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Kirschkuchen am Meer
Verfasser: Anne Barns (8)
Verlag: HarperCollins (241)
VÖ: 24. März 2020
Genre: Frauenliteratur (1253)
Seiten: 352
Themen: Beerdigungen (79), Inseln (1545), Kuchen (55), Meer (505), Nordsee (277), Ostfriesland (493), Sommer (546), Väter (672)
Charts: Einstieg am 5. April 2020
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Kirschkuchen am Meer« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. April 2020 um 8:12 Uhr (Schulnote 2):
» Es ist wieder Zeit für Kuchen und Meer - und einen neuen Sommerroman von Anne Barns, die ihre Leserinnen auf eine folgenreiche Reise an die Nordsee mitnimmt.

Völlig unerwartet taucht eine Fremde auf der Seebestattung von Maries Vater auf, zu dem sie selbst in den letzten Jahren kaum noch Kontakt hatte. Niemand scheint sie zu kennen. Es gibt nur einen Hinweis zu dieser Frau, und der führt nach Norderney. Mit zwiespältigen Gefühlen, aber festentschlossen das Geheimnis zu lüften, das Marie hinter dem Erscheinen dieser Frau vermutet, fährt sie von Hooksiel aus auf die beschauliche Nordseeinsel. Und wirklich: Zwischen Dünen und Meer lernt Marie ihren Vater hier noch einmal neu kennen. Es kehren Erinnerungen zurück an warmen Kirschkuchen und Sommertage voller Genuss, Sonne und Glück.

Hach! Wenn man das wunderschöne Cover betrachtet, möchte man am liebsten ein Stück des verlockenden Kirschkuchens probieren, der gerade zum Auskühlen bereit steht. Muscheln und Kirschen sind die passende Dekoration für diesen Nordsee-Wohlfühl-Roman, der nach einem bewährten Muster gestrickt worden ist.

Diesmal spannt sich der Bogen von Oberhausen über Hooksiel nach Norderney und Juist. Es sit eine ziemlich weite Strecke, die in diesem Roman zurückgelegt wird. Dennoch wird es nicht langweilig. Anne Barns erzählt von "Drei-Generationen-Powerfrauen", die sich anlässlich der Beerdigung von Maries Vater Enno mit Erbstreitigkeiten auseinandersetzen und auf Spurensuche in der Vergangenheit begeben. Das Gespann aus Tochter, Mutter und Oma besteht aus lauter sympathischen Charakteren, mit denen man sich leicht identifizieren kann. Dies gilt vor allem für Marie, die nach dem Abbruch ihres Studiums eine Ausbildung zur Drogistin hinter sich gebracht hat, auch wenn ihr Herz für kreatives Backen schlägt. Ihr Lebensgefährte ist in einer tiefen Lebenskrise gefangen, nach seinem Burnout muss er sich neu aufstellen, sucht aber noch nach dem richtigen Weg, was ihre Beziehung belastet. Während ihres Aufenthaltes treffen die "Drei-Generationen-Powerfrauen" auf vertraute Protagonisten aus den bereits erschienen Büchern, so dass man ein kleines Wiedersehen auf Juist feiern kann.

Es ist eine leichte, unterhaltsame Geschichte, perfekt abgestimmt auf den nächsten Urlaub am Meer, die mit selbstkreierten Rezepten abgerundet wird. Das Buch enthält etwas Schleichwerbung für die Kaffeerösterei "Bittersüß" auf Norderney. Ein dezenter Wink der Autorin, dort mal eine Tasse Kaffee und Pralinen, Trüffel oder Schokolade zu genießen? Okay, wir werden dort einkehren, wenn wir wieder Urlaub an der Nordsee machen dürfen...«
  13      0        – geschrieben von booklooker
Kommentar vom 30. März 2020 um 21:48 Uhr (Schulnote 1):
» "Wer ein Warum hat zu leben, erträgt fast jedes Wie." (Friedrich Nietzsche/Buchauszug)
Völlig überraschend und unerwartet verstirbt Marie und Lenas Vater in Hooksiel. Viel zu lange hatten die beiden keinen Kontakt mehr zu ihm, besonders wegen seiner neuen Frau Ilonka. Umso erstaunter sind sie, als sie die Einladung zur Seebestattung bekommen. Die hochschwanger Lena darf nicht und Marie möchte am liebsten ebenfalls nicht hingehen. Jedoch gemeinsam mit ihrer Mutter und Oma reist sie dann doch nach Hooksiel. Dort entdecken sie bei der Seebestattung eine unbekannte Frau, die für Marie eine Tasche übergibt. Alle Spuren zu der Frau scheinen auf die Insel Norderney zu führen. Deshalb beschließen sie gemeinsam, weiter auf die Nordseeinsel zu reisen. Derweil kehren bei Marie wieder die alten Kindheitserinnerungen zurück. Bei Kirschstreusel, Kirschröster und Milchreis lernt sie ihren Vater noch mal von einer ganz anderen, neuen Seite kennen.

