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Inspector Ayala ermittelt 3 - Die Herren der Zeit
Verfasser: Eva García Sáenz (3)
Verlag: Fischer (1644) und Scherz (143)
VÖ: 25. März 2020
Genre: Thriller (6459)
Seiten: 528
Themen: Baskenland (4), Bücher (487), Inspektor (204), Mord (5683), Mordserie (335), Ritualmord (75)
Reihe: Inspector Ayala ermittelt (3)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Inspector Ayala ermittelt 3 - Die Herren der Zeit« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (11)     Blogger (2)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Juni 2020 um 22:47 Uhr (Schulnote 2):
» Geheimnisumwoben

Inspector Ayala, genannt Kraken, ermittelt in einer Serie von Morden, die die Verbrechen in einem geheimnisvollen historischen Roman nachstellen. Das Buch heißt „Die Herren der Zeit“, der Autor bleibt unbekannt. Unversehens findet Ayala sich selbst und seine Familie mitten in einem gefährlichen Fall, der sich auf tatsächliche Ereignisse bezieht.

Sehr geheimnisumwoben sind die Ereignisse in dem Buch, was durch den atmosphärischen Schreibstil der Autorin noch verstärkt wird. Die Verknüpfung der zeitlichen Ebenen wie auch die Verbindungen zwischen dem Privatleben des Inspectors mit der Geschichte des Buches bilden einen guten Hintergrund für eine äußerst spannende Kriminalgeschichte. Gelungen ist (wieder einmal) die Figur des „Kraken“, der sich in die Serientäter, mit denen er zu tun hat, perfekt einfühlen kann. Dies ist der letzte Teil der Trilogie und bildet einen passenden Abschluss der Geschichte. Sinnvoll ist es deshalb, die beiden anderen Teile der Geschichte zu lesen, so erst kann man die Geschehnisse in all ihren Facetten erfassen.

Mir hat dieses Buch einige spannende Lesestunden beschert, ich empfehle es gerne weiter und vergebe 4 von 5 Sternen.«
  8      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 23. Mai 2020 um 15:55 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Eine Serie von Morden erschüttert die Stadt Vitoria. Sehr schnell stellt sich für Kraken heraus, dass alle Morde in einem historischen Roman genauso zu finden sind. Zudem scheint der Roman auf eine Verbindung zu der Vergangenheit von Kraken zu haben.
Meine Meinung:
Was an dem Buch besonders besticht ist die Atmosphäre. Das Setting wirkt sehr düster, passt dadurch aber sehr gut zur erzählten Geschichte. Kraken ist ein sehr besonderer Charakter, der auch in diesem Teil die Geschichte besonders bestimmt. Der Wechsel zwischen dem historischen Roman und der Gegenwart macht eine besondere Stimmung im Buch, ist aber am Anfang gewöhnungsbedürftig. Der Schreibstil ist gewohnt gut. Insgesamt hat mir auch dieser Teil wieder gut gefallen.
Fazit:
Sehr atmosphärisch«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 23. Mai 2020 um 15:37 Uhr (Schulnote 2):
» Dies ist nun der dritte Band der Reihe um Inspector Unai López de Ayala, genannt Kraken, und ich kann nur empfehlen, die Bücher der Reihe nach zu lesen.
Der unter Pseudonym publizierende Autor des historischen Romans „Die Herren der Zeit“ will bei einer Veranstaltung, die auch Kraken mit seiner Familie besucht, seine Identität bekanntmachen. Die Menschen sind natürlich neugierig. Doch bevor die Neugierde befriedigt wird, endet die Veranstaltung sehr plötzlich, weil man eine Leiche entdeckt hat. Kraken übernimmt die Ermittlungen und stellt dann fest, dass der Mann genauso getötet wurde, wie es in dem Buch beschrieben ist. Dann gibt es weitere Fälle, die Bezug zu dem Buch haben. Während Kraken ermittelt und sich auf die Suche nach dem Autor macht, ahnt er nicht, dass er und seine Familie auch in Gefahr ist.
Auch wenn ich diesen dritten Teil ein wenig schwächer finde als seine Vorgänger, konnte er mich dennoch wieder packen. Der Schreibstil lässt sich schön flüssig lesen, erforder aber dieses Mal etwas mehr Aufmerksamkeit. Die Spannung ist hoch. Unterbrochen wird der aktuelle Handlungsstrang immer wieder von Auszügen aus dem historischen Roman.
Wieder erfahren wir einiges über Land und Leute und die Örtlichkeiten der baskischen Kleinstadt Vitoria sind gut beschrieben.
Kraken ist ein Mensch, an dem man sich reiben kann. Er hat sich im Laufe der drei Bände weiterentwickelt und steht nun vor wichtigen Entscheidungen. Neben dem beruflichen erfahren wir auch viel Privates über ihn. Aber auch die anderen Charaktere sind interessant und gut dargestellt. Der Täter geht äußerst grausam vor.
In diesem Fall gibt es immer wieder Wendungen, die die Spannung aufrecht halten und so kann man sich auch nicht sicher sein, dass man auf der richtigen Spur ist.
Ein passender Abschluss der Reihe und ein spannender Thriller.«
  10      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 3. Mai 2020 um 21:09 Uhr (Schulnote 1):
» Schade - Trilogie abgeschlossen

Auch im 3. Band mit Inspector Ayala alias Kraken wird durch ein Verbrechen die Gegenwart auf geheimnisvolle Weise mit der Vergangenheit verknüpft.

