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Frost-Chroniken 1 - Krieg und Kröten
Verfasser: Susanne Pavlovic (17)
Verlag: Amrun (126)
VÖ: 7. März 2020
Genre: Fantasy (16410)
Seiten: 600 (Broschierte Version), 508 (Gebundene Version)
Themen: Entführungen (2224), Exfrauen (43), Magie (3390), Reisen (2823), Rückkehr (1198), Siegel (40), Wildnis (262), Zauberer (1352)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Frost-Chroniken 1 - Krieg und Kröten« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (7)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Mai 2020 um 20:22 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Meinung
Okay, bei diesem Buch entschied ich mich ausschließlich aufgrund des Klappentextes dafür, dass ich es lesen will. Das klang so lustig und spannend, dass ich mir dachte, damit hab ich wirklich Spaß! Fantasy lese ich ja, wie ihr wisst, gar nicht soo gerne und bin deswegen immer sehr skeptisch bei diesem Genre. Aber ehrlich, was kann man den bei Kröten falsch machen? Nicht viel, oder?

Und ich lag wirklich absolut nicht falsch! Der Spaß fing schon auf der ersten Seite an und zog sich bis zum Ende hin durch! Yuriko Mandorak istmirzulangzumauschreiben Frost tritt nicht in Fettnäpfchen, er nimmt Anlauf und springt hinein. Gerne auch mal als Kröte.
Yuri war ganz kurz weg (okay, ein paar Jahre) und wundert sich nun, warum seine Heimatstadt ihn vergessen hat. Er kommt kaum rein in die Stadt, die Arbeitsstelle ist weg und sein Haus ist verfallen. Keiner hat ein freundliches Wort für ihn übrig und Yuri weiß gar nicht, wie ihm geschieht und vor allem weiß er nicht, was er machen soll, als er merkt, dass er weder die Arbeit noch sein Haus zurückbekommt. Und hier fängt der Spaß so richtig an. Also für uns, nicht für Yuri.

Er hat es nicht leicht, denn seine ehemalige Schülerin macht ihm das Leben schwer. Dann trifft er auf Arkadis und er als Siegelmeister kann ihr Zaubersiegel nicht lösen. Yuri will nur seine Ruhe! Er will eine Frau heiraten, die er schon lange liebt, sich niederlassen, einer guten Arbeit nachgehen (ohne Arbeit, versteht sich) und einfach nur seine Ruhe haben! Allerdings hat er da ohne Galina, seiner Schülerin, geplant, denn die hat ganz andere Pläne. Und so findet Yuri sich in einem Abenteuer wieder, dass er nicht wollte. Muss Dinge überstehen, die er nicht will. Und im Grunde ist es so, das Yuri einfach nur hofft, dass all das, was er erleben muss, schnell vorbei ist.

Yuri ist eigentlich kein schlechter Mensch. Er tut viel für die, die ihm am Herzen liegen, er will immer das richtige machen und wenn dann nebenher die halbe Stadt abbrennt, ja Mensch, kann er da was dafür? Nein! Er hat schließlich alle gerettet! Er ist vielleicht etwas überheblich und von sich selbst sehr eingenommen, aber wenn es drauf ankommt, dann weiß er, was zu tun ist und würde sich auch für seine Lieben opfern. Yuri ist eine so schillernde und exzentrische Figur, dass man ihn einfach lieben muss! Ganz ehrlich, er hat Ecken und Kanten (verdammt viele sogar), aber er ist ein loyaler Freund und tut alles, damit sich andere gut fühlen. Manchmal etwas widerwillig, aber nun gut. Niemand ist perfekt. Nicht einmal Yuriko, auch wenn er es denkt.

Die Story hatte mich tatsächlich von Anfang an in seinem Bann. Erstaunlicherweise merkte ich gar nicht, dass ich in einem Fantasyroman gefangen war, denn obwohl immer wieder Magie gewirkt wurde, war es doch etwas Alltägliches und war in dem Setting einfach normal. Das half mir sehr. Es wurde nicht in den Mittelpunkt gedrängt, war aber doch so interessant, dass ich mich freute, wenn Yuri seine Siegelmagie zeigte. Der Rest der Geschichte fesselte mich tatsächlich grandios und ich wurde bestens unterhalten. Spannung, Wortwitz, liebenswerte Figuren (ja, auch Yuriko!) und Plottwists, mit denen ich nicht rechnete hielten mich an der Angel.

Der Schreibstil ist durchweg flüssig und bildgewaltig. Susanne Pavlovic versteht es einfach ihre LeserInnen mit Worten in den Bann zu ziehen. Wirklich richtig grandios!

