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TASCHENBUCH
 
Ebony - Todesangst im Prinzenwahn
Verfasser: Emilia Cedwig (4)
Verlag: Eigenverlag (17525)
VÖ: 30. April 2020
Genre: Fantasy (12236)
Seiten: 234 (Taschenbuch-Version), 236 (Kindle-Version)
Themen: Mädchen (2576), Prinzen (556), Tod (1099)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ebony - Todesangst im Prinzenwahn« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Oktober 2020 um 22:18 Uhr (Schulnote 1):
» In " Ebony: Todesangst im Prinzenwahn " erwacht das wohl schönste Mädchen von allen, verdreckt und mit zerrissener Kleidung in einem frisch ausgehobenen Grab. Um sie herum scheint ein Gemetzel stattgefunden zu haben und doch kann sie sich an nichts erinnern.
Nur eine Stimme rät ihr zur Flucht und dieser folgt sie und rennt förmlich um ihr Leben. Mit Hilfe eben dieser Stimme gelingt es ihr, ihren Verfolgern zu entkommen und Hilfe von drei Reitern zu erlangen.
Doch damit ist es leider noch nicht getan, denn nun muss sie herausfinden, wer sie ist und wer es ehrlich mit ihr meint, bzw wer ihr böses will.
Könnte sie die von allen seit vielen Jahren gesuchte Prinzessin sein? Und wenn ja, wer und wo ist dann ihr Prinz, der sie rettet?
Die Story hat mich von der ersten Seite an in ihren Bann gebracht, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Ebony, wie sie sich selbst nennt, und ihren Prinzen mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln, manche mitfühlende Momente und die Hoffnung, das Schneewittchen ihren Prinzen finden möge.
Ich musste das Buch in einem Rutsch lesen, da ich wissen wollte, wer gut und wer böse war und welcher Prinz letztendlich Schneewittchen zur Frau bekam.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  9      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 20. Oktober 2020 um 20:35 Uhr (Schulnote 2):
» Obwohl das Cover nicht viele Elemente enthält finde ich sehr modern und ansprechend. Anhand des Apfels kann man direkt sehen, dass es evtl. eine Geschichte ist, die mit Schneewittchen zu tun hat. Die Schriftzüge finde ich auch sehr stimmig.



Mir gefällt es. Hinter dem Pseudonym Emilia Cedwig steckt ein Autorenduo. Beim Lesen des Buches ist dies jedoch nicht aufgefallen — man hatte den Eindruck, dass es sich hierbei nur um ein einzelnen Autor handelt. Zuerst empfand ich den Schreibstil als etwas holprig, aber dann hatte ich mich schnell dran gewöhnt. Er ist bildgewaltig und einfach zu lesen. Immer wieder haben sich automatisch Bilder in meinem Kopf gebildet.



Als Protagonistin haben wir hier ein junges Mädchen, welches ihr Gedächtnis verloren hat. Sie sieht aus wie Schneewittchen, doch ist sie es auch wirklich? Nach und nach kehren immer mehr Erinnerungen zurück, so dass man es am Ende eben als Leser herausfindet. Mir persönlich war das Mädchen sehr sympathisch. Es gibt noch einige andere Charaktere, die auch alle authentisch sind. Einige davon habe ich tief in mein Herz geschlossen. Der ein oder andere hätte in meinen Augen noch mehr Tiefe haben können, aber sie waren dennoch gut ausgearbeitet.



Die Atmosphäre des Buches ist von der ersten Seite an schon recht düster, passend zum Genre und Cover. Man ist als Leser von der ersten Seite an mitten im Geschehen und gerät immer weiter in den Strudel der Story, je mehr man liest. Man erfährt nach und nach immer mehr bis sich alles zum Großen Ganzen zusammenfügt. Ich habe mich von diesem Buch sehr gut unterhalten gefühlt, wollte einfach immer weiterlesen. Der Fantasyanteil und auch der Spannungsbogen sind gut gewählt und ich möchte dieses Buch auf jeden Fall allen empfehlen, die Dark Fantasy und auch Märchenadaptionen mögen.



