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Die geheimnisvollen Gärten der Toskana
Verfasser: Anja Saskia Beyer (12)
Verlag: Tinte & Feder (162)
VÖ: 26. Mai 2020
Genre: Romantische Literatur (20173)
Seiten: 285
Themen: Eis (124), Familiengeheimnisse (411), Garten (155), Gärtner (57), Neuanfang (955), Toskana (106)
Charts: Einstieg am 31. Mai 2020
Höchste Platzierung (1) am 11. Juni 2020
Zuletzt dabei am 24. Juni 2020
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die geheimnisvollen Gärten der Toskana« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (4)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Juli 2020 um 11:17 Uhr (Schulnote 1):
» Ein zauberhafter Sommerroman, der nach Rosen und Zitronen duftet

*Klappentext (übernommen)*
Jessy braucht dringend einen Neuanfang: Ihr Freund hat sie verlassen und dann verliert sie auch noch ihren geliebten Job als Floristin. Kurzentschlossen nimmt sie eine Stelle als Gärtnerin in der Toskana an. Der verwilderte Garten mit seinen Zitronenbäumen und dem Duft der Rosen verzaubert die junge Frau sofort.
Doch der Neubeginn gestaltet sich schwieriger als gedacht: Jessy verliebt sich in ihren attraktiven Arbeitgeber Gregorio. Seine herrische Mutter ist der aufkeimenden Romanze alles andere als wohlgesonnen. Und dann entdeckt Jessy auch noch ein jahrhundertealtes Geheimnis. Ihr wird klar, dass in dieser Familie mit harten Bandagen gekämpft wird – besonders in der Liebe …

*Meine Meinung*
"Die geheimnisvollen Gärten der Toskana" von Anja Saskia Beyer ist ein zauberhafter Liebesroman, der mir wunderschöne Lesestunden beschert hat. Die Autorin hat einen emotionalen und bildhaften Schreibstil, mit ihren Worten hat sie mich schnell in den Bann gezogen. Beim Lesen steigen mir die herrlichen Düfte von Zitronen und Rosen in die Nase und in meinem Kopf entstehen herrliche Bilder der wunderschönen Gärten.

Die Charaktere sind lebendig und facettenreich. Jessy ist ein taffe Frau, die nach einigen Rückschlägen, ihr Leben wieder in Griff bekommen will. Sie ist auf der einen Seite sehr selbstbewusst, bewirbt sich auf eine Stelle, die ihre Kompetenz etwas überschreitet. Trotzdem packt sie hart mit an und setzt sich gegenüber Gregorio durch. Auf der anderen Seite ist sie aber auch sehr unsicher in Bezug auf die zart erblühende Liebe zwischen ihr und Gregorio. Ich mag ihre Art und habe sie schnell ins Herz geschlossen. Genau wie Gregorio, er ist ein toller Mann, der sein Elternhaus und den wunderschönen Garten retten will. Auch er hat es nicht immer leicht in seinem Leben. Seine Mutter bedient das Klischee der Princepessa… arrogant und hochmütig, aber vielleicht ist es auch nur Unsicherheit und Schutz.

Das Versprechen vom farbenfrohen Cover mit herrlichem Gelb und Grün auf ein wunderschönes Sommerbuch, wird gehalten.

*Fazit*
Wer auf der Suche nach einem zauberhaften Sommerroman ist, muss dieses Buch unbedingt lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.«
  6      0        – geschrieben von janaka
 
Kommentar vom 29. Juni 2020 um 16:17 Uhr (Schulnote 1):
» Wunderschön, ein Roman der in einer herrlichen Landschaft spielt, ich habe mich wie in Urlaub versetzt gefühlt. Ich konnte direkt den alten verwilderten Garten und den Herrensitz der Fam. Rosso vor mir sehen. Den Lavendel, die Rosen und natürlich die Oliven und Zitronenbäume. Die Autorin schafft es mich immer wieder von neuem zu begeistern. Sie beschreibt zauberhafte Protagonisten wie, sie das Leben eben hervorbringt. Ihr Schreibstil ist locker und leicht zu lesen so das man über die Seiten fliegt. Das Buch war auch sehr spannend gestaltet, da es ein altes Familiengeheimnis preisgab. Jessy die Hauptprotagonistin fand ich sehr sympathisch ein junges Mädchen, das sich nicht unterkriegen lässt und sich in der Toskana als Gartenhilfe bewirbt, diesen Job auch bekommt und durch einige Hindernisse durch muss, doch sie beweist sich bei der schweren Gartenarbeit und durch ihr Wesen. Gregorio war am Anfang etwas schwer zu durchschauen, doch man hat sofort die Begeisterung gespürt, seinen Familienbesitz zu erhalten und sein Erbe anzutreten. Schön war auch die Beschreibung der anderen Gärten.
Fazit:
Eine zauberhafte Geschichte, in der man am liebsten noch länger verweilt wäre. Ich kann euch die Geschichte nur ans Herz legen. Von mir einen Lesetipp und eine dickes Dankeschön für die tollen Lesestunden!«
  10      0        – geschrieben von engelchen
 
