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TASCHENBUCH
 
Phase 8.2
Verfasser: Lena Sander (5)
Verlag: Eigenverlag (18418)
VÖ: 3. Mai 2020
Genre: Thriller (6838)
Seiten: 249 (Taschenbuch-Version), 158 (Kindle-Version)
Themen: Ärzte (916), Journalisten (1042), Mörder (592), Psychiatrische Klinik (195), Verschwinden (1955)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Phase 8.2« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Januar 2021 um 16:18 Uhr (Schulnote 1):
» Mich hatte dieser Psychothriller von Lena Sander berührt, gefesselt von der ersten Seite an!
Mega spannend! An machen Stelle hatte ich Gänsehaut und litt mit den Protagonisten mit! Ich empfehle dieses Buch weiter, genau wie alle anderen Bücher dieser Schriftstellerin!«
  1      0        – geschrieben von SonyHrvataka
Kommentar vom 5. Januar 2021 um 11:24 Uhr:
» Für diesen Psychothriller kann es nur 5 Sterne geben. Spannend, aufregegend, dramatisch. Mehr braucht's für einen Thriller nicht.«
  4      0        – geschrieben von dudelhuhn
Kommentar vom 8. Mai 2020 um 19:29 Uhr (Schulnote 1):
» „Allen Menschen, die du liebst, passiert etwas Schlimmes, du bist schuld“.

Als Ella in einer Forensischen Psychiatrie aufwacht, weiß sie nicht mehr genau, was passiert ist. Ihr Arzt, Dr. Steinhardt, versucht Licht ins Dunkle zu bekommen, um ein Gutachten über sie zu erstellen, denn sie steht unter Mordverdacht. Ist Ella eine begnadete Schauspielerin oder eine sehr kranke junge Frau?

Ella hat ihre tragischen Jahre im Kinderheim hinter sich gelassen und ist inzwischen als Journalistin beschäftigt. Sie kämpft nicht nur gegen die Dämonen der Vergangenheit, sondern auch gegen ihr massives Übergewicht an, und so ist sie ihrer Freundin Isa dankbar, die ihr Diätpillen schenkt, mit denen man ohne Nahrungsumstellung abnimmt.

Immer wieder tauchen Erinnerungen aus Ellas grausamer Zeit im Kinderheim vor ihren Augen auf und dann steht plötzlich Frank vor ihrer Tür. Frank war auch ein Heimkind gewesen, genau wie sie selbst. Er erzählt ihr, dass eine Erzieherin von damals gestorben ist. Aber sie ist nicht nur einfach gestorben, sondern wurde umgebracht. Ella will das alles nicht hören und doch lädt Frank sie und auch Alex, ihren besten Freund seit Kindertagen, zu einem Ehemaligentreffen der Heimbewohner ein. Mysteriös ist das alles und so fällt es den Beiden schwer, eine Entscheidung zu treffen. Ella, die plötzlich von Blackouts und ominösen Ohnmachten heimgesucht wird und Alex, der immer wieder zu verschwinden scheint. Was geht hier vor sich?

Fazit:

Mit diesem Zitat von Position 789 beginne ich meine Meinung zusammen zu fassen: „Falten sind die Spuren, die das Lächeln beim Spaziergang hinterlassen hat. Du bist nicht alt, nur freundlich“.

Die Autorin Lena Sander nimmt uns in ihrem Psycho-Thriller „Phase 8.2“ mit in die grausame Welt eines Kinderheims. Sofort bin ich bei ihr und verfolge die dargestellten Geschehnisse mit aufgerissenem Mund. Mein Kopfkino läuft sofort an. Manchmal möchte ich die Augen verschließen und die Dinge gar nicht sehen, die dort passieren, umso schlimmer, da dies tatsächlich auf Tatsachen basiert.

Durch den flüssig zu lesenden Schreibstil, fällt es mir als Leserin schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Ich muss unbedingt erfahren wie es weitergeht und ob diese schreckliche Situation gut ausgeht.