Fazit

Mit ihrem Buch “Ebony: Todesangst im Prinzenwahn” hat mich das Autorenduo Emilia Cedwig von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten. Es hat eine düstere Atmosphäre, passend zum Genre. Die Charaktere sind sehr interessant gestaltet, der Fantasyanteil und der Spannungsbogen sind gut gewählt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!«
  15      0        – geschrieben von Charleens Traumbibliothek
 
Kommentar vom 15. Oktober 2020 um 7:53 Uhr (Schulnote 3):
» Ich habe mich vom Cover angezogen gefühlt und musste dieses Buch unbedingt lesen. Dieser rote Apfel erinnerte mich sofort an ein bekanntes Märchen, ja und damit hat es etwas zu tun. Denn diese Geschichte ist eine düstere Märchenadaption von Schneewittchen.
Es beginnt damit das die Protagonistin in einem Grab erwacht, mitten in einem sogenannten Schlachtfeld, überall nur Blut und Gewalt. Sie versucht aus ihrem Grab zu entkommen, welches ihr auch gelingt. Dann beginnt die Flucht vor etwas, vor ihren Leben, oder was auch immer, denn sie weiß nicht, wer sie ist. Es wird spannend, grausam und auch etwas romantisch. Allerdings auch etwas verwirrend, denn es gibt immer wieder neue Fragen, die beantwortet werden wollen. Ja, eigentlich eine tolle Idee, die mich aber nicht ganz so erreicht hat.
Ich fand die Parts der Erinnerung schön, da habe ich mitgefiebert und gehofft, aber der Verlauf, war dann wieder etwas, was nicht so, an mich herangekommen ist. Es war unterhaltsam und die Idee ist nicht schlecht, Märchen mal anders, aber irgendwie konnte es mich nicht fesseln und so war ich nicht ganz in dieser Geschichte drin. Ich würde sagen, es war nett, unterhaltsam aber nichts für mich.
Daher gibt es von mir nur 3 Sterne.
LG Susi.«
  8      0        – geschrieben von Susi
Kommentar vom 26. Juli 2020 um 10:49 Uhr (Schulnote 1):
» Ebony erwacht mitten im Wald in einer Vertiefung, weiß nicht, wer sie ist oder wo sie sich befindet. Als sie es schafft, sich aus dieser Vertiefung hoch zu ziehen, muss sie feststellen, dass sie sich direkt in einem Grab befand und um sich herum geradezu ein Schlachtfeld ist. Menschen liegen Blut verschmiert auf dem Waldboden und bewegen sich nicht. Und eine körperlose Stimme sagt ihr, sie soll rennen, wenn sie leben will.
Genau das tut Ebony auch, sie rennt, bis sie drei Männern in die Arme läuft, die auf der Suche nach Prinzessin Schneewittchen sind.
Und damit beginnt das Märchen erst so richtig, denn es scheinen Mächte am Werk zu sein, die nicht nur von der bösen Königin gelenkt werden, sondern auch von jemand ganz anderem.

Das ist definitiv nicht das bekannte Schneewittchen-Märchen, aber auch nicht vollkommen unbekannt, denn Parallelen gibt es, wie der gläserne Sarg und der Apfel, sowie die schöne Prinzessin, doch ob es tatsächlich Ebony ist, sei dahingestellt, denn es gibt ein Mädchen, dass genauso wie Schneewittchen aussieht.
Die drei Prinzen haben sich zusammengeschlossen, um die verschwundene Prinzessin zu finden, eigentlich befinden sich im ganzen Königreich Prinzen und Edelmänner, die die Hoffnung noch immer nicht aufgegeben haben. Denn es heißt, derjenige, der sie findet, wird König werden und Schneewittchen zur Braut erhalten.

Ich mag die Idee und die Umsetzung, das Ganze etwas blutiger zu gestalten und ein Wesen mit ins Spiel zu holen, von dem man nicht annehmen würde, dass er seine Finger mit an den Fäden des Schicksals hat. Dabei mochte ich ihn echt gerne, also diesen einen speziellen Charakter.
Ebony gefällt mir auch, obwohl sie manchmal sehr naiv ist, doch da es ein Märchen ist und das Mädel ihr Gedächtnis verloren hat, ist es natürlich nicht verwunderlich, dass sie so rüber kommt. Ich mag sie trotzdem, denn sie ist durchaus mutig und bereit für das einzustehen, was ihr wichtig ist. Genau diese Mischung mochte ich dann aber auch besonders an ihr, denn sie wurde hier zu keiner Mary-Sue und auch nicht vollkommen abhängig von ihrem Schicksal gemacht, sondern hat gekämpft.

