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Lost in Fuseta 4 - Schwarzer August
Verfasser: Gil Ribeiro (4)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (553)
VÖ: 7. Mai 2020
Genre: Kriminalroman (7208)
Seiten: 400
Themen: Algarve (7), Bomben (79), Explosionen (99), Portugal (56), Terrorismus (384)
Reihe: Lost in Fuseta (4)
Charts: Einstieg am 29. Juni 2020
Höchste Platzierung (4) am 4. Juli 2020
Zuletzt dabei am 7. Juli 2020
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leander Lost verlebt wunderbare Tage mit Soraia in Fuseta, beide sind total verliebt. Da explodieren Autobomben und daraufhin noch Briefbomben.
Lesermeinungen (6)     Blogger (1)     Tags (9)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Juli 2020 um 17:34 Uhr (Schulnote 1):
» Lost ist angekommen
Sein Name ist Programm - Leander Lost wirkt immer etwas verloren in der normalen Welt. Er als Asperger versteht weder Ironie noch Zwischentöne, wodurch er zu Beginn seines Austauschaufenthalts bei der portugiesischen Polícia Judicária in Faro ziemlich angeeckt ist und was auch jetzt noch zu teils aberwitzigen Dialogen führt. Inzwischen haben sich die Kollegen aber an seine Merkwürdigkeiten gewöhnt und ihn als brillanten Ermittler schätzen gelernt. Dazu hat auch Soraia, die Schwester von Losts Kollegin Graciana Rosado entscheidend beigetragen. Sie hat sich unsterblich in den seltsamen Deutschen verliebt und kann sein Verhalten akzeptieren und verstehen. Aus diesem Grund ist sie zu Beginn des nunmehr 4. Bandes in Losts Villa eingezogen und die beiden Verliebten genießen ausgiebig ihre Zweisamkeit. Doch da explodiert im Hinterland der Algarve eine Autobombe, was es in der Region noch nie zuvor gab. Eine kleine Bankfiliale wurde in die Luft gesprengt, glücklicherweise aber an einem Sonntag, sodass niemand zu schaden kam. Merkwürdigerweise wurde die Bank aber auch nicht ausgeraubt. Kurz darauf werden drei Thunfisch-Trawler in die Luft gesprengt. Wieder kommt niemand zu Schaden. Allerdings taucht ein Manifest auf, das sich unter anderem gegen die Ausbeutung der Meere richtet. Lost und seine Kollegen ermitteln und stoßen auf einen Täter, der mit seinen rätselhaften Bekennerschreiben die Polizei herausfordert. Offensichtlich geht es dem Täter um Gerechtigkeit, Bloßstellung von Ausbeutern und deren Gier. Immer wieder kreuzt dabei der Journalist Julio Moreno die Wege der Ermittler. Obwohl er verdächtig ist, fühlt sich Graciana Rosado unwiderstehlich zu ihm hingezogen....
Auch in diesem 4. Fall verknüpft der deutsche Autor mit portugiesischem Pseudonym einen spannenden und abwechslungsreichen Fall mit der leicht melancholischen Atmosphäre der Region und setzt familiäre und freundschaftliche Bande zwischen den Kollegen der Polícia Judicária geschickt in Szene. Ein wunderbarer Krimi, der gut unterhält, Lust auf ein Glas Vinho Verde und Urlaub an der Algarve macht.«
  14      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 5. Juli 2020 um 16:17 Uhr:
» Leander Lost die Vierte: Verliebt und Bomben

Fee zum Buchinhalt:
Leander Lost ist endgültig in Fuseta angekommen. Soraia und er erleben den Traum des „Verliebtseins“. Was mit jemand der ein Asperger Syndrom hat, doch etwas anders ist und doch irgendwie gleich und ähnlich. Es könnte so schön sein, wenn da nicht plötzlich Auto- und Briefbomben explodieren würden. Leander, Duarte, Soraias Schwester und Carlos ermitteln.

