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TASCHENBUCH
 
Layla - Heldin auf vier Pfoten
Verfasser: Uwe Krauser (2)
Verlag: Shaker Media (20)
VÖ: 4. Mai 2020
Genre: Humoristisches Buch (1325)
Seiten: 344
Themen: Freundschaft (2063), Hunde (867), Streuner (12)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Layla - Heldin auf vier Pfoten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. September 2020 um 8:02 Uhr (Schulnote 1):
» Layla hat sich inzwischen gut eingelebt, ist aber nach wie vor noch schreckhaft und zurückhaltend.
Phoebe bemüht sich sehr, ihr ihre Ängste zu nehmen.
Layla lernt auch Angelo kennen und gemeinsam erleben die Hunde so manches Abenteuer.
Derweil haben Uwe und Oliver Personalprobleme.
Welche Hundeabenteuer erlebt werden, müsst ihr unbedingt selbst lesen.

Nach Phoebe: eine Straßenhündin checkt ein, ist dies das zweite Buch aus der Feder von Uwe Krauser. Auch diesmal ist es ihm erstaunlich gut gelungen, eine Geschichte aus der Sicht eines Hundes darzustellen.
Layla, eine verschreckte Hündin, die noch nicht an das Gute im Menschen glauben kann und doch nach und nach Vertrauen schöpft.
Phoebe, die sich rührend um Layla sorgt. Und dann noch Uwe und Oliver, die Hotelbesitzer, die ich sehr ins Herz geschlossen habe.
Der Autor versteht es, die Gedanken und Gefühle zu beschreiben, so dass man sich eigentlich gleich aufmachen möchte um alle kennenzulernen.
Denn dieses Hotel und die Hunde gibt es tatsächlich in Bodenmais.
Der Schreibstil ist locker und lässt sich leicht lesen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz. Das Cover ist sehr gelungen.
Fazit: eine rührende Geschichte, die nicht nur Hundebesitzer ans Herz geht.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  12      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 12. Juli 2020 um 9:47 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe mich schon im ersten Buch in Phoebe verliebt, und auch Layla hat sich nun in mein Herz geschlichen.
Uwe Krauser schafft es auf unglaubliche Weise einem die Geschichte, aus Sicht von Phoebe zu erzählen.
Ich musste so oft laut Lachen, weil einige Szenen und Gespräche zu köstlich sind.Doch es gibt auch sehr traurige Szenen die mich nicht nur eine Träne gekostet haben. Laylas leben bevor sie zu den beiden kommen durfte, hat mich sehr berührt und mein Herz schwer gemacht.
Uwe begeistert mit seinen Geschichten unglaublich, der locker leichte Schreibstil, auch die Art sich und Oliver selber auf die Schippe zu nehmen sind einfach fantastisch. Phoebe und Layla hätten nirgends auf der Welt ein besseres Plätzchen als bei den beiden finden können.
Die beiden Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, dennoch Empfehle ich erst Phoebe eine Straßenhündin checkt ein zu lesen. Denn im zweiten Buch begegnet man einigen Menschen und ganz vielen Hundefreunden aus dem ersten Teil wieder. Und man verpasst einfach etwas wenn man Phoebes Geschichte nicht gelesen hat.
Mir stellt sich jetzt die Fragen.... Zwei Hunde adoptiert.... zwei Bücher geschrieben... Wann holt ihr euch den dritten Hund ;)
Dieses Buch ist nicht nur etwas für Hundefreunde. Man muss die Geschichten einfach lieben. Samtliche Emotionen packen einen beim lesen und man möchte einfach immer weiter lesen. Ich liebe beide Bücher.

Von mir gibt es 10 volle Knochen und eine absolute Leseempfehlung! «
  13      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 7. Juli 2020 um 7:56 Uhr:
» Schon das Cover des Buches ist wieder an absoluter Hinkucker. Zumindest für Hundeliebhaber. Man ist bereits auf den ersten Blick verliebt in diese süße Terrierdame.



Inhalt: Diesmal erzählt uns die bezaubernde Phoebe die Geschichte Laylas. Einer niedlichen Terrierdame, die nach schlimmen Zeiten in der Türkei, bei Uwe, Oliver und Phoebe einziehen darf und dort das Paradies auf Erden findet. Phoebe bringt uns Laylas Startschwierigkeiten näher und auch Laylas Entwicklung können wir miterleben. Außerdem treffen wir ganz viele „alte“ Bekannte wieder, die uns Phoebe bereits in ihrer eigenen Geschichte vorgestellt hat und die sie hier jetzt Layla vorstellt. Auch hier sehen wir wie sich Mensch und Tier mehr oder weniger weiter entwickelt haben. Der eine mehr, der andere weniger.