Die Charaktere werden sehr detailliert beschrieben. So empfand ich Ella als naiv und viel zu schnell zu überzeugen.Das mag teilweise sicher ihrem schweren Kindheitstrauma und den Nebenwirkungen der unterschiedlichen Medikamente geschuldet sein. Diese Eigenschaften bringen sie jedoch in große Gefahr. Alex hingegen fand ich wunderbar gezeichnet und er ist tatsächlich ein Freund fürs Leben. Auch Dr. Steinhardt mit großem Herz und guten Verstand ausgestattet, überzeugt auf ganzer Linie. Selbst den fiesen Figuren verleiht die Autorin ein Gesicht und ich durfte ihnen bei den schlimmen Taten über die Schulter schauen, auch wenn ich das gar nicht wollte.

Der hohe Spannungsbogen, der schon zu Anfang aufgebaut wird, bleibt weitestgehend erhalten. Nur kurzfristig fällt er ein wenig ab, um dann wieder stetig anzusteigen. Das Ende hat mich dann total überrascht. Hatte ich doch anfangs einen Verdacht, der sich letztendlich zwar bestätigte, aber so wie sich dann alles auflöst und zusammenfügt, hätte ich es nie im Leben erwartet. Hier passt wunderbar dieses Zitat von Position 332: „Lass dich nicht einlullen. Schau nicht auf sein Äußeres, du hast jetzt ganz andere Prioritäten“.

Ich vergebe hier 5 verdiente Sterne und eine klare Leseempfehlung. Lest selbst, denn dies ist ganz allein meine Meinung.«
  13      0        – geschrieben von ginnykatze
 
Kommentar vom 3. Mai 2020 um 21:34 Uhr (Schulnote 1):
» Mord oder Alptraum? Spannender Psychothriller über einen grausamen Mord

*Klappentext (übernommen)*
Die unter Mordverdacht stehende Journalistin Ella wacht, an Armen und Beinen fixiert, in der Forensischen Psychiatrie auf. Sie weiß nicht, was geschehen ist und wird gequält von der Angst um ihre Freunde Alex und Isa, die spurlos verschwunden sind.

Der Facharzt Dr. Steinhardt, der ein Gutachten über seine Patientin verfassen muss, fragt sich: Handelt es sich um eine psychische Störung oder ist Ella eine brillante Schauspielerin? Wo ist der Schlüssel zu den Morden zu suchen – in ihrer Vergangenheit, in einem abgelegenen Kinderheim im Schwarzwald? Oder sind es Nebenwirkungen der seltsamen Diätpillen, die Ella für das Erreichen ihres Wunschgewichts nimmt?

*Meine Meinung*
"Phase 8.2" von Lena Sander ist eine megaspannender Psychothriller, denn ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und temporeich, schnell bin ich in der Geschichte.
Immer wieder frage ich mich, erzählt Ella die Wahrheit, die grausam und menschenverachtend ist oder leidet sie unter Wahnvorstellungen. Die Zeit im Kinderheim ist brutal und unmenschlich, diese Abschnitte haben mich echt wütend gemacht. Vor allem weil diese Stellen auf wahre Begebenheiten beruhen. Echt erschreckend!!!

Die Charaktere sind lebendig, besonders gefallen mir de Gespräche von Dr. Steinhardt und Isabella Amann (Ella). Bis zum Schluss bin ich mir nicht sicher, ob Ella den Mord begangen hat oder nicht. Trotzdem ist sie mir irgendwie ans Herz gewachsen Mir gefällt es, wie einfühlsam Dr. Steinhardt mit Ella umgeht. Aber auch die unsympathischen Charaktere werden gut beschrieben, man traut ihnen die grausamen Taten zu.

*Fazit*
Dies ist ein psychologisch gut umgesetzter Thriller, grausam und spannend. Leider beruhen die unmenschliche Erziehungsmethoden auf wahren Begebenheiten. Nichts für schwache Nerven.
Von mir bekommt der Psychothriller eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von janaka
 
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