Fee´s Meinung:
Krimi, Schreibstil:
Der Krimi ist wieder sehr spannend und birgt mehrere Highlights. Außerdem ist es ab und an sehr lustig mit Leander Lost. Die vier Krimis sind jeweils abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Charaktere:
Leander Lost ist auch in diesem Buch herausragend, witzig, kompetent und er sorgt für manches Highlight, vor allem am Schluss. Er löst den Fall raffiniert und kompetent. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Die anderen Charaktere sind auch sehr gut getroffen. Liebenswert sind vor allem Soraia, ihre Schwester und Carlos. Miguel Duarte ist auch witzig und lustig, fand ich dieses Mal. Nicht ganz so arrogant wie sonst. Dafür wird er dann aber auch verletzt und darf ins KH und er blamiert sich so herrlich im TV. Irgendwie unterhaltend war auch die Liebesgeschichte mit Soraias Schwester.

Das Cover und der Lokalkolorit:
Irgendwie gefallen mir die Cover total gut. Alle vier passen prima zusammen und machen sich gut im Regal. Auch wenn das Bild eher „einfach“ ist, ist es doch total raffiniert und dazu der Lokalkolorit im Buch, der einfach ein Urlaubsfeeling aufkommen lässt. Es ist wirklich eine tolle Kombi für Urlaubswerbung in Portugal.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Die 400 Seiten waren wieder so schnell ausgelesen, wie andere Bücher mit 250 Seiten. Es ist einfach die Geschichte, die Spannung, der Witz, die Liebe zum Land und zu den Charakteren, die einen im Bann hält und wo man das Buch einfach nicht weglegen möchte. Wieder ein perfektes Werk von Holger Karsten Schmidt unter seinem Pseudonym Gil Ribero. Weitere 20 Sterne für diese herausragende Serie.«
  12      0        – geschrieben von Lesezeichenfee
Kommentar vom 30. Juni 2020 um 14:53 Uhr (Schulnote 1):
» Leander Lost ist nun bereits ein Jahr in Portugal und fühlt sich gut aufgehoben. Er wird von seinen Kollegen und Vorgesetzten bedingungslos akzeptiert. Seine 'Fehler' wissen sie mittlerweile zu umschiffen ohne ihn oder sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen. Ihren Trick ihn auch nach dem einen Austauschjahr zu behalten, haben sie nicht bereut. Und Soraia, die Schwester der Kommissarin, ist zu Leander ins Haus gezogen. Sie weiß, wie sie sich bei dem Mann mit dem Asperger Syndrom verhalten muß und er genießt seine erste Liebe, auch wenn er sich das Herzstolpern nicht erklären kann. 
Ich habe die drei Vorgängerbände erst kurz vorher gelesen und habe auf diesen Band hingefiebert. Denn neben spannenden Kriminalfällen spielt in dieser Buchreihe das zwischenmenschliche eine große Rolle. Und ich wollte wissen, wie es mit Soraia und Leander weitergeht. Meine Neugierde wurde befriedigt und als ich schon dachte, es passiert nichts anderes mehr, hat auch der Autor ein Einsehen und läßt eine Autobombe an einer Bank hochgehen. Was hat es damit auf sich? Warum wurden genau diese vier Schließfächer so beschädigt? Wem gehört das viele Geld, welches nun durch die Luft weht? 
Ein paar Tage später gibt es eine Explosion auf einem Thunfisch Fangschiff. Dazu einen Erpresserbrief, dass der japanische Betrieb seine Zelte in Portugal abbrechen soll. 
Gehören die beiden Taten zusammen? Leander Lost erkennt die Übereinstimmungen, aber noch kennt niemand die Beweggründe des Täters. Mit Köpfchen, Logik, Menschlichkeit und guten Fachkenntnissen gelingt es dem Team, auch diesen verzwickten Fall zu lösen. Alle tragen ihren Anteil dazu bei. 
Bei dieser Portugal Krimireihe stimmt eigentlich alles. Der Schreibstil, die Personen und deren Miteinander, die Gegend und auch die Fälle. 
Eine klare Leseempfehlung von mir, aber mein Rat: am besten in der Reihenfolge lesen, ansonsten hat man wahrscheinlich nur das halbe Lesevergnügen. Zumindest, wenn man auch gerne am Privatleben der handelden Personen teilnehmen möchte. 
Ich bedanke mich bei Vorablesen und dem KiWi Verlag, die mir ein Exemplar zeitnah und kostenlos zur Verfügung gestellt haben.«
  17      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 16. Juni 2020 um 10:09 Uhr (Schulnote 2):
» Leopold Lost lebt und arbeitet dort, wo andere Urlaub machen. Was zunächst nur eine vorübergehende Lösung sein sollte, hat sich zu seinem Vorteil entwickelt. Er bleibt in Portugal und zwar genau in Faro, bei der dortigen Polizei. Das ist ein kleiner Fischerort, direkt an der Algarve.