Fazit
„Krieg der Kröten“ hat mich auf so vielen Ebenen überrascht, dass ich gar nicht mehr weiß, was mich zuerst begeisterte. Die Figuren? Die Story? Die Welt als Ganze? Ich denke, es war die Mischung von allem und eins ist klar: Jeder muss von Yuriko und seinen Abenteuern erfahren! Und ich muss wissen, wie es weitergeht!«
  17      0        – geschrieben von Tilly Jones
 
Kommentar vom 10. April 2020 um 17:01 Uhr:
» Yuriko Mandorak Doragon Frost, Meister der Siegel, Krötenflüsterer, Feuerbeschwörer, Bezwinger der Schiksalsschlange und größte Geschenk von den Göttern an die Frauen, kommt nach 5 Jahren zurück in seine Heimatstadt.
Sein Haus ist langsam verfallen, er hat keine Anstellung, die Bank hat ihn für tot erklärt, somit hat er kein Geld, sein Ruf ist in Vergessenheit geraten und zu allem Überfluss ist seine talentfreie Schülerin Galina verdammt nachtragend, dabei war er doch nur Tabak holen.
Yuri findet einen ungebetenen Besucher in seinem trauten Heim. Ein stummer mädchenhafter junger Mann bzw. ein stummes burschikoses Mädchen, mit einem geheimnisvollen Siegel auf der Zunge. Ein Rätsel welches gelöst werden will.
Blöd nur, dass eine rachsüchtige Ehefrau, Zauberinnen und Monster hinter ihnen her sind.

Mit "Krieg und Kröten" hat Susanne Pavlovic eine fantastische, magische Welt namens Zentallo geschaffen. Liebevoll und detaillreich werden die Gegebenheiten beschrieben und man fühlt sich als ein Teil der Geschichte. Mittendrin und voll dabei.
Zentallo wirkt ziemlich mittelalterlich. Frauen sind zum Kochen und Wäsche waschen da, tragen Röcke und Hauben und kommt man sich zu nahe, bekommt man es mit der Sittenpolizei zu tun.
Was mir besonders gut gefällt ist, dass unser Hauptprotagonist kein heldenhafter junger Hüpfer ist. Im Gegenteil, Yuri ist um die 50 und ein alter Schwerenöter. Obwohl er nur eine Liebe hat, Florine, lässt er trotzdem keine Gelegenheit aus, um unter andere Frauen Röcke zu schauen, ungeachtet dessen, dass diese eben mal 20 Jahre jünger sind als er. Im Sprüche klopfen ist er groß und sein Macho- Gehabe bringt ihn mehr als einmal in Schwierigkeiten und die Tatsache, dass er sich gerne mal entblößt oder etwas abfackelt.
Galina und er führen eine Art Hassliebe, was das Zusammenspiel der beiden Figuren großartig macht. Der Schlagabtausch der beiden, gespickt mit einer Priese trockenen Humor, haben mich öfters zum Schmunzeln gebracht.
Verratet es keinem, aber mein Liebling ist Meister Padda, der verfressene Kröter ;-)

Die Figuren wirken authentisch, was zum Teil auch daran liegt, dass man sie von Seite zu Seite besser kennen lernt und jeder einzelne von ihnen macht seine ganz eigene Entwicklung durch. So beschließt Galina zum Beispiel sich dem Schwertkampf zu widmen und Hosen zu tragen. Was bei Yuri anfänglich irgendwie auf Unverständnis stößt.

Ihr werdet beim Lesen sehr schnell feststellen, dass die Figuren einige sexuelle Orientierungen vertreten. Zum Beispiel ist Yurikos bester Freund schwul, Arkadis ist ein Transgender, Yuriko liebt junge, hübsche Frauen und Galina liebt irgendwie beides... ich finde es toll, dieses bunte Potpourrie aus irgendwie allem. Das gibt dem ganzen meiner Meinung nach einen modernen, frischen Wind.

Mein einziger Kritikpunkt ist die Kapitellänge. Bei 600 Seiten hätten, diese nach meinem Geschmack ruhig kürzer sein können für einen gelegentlichen Boxenstopp. Demnach zog es sich an der ein oder anderen Stelle.