Kommentar vom 2. Juni 2020 um 7:53 Uhr (Schulnote 1):
» Die Toskana gehört zu den schönsten Urlaubsregionen. Gern denke ich an meine eigenen Ferien zurück, die ich auf einem altehrwürdigen Landgut mitten in den Weinbergen verbracht habe. Deshalb musste ich unbedingt den neuen Roman "Die geheimnisvollen Gärten der Toskana" der Bestsellerautorin Anja Saskia Beyer lesen, der um ein faszinierendes Familiengeheimnis, einen zauberhaften Garten und das beste Zitroneneis der Welt kreist.

Im Mittelpunkt steht Jessy, die dringend einen Neuanfang braucht: Ihr Freund hat sie verlassen und dann verliert sie auch noch ihren geliebten Job als Floristin. Kurzentschlossen nimmt sie eine Stelle als Gärtnerin in der Toskana an. Der verwilderte Garten mit seinen Zitronenbäumen und dem Duft der Rosen verzaubert die junge Frau sofort. Doch der Neubeginn gestaltet sich schwieriger als gedacht: Jessy verliebt sich in ihren attraktiven Arbeitgeber Gregorio. Seine herrische Mutter ist der aufkeimenden Romanze alles andere als wohlgesonnen. Und dann entdeckt Jessy auch noch ein jahrhundertealtes Geheimnis. Ihr wird klar, dass in dieser Familie mit harten Bandagen gekämpft wird – besonders in der Liebe …

Die Romane von Anja Saskia Beyer haben einen klaren Wiederkennungswert. Durch die verwendeten Gelb- und Grüntöne wirkt das Cover ihres neuen Romans frühlingsfrisch. Der abgebildete Zitronenkuchen erinnert an die kulinarischen Highlights in der Toskana, während der gut gewählte Titel auf die Schönheiten der Natur aufmerksam macht. .

Das Setting auf dem alten Herrenhaus mit dem verwilderten Renaissance-Garten, der seine Schönheit auf den zweiten Blick offenbart, könnte gar nicht besser ausgesucht worden sein. Das Geschehen wird aus der Perspektive von Jessy und Gregorio geschildert. Sie sind zwei sympathische Protagonisten, die einige Schicksalsschläge in ihrem Leben verkraften mussten. Jessy leidet nicht nur unter der Trennung ihrer Eltern, die zu einem völligen Kontaktabbruch mit ihrem Vater geführt hat. Sie fühlt sich mit ihrer Mutter solidarisch, die allein auf sich gestellt mit existenziellen Sorgen kämpft. Auch die letzte Beziehung ist an der Untreue ihres Partners zerbrochen; nur ihre Golden Retriever Hündin Bella ist ihr geblieben. Nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes in einem inhabergeführten kleinen Blumenladen muss sie sich Gedanken um ihre weitere berufliche (und private) Zukunft machen. Auch Gregorio kämpft mit vielen Problemen. Sein Vater ist verstorben und hat ihm ein verschuldetes Anwesen mit einem verwilderten Renaissance-Garten in der Toskana hinterlassen. Gregorio hat sich nicht mehr mit ihm aussprechen können, er fühlt sich nicht nur für seine unglückliche Mutter, sondern auch für das Familienerbe verantwortlich, das er für die Nachwelt erhalten möchte.

Anja Saskia Beyer zeigt keine heile Welt mit perfekten Helden, ihr neuer Roman spiegelt das Leben so, wie es wirklich ist. Ihre Helden haben Ecken und Kanten, und durch ihre menschlichen Schwächen wirken sie lebendig. Auch das Ende dieses Buches bleibt bewusst offen; Jessy und Gregorio nehmen die Herausforderung an, setzen sich für die bedrohte Natur auf dem herabgewirtschafteten Landgut ein und erarbeiten ein kreatives Konzept, mit dem sie ihr Überleben in Krisenzeiten sichern wollen. Es gibt kein Patentrezept, das den Erfolg garantiert. Jessy und Gregorio geben alles, was sie können, und sie werden irgendwann erfahren, ob ihre Bemühungen von Erfolg gekrönt waren oder nicht.

