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Die Frauen von der Purpurküste 1 - Isabelles Geheimnis
Verfasser: Silke Ziegler (9)
Verlag: Ullstein (1179)
VÖ: 27. April 2020
Genre: Frauenliteratur (1285)
Seiten: 400
Themen: Familiengeheimnisse (412), Frankreich (637), Großmütter (273), Journalisten (961), Küste (150), Mitbewohner (247), Soldaten (505), Tagebücher (373)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Frauen von der Purpurküste 1 - Isabelles Geheimnis« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 29. Juni 2020 um 7:14 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:

Nachdem ihr Mann und ihr Kind bei einem Unfall ums Leben gekommen sind, kommt Amelie mit dem Leben nicht mehr klar. Um alles hinter sich zu lassen, reist sie zu dem Haus ihrer Oma in Frankreich. Doch unerwartet ist sie hier nicht allein.

Meine Meinung:

Das Buch war einfach wunderschön und ungeheuer berührend. Ich hatte es eher in die Kiste Liebesschnulze gepackt, aber dieses Buch ist soviel mehr. Es ist einerseits sicherlich ein Liebesroman, aber auch die Aufarbeitung einer schweren Zeit einer Frau, die ihre große Liebe verloren aber nie vergessen hat. Ich hatte am Ende tatsächlich mit den Tränen zu kämpfen, weil es so schön war und auch so traurig. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen und ich kann mit Fug und Recht sagen, dass es sich lohnt das Buch zu lesen.

Fazit:

So schön und berührend«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 28. Juni 2020 um 11:31 Uhr (Schulnote 5):
» Liebe im 2. Weltkrieg
Durch diesen packenden Roman mit dem tollen Cover wird der Leser mitgenommen in zwei Parallelhandlungen, eine im Kriegsjahr 1944 und eine in der Jetztzeit.
Es geht um das Geheimnis von Amélies Oma, die jetzt, kurz vor ihrem Tod, eine Auflösung ihrer Fragen nach Friedrichs Verbleib erhofft. Dazu hat sie ihrer Enkelin ihr bisher streng gehütetes Tagebuch mit ihren emotional anspruchsvollen Erlebnissen gegen Kriegsende ausgehändigt. Wir erfahren in gut recherchierter Weise von den real existierenden Grausamkeiten der Deutschen, nicht nur in Collioure, dem Schauplatz des Werkes, von der Résistance und der Gefahr durch die Franzosen und die Deutschen, wenn es zu einer engen Kontaktaufnahme von Wehrmachtssoldaten und Französinnen kommt.
Amélie flieht an die südfranzösische Purpurküste, in das Haus ihrer Großmutter, um ihrer Trauer und Verzweiflung, aber auch Schuld zu entkommen, denn sie hat bei einem Unfall ihren Mann und Marco, den kleinen Sohn, verloren.
Die Charaktere sind liebevoll ausgestaltet. Amélie wirkt zurückhaltend, aber auch fahrig und unüberlegt Benjamin gegenüber, dem sie immer näher kommt. Er ist ein gutaussehender, verständnisvoller Mann, der auch einem Geheimnis in Collioure auf der Spur ist. Am besten hat mir Isabelle gefallen, eine warmherzige alte Dame, die sich einer unaussprechlichen Gefahr als 18-jährige ausgesetzt hat. Durch die wechselnden Perspektiven wird der Roman lebendig.
Der sehr emotionale und flüssige Schreibstil ermöglicht es dem Leser, sich in die Gedankenwelt der Charaktere zu versetzen. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten, denn die Schicksale sind miteinander verwoben, und ich musste einfach schnell zu Ende lesen, um die Auflösung des Geheimnisses zu erfahren.
Die umspannende Thematik ist die Suche nach dem Sinn des Lebens und der Liebe, empfangen von der Person, die einem Verständnis, Geborgenheit, Wärme und bedingungslose Akzeptanz entgegenbringt.
Dieser Roman gehört zu einer Trilogie, deren Werke ich unbedingt lesen möchte, denn sie versprechen auch, romantisch und aufwühlend bis zum Schluss zu sein.«
  16      0        – geschrieben von rosenfreund
Kommentar vom 18. Juni 2020 um 19:10 Uhr (Schulnote 1):
» „Isabelles Geheimnis“ ist der Auftakt zu einer Trilogie über „Die Frauen von der Pupurküste“ und der erste „Nichtkrimi“ der Autorin.
Die Trilogie spielt, wie auch die Krimis von Silke Ziegler, in Südfrankreich, diesmal in dem kleinen Ort Collioure an der Côte Vermeille.

