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Wir grüßen unseren neuesten User »kingofmusic«!
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San Teresa University 1 - Forever Free
Verfasser: Kara Atkin (1)
Verlag: LYX (1222)
VÖ: 30. April 2020
Genre: Romantische Literatur (20988)
Seiten: 480
Themen: Kalifornien (251), Kennenlernen (349), Universität (207)
Charts: Einstieg am 17. Mai 2020
Höchste Platzierung (3) am 22. Mai 2020
Zuletzt dabei am 23. Mai 2020
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,00 (80%)
auf Basis von fünf Bloggern
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7mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 3 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »San Teresa University 1 - Forever Free« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 4. September 2020 um 21:33 Uhr (Schulnote 3):
» Schade, ich hätte mir mehr erhofft.

Zunächst einmal möchte ich sagen dass Kara Atkin gut schreibt. Ihr Stil ist locker und flüssig zu lesen. An ihren Schreibqulitäten hängt sich meine Bewertung mit Note 3 nicht auf, aber an dem Inhalt.

Anfangs habe ich darüber hinweggesehen, dass die Dame in der Story noch nicht einmal jemanden Hallo sagen konnte, ohne dass sie rot anläuft. Ich dachte das wird sich schon gaben, aber als ich gemerkt habe, dass es die ganze Zeit nur um nichtssagenden Uni Kram geht und die Protagonisten erst am Seite 113 mal aufeinandertreffen, da war ich wirklich baff!
Sowas ist mir noch nie passiert. Ich hatte bis dahin schon eine Ungeduld entwickelt und kann daher freimütig sagen, dass ich verstehen kann, das andere das Buch schneller zugeklappt haben.

Aber ich wollte dem liebvollen Schreibstil noch weiter eine Chance einräumen, also ertrug ich das ganze nichtssagende Geplänkel. Ich habe das Buch in eineinhalb Tagen durchgelesen, aber erinnere mich genau daran, dass ich dreimal abbrechen wollte. Das ist leider keine gute Billianz. Ich bin jedoch ergeizig und habe es bis zum Ende geschafft, auch weil ich Happy Ends liebe.
Leider muss ich gestehen, dass es der flacheste Plot war, den ich seit langem gelesen habe. Es gab eigentlich gar keine Story im eigentlichen Sinn. Das ist echt schade.
Vielleicht aber entwickelt sich Kara Atkin noch und dann würde ich erwägen noch ein Buch von ihr zu lesen. Diese Reihe jedoch, die genau an diesem Ort mit einer weiteren Dame aus dem Freundeskreis weitergeht, werde ich partout nicht wieder anrühren.«
  9      0        – geschrieben von Sam1980
 
Kommentar vom 15. Mai 2020 um 10:03 Uhr (Schulnote 2):
» Guter Reihenauftakt – Raelyn und Hunter

„Forever Free“ ist der Auftaktband der dreiteiligen „Forever-Reihe“ von Kara Atkin und mein erster Roman der Autorin. Besonders angetan hatte es mir das Cover, worauf hin ich mich vom Klappentext auch angesprochen fühlte.
Der angenehme Schreibstil ließ mich schnell in die Geschichte eintauchen. Es geht hier nicht nur um Raelyn und Hunter, sondern auch die Nebencharakter erhielten einen großen Stellenwert. Gerade zu Beginn begegnen wir Kate, die sich zu einer ihrer besten Freundin entwickelt. Es ist manchmal so, als lese man nicht nur die Geschichte um die beiden Hauptprotas, sondern man erhält ein Komplettpaket. An einigen Stellen war es mir persönlich etwas zu langatmig. Jedoch darf man nicht vergessen, dass die Zielgruppe dieses Buches eine andere ist, als ich sie bin.

Die Geschichte entwickelt sich, man erahnt, wohin der Weg geht und zu guter Letzt erhält man auch die Aufklärung, um Hunters Geschichte. Ich muss sagen, dass ich es, wie die Autorin das gelöst hat, super fand. Gerade diese Krankheit nicht zu sehr zu thematisieren sondern eher anzureißen und ein paar Segmente davon aufzuzeigen, fand ich gut gelungen und in dem Maße eines YoungAdult Genre mehr als ausreichend.