Herr Lost ist ein brillanter Ermittler, obwohl er immer mal wieder für Erstaunen sorgt. Das liegt an seiner Andersartigkeit, die durch seine Behinderung hervorgerufen wird. Die nennt sich Asperger Syndrom und wer ihn nicht kennt, ist erstaunt über seine Art zu kommunizieren. In dem Buch Schwarzer August bekommen die Ermittler es mit mehreren Bomben zu tun. Zum Glück wurde kein Opfer tödlich verletzt, bis jetzt. Es tauchen Bekennerbriefe auf und trotzdem bleibt alles im Nebel verdeckt. Wer ist der Unbekannte? Was will er und was hat ein Journalist mit ihm zu tun?

Ich kann nicht beurteilen, ob die Darstellung über Menschen mit Asperger stimmt. Die Beschreibung der Landschaft und den Leuten vor Ort fand ich abwechslungsreich und so gut, dass ich die Orangen förmlich riechen konnte. Die Story ist sehr lang gezogen und hätte meiner Meinung nach ein Zusammenstreichen etlicher Seiten vertragen. Obwohl es der vierte Band einer Reihe ist, hatte ich keine Schwierigkeiten, dem Geschehen zu folgen. Auch die privaten Geschichten der Ermittler hielten sich in überschaubaren Grenzen. Das Buch lädt zu einer Reise nach Portugal ein. Es ist ein leichter Krimi für Strand und Gartenliege.«
  12      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 11. Juni 2020 um 14:11 Uhr:
» Ich hoffe das ich es trotzdem gut bewerten kann, da ich ja die ersten 3 Bücher nicht kenne, aber das sollte kein Problem sein wurde mir mitgeteilt. Leander Lost hat in Portugal eine neue Heimat an der Algarve gefunden, wozu nicht zuletzt die Beziehung zu Soraia beiträgt, denn seine Dienststelle hat ihn im Austausch nach Portugal versetzt. Und zum Glück wird er dort auch nicht wegen seiner Krankheit schief angesehen, denn er hat das Asperger Syndrom,, er ist ein Autist, ganz im Gegenteil seine Kollegen schätzen ihn umso mehr da er besondere analytischen Fähigkeiten besitzt die schon bei mancher Aufklärung des Falles beigetragen haben. Und auch jetzt in diesem besonderem Fall mit dem Bombenleger, der sein Unwesen rund um das schöne beschauliches Städtchen Fuseta treibt und es ganz schön durcheinander bringt und die Leute in Angst und Schrecken bringt. Die Natur rund um Portugal wird richtig gut beschrieben, auch die Probleme dort werden erwähnt. Mir hat es sehr gut gefallen und mich hat es verwundert das Leander Lost trotz seiner Krankheit eine Beziehung hat, denn normalerweise haben es Autisten nicht so mit menschlicher Nähe und zwischenmenschlichen Beziehungen. So wie es aussieht wird Leander Lost in Portugal bleiben und es wird sicherlich noch mehr Folgen davon geben und ich werde doch noch mal nach Portugal reisen um die Schönheiten zu erleben«
  13      0        – geschrieben von Schlafmurmel
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