Die drei Prinzen und besonders Alan, der es geschafft hat, Ebonys Herz für sich zu gewinnen. Dabei muss ich sagen, dass Alan für mich noch immer ein ziemliches Rätsel ist. Da die Geschichte aus Ebonys Sicht erzählt wird, bekommt man nur sehr wenig von Alan und seiner Vergangenheit mit. Einige Fragen blieben bei mir auch offen, was ihn und die anderen zwei Prinzen angeht.

Und jetzt komme ich zu einem Punkt, der mich sehr überrascht hat: Die Wendungen.
Oh man! Grad bei einem Wendepunkt saß ich da und dachte mir: Wie bitte? Echt jetzt? O_O
Da war ich wirklich erstaunt und habe nur gehofft, dass es sich noch einmal auflöst, denn so konnte die Geschichte doch wirklich nicht enden! Das wäre unter keinen Umständen akzeptabel gewesen!
Emilia Cedwig: die Wendungen waren genial! Ich habe sie geliebt und mit Ebony mitgefiebert.


Fazit:
4,5 Sterne, da sich bei mir nicht alle Fragen aufgelöst haben, aber ansonsten ein wirklich gelungenes, düsteres Märchen und ich hoffe darauf, irgendwann eine Fortsetzung und diesem ganz speziellen Charakter lesen zu können.«
  15      0        – geschrieben von Jamie Morgan
 
Kommentar vom 15. Mai 2020 um 14:42 Uhr (Schulnote 1):
» Zur Story:

Welches blauäugige Mädchen mit ebenholzfarbenem Haar träumt nicht davon, von einem gut aussehenden Prinzen aus einem gläsernen Sarg befreit zu werden?
Doch mein Schicksal hat einen anderen Weg für mich vorgesehen. Als ich erwache, dringt durch die dichten Baumkronen über mir zwar Sonnenschein, aber ich liege in einem frisch ausgehobenen Grab. Mein Kleid ist zerrissen, meine Stirn schmerzt – und was noch viel schlimmer ist: Um mein Grab herum hat offensichtlich eine Schlacht stattgefunden.
Angst steigt in mir auf, denn das ist nicht das wahre Märchen. Hier geht es um Leben und Tod.
Woher kommt die rätselhafte Stimme und wer bin ich?
Wird der Prinz mich retten, oder muss ich mein Schicksal selbst in die Hand nehmen?

Meine Meinung:

Ein Märchen, das jeder kennt und doch ist es ganz anders als gedacht.

Schneewittchen erwacht in einem Grab ohne Erinnerungen und erblickt ein Schlachtfeld. Sie versucht sich an alles zu erinnern, jedoch klappt es nicht. Das Einzige was ihr hilft ist eine Stimme, die ihr immer wieder zuspricht und in manchen Situationen hilft. Aber wer ist diese Stimme? Und was will sie von Schneewittchen?

Im Wald trifft sie auf 3 Männer, Guy, Raymond und Alan, die auf der Suche nach jemandem sind. Schneewittchen fühlt sich sofort zu Alan hingezogen, dieser ist jedoch rätselhaft, aber in gewissen Momenten sehr besitzergreifend.

Im Laufe der Geschichte erkennt man, dass alle 3 Männer ein Interesse an Schneewittchen haben. Für wen wird sie sich wohl entscheiden?

Ich muss sagen mich hat die Geschichte ab der ersten Seite völlig in ihren Bann gezogen.
Die Charaktere sind sehr sympathisch und passen hervorragend zusammen. Die Stimme, welche Schneewittchen hört, bekommt immer mehr Präsenz und nimmt eine wichtige Rolle in der Geschichte ein. Mehr möchte ich hierzu jedoch nicht verraten, lest es selbst!!

Es wird düster, spannend, aber auch liebevoll. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen.
Erwartet kein klassisches Märchen, wie man es kennt, denn das wird es nicht.
Es besteht Suchtgefahr: wenn man anfängt, kann man es nicht mehr aus der Hand legen und wird verschlungen.

Ich vergebe daher 5 von 5 Sternen und eine absolute Kauf – und Leseempfehlung«
  21      0        – geschrieben von Lexi Leseherz
 
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