Meine Meinung: Auch Laylas Geschichte hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen. Wie bereits bei Phoebes Geschichte hat sie mich zum Lachen, zum Nachdenken aber auch wieder zum Weinen gebracht. Phoebe beschreibt ihre Erlebnisse mit Layla so erfrischend und mit so viel Gefühl, das man förmlich mit den beiden mitfühlt. Phoebe ist schon eine sehr außergewöhnliche Hündin, die Layla immer wieder aufmuntert und mit ihr jeden noch so kleinen Schritt feiert. Und Laylas Erfolge können sich absolut sehen lassen. Toll finde ich, das Layla einen wirklich tollen Bezug zu Oliver aufgebaut hat und auch das sie sehr intensiv die Gefühle der Menschen nachempfinden kann.

Uwe Kauser schreibt hier mit sehr viel Gefühl und hat auch keine Scheu davor Eigenironie ins Spiel zu bringen, z,B. Brad Pitt, Enthaarungscreme etc…. Wirklich klasse.

Auch in diesem Buch hat mir wieder besonders gut gefallen, das die Geschichte aus Phoebes Sicht geschrieben ist und man so einen Blick in die Gedankenwelt der kleinen Hündin erlebt. Außerdem das man so auch die Dialoge der Hunde untereinander miterleben kann und deren doch sehr schlimmen Vorgeschichten erfährt. Als Hundebesitzer hat man doch oft den Wunsch mal in die Gedanken der Vierbeiner einzutauchen.

Vergessen möchte ich hier auch nicht meine menschliche Lieblingsfigur Marilyn, die mit ihrer Ruhrpottschnauze einfach herzerfrischend ist. Eine ganz tolle Persönlichkeit. Aber auch Opa Karl, möchte ich nicht unerwähnt lassen, der mir auch sehr ans Herz gewachsen ist. Renate hat für mich eine ganz tolle Entwicklung durchgemacht. Sie ist nicht mehr so verbissen wie in Phoebes Geschichte und man kann jetzt auch nachvollziehen warum sie Opa Karl immer an der kurzen Leine hält. Sie meint es ja nicht böse.

Mein liebster tierischer Charakter außer Phoebe und Layla, ist der alte sehr souveräne Rüde Alfons, der auch in Laylas Geschichte wieder eine Rolle spielt. Hoffentlich bleibt er Elfriedes Hundepension noch viele Jahre erhalten. Gerade in solchen erkennt man wie wichtig so ein alter, weiser Rüde ist. Er bringt einfach die nötige Ruhe rein.

Insgesamt hat mir auch dieses Buch viele lachende aber auch weinende Lesestunden beschert. Ich hoffe auf weitere Geschichten mit Layla und Phoebe und allen Altbekannten.



Mein Fazit: Ein Buch das einen zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken bringt. Ganz klare Leseempfehlung und wenn es möglich wäre, deutlich mehr wie 5 Sterne verdient hätte. Ein absolutes Highlight in meinem diesjährigen Lesejahr.«
  18      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 17. Juni 2020 um 12:00 Uhr (Schulnote 1):
» Ein wunderschöner Hunderoman

Dieses Buch ist das Erlebnis einer herzzerreißenden und spannenden Zeitreise der Streunerin Layla. Sie verändert das Leben ihrer neuen Familie für immer. Gemeinsam mit Phoebe geht es durch dick und dünn. Sie stellt fest, dass auch Menschen Dosenfutter zu schätzen wissen, und nicht alle Hunde für den Polizeidienst geeignet sind. Dass Freundschaft Berge versetzen kann, stellen Hunde wie Menschen auf ihrem steinigen Weg fest.