Amélie ist Autorin und leidet sehr unter einem schlimmen Schicksalsschlag, der auch dazu geführt hat, dass sie nicht schreiben kann und von ihrer Agentin und ihrem Verleger deswegen sehr bedrängt wird.
Sie entschließt sich nach Collioure zu reisen und im Haus ihrer Großmutter, die inzwischen in einem Seniorenheim lebt, zu wohnen, um dort wieder zu sich selbst zu finden und Abstand zu den Ereignissen in Deutschland zu gewinnen.
Bei ihrer Ankunft muss sie aber feststellen, dass ihre Familie das Haus an Benjamin, einen Journalisten, vermietet hat. Dieser bewohnt das Obergeschoss, so dass sich Amélie mit der 1. Etage und der Baguetterie im Erdgeschoss zufrieden geben muss.
In den ersten Tagen besucht sie Familienangehörige, trifft zufällig alte Bekannte und entschließt sich, die Baguetterie auf Vordermann zu bringen und Baguettes zu backen.
Als sie ihre Großmutter Isabelle im Seniorenheim besucht, übergibt diese ihr ein altes Tagebuch, in dem Isabelle ihre eigene Geschichte über eine tragische Liebe zu einem deutschen Soldaten zur Besatzungszeit im 2. Weltkrieg aufgeschrieben hat.
Als Amélie das Tagebuch gelesen hat, verspricht sie ihrer Großmutter nach dem Soldaten zu suchen. Hilfe erhält sie dabei von Benjamin, mit dem sie sich nach anfänglichen Streitereien zusammen gerauft hat.
Beide ahnen nicht, dass sich auch ihr Leben verändern wird.

Schnell war ich eingetaucht sowohl in Amélies als auch in Isabelles Geschichte, die wechselnd erzählt werden, eben so wie Amélie das Tagebuch liest.
Der lebendige und gefühlvolle Schreibstil hat mich mit Amélie nach Südfrankreich reisen und mit Isabelle den kleinen Ort zur Zeit des 2. Weltkrieges erleben lassen. Beide Frauen waren mir mit ihren Gedanken und Emotionen nahe.
Durch das Tagebuch erfährt man nach und nach, was Isabelle damals erlebt hat und wechselnd dazu, wie Amélie in der Gegenwart langsam zu sich findet und wieder Freude am Leben gewinnt. Das war nicht nur sehr berührend sondern auch spannend, Isabelles Geheimnis zu lüften und mit Amélie die Spurensuche zu erleben. Ich war völlig gefangen in der Geschichte und konnte das Buch kaum aus Hand legen.
Hintergrund für Isabelles Geschichte in der Vergangenheit bilden reale Ereignisse, die die Autorin vor Ort recherchiert hat und die mir so im Detail bisher unbekannt waren. Die Verknüpfung mit der fiktionalen Geschichte ist wunderbar gelungen.

Die Protagonisten, allen voran natürlich Isabelle, Amélie und Benjamin sind liebevoll charakterisiert und agieren glaubhaft.
Besonders Amélies Verhalten am Anfang, als sie so in ihrem Schmerz gefangen ist, sich nur abkapselt, niemanden an sich heran lässt und oft sehr ablehnend reagiert, war für mich nachvollziehbar und verständlich.
Aber auch die Nebenfiguren, wie Familienangehörige und alte Bekannte von Amélie, sind gut gelungen und runden das Geschehen ab.

Das Setting im idyllischen Colllioure und an der Côte Vermeille hat mir sehr gut gefallen. Es spiegelt nicht nur die Lebensart der Südfranzosen wieder sondern wurde von der Autorin auch wunderschön und bildhaft beschrieben. Man merkt, dass sie die französische Mittelmeerküste sehr liebt. In dem Fall habe ich mich nicht nur mit meinem Kopfkino begnügt sondern mir im Internet Bilder und Webcams dieser Gegend angeschaut, weil meine Neugier geweckt war.