Nicht nur Inspector Ayala, sondern fast alle Bewohner Vitorias im spanischen Baskenland sind begeistert von einem gerade erschienen historischen Romans, dessen Titel ,,Die Herren der Zeit" lautet. Mysteriös ist allerdings, dass der Autor trotz des riesigen Erfolgs unbekannt bleiben will. Nicht einmal der Verleger kennt seinen wahren Namen oder seine Identität!

Als die Stadt Vitoria durch eine Serie von Morden erschüttert wird, die dem Vorbild düsterer mittelalterlicher Ritualen folgen, stellt Inspector Ayala bald fest, dass alle diese Tötungsarten in dem erfolgreichen historischen Roman beschrieben werden. Auch mit Ayalas eigener Vergangenheit und der Geschichte seiner Familie scheint der Roman - und dadurch auch die jetzigen Verbrechen - zusammenzuhängen. Für Inspector Ayala, der seit dem letzten Fall (,,Das Ritual des Wassers") mit seiner Chefin Alba und seinem kleinen Töchterchen sein privates Glück gefunden hat, ist dieser Fall höchst gefährlich und bringt auch seine Familie in große Gefahr.
Sehr interessant ist, wie Eva García Sáenz den historischen Roman und die Perspektive der Protagonisten aus dem 12. Jahrhundert mit der Gegenwart verwebt. Durch diese beiden Zeitebenen entsteht ein spannungsreiches Handlungsgeflecht, das durch den fiktiven ,,Roman im Roman" und die Frage nach der Autorenschaft noch komplexer wird.
Auch wenn die private Verwicklung Ayalas in die Geschehnisse, wie auch in den vorigen Bänden, etwas übertrieben wirkt, tut dies der Spannung jedoch keinen Abbruch.
Sehr anschaulich lässt uns die Autorin Eva García Sáenz an den mittelalterlichen Geschehnissen teilhaben, doch auch das moderne Leben in der baskischen Stadt wird dem Leser bildhaft vor Augen geführt.
Sehr schade, dass die Trilogie mit dem sympathischen und interessanten Ermittler und seinen Kollegen damit abgeschlossen ist!«
  16      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 13. April 2020 um 20:24 Uhr:
» Spannender Abschluss einer tollen Trilogie

Inhalt:
In Spanien wird der Roman "die Herren der Zeit" wird von einem anonymen Autor veröffentlicht und Inspector Unai Lopez de Ayala besucht mit seiner Familie eine Lesung in Vitoria. Während der Veranstaltung wird eine Leiche gefunden. Dieser Mord war der Auftrakt einer Reihe von Morden in Vitoria, die alle mit mittelalterlichen Tötungsmethoden ausgeführt wurden wie sie auch in dem in der Lesung vorgestellten Bestseller beschrieben wurden.

Meinung:
Nach "Die Stille des Todes" und "Das Ritual des Wassers" ist dies der Abschluss einer fulminanten Thriller-Trilogie um Inspector Unai genannt Kraken und sein Team.

Auch in diesem Teil spielt die spanische Geschichte eine sehr große Rolle. Wer die ersten beiden Teile noch nicht gelesen hat, dürfte evtl. kleine Schwierigkeiten haben in das Leben der Hauptprotagonisten hinein zu finden, denn die private Geschichte nimmt hier sehr viel Platz ein.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder einmal sehr angenehm, aber auch etwas detailverliebt. Saenz ist es hier gelungen quasi zwei Bücher in einem zu schreiben. Da ist zum einen die Gegenwart, aus der Sicht von Unai als Ich-Erzähler und zum anderen die immer wieder eingeschobenen Kapitel der Geschichte der Morde aus dem 12. Jahrhundert. Dadurch wird die Spannung bis zur Auflösung des Falls hoch gehalten und die unerwarteten Wendungen tun hier ihr Übriges.

Die Charaktere sich auch hier wie auch in den ersten beiden Fällen unterschiedlich und vielschichtig. Besonders hervorheben möchte ich den 100jährigen Großvater von Unai. Mich hat seine umfangreiche Lebenserfahrung sehr fasziniert.

Fazit:
Ein würdiger und hervorragender Abschluss einer sehr interessanten Trilogie.«
  13      0        – geschrieben von gerlisch
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