Raelyn Miller bricht aus. Raus aus Strukturen, aus ihrer kleinen Welt, um sich endlich selbst zu finden. Sie ist sehr schüchtern. Dadurch, dass sie so zurückhaltend ist, wird sie auch schnell in den Hintergrund gedrängt und hat ihren Ruf weg. Das stumme Mädchen. Um ihre Mauern einzureißen nutzt sie die Chance, sich selbst zu finden. Und das versucht sie weit weg von ihrem zu Hause, ihrer Mutter, an der San Teres Uni in Kalifornien. Was ihr auf jeden Fall gut getan hatte.
Diese Entwicklung, die wir als Leser miterleben dürfen, war in meinen Augen gut gelungen und zeigte auf, dass viel mehr dahinter steckt, als es manchmal nach außen hin scheint. Besonders wenn man die Hintergründe kennt, schließt sich der Kreis. Man versteht, man leidet an emotionalen Stellen mit. Es gibt jedoch auch einige Passagen, denen mehr Aufmerksamkeit gut getan hätten. Mir ist z. B. der Schauspielclub sehr gut in Erinnerung geblieben. Da hätte ich gerne mehr darüber erfahren, wie es hier Raelyn gelang, ihre Schüchternheit abzubauen. Es wurde zwar anfänglich darauf hingebaut, aber irgendwo verlief es sich.

Alles im Allen war ich gut mit dem Buch unterhalten. Letztendlich fehlte mir der abschließende WOW Effekt, der das Buch nachhaltig in Erinnerung behält. Man sollte aber auch beachten, dass die Zielgruppe eher junge Erwachsene ist und daher durchaus anders zu bewerten ist.
Dennoch bekommt es von mir 4 von 5 Sternen, da mir die Umsetzung zweier wichtiger Themen gut gefallen hat und auch das Interesse an den weiteren Teilen geweckt wurde.«
  11      0        – geschrieben von Mauritza
 
Kommentar vom 14. Mai 2020 um 18:34 Uhr (Schulnote 3):
» Inhalt:

Raelyn zieht nach Kalifornien, um dort einen neuen Anfang zu wagen und zu studieren. Leider stellt sich das als nicht so einfach heraus, wie sie gedacht hat. Der schüchternen jungen Frau fällt es sehr schwer, neue Freunde zu finden und ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Und dann lernt sie auch noch Hunter kennen, der selbst so seine Probleme hat ...

Meinung:

Das Buch beginnt sehr langsam und gibt uns einen sehr guten Einblick in Raelyns Leben und Psyche. Sie ist sehr schüchtern und hat mit Ängsten zu kämpfen, was es ihr nicht leicht macht, Freunde zu finden bzw überhaupt ein erfülltes Leben zu führen. Von Anfang an konnte ich mich so gut in sie einfühlen, da ich auch immer sehr schüchtern war und Probleme hatte, auf andere Menschen zuzugehen.

Es war richtig toll, Raelyn hier richtig kennenzulernen, allerdings war die Anfangsphase vielleicht ein klein wenig zu lang. Bis sie endlich auf ihren Love Interest trifft, vergeht sehr viel Zeit bzw sehr viele Seiten. Danach geht es manchmal ein bisschen zu schnell bzw werden ev. wichtige Dinge übersprungen oder nur kurz angeschnitten.

Warum aus dem Problem von Hunter so ein Geheimnis macht, weiß ich auch nicht. Hier wäre es vielleicht von Vorteil gewesen, von Anfang an mit offenen Karten zu spielen, aber dann hätte man kein Geheimnis und somit weniger Konfliktpotenzial gehabt. Trotzdem finde ich es nicht gut, hier zu suggerieren, dass es ein Problem ist, für das man sich schämen sollte. Im Gegenteil, ich finde, offen damit umzugehen ist wichtig. Gerade unter Menschen, die einem wichtig sind.

Die Entwicklung von Raelyn war sehr schön ausgearbeitet, auch wenn mir Manches dann doch zu schnell ging und nicht ganz nachvollziehbar war. Auch die Entwicklung mit ihrer Mutter gefiel mir gut, obwohl das doch manchmal ziemlich nervig war.

Fazit:

Insgesamt ein guter und tiefgehender New Adult Roman mit ein paar wenigen Schönheitsfehlern, die den Lesespaß aber nicht beeinträchtigen.«
  16      1        – geschrieben von cbee
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