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Wie man 13 wird 3 - Wie man 13 wird und die Welt rettet
Verfasser: Pete Johnson (17)
Verlag: arsEdition (288)
VÖ: 15. April 2020
Genre: Kinderbuch (7185)
Seiten: 224
Themen: Jagd (461), Jugendliche (235), Jungen (1375), Monster (353), Übernatürliche Fähigkeiten (368), Vampire (1855)
Reihe: Wie man 13 wird (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Wie man 13 wird 3 - Wie man 13 wird und die Welt rettet« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. September 2020 um 13:25 Uhr (Schulnote 1):
» Spannend schräg

Markus ist ein Halbvampir, und zusammen mit seinen Eltern wartet er sehnsüchtig darauf, dass sich seine Superkräfte endlich zeigen. Atemübungen und Selbsthilfekurse sollen ihm auf die Sprünge verhelfen. Zudem gibt es in der Stadt einige merkwürdige Vorfälle, treibt etwa wieder ein Vampir sein Unwesen? Markus‘ Freundin Tallulah ist mit Feuer und Flamme bei der Suche nach dem Vampir – oder sind es gar mehrere? Dass die beiden Kinder dabei in größte Gefahr geraten, ahnen sie noch gar nicht…

Dies ist bereits der dritte Band der Reihe um den Halbvampir Markus, für mich allerdings der erste. Dabei ist es mir gut gelungen, in die Geschichte hineinzufinden, nun bin ich neugierig geworden auf die beiden bisherigen Bände. Markus ist sympathisch dargestellt, man geht gerne auf ein prickelndes Abenteuer mit ihm. Mit seinen 13 Jahren zeigt er Interesse am anderen Geschlecht, aber vor allem geht es darum, seinen Status als Halbvampir nicht zu verraten und die bösen Vampire davon abzuhalten, die Weltherrschaft zu übernehmen. Das Buch spricht junge Leser an, die Geschichte ist lustig geschrieben, die Illustrationen lockern den Text gut auf.

Dieses unterhaltsame Abenteuer empfehle ich gerne weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 14. Juli 2020 um 15:17 Uhr (Schulnote 2):
» Oh nein, auch das noch. Alle Klassenkameraden haben frei. Es sind Ferien und zwar Weihnachtsferien. Und ausgerechnet jetzt muss Markus zur Fortbildung in die Villa Eckzahn. Und dann denken einige Menschen, dass das Leben als Halbvampir einfach sei. Tse, tse, das ist überhaupt nicht einfach. Zumal alle Teilnehmer schon nach wenigen Stunden das Haus verlassen dürfen. Ihre Fortbildung konnten sie erfolgreich beenden. Ihre Superkräfte zeigten sich bereits, die Schulung zeigte Wirkung. Nur beim armen Markus nicht. Und dann hat er auch noch den Verdacht, dass im Ort ein echter Vampir sein Unwesen treibt. Da trinkt er doch zuerst mal einen Rote Beete Saft und begibt sich ins nächste Abenteuer. Wie gut, dass seine Freundin Tallulah ihm mit Rat und Tat zur Seite steht.

Das Buch „Wie man 13 wird und die Welt rettet“ ist wie ein Tagebuch geschrieben. In der Ich-Form berichtet Markus von seinen Abenteuern. Die Sprache ist so, wie 11jährige sie gerne lesen. Das weiß ich, da ich das Buch zusammen mit dem Enkel las. Er meidet eigentlich Bücher aber diese Serie gefällt ihm recht gut. Also, das, was der Verlag schreibt, trifft für uns zu. Ein Lesemuffel mag die Geschichten rund um Markus. Sie sind spannend und lustig. Beides Dinge, die den Griff zum Buch leichter machen. Das Cover gefällt uns ebenfalls gut und daher geben wir vier Sterne und eine Leseempfehlung.«
  8      0        – geschrieben von lielo99
 
Kommentar vom 13. Mai 2020 um 17:14 Uhr (Schulnote 2):
» cool geht es weiter

Markus hat an seinem 13. Geburtstag erfahren, dass er ein Halbvampir ist. Seither sind einige Wochen vergangen und er hat sich so einigermaßen daran gewöhnt anders zu sein und dieses Geheimnis für sich zu behalten. Nun wartet er mit seinen Eltern gespannt darauf, dass sich besondere Kräfte zeigen. Da sich keine besondern Kräfte bei ihm zeigen, schicken ihn seine Eltern zu einer Selbsthilfegruppe, doch Markus blockiert sich innerlich, so dass keine Kräfte zum Vorschein treten können. Als wäre dies nicht schon genug, treibt sich in der Stadt ein tödlicher Vampir herum der als Geist den Menschen das Blut aussaugt. Für Markus seine Freundin Tallulah steht fest, sie muss den Vampir stoppen und braucht natürlich die Hilfe von Markus.

Dies ist der dritte Teil von Markus und diesen habe ich mit meinem Sohn (10) gelesen. Wir beide fanden ihn wieder sehr gelungen. Das Buch war gut und witzig geschrieben. Natürlich hat eine gewisse Portion an Spannung nicht gefehlt. Wir waren sehr gespannt, ob Markus noch seine Superkräfte bekommt oder ob er nur ein ganz normaler Halbvampir ohne besondere Kräfte ist. Die liebe Tallulah, die ja von Markus seinen Sorgen gar nichts weis, hat ihn auch ganz schön unter Druck gesetzt um dem tödlichen Vampir endlich zur Strecke zu bringen. 4 von 5*.«
  10      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 10. Mai 2020 um 21:26 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Im dritten Teil der Serie wartet Markus darauf, dass sich seine Superkräfte endlich zeigen, schließlich ist er doch ein Halbvampir. Und auch seine Eltern nerven ihn mit ihren ständigen Übungen. Und dann sind da noch die sonderbaren Vorfälle, die sich häufen. Treibt da ein Ungeheuer sein Unwesen?
Meine Meinung:
Ich kenne die ersten beiden Teile nicht, was mir ein wenig nachteilig erscheint, weil bestimmt einiges an Vorinformationen fehlt. Dennoch hat mir das Buch ganz gut gefallen auch wenn der Titel deutlich mehr verspricht als es hält. Aber das macht nichts, da das Buch unterhaltsam ist. Ich denke auch, dass die Zielgruppe das Buch schon aufgrund der Halbvampire und anderer gruseliger Figuren gut finden wird. Der Schreibstil ist altersgerecht und liest sich gut.
Fazit:
Unterhaltung für die Zielgruppe garantiert«
  5      0        – geschrieben von brauneye29
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