Diese tiefgründige, fesselnde und auch romantische Geschichte hat mich durchgehend begeistert, weil sie geschickt Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet, reale historische Hintergründe hat und durch die Schicksale der Protagonisten viele Facetten des Lebens berührt.
Ich freue mich schon auf die weiteren Frauen von der Purpurküste und spreche gerne eine Leseempfehlung aus!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  17      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 12. Juni 2020 um 12:14 Uhr (Schulnote 1):
» Emotionale Familiengeschichte-wunderschön erzählt

Amélie hat einen schweren Schicksalsschlag erlitten von dem sie sich auch nach drei Jahren nicht erholt hat.
Sie ist eine beliebte Schriftstellerin doch zum Schreiben fehlt ihr die Kraft obwohl die Fortsetzung ihrer Trilogie schon lange überfällig ist.
Auf Anregung ihres Vaters fährt sie nach Collioure in Südfrankreich. Hier hat sie bei ihrer Großmutter immer glücklicher Ferien verbracht.
Doch als sie in Collioure ankommt, ist ein Teil Hauses ihrer Großmutter an einen Journalisten vermietet. Nur widerwillig gibt sie sich mit der 1. Etage zufrieden.
Als sie ihre Großmutter, die mittlerweile in einem Seniorenheim lebt besucht gibt die ihr ein altes Tagebuch, dass ein Geheimnis birgt das niemand kennt:
Dieses Tagebuch führt Amélie in Isabelles Vergangenheit und in die Besatzungszeit Frankreichs.
Die Frauen von der Purpurküste – Isabelles Geheimnis ist der 1. Band einer 3teiligen Buchreihe von Silke Ziegler.
Die Geschichte spielt in Collioure, einem Ort an der Côte Vermeille.
Die Hauptperson in diesem Buch ist Amélie, eine junge Schriftstellerin. Nach einem Schicksalsschlag hat sie den Boden unter den Füssen verloren.
Sie reist nach Südfrankreich in den Heimatort ihres Vaters.
Kaum angekommen spürt sie eine gewisse Vertrautheit. Es fällt ihr leichter mit Menschen zu reden.
Als sie ihre Großmutter Isabelle im Seniorenheim besucht gibt die ihr ein altes Tagebuch in dem ein Geheimnis verborgen ist.
Amélie liest das Tagebuch in dem Ihre Großmutter von ihrer Beziehung zu einem deutschen Soldaten erzählt.
Die Tagebucheintragungen sind sehr emotional und am Ende der Geschichte hatte ich Tränen in den Augen.
In der Geschichte wurde zu Amélie gesagt, sie soll dankbar für ihre Gabe sein, Figuren mit Leben zu füllen, ihnen eine Seele zu geben. Was für ein großes Kompliment, dass möchte ich gerne an Silke Ziegler weitergeben.
Die Autorin hat ihren Charakteren wirklich Leben eingehaucht. Die Verzweiflung, die Hilflosigkeit und die Wut die von Amélie Besitz ergriffen haben waren in jeder Zeile zu spüren.
Genau wie die Gefühle von Isabelle in den Tagebucheintragungen immer gegenwärtig waren.
Nach wenigen Seiten hat bei mir ein Kopfkino eingesetzt und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Jetzt habe ich das Buch beendet und kann es kaum erwarten, bis ich den 2. Band Die Frauen von der Purpurküste – Julies Entscheidung in den Händen halten darf.«
  14      0        – geschrieben von cybergirl
 
Kommentar vom 5. Mai 2020 um 17:22 Uhr (Schulnote 1):
» In " Die Frauen von der Purpurküste – Isabelles Geheimnis " hat Amélie das schlimmste erlebt, was einem passieren kann und ist auch lange Zeit danach nicht in der Lage nach vorne zu schauen.
Da kommt der Vorschlag an die südfranzösische Küste nach Collioure zu ihrer Großmutter zu reisen zu einer rettende Idee.
Doch anders als gedacht, ist deren kleine Häuschen mit Baguetterie nicht leerstehend, sondern an den Journalisten Benjamin vermietet und somit hat Amélie plötzlich einen Mitbewohner, was sie wenig erfreut.
Damit sie ihre nötige Ruhe hat, verbringt Amélie ihre Zeit in der Backstube der Baguetterie und erinnert sich an glückliche Kindheitserinnerungen mit ihrer Großmutter Isabelle.
Diese gibt ihr ein altes Tagebuch zu lesen und Amélie erfährt lang gehegte Geheimnisse ihrer Großmutter, die sich als junges Mädchen in einen Deutschen Soldaten verliebte. Etwas was zu dieser Zeit nicht sein durfte. Sie verspricht Isabelle nach ihm zu suchen und gemeinsam mit Benjamin kann sie das Geschehene lüften.
Dabei kommen die beiden sich näher, aber kann Amélie die Gefühle zulassen und wieder glücklich werden.
Die Story lässt sich leicht und flüssig lesen, bleibt dabei spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Amélie und Benjamin, aber auch mit der jungen Isabelle mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln, manches zum mitfühlen und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand, da ich erfahren wollte, ob Amélie wieder Licht und Liebe in ihrem Leben bekommen hatte und ob Isabelles Geheimnis aufgeklärt werden konnte.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Nisowa
 
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