Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.230 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Sandras_buecher...«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
BROSCHIERT
 
HÖRBUCH
 
HB-DOWNLOAD
 
Inspector Ayala ermittelt 3 - Die Herren der Zeit
Verfasser: Eva García Sáenz (3)
Verlag: Fischer (1595) und Scherz (135)
VÖ: 25. März 2020
Genre: Thriller (6225)
Seiten: 528
Themen: Baskenland (4), Bücher (450), Inspektor (185), Mord (5390), Mordserie (324), Ritualmord (70)
Reihe: Inspector Ayala ermittelt (3)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats März 2020 nominieren
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,71 (86%)
1
32%
2
64%
3
4%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 28 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Inspector Ayala ermittelt 3 - Die Herren der Zeit« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. April 2020 um 19:45 Uhr (Schulnote 1):
» GEWALT UND GIER
Der dritte Band „Die Herren der Zeit“ von Eva García Sáenz aus Vitoria, der Hauptstadt des Baskenlandes, begeisterte mich genauso wie seine Vorgänger - "Die Stille des Todes" und "Das Ritual des Wassers".

Hier ist nun meine Rezension zum alles abrundenden letzten Band der Trilogie um Inspektor Unai López de Ayala, genannt Kraken. Die Autorin bleibt sich im Aufbau ihrer Geschichten treu. Auch beim abschließenden Geschehen spielt die fesselnde Handlung in verschiedenen Zeitebenen. Da ist zum einen das gegenwärtige Geschehen, zum anderen die Ereignisse im 12. Jahrhundert. Der Erzählstrang aus der Vergangenheit stammt aus einem geheimnisumwitterten, historischen Roman, dessen Titel „Die Herren der Zeit“ lautet. Es passieren in Vitoria wieder eine Serie von unglaublich grausamen Morden, die in diesem Buch ebenfalls eine Rolle spielen. Und Kraken ist erneut mittendrin.
Eva García Sáenz beschreibt in spannender, einfallsreicher Art und Weise die Beziehungen, Verflechtungen ihrer Romanfiguren, während die Handlung abwechselnd zwischen den Jahrhunderten hin- und herspringt. Sie konstruiert durch den Wechsel der Zeiten zusätzlich eine Spannung in den Thriller, der mich zwang, schnell weiter zu lesen. Dabei bringt sie eine Menge an spanischer Historie ein, dazu seltene Krankheitsbilder, die Prinzipien der kriminalistischen Arbeit (z. B. Die Locard’sche Regel, nach der ich wie zu einigen anderen Begriffen googelte), die alten Traditionen und vieles andere mehr. Nicht nur Band drei, nein, die gesamte Trilogie ist so dicht, aufschlussreich und sehr unterhaltsam erzählt auch dank einer gründlichen Recherche durch die Autorin. Im Anhang erfährt man etwas mehr darüber. Unvorstellbar grausam sind die Tötungsarten, die die Opfer erleiden und schon im 12. Jahrhundert angewandt wurden. Auf S. 221 wird mit einem Satz deutlich gemacht, dass die Menschen schon immer gewaltbereit waren.

„Es hat schon immer eine Kette der Gewalt gegeben, die bis in die ersten Menschenzeitalter zurückreicht.“

Hervorhebenswert finde ich, dass man am Ende des Buches einen Überblick über die handelnden Personen in den verschiedenen Zeiten bekommt und so auch leicht die fremd klingenden Namen auseinanderhalten kann. Dazu gibt es noch ein umfangreiches Glossar von A bis Z. In den Umschlagseiten befinden sich Karten von Vitoria aus Gegenwart und Vergangenheit, die bekannte Örtlichkeiten bezeichnen.

Obwohl die Bücher der Trilogie eigenständige in sich geschlossene Fälle sind, sollte man sie chronologisch lesen. Die Hauptcharaktere Unai und Alba machen eine interessante Entwicklung durch, überraschten mich am Schluss mit ihrer von mir nicht erwarteten Entscheidung. Eine wunderbare Ausnahme in seiner Beständigkeit bildet eine meiner Lieblingsfiguren, der fast 100jährige Großvater von Unai. Er ruht in sich, ist eine urwüchsige, tatkräftige, lebenstüchtige und pragmatische Person.

Die Cover der Trilogie gefallen mir sehr. Sie stellen durch ihre Gestaltung, der Darstellung alter Bauwerke und der unterschiedlichen Farbigkeit der einzelnen Bände einen wunderbaren Bezug zueinander her. Eine absolut stimmige Reihe und ich bedaure es sehr, dass sie ausgelesen ist. Hoffentlich gibt es bald wieder Neues von Eva García Sáenz!

