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Weston High 1 - Crazy in Love
Verfasser: Emma Winter (3)
Verlag: Forever (293) und Ullstein (1269)
VÖ: 27. April 2020
Genre: Romantische Literatur (22564)
Seiten: 336
Themen: Boston (215), Highschool (167), Mitschüler (289), Neuanfang (1085), Träume (754)
Reihe: Weston High (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Weston High 1 - Crazy in Love« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (10)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Juli 2020 um 14:53 Uhr (Schulnote 3):
» Teeny Love Story mit wenig Tiefgang

Sasha möchte unbedingt an der Yale University studieren. Dafür zieht sie zur Familie ihres Onkels nach Boston, um dort an einer privaten Highschool bestens für Yale vorbereitet zu sein. Doch ihr Onkel und ihre Großmutter stehen ihr ablehnend gegenüber, die Schüler an ihrer neuen Schule sind reich, elitär und arrogant. Als sie sich dann auch noch verliebt in den Jungen, vor dem ihr sogar ihre Cousine abrät, ist Sashas Welt völlig auf den Kopf gestellt.

Im Abschlussjahr der High School zeigt sich Sasha besonders ehrgeizig, denn das braucht sie, um ihr festes Ziel zu erreichen. Der Stoff für diese Geschichte ist ja nun nicht wirklich neu, und auch die Protagonisten entsprechen jedem Klischee, das in solche Love Stories eingearbeitet wird. Mit der Hauptperson bin ich allerdings nicht warm geworden, ihre Aktionen konnte ich eher wenig nachvollziehen. Teilweise war sie eine echte Drama Queen, was eigentlich gar nicht so recht zu ihrem Charakter passen würde. Der Wechsel von Abneigung zwischen den beiden jungen Menschen hin zur Liebe war für mich zu abrupt, als hätte man einen Schalter umgelegt.

Wer an einer Love Story unter Teenies mit wenig Tiefgang, aber genügend Verwicklungen interessiert ist, wird mit dieser Geschichte sicher richtig liegen. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.«
  11      1        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 11. Juni 2020 um 15:57 Uhr (Schulnote 2):
» Crazy in Love ist der Auftaktband der Weston High Trilogie der Autorin Emma Winter. Es ist eine vorhersehbare Liebesgeschichte rund um Sasha und Ben mit allen Höhen und Tiefen eine High School Liebesgeschichte. Der Plot erinnerte mich stark an die Maxton Hall Reihe der Autorin Mona Kasten und hat auch recht ähnliche Charaktere. Sasha ist teilweise nervig dargestellt mit ihrem Hang zu Listen und Buchstabenzählen. Ben ist der typische Star der High School aus reichen Haus. Die Nebencharaktere der Freundin und Freund der Hauptcharaktere mit kleinen Nebengeschichten sind ebenfalls vorhanden. Im ersten Teil bleiben die Charaktere noch recht blass und man erfährt nicht sonderlich viel aus deren Vergangenheit. Die jeweiligen Familien sind mehr kaputt als heimelig, es gibt darunter aber immer das eine oder andere Familienmitglied das ausschert.

Der Schreibstil ist einfach und meist gut lesbar, nur die Gedanken von Sasha und Ben über den jeweilig begehrten Partner gleichen sich immer wieder, da gibt es zersplitternde Herzen und wildes Verlangen, immer wieder Gespräche und Missverständnisse. Das ewige weglaufen brachte nur immer neue Schwierigkeiten die dann aber einfach gelöst wurden.

Insgesamt eine leichte vorhersehbare Romanze die als Nebenbeibuch gut gelesen werden kann.«
  10      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 28. Mai 2020 um 22:53 Uhr (Schulnote 1):
» In " Crazy in Love: Roman (Weston-High-Reihe 1) " hat Sasha ein Ziel vor Augen, sie möchte in Yale Medizin studieren. Dafür zieht sie ganz alleine von Santa Barbara nsch Boston zu der Familie ihres Dads. Zu dieser es keine Verbindung mehr gab und die es sie spüren lassen, bis auf ihre Tante.
Doch davon lässt sie sich nicht abhalten und auch das Verhalten der Highsociety Sprösslinge in der Eliteschule kann das nicht stoppen.
Aber als sie ausgerechnet dem arroganten Ben abseits der Schule über den Weg läuft, lässt dieser sie nicht mehr in Ruhe und das in zweifacher Weise. Den beide sind sich des anderen mehr als bewusst und das ist das letzte, was Sasha gebrauchen kann. Jedoch fragen die Gefühle nicht nach, ob sie willkommen sind und stellen ihr komplett geplantes Abschlussjahr auf den Kopf.
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Sasha und Ben mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und die ein oder andere Träne zu vergießen.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da ich wissen wollte, ob und wie Sasha mit allem fertig wurde.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  10      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 22. Mai 2020 um 19:56 Uhr:
» Bittersüß

„Crazy in love“ ist der Auftakt einer Trilogie. Band zwei und drei erscheinen noch in diesem Sommer 2020.

Sashas größter Traum ist es an der Yale Universität Medizin zu studieren. Dafür verlässt sie sogar ihre Heimat, ihre Mutter und beste Freundin, und zieht nach Boston, wo sie eine private Highschool besucht. Reiche, elitäre und arrogante Mitschüler sind nicht gerade die Menschen, auf die Sasha Lust hat, aber wenn sie sich hier durchsetzen kann, kommt sie ihrem großen Wunsch immer näher.
Dass Ben aus der Weston High gerade in dem Cafe auftaucht, indem sie einen Aushilfsjob hat, passt ihr gar nicht. Eines ist Sasha völlig klar, sie kann keine Ablenkung gebrauchen.

