 2020 um 10:10 Uhr (Schulnote 2):
» Geschafft! Die Zeit der Berufstätigkeit ist vorbei und ein neuer Zeitabschnitt beginnt. Die Freude ist groß…. Nein, das ist nicht immer so. Und die Kriminalkommissarin Hulda Hermannsdóttir sieht das ganz anders. Sie arbeitete Jahrzehnt bei der Polizei in Islands Hauptstadt.

Hulda ist entsetzt. Ihr Chef eröffnet ihr eines Morgens, dass sie Platz für einen jungen Nachfolger machen soll. Und das, obwohl sie noch einige Monate Zeit hat, bis sie pensioniert wird. Sie kämpft um ihren Platz und der Chef lässt sich darauf ein, dass sie noch in einem Fall ermitteln darf. Diesen soll sie sich aussuchen und es muss ein Cold Case sein. Sie entscheidet sich rasch. Eine junge Frau verschwand und ihrer Meinung nach wurden die Ermittlungen nur unzureichend geführt. Bei ihrer Recherche trifft sie auf neue Erkenntnisse und es sieht so aus als träte sie dabei einigen Kollegen auf die Füße.

„Dunkel“ wurde mit einigen Vorschusslorbeeren bedacht und das ist für mich nie gut. Es ist das erste Buch einer Trilogie deren Hauptperson stets die Kommissarin Hulda ist. Sie lebt alleine und daher fürchtet sie auch die Zeit welche nach dem Job kommt. Der Autor beschreibt sie als eigenwillig und ihre Vergangenheit ist fast noch spannender als die Gegenwart. Die Story wird in mehreren Strängen erzählt und für mich war es anfangs schwierig, hier zu folgen. Je länger ich las, desto klarer wurden die Gedankengänge des Autors. Er spannte gekonnt den Bogen und hielt die Spannung mehr oder weniger aufrecht.

Nein, herausragend war das Buch für mich nicht. Es ist ein solider Krimi, der von etlichen Wendungen und immer wieder neuen Verdächtigen lebt. Der Schluss war so nicht vorauszusehen und wie häufig üblich, ballte sich das Geschehen am Ende gewaltig. Ich gebe vier Sterne und eine Empfehlung zum Lesen eines ordentlichen Krimis.«
  13      0        – geschrieben von lielo99
 
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