Fazit:
Ich kann das Buch empfehlen, weil es die Kriterien eines Thrillers voll erfüllt. Ich wurde sehr gut unterhalten und erfuhr noch nebenbei Interessantes aus Spaniens Geschichte. Deshalb gibt es von mir die Höchstbewertung!«
  19      0        – geschrieben von hennie
Kommentar vom 4. April 2020 um 18:23 Uhr (Schulnote 1):
» Mega Abschluss der spannenden Trilogie

Das Buch "Die Herren der Zeit" ist der dritte und letzte Band um den Inspektor Unai López de Ayala, genannt Kranken.

Aufgeteilt ist das Buch in zwei Handlungsstränge. Einmal im Jahr 2019, in dem Vitoria, eine Stadt im Baskenland erneut von einer Mordserie heimgesucht wird und Kraken ermittelt. Die Verbrechen scheinen mit einem historischen Roman "Die Herren der Zeit", der kürzlich erschienen ist, zusammenzuhängen. Bei den Ermittlungen geraten auch Kraken, seine Partnerin und seine Familie in Gefahr.
Der zweite Handlungsstrang spielt in den Jahren des Herrn (1192, 1199, 1200). Dieser ist aus dem historischen Roman "Der Herren der Zeit" und wurde immer mal eingeworfen. Er soll dabei helfen die Morde aufzuklären.

Der Autorin ist es super gelungen diese beiden Handlungsstränge sinnvoll miteinander zu verknüpfen und so alles schlüssig aufzuklären.

Der Schreibstil ist sehr spannend und flüssig. Man wird durch den Schreibstil verleitet immer weiterzulesen und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Es kommen spanische Namen / Orte vor, die evtl. für mancheiner etwas schwierig zu lesen sein könnten.
In dem Vergangenheitsstrang ist der Schreibstil sehr altertümlich, wie ich finde sehr passend zu dieser Zeit.

In diesem Band trifft man auch wieder auf die altbekannten Charaktere. Die Hauptcharaktere wie Kraken und seine Familie sind super sympathisch und mir sehr ans Herz gewachsen, sodass ich stets mit ihnen mitgefiebert habe.
Da auch in diesem Band sehr viele Personen vorkommen, findet man am Ende des Buches wieder ein hilfreiches Personenverzeichnis.

Mich hat die Story abslout gepackt und das Ende hat mich überrascht. Es war ein absoluter Pageturner. Deswegen gibt es von mir auch eine klare Leseempfehlung!
Wer die beiden Vorgängerbände noch nicht kennt, dem empfehle ich diese zunächst zu lesen, auch wenn die Handlung immer in einander abgeschlossen sind. Aber die private Entwicklung von Kraken macht es aus.«
  9      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 29. März 2020 um 14:09 Uhr (Schulnote 2):
» Dieses Buch war ganz nach meinem Geschmack. Hier wurden parallel zwei Geschichten erzählt, die Eine spielt im Jahre 1192, die Andere im Jahre 2019.

Ein unbekannter Autor hat den Roman "Die Herren der Zeit" veröffentlicht, der im 12. Jahrhundert spielt. Und genau wie in dieser Geschichte beschrieben, geschehen die Morde, die Inspektor Ayala alias Kraken und seinem Team ihr ganzes Können abverlangen. Auch Krakens Familie ist in Gefahr.
Bei diesem dritten Band der Autorin über die Stadt Vitoria (im Baskenland) hatte ich längs nicht so viele Schwierigkeiten beim Lesen. Die Namen, Orte und Begriffe waren nicht mehr so unbekannt. Geholfen hat auf jeden Fall der Stadtplan in der ersten und letzten Klappe. Auch das Personenregister und das Glossar am Buchende war sehr hilfreich.
Die historische Geschichte fand ich genau so spannend wie den Thriller aus der heutigen Zeit. Der Autorin ist eine ausführliche Recherche gelungen. Bis zum Schluss blieb alles ziemlich undurchsichtig. Düster und fesselnd mit einigen unerwarteten Wendungen.
Ich kann den Thriller nur wärmstens empfehlen. Mir hat dieser letzte Band der Reihe am Besten gefallen. Schade, dass es nicht weitergeht.«
  8      0        – geschrieben von HexeLilli
Kommentar vom 28. März 2020 um 20:31 Uhr (Schulnote 2):
» Inspector Unai López de Ayala, genannt Kraken, besucht mit seiner Familie eine Veranstaltung, bei der der geheimnisvolle Autor des historischen Romans "Die Herren der Zeit", seine Identität lüften will. Der Roman schlägt große Wellen und deshalb sind alle sehr gespannt, auf die Person, die sich hinter dem Pseudonym verbirgt. Doch die Veranstaltung endet abrupt, als die Leiche eines Unternehmers entdeckt wird. Unai beginnt mit seinem Team zu ermitteln. Schon bald stellt sich heraus, dass der Geschäftsmann auf die gleiche Art zu Tode kam, wie sie in dem historischen Roman beschrieben wird. Es bleibt auch nicht bei dem einen Toten. Ein Serienmörder scheint sein Unwesen zu treiben und sich dabei an den im Roman beschriebenen Todesarten zu orientieren. Unai setzt alles daran, diesen Fall aufzuklären. Dabei ahnt er nicht, dass auch er selbst und seine Familie in Gefahr geraten.

