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Wie uns die Liebe fand
Verfasser: Claire Stihlé (1)
Verlag: Droemer (508)
VÖ: 1. April 2020
Genre: Romantische Literatur (20203)
Seiten: 304
Themen: Dorf (847), Elsass (19), Frankreich (637), Frauen (718), Nachbarn (774), Töchter (541)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (4)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Juni 2020 um 14:37 Uhr (Schulnote 2):
» Bois-des-Val im Elsass: Schon immer hat Marie-Anne Nanon in dem Dorf am Fuß des Sonnenbergs gewohnt. Mit ihrem bereits verstorbenen Mann Bernard hat sie vier Töchter bekommen. Nun ist Madame Nan, wie sie liebevoll genannt wird, 92 Jahre alt und kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Zum Beispiel auf die Zeit, als die älteste Tochter mit einer Erfindung der Familie Ansehen und Geld beschert und die Dorfbewohner in einen Liebestaumel versetzt hat. Und dann ist da noch die Sache mit Monsieur Boberschram, ihrem Nachbarn, in den sich Madame Nan verliebt - ohne zu ahnen, dass sie eine Vergangenheit haben, die alles andere als verbindet...

„Wie uns die Liebe fand“ ist der Debütroman von Claire Stihlé.

Meine Meinung:
Der Roman ist nicht in Kapitel, sondern nur in Abschnitte unterteilt, was das Buch etwas unübersichtlich macht. Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Madame Nan erzählt. Die Handlung spielt größtenteils in der Vergangenheit, zum Teil aber auch in der Gegenwart.

Der Schreibstil gefällt mir gut. Er ist anschaulich und - dank viel wörtlicher Rede - lebhaft. Immer wieder fließen elsässische Wörter ein, was ich schön finde.

Im Mittelpunkt stehen die alte Dame und ihre Töchter. Die Protagonistin wird warmherzig dargestellt. Auch die übrigen Charaktere finde ich interessant.

Die romantische Liebe steht nicht so sehr im Fokus, wie der Titel vermuten lässt. Tatsächlich ist die Geschichte vielfältig und überraschend facettenreich. Humorvolle Episoden und fantastisch anmutende Elemente sind unter anderem enthalten. Leider hat mir ein wenig der rote Faden gefehlt und die Geschichte mit ihren knapp 270 Seiten weist ein paar Längen auf.

Ein nettes Extra ist die Sammlung mit rund 20 elsässischen Rezepten, die am Ende des Buches zu finden ist.

Das Cover ist ein hübscher Hingucker. Der Titel ist ein wenig irreführend und passt meiner Ansicht nach daher nicht so gut.

Mein Fazit:
„Wie uns die Liebe fand“ von Claire Stihlé ist ein unterhaltsamer Roman mit kleineren Schwächen, der nicht nur dem Liebesgenre zugeordnet werden kann.«
  14      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 18. Mai 2020 um 18:18 Uhr (Schulnote 1):
» Lebensfreude und Liebeszauber

In dem Buch von Claire Stihle "Wie uns die Liebe fand", erschienen im Droemer Verlag, schickt uns die Autorin auf eine magische Zeitreise in die Vergangenheit der 92 jährigen Madame Nan.
Sie hat viel erlebt, hat daher viel zu erzählen, aus ihrer Familie, aus dem Dorf, aus ihrem Leben. Sie lebt mit ihren 4 Töchtern im Elsass, betreibt mit ihnen einen kleinen Laden, in dem sich das Dorf trifft. Die Hauptgeschichte führt in das Jahr 1979, in dem die geschäftstüchtige Tochter Maria "Liebesbomben" erfunden hat.
Alle Charaktere des Buches sind wunderbar beschrieben. Madame Nan erzählt herrlich erfrischend, sie schweift manchmal etwas ab, schon ist man im nächsten Erzählstrang. Doch genau das passt so zu Madame Nan, ein spiralförmiges Erzählen, ohne das es langweilig wird.
Beim Lesen befinde ich mich direkt im Laden, ich sehe die Schmetterlinge, sitze am Tisch mit der Familie und ich fühle mich dabei rundum wohl!
Warmherzig, berührend und mit viel Humor - ein zauberhafte Geschichte!
Mich hat das Buch verzaubert, daher gibt es von mir eine eindeutige Kauf- und Leseempfehlung!«
  9      0        – geschrieben von bücherwurm10
Kommentar vom 16. Mai 2020 um 23:05 Uhr (Schulnote 2):
» Madame Nan erzählt mit ihren 92 Jahren von ihrem Leben in dem elsässischen Ort Bois-de-Val. Vom Krieg und seinen Folgen, ihrem Ehemann und ihren vier Töchtern. Sie erzählt von davon, als sie überraschenderweise den örtlichen Laden im Ort übernehmen kann und wie ihre Tochter und deren Freund die Liebesbomben erfinden. Und welche Veränderungen diese gebracht haben. Und dann ist da noch Monsieur Boberschram, mit dem sie etwas aus der Vergangenheit verbindet.
Madame Nan erzählt in einer sehr angenehmen Art und ich würde sie gerne kennen gelernt haben.
Der Roman ist in einer ruhigen Art geschrieben, in dem aber die Kraft der Liebe, die Kraft in der Familie gut dargestellt wird. Vom Schreibstil ist das Buch sehr angenehm zu lesen und hinterlässt irgendwie ein starkes Gefühl.
Abgerundet wird das Buch, in dem auch viel gekocht wird, mit einigen Rezepten aus dem Elsass.
Die Erzählung ist halt wie aus dem Leben gegriffen, mit guten und schlechten Zeiten und es wird auf dramatische Effekte verzichtet. Auch mal sehr schön zu lesen.«
  8      0        – geschrieben von Everett
Kommentar vom 9. Mai 2020 um 8:44 Uhr (Schulnote 2):
» Die 92-jährige Madame Nanon lebt in dem kleinen Dorf Bois-des-Val im Elsass. Sie fühlt sich in ihrem Dorf wohl und berichtet aus ihrem bewegten Leben wie ihr der Schnabel gewachsen ist.
Ihre Geschichte beginnt Ende der siebziger Jahre. Madame Nan ist Witwe und muss sich um ihre vier Töchter Marie, Anne, Chloé und Coraline kümmern. Sie übernimmt einen kleinen Laden, in dem ein Artikel besonders gut läuft: Liebesbomben. Das sorgt nicht nur für ein Auskommen, sondern auch für Liebes-Wirrwarr unter den Dorfbewohnern. Auch sie verliebt sich und zwar in ihren Nachbarn Monsieur Boberschram. Dann stellt sich aber heraus, dass es etwas gibt, das zwischen ihnen steht.
Dieser Roman ist leicht und flüssig zu lesen.
Das Elsass war immer schon ein Spielball im politischen Geschehen und wurde zwischen Frankreich und Deutschland hin- und her geschoben. Natürlich hat das auch Einfluss auf das Leben von Madame Nanon und der anderen Dorfbewohner, aber sie leben ihr Leben ohne zu hadern aufgrund der Verhältnisse.
Madame ist eine interessante und starke Person und auch ihre Töchter stehen ihr in dieser Beziehung nichts nach. Marie, Anne, Chloé und Coraline sind sehr unterschiedlich. Natürlich gibt es auch Männer in dieser Geschichte, aber sie spielen eine eher untergeordnete Rolle.
Gut gefallen hat mir auch der Anhang mit den Rezepten aus „Madame Nans Elsässischer Rezeptküche“.
Mir hat dieser unterhaltsame und bewegende Roman mit seinen unkonventionellen Charakteren gut gefallen.«
  12      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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