Meine Meinung:
Das bunte Cover wie ich es seither von der Autorin kenne, passt hier wieder sehr gut zur Geschichte. Der Schreibstil ist locker, flüssig, ernsthaft, humorvolle und wieder einmal gespickt mit wunderschönen Zitaten und Lebensweisheiten. Am Ende des Buchs befinden sich ebenso wie in all ihren Büchern, einige der Rezepte die in der Geschichte auftauchen. Maries Leben und Liebe läuft in allen Belangen gerade nicht so, wie sie es sich wünscht. Im Job als Drogistin ist sie nicht gerade glücklich und ihre Liebe zu Marc scheint auch etwas abgekühlt zu sein. Darum ist die Seebestattung ihres Vaters nicht nur eine Pflicht, sondern es ist vor allem die Suche nach der Vergangenheit und einer neuen Zukunft für sich. Der neue Sommerroman wartet wieder einmal mit viel Wärme, Harmonie, idyllischer Lokalkolorit durch die Nordsee mit Hooksiel, den Inseln Norderney und Juist auf. Man spürt sofort wieder das Faible für diese Region, das es der Autorin angetan hat. Ihre Liebe zur Nordsee und den Inseln fließt dabei so phänomenal in die Geschichte mit ein, sodass ich sofort ein Urlaubsfeeling hatte. In ihren Büchern tauchen meist Standorte und Örtlichkeiten auf, die man sogar danach real besuchen kann. Wie z. B. hier die Kaffeerösterei "Bittersüß" auf Norderney, die in dieser Geschichte auftaucht. Genauso werden die Rezepte im Anhang von der Autorin unter die Lupe genommen und getestet, bevor sie in ihre Geschichte einfließen dürfen. Deshalb bekommt man meist bei ihren Büchern nicht nur Lust auf Urlaub, sondern ebenso Hunger auf die leckeren Köstlichkeiten. Zudem freute ich mich auf ein Wiedersehen mit einigen Bekannten aus vorherigen Büchern. Überzeugen konnte mich vor allem etwas zwiegespaltene und verunsicherte Marie die jedoch eine ganz warmherzige Art an sich hat. Besonders jetzt in der Corona-Krise wo wir alle so am Boden sind, konnte mich dieses Buch noch mehr begeistern und in eine wunderschöne, normale Urlaubszeit katapultieren. Deshalb von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.«
  15      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 29. März 2020 um 14:42 Uhr (Schulnote 1):
» In " Kirschkuchen am Meer " erfährt Marie über ihre große Schwester Lena, das die 'Stiefmutter' Ilonka ihnen mitteilen wollte, das ihr Vater Enno plötzlich verstorben ist und die Beisetzung als Seebestattung in Hoksiel geplant geplant wäre.
Marie ist darüber erschüttert und tieftraurig und das, obwohl sie fast keinen Kontakt mehr zu ihren Vater hatte, da Ilonka dagegen agierte.
Zusammen mit Lena erinnert sie sich aber auch an gute Momente und fährt in Begleitung ihrer Mutter und Oma hin, um sich von ihm zu verabschieden. Leider ohne Lena, da diese hochschwanger ist und dadurch die Reise nicht antreten kann. Auch ihr Verlobter Marc kann sie nicht begleiten, da er selbst gerade in einer Sinnkrise steckt.
Vor Ort treffen die drei aus der 'Drei-Generationen-Powerfrauen' Familie auf Ilonka und deren Sohn Hennes. Aber auch auf eine unbekannte rothaarige Frau, die Marie eine Tasche voll Erinnerungen von Enno, ihrem Vater, zukommen lässt.
Noch bevor Marie sie ansprechen kann, ist sie auch schon verschwunden.
Das ganze lässt Marie nicht zur Ruhe kommen und mit Unterstützung ihrer Familie macht sie sich auf den Weg, das Rätsel um die Unbekannte zu lösen.
Doch was dann alles aus der Vergangenheit ihres Vaters ans Licht gebracht wird, zeigt nochmal das Enno trotz allem Marie und Lena geliebt hatte.
Das Marie durch die ganzen Begebenheiten auch über ihr derzeitiges Leben nachdenken musste, war ein angenehmer Nebeneffekt und ein großer Schritt in eine glücklichere Zukunft.
Die Story hat mich gleich in ihren Bann gezogen, dabei bleibt sie abwechslungsreich sowie spannungsgeladen. Man darf mit Marie mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln, aber auch das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Da ich erfahren wollte, wie das ganze für Marie und den anderen Frauen aus der Drei-Generationen-Powerfrauen-Famile ausging, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  15      0        – geschrieben von Nisowa
 
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