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Verity
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Verity« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (12)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. Mai 2020 um 20:54 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt:

Lowen ist eine junge Autorin, die sich mehr schlecht als recht über Wasser hält. Als sie das Angebot bekommt, die Psychothriller-Reihe der bekannten Autorin Verity Crawford zu Ende zu schreiben, kann sie dieses nicht ablehnen. Verity kann dies selbst nicht tun, da sie seit einem Unfall nicht ansprechbar und ein Pflegefall ist.
Doch nicht nur das Geld und die Herausforderung reizen Lowen, sondern auch Jeremy, Veritys Ehemann. Während ihrer Recherchen kommt sie im Haus der Crawfords unter und entdeckt dort das Tagebuch von Verity. In diesem kommen schreckliche Dinge zutage.

Meinung:

Schon voriges Jahr habe ich bei englischen Youtubern sehr viel über dieses Buch gehört und auch im deutschsprachigen Raum schlägt dieses Buch Wellen. Deshalb ist es auch sehr schnell auf meiner Leseliste gelandet.

Von Colleen Hoover habe ich bisher nur zwei Bücher gelesen, die mir aber auch wirklich gut gefallen haben. Dass es sich hier nicht um ein typisches Buch für Colleen Hoover handelt, wusste ich aber schon lange. Auch deshalb war ich sehr neugierig darauf.

Und was soll ich sagen? Das Buch hat mich umgehauen. Es war genauso tiefgehend, wie man es von der Autorin gewohnt ist. Auch eine kleine Liebesgeschichte durfte natürlich nicht fehlen. Doch was mich wirklich überrascht hat, waren die Thrillerelemente, die Spannung, die unerwarteten Wendungen.

Es passieren im Haus der Crawfords immer mehr mysteriöse Dinge. Man kann sich nie sicher sein, was da wirklich passiert bzw ob es wirklich passiert oder ob Lowen den Verstand verliert. Zusätzlich gibt es noch diese Geschichte in der Geschichte: das Tagebuch, das wirklich schlimme Dinge aufdeckt. Die Spannung steigt immer mehr, sodass man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen will. Ich selbst habe das Buch an nur einem Tag ausgelesen.

Fazit:

Colleen Hoover hat mich überrascht, im positivsten Sinne. Sie hat ein Buch geschrieben, das ihre Handschrift trägt und trotzdem ganz anders ist.«
  14      0        – geschrieben von cbee
Kommentar vom 21. Mai 2020 um 11:57 Uhr (Schulnote 1):
» In " Verity " bekommt die Autorin Lowen das Angebot die Bestsellerserie der Starautorin Verity, als Ghostwriter zu Ende zu schreiben.
Denn Verity hatte, nach den Tode ihrer Töchter einen schweren Unfall und kann ihre Zusagen nicht einhalten.
Für Lowen, die eine schlimme Zeit durchgemacht hatte, könnte das ein Weg für eine bessere Zukunft sein. So nimmt sie das Angebot an, auch im Wissen, das Veritys Mann Jeremy ihr heiße Träume verursacht und es eine gegenseitig Anziehung gibt.
Doch was auf sie zukommt und was sie alles bei den Recherchen in Veritys Notizen findet, lässt sie so manches Grauen und Schokiertheit überkommen.
Kann das alles wahr sein oder sind das nur Gespinste einer begabten Thrillerautorin? Und wie passt Jeremy in das Bild, wusste er manches davon oder war er gänzlich ahnungslos?
Die Story hat mich schnell in ihren Bann gebracht, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Lowen mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln, so manche mitfühlendene Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Ich musste das Buch in einem Rutsch lesen, da ich erfahren wollte, ob und wie weit Jeremy davon wusste und ob es den beiden gelungen war, aus dem ganzen auszubrechen. Konnte aus diesem ganzen verworrenen Leben eine gemeinsame Zukunft für Lowen und Jeremy geben?
Das Buch bekommt von mir eine Lese/ Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 15. Mai 2020 um 17:08 Uhr (Schulnote 1):
» Hype ist schwer verdächtig. Bisher habe ich einen weiten Bogen um die komplette "Co-Ho-Kollection" von Colleen Hoover gemacht, die als meistverkaufte Autorin von Liebesromanen in den Kategorien New Adult und Young Adult gilt. Nun hat sie das literarische Genre gewechselt und ihren ersten romantischen Thriller "Verity" vorgelegt, der für große Aufregung unter ihren Fans sorgt.

Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf den gewaltsamen Tod ihrer beiden Töchter folgte, geistig nicht mehr ansprechbar.