Ich habe die kleine Auszeit in der Toskana genossen. Für mein Leben gern möchte ich meine Koffer ins Auto packen und in diese sonnenverwöhnte Region fahren, um meine Wissenslücken zu füllen und die echten geheimnisvollen Gärten der Toskana mit meinen eigenen Augen zu sehen, von denen Anja Saskia Beyer in ihrem ausführlichen Nachwort erzählt. A presto!«
  22      0        – geschrieben von Bücherfairy
Kommentar vom 29. Mai 2020 um 8:40 Uhr (Schulnote 1):
» Meine Meinung:
Sehr spannender und berührender Liebesroman. Ganz besonders war für mich die sehr detailierte und liebevolle Beschreibung der Umgebung und den verschiedenen Gärten. Der Schreibstil lässt sich leicht lesen und konnte mir sofort Urlaubsfeeling vermitteln. Die Protagonisten sind sympathisch und zeigen sich von der besten Seite. Jessy finde ich hat eine tolle Persönlichkeit. Sie ist eine kleine Kämpferin und lässt sich von den Stöcken die ihr das Leben zwischen die Beine wirft nicht unterkriegen. Sie macht das Beste aus der jeweiligen Situation. Sehr spannend fand ich ihre Entwicklung in der Toskana. Sie konnte in manch einer Hinsicht über sich hinauswachsen. Gregorio konnte mich erst beim zweiten Blick überzeugen. Zu Beginn habe ich ihn für einen reichen Schnösel gehalten der alles hat. Erst im Verlauf der Story konnte ich mich mit ihm identifizieren. Er hat auch sein Packerl zu tragen. Ganz besonders Liebe ich die Szenen wo beide zusammen im Garten arbeiten. Die Geschichte verbindet perfekt emotionale Szenen mit actionreichen Szenen und beinhaltet ein spannendes Familiengeheimnis. Der Abschluss war sehr actionreich und mit Überraschungen gespickt.

Mein Fazit:
Wundervoller sommerlicher Liebesroman. Ich habe sofort Urlaubsfeeling gespürt.«
  9      0        – geschrieben von thora01
 
Kommentar vom 28. Mai 2020 um 16:58 Uhr (Schulnote 1):
» Ein toller Roman der uns in das schöne Toskana entführt mit all den schönen Gärten, Essen und Menschen. Es war ein richtig toller Roman bei dem man sich angenehm zurücklehnen konnte und einfach gemütlich lesen konnte und dabei entspannend an die Gärten an die Toskana zu denken. Die Geschichte handelt sich um Jessy die unbedingt einen Neuanfang braucht, denn ihr Freund hat sie betrogen und verlassen und dann hat sie auch noch ihren geliebten Job als Floristin verloren. Als dann das Jobangebot aus der Toskana kommt die eine Gärtnerin suchen nimmt Jessy an und fährt zusammen mit Ihrer Hündin Bella in die Toskana.
Dort angekommen sieht sie einen verwilderten Garten mit den typischen Gerüchen von Zitronen und Gewürzen und Rosen. Und sie ist total begeistert und verzaubert davon. Sie soll den attraktiven Gutsbesitzer Gregorio bei seiner Gartenarbeit helfen, doch das ist gar nicht so einfach denn sie verliebt sich in ihren Charmanten Chef, seine Mutter ist davon alles andere als begeistert. Ein uraltes Familiengeheimnis entdeckt Jessy auch noch durch Zufall und da wird natürlich mit harten Bandagen gekämpft, das auch Tränen und Verzweiflung, aber auch mit einer großen Liebe Endet. Die Geschichte ist so warmherzig geschrieben , es war so als ich die ersten Seiten gelesen hatte als ob mich die Geschichte regelrecht in das Buch gesogen hat und ich als unsichtbarer Betrachter bei Jessy und Gregorio mit dabeigestanden habe . Es gibt zwar ein Happy End, aber es sind für mich schon noch ein paar Fragen offen und ich hoffe das es noch eine Fortsetzung gibt. Am Ende gibt es noch leckere Rezepte zum Nachkochen.«
  12      0        – geschrieben von Schlafmurmel
Seite:  1 2
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