Meine Meinung
Die Geschichte in diesem Buch wird von der Hündin Phoebe erzählt, die in Layla eine sehr liebe Kameradin gefunden hat. Sie lässt sich leicht und flüssig und sehr angenehm lesen da es keine Unklarheiten barg. Der Schreibstil ist unkompliziert. Phoebe kannte ich schon aus dem Buch ‚Phoebe, eine Straßenhündin checkt ein‘. Wie auch das genannte Buch so ist auch dieses sehr schön geschrieben. Man erfährt, dass Layla ein schlimmes Schicksal hinter sich hat und daher erst wieder Vertrauen zu Menschen fassen muss. Layla freundet sich nicht nur mit Phoebe an, sondern auch mit der Zeit mit deren Freunden. Und am Ende des Buches ist sie die Heldin. Wieso und Warum, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Es ist eine amüsante, humorvolle, aber auch sehr ernste Geschichte. Man hat das Gefühl, dass alles, was hier erzählt wird, der armen Layla wirklich geschehen ist. Die beiden Hündinnen halten ihre Menschen immer auf Trab. Und die Menschen die Hündinnen. Ich habe oft schlucken müssen, wenn es um Layla ging und war auch des Öfteren amüsiert, wenn Phoebe sie zu irgendwelchem Unsinn – zu dem sie von Ihrem Hundefreund verführt worden ist - anstiftet. Ich war gespannt, wieso Layla eine Heldin auf vier Pfoten werden sollte und als es soweit war, hatte ich richtig Angst um sie. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, mich sehr gut unterhalten. Von mir daher eine Leseempfehlung und die volle Bewertungszahl.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 25. Mai 2020 um 10:02 Uhr (Schulnote 1):
» Die aufgeweckte Mischlingshündin Phoebe, die man bereits in "Phoebe - Eine Straßenhündin checkt ein" kennenlernen durfte, hat bei Autor Uwe Krauser und seinem Partner ein liebevolles Zuhause gefunden. Sie hat nicht nur gelernt, ihre Menschen um den kleinen Finger zu wickeln, sondern nimmt auch ihre Arbeit als Hotelhund ernst. Mittlerweile hat Phoebe dabei Unterstützung von Layla bekommen. Layla hat viele schreckliche Dinge erlebt, bevor sie ebenfalls bei Uwe Krauser und seinem Partner landete. Deshalb fällt es ihr schwer, Vertrauen zu fassen und die Liebe, die ihre neue Familie ihr entgegenbringt, anzunehmen. Obwohl Phoebe kleiner als Layla ist, übernimmt sie sofort die Rolle der großen Schwester und setzt alles daran, damit für Layla das Leben endlich lebenswert wird.

Wie auch schon im Vorgängerband, erzählt Phoebe Laylas Geschichte selbst. Phoebes Sicht auf die Dinge ist einzigartig. Sie schlägt einen lockeren und humorvollen Ton an, der dafür sorgt, dass man vom ersten Moment an im Geschehen ist und sich ganz auf die Erlebnisse einlassen kann. Es ist fast so, als ob man selber dabei wäre.

Phoebes tierische und menschliche Freunde spielen wieder eine große Rolle. Man darf sich also auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus dem ersten Band freuen, aber auch neue Charaktere kennenlernen. Mops Hector, der ungekrönte König der Menschenerziehung, ist ebenfalls wieder mit von der Partie und lässt auch Layla gern an seinem Wissen, welche Blicke und Handlungen nötig sind, um möglichst viele Leckereien abzustauben, teilhaben. Auch wenn Layla zunächst eher zögerlich auf seine Hilfsangebote eingeht. Es gibt in diesem Buch wieder einige Szenen, bei denen man unverhofft schmunzeln oder sogar herzhaft lachen muss. Doch Phoebe hat auch von Erlebnissen zu berichten, die traurig sind. Das macht sie auf einfühlsame Art und Weise, sodass einem das Herz beim Lesen aufgeht. Phoebe setzt sich sehr für ihre Schwester Layla ein und wenn ein anderer Hund versucht, Laylas Zurückhaltung für eigene Zwecke auszunutzen, dann wächst die kleine Phoebe über sich hinaus. Die Seiten fliegen nur so dahin, sodass man viel zu schnell am Ende angekommen ist und sich dann gar nicht mehr von den beiden sympathischen Hundedamen trennen mag.

Ich habe mit diesem Buch wunderbare Lesestunden verbracht, denn ich konnte mich ganz auf Phoebes Erzählung einlassen. Ich musste dabei unverhofft schmunzeln und habe stellenweise lauthals gelacht. Doch Phoebes einfühlsame Art, Laylas Geschichte zu erzählen, hat mir manchmal auch ein paar Tränchen entlockt. Auf meiner persönlichen Bewertungsskala vergebe ich deshalb die volle Punktzahl und empfehle diesen Roman sehr gerne weiter.«
  13      0        – geschrieben von KimVi
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