Meine Meinung

Das Cover finde ich ganz süß. Das Rosa, die goldenen Akzente und die Verspieltheit haben etwas süß Mädchenhaftes an sich, was die Blicke auf sich ziehen kann.

Ich bin direkt gut in die Geschichte rein gekommen. Man lernt Sasha und ihr Leben etwas kennen, und kann von Beginn an verstehen, was und warum ihr, ihr Traum so wichtig ist.

Der Schreibstil ist sehr schön und passt einfach zur Geschichte. Jung, leicht und locker zu lesen. Wenn man einmal angefangen hat, vergeht die Zeit wie im Flug. Die Story sprüht mit Charme und Emotionen, die ans Herz gehen.

Ein kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings, denn es sind mir doch immer mal wieder kleine Fehlerchen ins Auge gefallen. Es ist zwar kein Drama, aber ein bisschen hat es mich persönlich dann doch gestört.

„Crazy in love“ ist eine unterhaltsame und vor allem gefühlvolle Liebesgeschichte zwei junger Menschen, die beide ein Ziel vor Augen haben, aber denen auch Hindernisse im Weg stehen, die gar nicht so leicht zu bewältigen sind. Da kann es nur zum Gefühlschaos kommen, und das nicht nur zwischen Verliebten.

Sasha habe ich sofort ins Herz geschlossen, das ging gar nicht anders. Sie ist so liebenswürdig und sympathisch. Sasha hat ihre Macken, die ich persönlich total süß finde. Sie weiß was sie will und dafür kämpft sie auch. Das Gesamtbild ergibt einfach eine authentische junge Frau, die man lieb haben muss.

Auch Ben habe ich lieb gewonnen. Auch wenn er von vielen als der arrogante Schnösel gesehen wird, ist er doch ganz anderes. Doch diese Seite zeigt er nicht jedem. Kein Wunder, wenn man über seine Familie bescheid weiß. Warum und weshalb das so ist, da müsst ihr schon selber lesen ;)

Fazit:

Eine erfrischende Liebesgeschichte zwischen zwei jungen, ehrgeizigen Menschen, die beide das Herz am rechten Fleck haben. Vielleicht ist es keine neue Idee, was die Originalität angeht, aber trotzdem sehr schön zu lesen. Wer junge Liebe mit all seinen Problemen, aber natürlich auch die schönen Seiten der Liebe, mag, der kann mit dem Buch nichts falsch machen.«
  11      0        – geschrieben von LoveBambaren
Kommentar vom 21. Mai 2020 um 20:41 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt:

Sasha zieht nach Boston zu ihrem Vater und dessen neuer Familie, um dort auf eine private Highschool zu gehen. Denn wenn sie hier gut abschneidet, ist ihr der Weg nach Yale und ihrem großem Traum geebnet. Doch die Mitschüler sind so, wie sie es sich vorgestellt hat: reich, elitär und hochnäsig. Sogar ihre Stiefschwester benimmt sich so. Um am Boden zu bleiben, sucht sie sich einen Job in einem Cafe. Denn neben Listen schreiben und Cupcakes backen, ist Kaffee ihre große Leidenschaft. Und wer hätte auch gedacht, dass ausgerechnet in dieses Cafe, das sich in einem ganz anderen Viertel als die Schule befindet, sich der begehrteste Typ der Weston High hin verirrt? Sasha passt das gar nicht. Denn eines will sie bestimmt nicht: sich verlieben ...

Meinung:

Zuerst dachte ich, oje, das ist wieder so ein 0815 Liebesroman: Armes Mädchen kommt auf Privatschule, verliebt sich in den angesagtesten Typ und dann kommt das Happy End. Doch ich habe mich geirrt.

Sasha hat mich beeindruckt. Mit ihrem Mut, ihrer Zielstrebigkeit, ihrem Arbeitswillen und mit vielem mehr. Denn dieses Mädchen zieht 3000 Meilen weit von ihrer Heimat und ihrer besten Freundin weg, wird an ihrer neuen Schule nicht akzeptiert und lässt sich davon aber nicht unterkriegen.

Mit Ben ging es mir nicht viel anders. Zuerst habe ich ihn noch als Highschool-Schwarm abgetan. Jemand, der allen Mädchen gefällt und ihnen wacklige Beine beschert, sobald er sie nur anlächelt. Doch es steckt mehr in ihm als ich zuerst vermutet habe. Das Schöne ist, dass wir ihn gemeinsam mit Sasha besser kennenlernen.

Die Charaktere der beiden Protagonisten sind schön ausgearbeitet. Da die Geschichte kapitelweise einmal von Sasha und einmal von Ben erzählt wird, können wir uns in beide Köpfe hineindenken und ihre Gefühle besser verstehen.

Natürlich gibt es jede Menge Probleme und auch Missverständnisse. Angefangen bei Sashas Familie, die ihr den Umzug und die Eingewöhnung nicht unbedingt leicht machen. Hier gibt es auch einige Geheimnisse in der Familiengeschichte aufzuklären. Und mit Ben läuft natürlich auch nichts glatt, bzw zuerst wollen die beiden ja sowieso nichts voneinander wissen.

Die Autorin schreibt sehr flüssig und fesselnt und macht die Sehnsucht nach dem zweiten Band damit noch größer.

Fazit:

Toller Auftakt der Weston High Reihe! Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen!«
  14      0        – geschrieben von cbee
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