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Die Fotografin 3 - Die Welt von morgen
Verfasser: Petra Durst-Benning (27)
Verlag: blanvalet (1743)
VÖ: 21. April 2020
Genre: Historischer Roman (5349)
Seiten: 480 (Gebundene Version), 481 (Kindle-Version)
Themen: Berlin (1317), Fotografen (314), Herausforderungen (112), Wandern (185)
Reihe: Die Fotografin (Petra Durst-Benning) (6)
Erfolge: 1 Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 9)
1 Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 19)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,15 (97%)
auf Basis von drei Bloggern
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Errechnet auf Basis von 62 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Fotografin 3 - Die Welt von morgen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Januar 2021 um 17:13 Uhr (Schulnote 1):
» Gelungener dritter Band
Als Mimi Reventlows Onkel gestorben war, verließ sie Laichingen und nahm ihre Arbeit als Wanderfotografin wieder auf. Allerdings ist sie nicht mehr allein unterwegs, Anton der Gastwirtsohn hat sich ihr angeschlossen. Sie wollen beide großstädtischen Trubel erleben und bereisen da<s Land. In Berlin kann Anton einen florierenden Postkartenhandel aufbauen Mimi jedoch hat immer mehr Schwierigkeiten eine Gastanstellung zu finden. Doch Mimi lässt sich nicht unterkriegen und versucht die Welt von Morgen mitzugestalten. Auf ihrem Weg begegneten ihr auch alte Bekannte. Bernadette z.B., die von der großen Liebe träumt. Was jedoch beide Frauen nicht wissen ist, dass ihnen die größte Herausforderung noch bevorsteht. Dies ist der dritte Bande der Fotografinnen-Saga von Petra Durst Benning.

Meine Meinung
Ich war sofort wieder in der Geschichte drinnen. Und das obwohl das Lesen des Vorgängerbandes doch schon einige Zeit her ist. Dank des angenehm unkomplizierten Schreistils der Autorin gab es auch keine Rückfragen bezüglich Worten oder gar ganzen Sätzen. Ich habe mich mit Mimi Reventlow herrlich wohlgefühlt und bin supergespannt auf den nächsten Band Ich konnte mich auch gut in Mimi hineinversetzen, die in Berlin doch eine Enttäuschung erleben musste. Warum, das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Aber der Besuch Berlins war trotzdem von Vorteil. Weshalb? Auch dies muss der geneigte Leser selbst lesen. Das Buch war von Anfang an spannend. Es hatte mich so sehr gepackt und gefesselt, dass ich es fast nicht aus der Hand legen mochte. So schnell hatte ich in letzter Zeit nicht allzu viele Bücher gelesen. Ich mag Mimi Reventlow und eigentlich auch Anton. Er nimmt das Leben etwas leichter als Mimi, ist mein Eindruck, Einer allerdings hat mich etwas enttäuscht und das ist der junge Künstler Alexander. Warum? Auch das wird der Leser erfahren. Dieses Buch hat mich richtig in seinen Bann gezogen und es hat mich sehr gut unterhalten. Daher eine absolute Leseempfehlung und natürlich die volle Bewertungszahl.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 11. Mai 2020 um 9:04 Uhr (Schulnote 1):
» Mimi Reventlow hat sich seinerzeit entschieden wie ihr Onkel Josef als Wanderfotografin tätig zu sein. Nachdem sie in Laichingen eine Zeitlang ihren Onkel gepflegt hatte, hat sie sich nach seinem Tod wieder aufgemacht und der Gastwirtssohn Anton hat sie begleitet. Doch die Zeiten ändern sich und immer mehr Menschen machen ihre Fotos selbst. Daher bieten sich für Mimi immer seltener Möglichkeiten als Gastfotografin zu arbeiten, während Anton auf Märkten erfolgreich seinen Postkartenhandel betreibt. Auch im geschäftigen Berlin läuft es nicht so, wie erwünscht. Als Mimis alte Bekannte Bernadette heiraten will, machen sich Mimi und Anton noch einmal auf zur schwäbischen Alb. Dort eröffnen sich neue Möglichkeiten und die beiden ergreifen beherzt ihre Chance.
Dies ist nun der dritte Band der Saga um die Fotografin Mimi Reventlow. Ich war von Anfang an mit Begeisterung dabei. Die Autorin Petra Durst-Benning hat einen sehr angenehm zu lesenden Schreibstil. Außerdem gelingt es ihr wunderbar, die Figuren zum Leben zu erwecken und die schwierigen Lebensumstände der Menschen damals anschaulich zu machen.
Alle Charaktere sind lebendig und individuell gestaltet. Mimi ist eine sehr sympathische und starke Frau. Sie setzt sich über Widerstände hinweg, aber sie ist auch mitfühlend und hat einen besonderen Blick für andere Menschen. Anton ist ein geschäftstüchtiger Mensch, der Chancen erkennt und sie nutzt. Von dem Träumer aus Laichingen ist nicht mehr viel übriggeblieben. Mimi und Anton handeln sehr impulsiv und ergreifen eine Chance, die aber auch beängstigend ist. Auch Alexander hat sich verändert. Nachdem es ihm unter dramatischen Umständen und mit Hilfe seiner Freunde möglich wurde, einen Platz an der Kunstschule in Stuttgart zu bekommen, sorgt sein Gönner Mylo nun dafür, dass für ihn auch die Kasse stimmt. Alexander wird selbstbewusster und erfolgreich. Aber ist es das, was sich Alexander einst erträumte?
Neben den bekannten Personen gibt es aber auch neue Figuren in dieser Geschichte. Manche sind einem vom ersten Augenblick an sympathisch, andere würde man lieber zum Mond schießen. Ganz schlimm empfand ich einen gewissen Herrenclub in Berlin, welcher glaubt, dass Frauen nichts auf die Beine stellen könnten.
Am Ende gibt es Cliffhanger, die neugierig machen und einen ungeduldig auf den nächsten Band warten lassen.
Es war wieder einmal sehr unterhaltsam und ich habe Mimi und die anderen gerne ein Stück ihres Lebens begleitet.«
  16      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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