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TASCHENBUCH
 
#CrashTag - Autonom. Fahren. Tödlich. (Neubearbeitung von "Dino - Autonom. Fahren. Tödlich.")
Verfasser: Martin Brückner (1)
Verlag: edition MaVik (1)
VÖ: 16. April 2020
Genre: Thriller (6328)
Seiten: 408 (Taschenbuch-Version), 410 (Kindle-Version), 312 (Kindle-Version Nr. 2)
Themen: Intrigen (1147), Reporter (258), Schauspieler (617), Verkehrsunfälle (479), Vertrauen (897)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »#CrashTag - Autonom. Fahren. Tödlich. (Neubearbeitung von "Dino - Autonom. Fahren. Tödlich.")« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Mai 2020 um 13:38 Uhr (Schulnote 3):
» Zum Inhalt: 

Eigentlich ist Fritz Graber ein Reporter der alten Schule und den neuen Techniken eher skeptisch gegenüber. Ein Bericht auf crashtag macht ihn neugierig und er kann gar nicht anders als zu ermitteln über einen Fall zu autonomen Fahren. 

Meine Meinung: 

Ich war bei diesem Buch so hin und her gerissen. Einerseits eine echt interessante Thematik, andererseits fand ich das Buch enorm überfrachtet mit Informationen und darunter hat für mich echt die Spannung gelitten. Ich hatte auf jeden Fall das Gefühl, dass der Autor sehr gut recherchiert hat, vieles wirkte enorm glaubwürdig und sehr vorstellbar. Der Autor hat auch grundsätzlich ein ungeheures Worttalent, aber für mich war einfach zu viel Information und zu wenig Spannung vorhanden. Ich bin sicher, dass das Buch einige Liebhaber finden wird, gerade wenn sie Technik lieben, mir war das Buch zu überfrachtet. 

Fazit: 

Bin hin und her gerissen«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 22. Mai 2020 um 11:34 Uhr (Schulnote 2):
» Zwiespältiger Eindruck

In ein paar Jahren könnte die Handlung schon Realität sein: Autos können autonom fahren, für diese Fahrzeuge ist sogar eine besondere Fahrspur reserviert. Allerdings hat die Technik doch noch ihre Tücken, sodass es immer wieder zu Kollisionen mit Fußgängern oder Radfahrern kommt.
Genau so ergeht es Fritz Graber, als er mit dem Rad auf dem Weg zur Arbeit von solch einem Autonomen über den Haufen gefahren wird.
Graber ist Journalist bei der Neuen Frankfurter Zeitung, hat aber seine erfolgreichsten Jahre schon hinter sich. Er liebt Oldtimer, was sich in der liebevollen und detaillierten Beschreibung der alten Modelle widerspiegelt, hat schräge Freunde und ist ansonsten eher ein einsamer Wolf. Eins seiner speziellen Hobbies ist Crashtag.com, eine Webseite, auf der schwere Unfälle weltweit präsentiert werden.
Als ein deutscher Unternehmer an der Côte d'Azur mit einem alten und seltenen Porsche verunglückt, weckt dies Grabers Neugier nicht nur wegen des Oldtimers. Er vermutet, dass es sich gar nicht um einen Unfall, sondern um Manipulation an dem edlen Wagen gehandelt haben könnte. Der tote Unternehmer stellte nämlich Sensoren für autonom fahrende Autos her, ein heiß umkämpfter Markt! Und schon sehr bald interessiert sich eine asiatische Firma für das Unternehmen. Grabers Ehrgeiz wird zusätzlich noch durch eine neue, junge Kollegin angestachelt, der er offensichtlich nicht nur beruflich etwas beweisen will.
Graber ist sehr ,,oldschool", aber für meinen Geschmack nicht immer im positiven Sinne. Dafür wirkt er stellenweise zu gemächlich, zu sehr Sonderling. Seine ,,Dialoge" mit Steve McQueen mögen vielleicht Autofans erfreuen, mich haben sie nicht so vom Hocker gerissen. Immerhin aber nimmt er sich selbst mal gern auf die Schippe, was ihn wiederum sympathisch macht. Die Handlung nimmt nach den ersten Drittel deutlich an Fahrt zu, allerdings wirkt sie mit den diversen Themen von autonomem Fahren, modernster Computertechnik, Wirtschaftskriminalität usw. auch etwas überladen.
Etwas irritierend sind stellenweise Sprünge in der Handlung, auch die Sprache wirkt für einen erzählenden Text oft zu sachlich, berichtähnlich und eher nüchtern.
,,Crashtag" vermittelt mit dem autonomen Fahren eine interessante Thematik, die aber durch zu viele Nebenaspekte etwas in den Hintergrund gerät. Man hat irgendwann das Gefühl, dass der Autor sich nicht so recht zwischen den vielen Möglichkeiten entscheiden konnte.«
  13      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 16. Mai 2020 um 21:56 Uhr (Schulnote 4):
» Sehr verwirrend

Der Journalist Fritz Glauber ist einem großen Fall von Wirtschaftskriminalität im Bereich Autonomes Fahren auf der Spur. Ein Porschefahrer verunglückt tödlich. Er war ein Technologieunternehmer. Dabei bleibt es nicht.

Die Story klingt sehr spannend. Es wird auch viele Vorteile mit sich bringen. Leider hat mich dieses Buch nicht ganz erreicht. Es war sehr schwierig, in die Handlung reinzukommen. Die Kapitel waren sehr kurz. Die Personen und der Schauplatz wechselten immer nach den kurzen Kapiteln. Dadurch war es noch schwieriger, dem ganzen zu folgen. Spannung kam da keine bei mir auf. Nach der Hälfte des Buches wurde es etwas besser, die Personen dem Geschehen zu zuordnen. Leider gibt es auch Fehler. Zum Beispiel heißt ein Charakter im Umschlagtext Grace, im Buch wird sie aber Gloria genannt.

Leider hat das Buch mich bis zuletzt nicht überzeugen können. Die Sprache war sehr gewöhnungsbedürftig. Die Thematik über Autonomes Fahren ist eigentlich sehr interessant. Autonomes Fahren wird immer mehr an Bedeutung gewinnen. Leider ging es dann aber mehr um Oldtimer. Dabei ging die Handlung zum Teil etwas verloren. Es ist sehr schade, dass das Thema nicht so gut umgesetzt wurde.

Dieses Buch ist mit zwei verschiedenen Titeln (#CrashTag und Dino), mit zwei unterschiedlichen Covern und gleichem Text erschienen. Der Leser kann also entscheiden, welches Cover ihm besser gefällt und danach das Buch auswählen. Es kann aber den Leser auch verwirren, wenn er glaubt, der Autor hat zwei verschiedene Bücher geschrieben. Der Autor hätte sich auf einen Titel und ein Cover festlegen sollen. So trägt es nur noch mehr zur Verwirrung bei.«
  12      1        – geschrieben von esmeralda19
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