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Shadow Tales 1 - Das Licht der fünf Monde
Verfasser: Isabell May (5)
Verlag: Bastei Lübbe (3332)
VÖ: 27. März 2020
Genre: Fantasy (14305) und Jugendliteratur (7958)
Seiten: 400 (Gebundene Version), 401 (Kindle-Version)
Themen: Amulette (173), Bestimmung (196), Königreiche (415), Magie (2885), Mond (194), Selbstfindung (182)
Reihe: Shadow Tales (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (1)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. April 2020 um 22:33 Uhr (Schulnote 2):
» Inhalt:

Lelani wächst in einem kleinen Dorf im Königreich Vael auf. Sie ist sehr verträumt und wenn sie in der Nacht nicht schlafen kann, klettert sie auf Bäume, um den 5 Monden näher zu sein. Schon immer ziehen diese sie nämlich magisch an. Als sich an ihrem 18. Geburtstag das Amulett öffnet, das ihre Eltern ihr hinterlassen haben, wird Lelanis Welt auf den Kopf gestellt. Um ihrer Bestimmung zu folgen, muss sie ihre Ziehmutter und das kleine Dorf verlassen. Zusammen mit ihrem besten Freund Haze macht sie sich auf den Weg und gerät in einen Strudel aus Abenteuern, Gefühlen und Magie.

Meinung:

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, zu 100 % konnte es mich aber leider nicht überzeugen, doch das werde ich später noch genauer erklären. Am Anfang schreibe ich gerne über die Dinge, die mir gut gefallen haben.

Hier macht die magische Welt den Anfang. Der Autorin ist es gelungen, eine ganz neue magische Welt zu erschaffen. Eine Welt, in der es fünf Monde gibt, mit Mondmagie und diversen fantastischen Kreaturen. Es gab einfach immer wieder etwas Neues zu entdecken, seien das nun Blumen oder so etwas ähnliches wie ein Werwolf.

Auch die Magie hat es mir angetan. Es geht hier vor allem um die Mondmagie, die natürlich in der Nacht am stärksten ist. Es ist auch Nacht als das geheimnisvolle Amulett aufgeht, das Lelani schon ihr ganzes Leben lang trägt. Zu ihrem 18. Geburtstag offenbart es endlich sein Geheimnis und schickt das Mädchen damit auf eine gefährliche Reise, die es aber nicht alleine antreten muss, denn ihr bester Freund begleitet sie. Es ist eine wunderbare Freundschaft, beide würden für den jeweils anderen alles tun.

Auf ihrem Weg begegnen sie noch jemand anderem, den sie als Weggefährten bei sich aufnehmen. Und so kommt es, wie es kommen musste, wir befinden uns mitten in einer Dreiecks-Geschichte. Diese hätte das Buch wohl nicht unbedingt gebraucht, andererseits kommt es so wohl zu einigen Wendungen, die es sonst nicht gegeben hätte.

Was mich aber viel mehr gestört hat als diese Dreiecksgeschichte, war die Naivität der Hauptprotagonistin. Nicht nur, was die Welt betrifft - alles musste man ihr erklären, die beiden anderen Protagonisten hatten immer schon die Namen und Erzählungen zu den jeweiligen Fragen parat. Nein, auch bei Gefühlsdingen war sie wahnsinnig naiv und bekam so einiges nicht mit. Das war aber mein Hauptkritikpunkt, viel mehr gab es nicht zu bemängeln.

Fazit:

Schönes Fantasyabenteuer mit Liebesdreieck, das es in dieser Form wohl nicht gebraucht hätte. Ich fand es dennoch spannend und es gefiel mir gut!«
  17      0        – geschrieben von cbee
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