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Die Frau des Kommissars 2 - Die Wahrheit ist eine Wasserleiche
Verfasser: Mart Schreiber (6)
Verlag: Eigenverlag (20827)
VÖ: 12. März 2020
Genre: Kriminalroman (8891)
Seiten: 320 (Gebundene Version), 228 (Kindle-Version)
Themen: Befangenheit (7), Ermittlungen (1488), Kommissare (2501), Mord (6870), Mordkommission (227), Schuld (742), Verhaftungen (143)
Reihe: Die Frau des Kommissars (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Kaum ist Marlies von Ihrem Sabbatical zurück, wird Manfred, ihre Vertretung im Kunstunterricht, wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs verhaftet. Marlies zweifelt an seiner Schuld und besucht ihn in der Untersuchungshaft. Sie kennt die Tochter, da sie für kurze Zeit ihre Schülerin war und weiß um ihre psychischen Probleme.
Als Manfred wieder aus der Untersuchungshaft entlassen wird, kommt es zu einem Eklat bei einem Treffen mit seiner Tochter und Marlies. Als Frau des Majors Machler von der Mordkommission gerät sie in die Fänge dieses Kriminalfalls, der letztlich in nicht nur einen Mordfall mündet. Joe Machler ist ziemlich sauer auf seine Frau, die seinen Ruf ramponiert und die er auch verdächtigt, mehr als eine kollegiale Sympathie für Manfred zu empfinden.
Schließlich beginnt Marlies auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei wird sie letztendlich auch von ihrem Mann unterstützt, der wegen Befangenheit aus dem Fall abgezogen wird.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Mai 2020 um 21:55 Uhr (Schulnote 2):
» Marlies, die Frau des Grazer Majors Joe, wird von ihrem Lehrerkollegen Manfred gebeten ihr zu helfen, da er Probleme mit seiner Tochter hatte. Er wird verdächtigt sie missbraucht zu haben und landet dafür im Gefängnis, wo Marlies ihn besuch. Sie ist seine einzige Vertraute und ein bisschen ist er auch in sie verliebt. Ihr Mann Joe ist sehr misstrauisch was dieses Verhältnis betrifft. Außerdem hat er Probleme mit seiner jungen und attraktiven Kollegin Nina. Dann wird die Tochter von Manfred tot in Murr gefunden. Nina will Joe aus dem Fall heraushalten, da er wegen seiner Frau befangen ist. Manfred ist nämlich der Hauptverdächtige. Diese Motivationslage sorgt noch für einige Spannung in diesem Krimi.
Der Tod ist eine Wasserleiche ist ein unterhaltsamer Krimi mit einem Touch von regionalen Einblicken. Die Personen sind gut dargestellt und die Story ist dadurch leicht nach zu verfolgen. Joe und Marlies bieten einen Einblick in eine familiäre Situation, die durch ihre Zeitspanne schon mal zu atmosphärischen Störungen führen kann. Das da Nina, die junge Kollegin, auch eine Rolle spielt für Joe ist nachzuvollziehen, dass aber daraus Probleme für Joe in seinem Beruf entstehen ist plausibel. Nina wird als attraktive Polizistin beschrieben, die allerdings auch ehrgeizig ist und hier für sich eine Chance sieht. Manfred und seine Tochter sind ebenfalls wichtig für diesen Krimi. Manfred ist als Einzelgänger ein geeignetes Opfer und seine Tochter, durch ihr Borderline Syndrom, in ihrer Fantasie gefangene Person. Diese Mischung macht diesen Krimi zu einer spannenden Lesevergnügen.
Ich kann diesen Roman jedem empfehlen, der regionale Krimis mit aktuellen Bezügen mag. Kindesmissbrauch ist ein sehr dankbares Thema, aber es zeigt auch das manchmal die Wahrheit nicht so offensichtlich ist, wie es scheint.«
  11      0        – geschrieben von scouter
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