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Das Buch der gelöschten Wörter 1 - Der erste Federstrich
Verfasser: Mary E. Garner (3)
Verlag: Bastei Lübbe (3026)
VÖ: 30. April 2020
Genre: Fantasy (12455)
Seiten: 416
Themen: Bücher (529), Gefahr (1267), Jane Austen (10), Kennenlernen (366), London (1649), Rettung (535)
Reihe: Das Buch der gelöschten Wörter (3)
Charts: Einstieg am 25. Mai 2020
Zuletzt dabei am 31. Mai 2020
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,85 (83%)
auf Basis von sechs Bloggern
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6mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 6 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Buch der gelöschten Wörter 1 - Der erste Federstrich« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (6)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. November 2020 um 8:57 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung

Ein Buch über Bücher! Ehrlich Leute, wer von euch kann mit ruhigen Gewissen sagen, dass dieses Buch nicht bei euch im Regal gelandet wäre?! Du? Du? Und du? Dachte ich mir doch! Ich musste es nämlich auch mitnehmen, da führte kein Weg dran vorbei.

Etwas, was ich ganz selten mache: das Cover erwähnen. Aber hier muss ich es dann doch mal machen. Denn es ist wirklich schön und hat mich mit seiner Mystik sofort angesprochen.

Die Geschichte handelt von Hope Turner. Sie liest wahnsinnig gerne, arbeitet online in einem „wie finde ich die große Liebe“-Forum und besucht nachmittags ihre kranke Mutter. So, damit habe ich Hopes Leben im Großen und Ganzen perfekt beschrieben, denn nach ihrer Trennung von ihrem Ex passiert da auch nicht wirklich mehr in ihrem Leben. Das ist Hope eigentlich ganz recht, denn sie mag es ruhig. Fast schon ein wenig einsam. Und der Buchladen, in den sie sich verläuft, der ist auch nur ein ganz klein wenig gruselig, ehrlich.
Aber vielleicht ist ja beim zweiten Mal alles besser?

Hopes Leben ändert sich schlagartig, als sie Hals über Kopf von einem Fremden mitgenommen mit. Mitgenommen in ihr absolutes Lieblingsbuch „Stolz und Vorurteil“. Und eine Welt in den Büchern kennenlernt, von der sie nicht mal im Traum gedacht hätte, dass sie existiert. Denn Hope sorgt dafür, dass die gelöschten Wörter kein Unheil anrichten. Das ist die wichtigste Aufgabe überhaupt und bald merkt Hope, dass sich ihr normales Leben mit dem der Bücher kaum noch vereinbaren lässt.

Ich liebe Bücher! Und wer wollte nicht schon mal wirklich in eins seines Lieblingsbücher abtauchen? So ganz in echt? (Ich mache mal bei meinen Zombiebüchern eine Ausnahme. Möglicherweise möchte ich in das eine oder andere NICHT eintauchen! :-D ). Dass das alles nicht nur Spaß ist, sondern auch in der Buchwelt Probleme herrschen, die von einem Geheimbund gelöst werden müssen, fand ich wirklich echt mega! Die Story als solche war spannend, ich hab bis zum Ende gerätselt, was es mit den Angriffen auf die Buchwelt auf sich hat (und weiß es noch immer nicht, es gibt schließlich 3 Teile).

Die Autorin hat wundervolle Figuren erschaffen, die ich eigentlich kenne, aber nun doch auch wieder nicht, denn hier verhalten sie sich anders. Sie kämpfen für ihre Buchwelt und wollen nicht, dass die bösen, gelöschten Wörter sie vernichten. Wie das alles funktioniert, dass die Figuren aus bestimmten Büchern sich überall bewegen können, war total interessant und für mich auch logisch ausgearbeitet. Es gibt Menschen, die können sich und andere in die Bücher reinlesen und es gibt die Buchfiguren, die sich aber nur in den Büchern bewegen können.

Alles in allem hat mir die Geschichte wirklich gut gefallen, auch wenn es hier und da ein paar Längen gab, die sich etwas zogen. Die Autorin hat genug Fragezeichen am Ende in meinem Kopf hinterlassen, dass ich auf jeden Fall den zweiten Teil auch lesen möchte. Ich möchte die liebgewonnenen Figuren wieder erleben und möchte unbedingt wissen, ob ich mich in einigen von ihnen wirklich so hart hab täuschen können, denn am Ende gab es einen Cliffhanger, mit dem ich wirklich nicht gerechnet hatte.

Das Buch hat Höhen und Tiefen von Spannung, aber das war okay. Ich kann hier darüber gar nicht so viel sagen, ohne dass ich zu viel verrate. Hope muss die Welt der Geschichten retten und ob sie es schafft, steht in den Sternen. Das Buch fängt langsam an und obwohl es immer mal wieder Spannungsspitzen hat, ist die Story nicht darauf ausgelegt, mir die ganze Zeit den Atem zu verschlagen. Es hat mich gut unterhalten und da ich selbst viel lese kannte ich auch alle Buchfiguren, die mal mehr mal weniger in der Geschichte erwähnt werden und /oder eine eigene Rolle spielen. Es war stellenweise wirklich witzig, dass sich für mich bekannte Figuren anders verhalten haben, als ich es aus ihren eigenen Geschichten kenne.


