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Ich sehe was, was du nicht siehst
Verfasser: Mel Wallis de Vries (6)
Verlag: Bastei Lübbe (2852)
VÖ: 30. April 2020
Genre: Jugendliteratur (6658) und Thriller (6328)
Seiten: 240 (Gebundene Version), 241 (Kindle-Version)
Themen: Mädchen (2414), Mörder (515), Urlaub (773), Verschwinden (1698)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Ich sehe was, was du nicht siehst« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Mai 2020 um 18:19 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt:

Emma gilt als vermisst. Am letzten Weihnachtsschulfest haben ihre Freundinnen sie das letzte Mal gesehen. Obwohl sie das Mädchen furchtbar vermissen, beschließen sie schweren Herzens, trotzdem auf den gemeinsam geplanten Sommerurlaub zu fahren. Dort haben sie aber immer wieder das Gefühl, beobachtet zu werden. Dann taucht auch noch das T-Shirt, das Emma am Tag ihres Verschwindens getragen hat, in einer ihrer Taschen auf. Damit steht für sie fest, dass Emmas Mörder es auch auf sie abgesehen hat ...

Meinung:

Das ist mein erstes Buch dieser Autorin und wird bestimmt nicht mein letztes gewesen sein. Ich habe sehr gut in die Geschichte hineingefunden, auch wenn mir die Freundinnen nicht alle sympathisch waren. Teilweise ist mir das Gezicke so manchen Mädchens sogar ziemlich auf die Nerven gegangen.

Es ist eigentlich eine Geschichte über Freundschaft bzw das Zerbrechen einer jahrelangen Freundschaft. Wobei Zerbrechen vielleicht ein zu scharfes Wort ist, Auseinanderleben trifft es wohl eher. Und somit wird etwas beschrieben, was oft vorkommt. Eine enge Freundschaft, die langsam immer weniger wird je älter die Mädchen werden, je mehr verschiedene Dinge sie erleben.

Und doch hält Emma die Mädchen irgendwie zusammen. Emma, die vor einem halben Jahr verschwunden ist und von der angenommen wird, dass sie ermordet wurde.

Wenn die Geschichte auch nicht immer hochspannend war, so war sie doch gut zu lesen und hat mich bei der Stange gehalten. Wobei ich mich schon manchmal gefragt habe, warum die Mädchen überhaupt gemeinsam auf Urlaub gefahren sind? Aber gerade die Dynamik der Gruppe hat auch einen gewissen Reiz des Buches ausgemacht.

Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen, es war ziemlich unerwartet und hat mich überrascht.

Fazit:

Ein toller Jugendthriller, der teilweise auch durch die Gruppendynamik angetrieben wird.«
  9      0        – geschrieben von cbee
Kommentar vom 13. Mai 2020 um 20:30 Uhr (Schulnote 2):
» ende anders als erwartet

Lilly, Anouk, Bo und Mabel haben ihre Freundin Emma das letzte Mal auf dem Weihnachtsfest ihrer Schule gesehen. Nach diesem Fest verschwand Emma. Dennoch beschließen die vier, den Urlaub, den sie eigentlich zusammen mit Emma machen wollten, doch anzutreten. Im Ferienort angekommen, haben sie das Gefühl verfolgt zu werden. Dann tauchen auch noch ein Ring und das T-Shirt, das Emma bei ihrem Verschwinden getragen hat auf. Jetzt sind sie sich sicher: der Mörder hat es auch auf sie abgesehen.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war zwar spannend und flüssig geschrieben, doch hatte ich immer wieder so meine Schwierigkeiten. Es wurde aus der Sicht von 5 Personen geschrieben. Lilly, Anouk, Bo, Mabel, Emma und ihr Entführer ließen uns das Geschehen aus ihrer Sicht verfolgen. Da bin ich doch das eine oder andere Mal durcheinander gekommen und musste wieder zurückblättern und nachsehen aus wessen Sicht ich gerade lese. Trotzdem fand ich es Spannend und wollte wissen wie es denn nun ausgehen wird. Lebt Emma vielleicht doch noch? Oder werden die vier Freundinnen auch Opfer des Entführers? 4 von 5*.«
  9      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 13. Mai 2020 um 0:51 Uhr:
» Es ist ein außergewöhnliches Cover, macht neugierig, fällt auf in der Masse. Gerade das würde mich reizen, den Klapptext zu lesen, denn es macht mich neugierig - ich will wissen was dahinter steckt.«
  3      0        – geschrieben von Regina S.
 
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