Lowen akzeptiert – auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und liest darin Erschreckendes: Hinter der Maske der gefeierten Starautorin verbirgt sich eine zutiefst gefährliche Psychopathin, die die Mitschuld am Tod ihrer eigenen Töchter trägt und auch ihren eigenen Unfall inszeniert hat.

Das in frühlingsfrischen Pastelltönen gehaltene Cover gibt eine leise Vorahnung, dass sich hinter diesem rosaroten Mädchentraum dunkle Wolken verbergen. Die heile Welt der Bestseller-Autorin ist Fassade; eine verstörende Wahrheit kommt ans Licht, wenn man sich näher mit ihr beschäftigt. Auch der doppeldeutige Titel, der einerseits auf den Vornamen einer Protagonistin gemünzt ist, andererseits das englische Wort für "Wahrheit" ist, ist eine kluge Entscheidung gewesen.

Kommen wir zum interessanten Setting. "Verity" spielt in einem repräsentativen alten Haus an einem See, das eine beklemmende, unheimliche Atmosphäre ausstrahlt. Hier haben sich die schweren Schicksalsschläge ereignet, welche das Leben von Jeremy und Verity Crawford für immer verändert haben. Das Geschehen wird aus der Ich-Perspektive von Lowen Asleigh vermittelt, einer chronisch klammen, mässig erfolgreichen Autorin, die ihre psychischen Problemen mit Medikamenten bekämpft. Ihre Schilderungen werden durchbrochen von einzelnen Kapiteln aus einer nicht zur Veröffentlichung bestimmten Autobiographie von Verity Crawford, die Lowen zufällig in ihrem Hause entdeckt hat.

Lowen ist eine sehr gut ausgearbeitete Protagonistin, die unter ihrer schwierigen Kindheit und problematischen Beziehung zu ihrer an Krebs verstorbenen Mutter leidet. Collleen Hoover lässt uns tief in ihre Gedanken- und Gefühlswelt eintauchen, so dass wir uns leicht in sie hineinversetzen können.

Auch die anderen Figuren sind überzeugend gestaltet worden. Während Jeremy Crawford wie das Abziehbild eines perfekten Mannes, ein charmanter Lover und fürsorglicher Familienvater, erscheint, scheint Verity Crawford eine Inkarnation des Bösen zu sein - oder doch nicht? Ihre Autobiografie gewährt Einblicke in seelische Abgründe, doch ist dieses aufgefundene letzte Werk ein echtes Bekenntnis oder das Ergebnis einer literarischen Produktion? Die Grenzen von Fiktion und Realität verschwimmen, man weiß gar nicht mehr, was man glauben und wem man trauen darf.

Was für ein emotionales Lese-Erlebnis! "Verity" ist ein packender, schockierender romantischer Thriller, der mich mehrere Tage lang in Atem gehalten hat. Er ist mit vielen expliziten Sex-Szenen gewürzt und punktet mit vielen unerwarteten Wendungen und einem offenen Ende, das genügend Spielraum für eigene Interpretationen lässt. Deshalb gibt es eine klare Lese-Empfehlung!«
  19      0        – geschrieben von booklooker
Kommentar vom 3. Mai 2020 um 18:21 Uhr:
» |unbezahlte Werbung| 🅡🅔🅩🅔🅝🅢🅘🅞🅝 zu "Verity" von colleen hoover.
~
Ich bin gerade ziemlich überwältigt und mir fehlen die Worte. Was für ein verdammt gutes Buch. Ich habe es so weg inhaliert. Morgens angefangen, abends ... okay, nachts beendet. Ich habe das Buch kaum aus den Händen gelegt. Wie auch? Denn diese Geschichte ist sowas von spannend und emotional. Traurig und gefühlvoll. Was habe ich mit gerätselt und ständig Vermutungen aufgestellt. Man stellt sich dann doch tatsächlich eine bestimmte Frage, was verdammt nochmal ist nicht gelogen, wer sagt die Wahrheit? Einfach nur wow.
Das Buch mit seinen 365 Seiten wurde in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Lowen erzählt. Die komplette Handlung ist einmalig und der Schreibstil so gut, das man die Story in einem zug weg lesen kann. Von Anfang bis Ende Spannung pur.
Ich bin noch immer total aufgewühlt, denn irgendwie bin ich nicht mit dem Ende einverstanden. Warum? Ja weil dann doch Fragen offen bleiben. Wer es gelesen hat, weiß was ich meine und ehrlich gesagt, hat man redebedarf. Man kann nur spekulieren. Ich habe beschlossen, dass das Ende gelogen ist, was Verity da erzählt. Hach, was für ein Chaos 😁.
Dieses Buch ist für mich ein Highlight und kann es einfach nur weiterempfehlen👍👍👍.«
  7      0        – geschrieben von Sandras_buecherregal
 
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