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Blutige Welten
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Blutige Welten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Mai 2020 um 16:33 Uhr (Schulnote 2):
» Abwechselungsreiche Sammlung blutiger und zuweilen auch abgedrehter Geschichten aus der gesamten Palette des phantastischen Bereichs

In dieser abwechselungsreichen Anthologie sind insgesamt 13 blutige und zuweilen auch ziemlich abgedrehte Geschichten zusammengestellt, die die gesamte Palette des phantastischen Bereichs abdecken und mich insgesamt gut unterhalten konnten.

Eingeleitet werden die Geschichten durch eine kurze Autorenvorstellung incl. eines kleinen Interviews. Und auch den Zeichner des mehr als gelungenen Coverbildes dürfen wir hier etwas näher kennenlernen.

In den Geschichten begegnet man dann natürlich den üblichen Gestalten des Genres, kann dabei aber auch noch ein paar neue Seiten an ihnen entdecken. Mit viel Einfallsreichtum und reichlich abgedrehtem Humor erschaffen die Autoren hier ihre ganz eigenen blutigen Welten und lassen ihre Protagonisten dort mit sichtbarem Vergnügen von einem Schlamassel in den nächsten geraten. Ein Happy End ist hier nicht immer garantiert. Zudem sind viele der Storys mit mehr oder weniger gut versteckten Anspielungen gespickt, die man in Gänze wohl erst beim mehrmaligen Lesen entschlüsseln wird.

Hier sollte jeder Liebhaber des phantastischen Bereichs die eine oder andere Geschichte ganz nach seinem Geschmack finden.

Den deutlichen Warnhinweis und die Empfehlung zur Dosierung, die auf dem Beipackzettel, äh Klappentext, vermerkt sind, sollte man aber unbedingt beachten, wenn man die Lektüre ohne schwerwiegende Nebenwirkungen überstehen will.«
  13      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 20. April 2020 um 17:06 Uhr (Schulnote 2):
» Ich finde Anthologien sind eine feine Sache um neue Autoren zu entdecken, hier hielt es sich für mich 60/40 von bekannten und unbekannten Autoren, nachdem ich den Klappentext intus hatte war ich mir zuerst nicht sicher ob es was für mein Lesegusto sein könnte, einige Autoren und der Verlag gaben dann doch den ausschlaggebenden Punkt zum Kauf des Buches.
Und ich wurde nicht enttäuscht, 13 tolle, unheimliche, skurile, schrägschöne und bibbermässige Geschichten haben mir viel Lesespaß bereitet. Die Mixtur der unterschiedlichsten Genres auch innerhalb der Storys lassen keine Langeweile aufkommen, viele Anspielungen auf Filme, Serien, Bücher verwirbeln sich mit den Ideen der Schreibartisten auf eine spannende Art und Weise.
Noch ein positiver Aspekt waren für mich die kleinen Interviews der Schreibartisten vor jeder Geschichte.
Mich persönlich konnte nicht jede Geschichte gleich gut packen, aber jede hatte ihren eigenen Zauber.
Bestens geeignet um sich auf spannende Art die Zeit zu vertreiben und der Phantasie Flügel wachsen zu lassen.«
  10      0        – geschrieben von Lesehexe
 
Kommentar vom 14. April 2020 um 19:20 Uhr (Schulnote 2):
» 13 Shapes of Blood

Klappentext:
Warnhinweis:
Blutige Welten sollten Sie nicht anwenden, wenn Sie glauben, dass sich Halblinge und Elben nicht zur Neubesiedlung fremder Planeten eignen, Sie Engel, Vampire und Drachen für allmächtige Wesen halten, Angst vor Leichensäcken, Riesenpenissen und Kängbibern haben oder denken, David Bowie wäre kein Außerirdischer.
Dosierung:
Wir empfehlen Blutige Welten nur in kleiner Dosierung zu sich zu nehmen. Darum haben wir 13 Anwendungen von den besten Fantastik Autoren vorbereiten lassen, in denen Fantasy, Science-Fiction, Humor, Horror und Verschwörungstheorien in verschiedensten Anteilen vermengt wurden.
Bei Überdosierung:
Gehen Sie ins Bett und schalten Sie das Licht aus. Schlafen ist die beste Medizin … wenn Sie denn noch schlafen können.
Mit blutigen Geschichten von T.S. Orgel, Vincent Voss, Ju Honisch, Torsten Scheib, Markus Heitkamp, Nele Sickel, Stefan Cernohuby, Wolfgang Schroeder, Sarah König, Thomas Williams, Jörg Fuchs Alameda, Marina Heidrich und Günther Kienle.

Rezension:
Blut. Ein paar Tropfen reichen natürlich nicht aus, um eine Geschichte blutig zu machen. Und weil es so schön ist, muss es gleich 13 Mal fließen. Zur Abwechslung auch mal in Blau. Ob ein geklonter Sherlock Holmes einer blutigen Spur folgt, ein Häftling von einem Gefängnisplaneten flüchten will oder ein Mann einen neuen Nachbarn bekommt – eines ist in dieser Anthologie sicher: Es wird Blut fließen.
Schon der Titel stellt das Thema dieser Kurzgeschichtensammlung natürlich eindeutig klar. Alle 13 Beiträge sind im phantastischen Bereich angesiedelt, wobei der Schwerpunkt eindeutig in der SciFi liegt. Fast immer wird das fließende Blut mit einem gewissen Augenzwinkern serviert. Natürlich können, wie es bei Anthologien fast immer der Fall ist, nicht alle Stories gleichermaßen überzeugen. In diesem speziellen Fall hat das allerdings auch einen besonderen Grund, der nicht zwangsweise in der Qualität der einzelnen Geschichten liegt. Viele der Beiträge enthalten mehr oder weniger direkte Anspielungen auf Elemente der Popkultur. Wenn dem Leser diese nichts sagen, kann ihn die betreffende Geschichte natürlich nicht so sehr begeistern, wie wenn er eine persönliche Beziehung zur referenzierten Welt hat. Mir ging es zum Beispiel mit diversen Anspielungen auf Figuren aus PC-Spielen so, die ich gar nicht kannte.
Wie bei Anthologien üblich, will ich auch hier ein paar Geschichten herausgreifen, die mich besonders überzeugen konnten:
In „Vendetta“ von Sarah König muss sich eine Protagonistin, die Besatzungsmitglied auf einem abgestürzten Piraten-Raumschiff war, mit gegnerischen Weltraumpiraten herumschlagen. Ein gelungen-blutiges Weltraumabenteuer.
Das T.S.-Orgel-Duo bringt „Blaues Blut“ ins Spiel. Eine Raumschiff-Crew muss dieses aus außerirdischen Pfeilschwanzkrebsen gewinnen, weil es als Rohstoff für Luxux-Medikamente dient. Doch dann hat ein Besatzungsmitglied ein verrückte Theorie … Die völlig unerwartete Wendung gibt dieser Story ihren Pepp.
Thomas Williamsʼ Protagonist sitzt unschuldig auf einen Gefängnisplaneten fest. Doch dann bietet sich die Chance zur „Flucht Flucht vom Planeten Rigor Mortis“.
„Major Tom und Ziggy Stardust“ müssen in Jörg Fuchs Alamedas gleichnamiger Geschichte den Besuch eines ganz speziellen Freizeitparks überleben.
Eine Besonderheit dieser Anthologie sind auch die humorvollen Autoren-Biografien, die durch ein kurzes ‚Interview‘ mit sich bei jedem Autor wiederholenden Fragen ergänzt werden.

Fazit:
Wer gelegentliche Blutspritzer vertragen kann, wird in dieser Anthologie bestimmt etwas passendes finden.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  12      0        – geschrieben von Frank1
 
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