Fazit

Für Leseratten, Bücherfreunde und Geschichtenliebhaber ist es fast schon ein must read. Nicht unbedingt wegen der Geschichte, obwohl die auch wirklich gut war, sondern eher wegen den ganzen Figuren aus anderen Büchern, die darin vorkommen und die mir ganz viel Freude machten. Wegen der beschriebenen Möglichkeit, in die Welt der Bücher einzutauchen. Und ich muss jetzt mal los, mir jemanden suchen, der mich auch in „Stolz und Vorurteil“ liest…«
  16      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
Kommentar vom 25. Mai 2020 um 15:57 Uhr (Schulnote 3):
» Nette Idee, mittelprächtige Umsetzung

Mary E. Garner befasst sich in ihrer neuen Trilogie "Das Buch der gelöschten Wörter" mit einer Frage, die gerade in der heutigen, schnelllebigen Zeit immer aktueller wird:

Was geschieht mit all den negativen, böse gemeinten Wörtern, die nie abgeschickt, sondern gelöscht werden?

Es gibt eine geheime Welt der Literaturfiguren, in der ein magisches Buch all diese Wörter sammelt und sicher aufbewahrt, damit sie kein Unheil anrichten können. Zu dieser Welt haben nur Menschen mit besonderen Fähigkeiten Zugang- die Wanderer und die Wandler. Und Hope Turner erfährt eines Tages, dass sie eine dieser Auserwählten ist, dazu bestimmt, das Buch von seinem bösartigen Inhalt zu befreien.

Die Autorin hat mit Sicherheit eine unheimlich komplexe Welt geschaffen, in der man sich als Leser gerne verliert. Gemeinsam mit den verschiedensten Figuren der Weltliteratur kann man auf Streifzüge gehen, in die unterschiedlichsten Bücher reisen. Allein im Hinblick darauf hat sie eine Unmenge an Fantasie aufgebracht und so eine großzügige Rahmenhandlung aufgebaut.

Leider geht die eigentliche Handlung dabei ziemlich unter. Über lange Strecken plätschert sie sanft dahin, verschustert sich in Nebenschauplätzen und verliert dabei etwas den Fokus.

Zudem gibt es neben dem (für dieses Genre offensichtlich unabdingbaren) Dreieck-Liebes-Gespann noch eine Vielzahl an Nebenfiguren, deren Wichtigkeit für die Handlung kaum ersichtlich ist.
Die Hauptfiguren, allen voran die Mittvierzigerin Hope, die sich im Laufe der Handlung immer mehr wie eine hormongesteuerte 20-Jährige aufführt, sprühen leider auch nicht wirklich vor Sympathie und verkommen etwas zu sehr zu Stereotypen.

Für mich am schlimmsten sind allerdings die vielen offenen Fragen und teilweise unlogischen Handlungsverläufe, die einem mehr und mehr die Lust am Lesen nehmen. Man hat oftmals das Gefühl, dass dieser Band als langgezogene Einleitung zu Band 2 fungieren soll. Für eine eigenständige Geschichte passiert einfach zu wenig, dafür überschlägt sich die Handlung auf den letzen 30 Seiten umso mehr.

Fazit:
Insgesamt eine wirklich unterhaltsame Geschichte, die auf dem Weg zu ihrer Fortsetzung den roten Faden zu oft aus den Augen verliert.«
  10      0        – geschrieben von julemaus94
Kommentar vom 25. Mai 2020 um 11:22 Uhr (Schulnote 1):
» Ein faszinierendes Cover und ein geheimnisvoller Klappentext, was will man mehr? Genau, eine absolut mitreißende Story, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte – und genau die habe ich in diesem Buch gefunden.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Sie schreibt bildreich und stimmungsvoll, man hat das Gefühl durch ihre Worte mit der Story zu verschmelzen. Nicht nur das Setting war beeindruckend beschrieben, sondern auch die einzelnen Figuren, die man teilweise bereits aus anderen Büchern kannte, die aber durch Mary E. Garners Interpretation einen ganz eigenen Charakter und Charme bekommen haben.
Besonders angetan hat es mir Protagonistin Hope Turner, die aus ihrem bis dato unspektakulären Leben in ein Abenteuer der besonderen Art katapultiert wird. Sie scheint mit ihrem unglaublich empathischen Wesen die Einzige zu sein, die das Unheil eventuell stoppen kann. Dummerweise muss sie mit dem verschlossenen und etwas grummelig wirkenden Rufus zusammenarbeiten …
Keine Sorge, mehr verrate ich euch nicht, denn ich würde euch einfach viel zu viel vorwegnehmen. Die Idee, dass Buchfiguren lebendig werden, ist zwar nicht neu, aber immer wieder faszinierend. Ich habe dazu schon einiges gelesen und dieses Buch gehört dabei definitiv zu meinen Favoriten. Es macht Spaß, gemeinsam mit Hope dem Geheimnis auf die Spur zu gehen. Man rätselt, man fiebert mit und dabei lernt man viele wundervolle Buchfiguren auf ganz neue Weise kennen – ich sag nur Bambi … Ein kleines Manko hat dieses Buch meiner Ansicht nach allerdings – der Cliffhanger. Meine Güte, war das fies. Mich hat das Ende so fertig gemacht, dass ich direkt die Leseprobe zum Folgeband durchlesen musste. Allerdings muss ich gestehen, dass das nur bedingt geholfen hat, denn jetzt schweben noch mehr Fragen in meinem Kopf umher.
Das Buch ist genial und ich will, nein, muss wissen, wie es weitergeht. Ich kann die Veröffentlichung im Juni kaum erwarten, doch was, wenn das Buch auch mit einem gemeinen Bruch endet????? Wahrscheinlich werde ich dieses Risiko wieder eingehen, denn der Wunsch, endlich wieder mit Hope nach Pemberly zu reisen und mit ihr und den anderen das gefährliche und überaus spannende Rätsel zu lösen, ist einfach zu groß!«
  13      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
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