"Die Herren der Zeit" ist nach "Die Stille des Todes" und "Das Ritual des Wassers" der finale Teil der Trilogie um Inspector Unai López de Ayala. Man kann den aktuellen Ermittlungen sicher auch dann folgen, wenn man noch keinen Band der Trilogie gelesen hat, da wichtige Hintergrundinformationen in die Handlung einfließen. Wenn man allerdings an den beruflichen und privaten Weiterentwicklungen der unterschiedlichen Hauptcharaktere interessiert ist, dann sollte man die Reihenfolge einhalten. Da es außerdem entscheidende Rückblicke in die vergangenen Teile gibt, könnte es sonst außerdem passieren, dass man sich die Spannung verdirbt.

Die Handlung trägt sich dieses Mal in zwei Zeitebenen zu. Im aktuellen Erzählstrang beobachtet man die Ermittlungen der rätselhaften Morde, bei denen Unai einen Bezug zum historischen Roman "Die Herren der Zeit" erkennt. Auszüge aus diesem Werk, das ins 12. Jahrhundert zurückführt, wechseln sich mit den aktuellen Ereignissen ab. Das bedeutet, dass man es mit einer Vielzahl an Charakteren und unterschiedlichen Begebenheiten zu tun bekommt. Deshalb sollte man gerade am Anfang konzentriert lesen, um nicht den roten Faden zu verlieren. Die Autorin versteht es allerdings wieder hervorragend, sowohl die Gegenwart, als auch die Gegebenheiten im fiktiven historischen Roman, so farbenprächtig und lebendig zu beschreiben, dass man alles mühelos vor Augen hat. Die besondere Atmosphäre des Baskenlandes schwebt außerdem zwischen den Zeilen. Dadurch ist man sich der Hintergrundkulisse stets bewusst.

Der aktuelle Fall gibt einige Rätsel auf. Gemeinsam mit Unai folgt man den Spuren und zieht eigene Schlüsse. Doch es ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint und deshalb tappt man fast bis zum Schluss im Dunkeln. Dadurch wird die Spannung bei den Ermittlungen durchgehend gehalten. Die Auszüge des mittelalterlichen Romans sind intensiv geschildert. Man merkt, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat, um die Vergangenheit so lebendig und eindrucksvoll zu beschreiben. Dennoch wirken diese Passagen manchmal etwas ausufernd und bremsen die Spannung des aktuellen Handlungsstrangs leider etwas aus.

Nichtsdestotrotz ein farbenprächtiger und meisterhaft erzählter Abschluss dieser spannenden Trilogie.«
  15      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 26. März 2020 um 16:56 Uhr (Schulnote 1):
» Inspector Lopez de Ayala kommt nicht zur Ruhe. Zuerst verschwinden zwei junge Mädchen spurlos, dann wird ein Unternehmer mit einem mittelalterlichen Gift getötet. Ein Grund ist nicht ersichtlich. Oder: könnte das ein Nachahmer der Morde aus dem jüngst veröffentlichten Bestseller über Rache im Mittelalter sein? Verfasser unbekannt, jedoch führt eine Spur zu einem abgeschieden wohnenden Adelssproß, der eine bizarre Familiengeschichte und eigenartige Verhaltensweisen besitzt. Ein weiterer grausamer Mord nach mittelalterlichem Vorbild wird verübt...
Eva Garcia Sáenz hat einen packenden Thriller voller zu lösender Rätsel geschrieben. Spannend, wenn man so gar keine Anhaltspunkte hat. Nicht immer leicht zu lesen, lange Sätze mit mitunter unüblicher Wortwahl ( liegt vermutlich an der Übersetzung aus dem Spanischen), aber trotzdem ein tolles Buch. Mehrere Vorgänge laufen parallel, Dienstliches und Privates belasten die Ermittler. Die geben ihr Bestes, geraten aber immer wieder in brenzlige Situationen. Das wird anschaulich beschrieben, ein Ausflug in psychologische Besonderheiten rundet die Geschichte ab. Der ständige Wechsel zwischen dem Jahr 1199 und der Jetztzeit erfordert Konzentration, schmälert das Lesevergnügen aber keineswegs.
Gelungener dritter Teil der Geschichte über Fallanalytiker und Inspector Kraken, verlegt vom Scherz Verlag.«
  11      0        – geschrieben von SanneL
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz