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TASCHENBUCH
 
Galduron-Saga 2 - Das dreizehnte Amulett
Verfasser: Arthur Gustav Steyn (2)
Verlag: Eigenverlag (15976)
VÖ: 15. Mai 2020
Genre: Fantasy (11369)
Seiten: 304 (Taschenbuch-Version), 306 (Kindle-Version)
Themen: Amulette (155), Drachen (806), Magie (2248), Studenten (937), Zauberlehrlinge (21)
Reihe: Galduron-Saga (2)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Mai 2020 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
»Gib acht, was es mit diesem ewigen Gut und Böse auf sich hat. Du bist selbst nur ein Werkzeug.«
Mit diesen Worten verabschiedet sich der mächtige weiße Drache vom Ingenieur Oliver, dem Zauberer in Ausbildung, Auserwählten aus der großen Prophezeiung und Helden der Galduron Saga, nachdem er in letzter Sekunde mit heiler Haut davongekommen ist.
Nichts ist mehr, wie es war, seit vor zwei Jahren der Strom auf der ganzen Welt ausfiel und seitdem nicht wieder zurückkam. Dafür kamen die Zauberwesen zurück und so treiben neben Zwergen, Feen, Kobolden und Drachen auch dunkle Dämonen ihr Unwesen auf der Erde und plagen die sowieso schon in Not befindlichen Menschen.
Nach dem Abenteuer um das zwölfte Amulett (Band 1) muss sich Oliver zusammen mit Grimmel und neuen Weggefährten, die sich nicht immer als vertrauensvoll erweisen, neuen Herausforderungen stellen, als ein bisher wenig bekanntes Artefakt verrückt spielt und die dunkle Seite auf den Plan ruft.
Die Reise wird abenteuerlich und gefährlich, Oliver und seine Freunde müssen all ihre Kräfte und Tricks aufwenden, um selbst nicht in den dunklen Bann gezogen und verrückt zu werden.

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Arthur Gustav Steyn für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Arthur Gustav Steyn gibt es auf seiner Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Mai 2020 um 14:18 Uhr (Schulnote 2):
» Der zweite Band ist eine gute Fortsetzung, die ein großes und gefährliches Abenteuer mit Spannung bietet. Sie kann eigenständig gelesen werden. Wie mir das Buch gefallen hat, erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text.

Meine Meinung zum Cover:
Das Cover des zweiten Bandes gefällt mir noch ein Stück besser, wie das des Ersten. Der Drache wurde mit viel Liebe zum Detail gezeichnet und lässt das Cover einzigartig werden. Im Hintergrund ist eine Staumauer eines Kraftwerkes zu sehen. Ich schätze, dass das große Amulett, das dreizehnte Amulett in vielfacher Vergrößerung darstellen soll. Rundum ist es ein ansprechendes Cover.

Meine Meinung zum Inhalt:
Ich muss gestehen, dass ich sehr überrascht war, nachdem ich das Buch begonnen hatte. Die Geschichte setzt nicht bei Oliver fort, sondern bei einem neuen Protagonisten namens Joschua. In den darauffolgenden Kapiteln lernte ich ihn und sein Leben kennen. Dabei erfuhr ich, wie es im seit dem Blackout ergangen ist und wie er sein Leben nun verbringt.

Erst später begann ein zweiter Handlungsstrang mit Oliver und Grimmel. Nach einiger Zeit flossen sie zusammen und das Geschehen nahm seinen gemeinsamen Verlauf. Das dreizehnte Amulett hat mich fasziniert, weil es sonderbare Kräfte zu haben schien. Was mich ein bisschen gestört hat ist, dass ich nicht genau erfuhr, warum die Gegenseite es wollte. Es gab Andeutungen, doch ständig hatte ich das Gefühl, dass mir etwas Entscheidendes fehlte.

Der Verlauf selbst war sehr spannend geschrieben, nur manchmal hätte ich mir ein paar Details mehr gewünscht. Zu meinen Lieblingsszenen gehörten definitiv die mit dem Drachen und am Ursprungsort des Drachensteins. Obwohl mich kleine Teile des Geschehens um den Stein an eine weltbekannte Buchreihe erinnerte. Der Autor hat seine Ideen flüssig umgesetzt. Es passiert so einiges mit kleineren Wendungen.

Natürlich kam es am Ende zu einem Kampf gegen Gut und Böse. Das deutet ja schon der Klappentext an. Dieser verlief sehr spannungsgeladen und ereignisreich. Mehrmals war es ziemlich klappt und ich wusste nicht, welche Seite gewinnen wird. Am Ende wurde der Kampf entschieden, doch blieben auch ein paar Fragen offen, auf die nicht mehr eingegangen wurde. Der Epilog spielt 3 Monate nach dem Geschehen und gab genauso wenig Aufschluss. Trotzdem konnte ich das Lesen genießen und flog relativ schnell durch die Kapitel. Sie waren ungewohnt lange, doch das hat mich nicht gestört.

Mein Fazit:
Der zweite Band der Galduron-Saga bescherte mir viel Lesespaß. Ich fühlte mich gut unterhalten und las die Kapitel relativ schnell, obwohl sie länger waren als bei Band 1. Es gab manchmal kleinere Dinge, bei denen mir etwas fehlte. An paar Antworten mehr wären gut gewesen. Trotzdem hat mir die Geschichte gefallen. Der Autor hat einen flüssigen Stil, bei dem ich mich gut in das Geschehen hineinversetzen konnte. Kleine Wendungen und ein guter Finalkampf rundeten das Buch ab.

Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!«
  20      0        – geschrieben von ViktoriaScarlett
 
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