Trotz allem ist "Krieg und Kröten" eine sehr spannende, lustige und liebevoll gestaltete Geschichte , mit einem überraschendem Ende und einem fiesen Cliffhanger!«
  18      0        – geschrieben von Velvet in Paradise
 
Kommentar vom 14. März 2020 um 20:13 Uhr (Schulnote 1):
» Mit dem Kröter in der Hand geht es durch das ganze Land und noch viel weiter
Ich gestehe, dies ist der erste Roman der Autorin, welchem aber noch weitere folgen werden. Manchmal ist es schade dass so tolle Bücher an einem vorbeiflattern ohne dass man es mitbekommt.
Diese Story hat es verdient mit aller Ruhe gelesen und geliebt zu werden. Schrullige Charaktere, starke Nebenfiguren, eine spannende Handlung und Fettnäpfe in nicht geringer Zahl lassen Yuriko nicht zur Ruhe kommen. Ob es geldgierige Piraten oder kampfkräftige Monster sind, es kommt keine Langeweile beim Lesen auf. Immer tiefer bewegen wir uns in die Abgründe der Menschen und Magier ohne dass es allzu abgehoben wirkt, ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Eine Entwicklung unseres Freundes der Kröten schleicht sich ganz langsam und fast unbemerkt durch die Geschichte wobei ich ihm anfangs gerne ab und an mal durchgeschüttelt hätte angesichts seiner Einstellung und des Umgangs mit dem weiblichen Geschlecht. Toll in Szene gesetzte Begleitungen rupfen ihn ab und an etwas zurecht. Ich mochte den Humor und für mich war es eine schöne Abwechslung dass der Hauptdarsteller abseits des üblichen gezeichnet wurde. Danke dafür
Für mich war es Lesegenuss par excellence und daher eine klare Leseempfehlung«
  12      0        – geschrieben von Lesehexe
 
Kommentar vom 14. März 2020 um 17:51 Uhr (Schulnote 2):
» »… Und … au! Was hab ich euch gerade gesagt?«
»Eine Menge, aber niemand hat zugehört«, sagte Galina.
»Tragik deines Lebens. «
Aus „Die FROST-Chroniken I: Krieg und Kröten“ von Susanne Pavlovic

FAKTEN
Das Buch „Die FROST-Chroniken I: Krieg und Kröten“ von Susanne Pavlovic ist erstmals im März 2020 im Amrûn Verlag erschienen. Es ist als eBook, Taschenbuch und Hardcover erhältlich.

KURZMEINUNG
Gekonnt humorvoll mit einer Atmosphäre zum Wohlfühlen. Ein Lesevergnügen!

KLAPPENTEXT
Yuriko Mandorak Doragon Frost, Siegelmeister, Feuerbeschwörer, Freund der Kröten und Bezwinger der Schicksalsschlange, war nur mal kurz Tabak holen. Als er nach fünf Jahren in seine Heimatstadt zurückkommt, hat man ihn vergessen.
Dann taucht Arkadis auf und trägt ein Zaubersiegel auf der Zunge, dessen Rätsel Yuriko nicht ergründen kann. Yuriko wird von seiner Schülerin Galina entführt – gleich mehrfach. Die neuerliche Reise soll die Lösung des Siegelrätsels erbringen und Yuriko möglichst nicht das Leben kosten. Kein einfaches Unterfangen angesichts von feindlichen Zauberinnen, wüster Wildnis und seiner wütenden zukünftigen Exfrau.
Die Welt braucht einen Helden. Doch Yuriko will einfach nur zurück nach Hause.

SCHREIBSTIL & CHARAKTERE
Yuriko – an diesem Protagonisten scheiden sich scheinbar die Geister. Ich liebe diesen Kerl! Zu Beginn mag er noch faul und egoistisch erscheinen (ok, das ist er auch^^), aber in diesem Mann steckt wirklich mehr. Mit Fortgang der Geschichte offenbart er immer mehr schillernde Facetten seines Charakters. Ich habe ihn während des Lesens in mein Herz geschlossen. Ähnlich wie den Spielmann damals, aus einem anderen Roman der Autorin.
Insgesamt hat Susanne Pavlovic wundervolle Charaktere gezeichnet. Sie kann humorvolle Tiefe verleihen, das ist eines ihrer Steckenpferde in meinen Augen. Wenn man noch diese ganz besondere Atmosphäre dazu nimmt, findet man sich selbst mitten im Geschehen wieder. Die ganze Story lebt zudem von Details und Beschreibungen. Die sind in meinen Augen weder überladen noch ziehen sie sich in die Länge. Für mich laden die Bücher der Autorin zum Heimkommen ein. Ich fühle mich wohl beim Lesen und habe eine Menge Spaß. Häufig musste ich lachen, oder zumindest schmunzeln ;)
Ich finde es immer schade, wenn ich die Bücher aus ihrer Feder beende und verlassen muss. Aber ich darf mich hoffentlich noch häufiger in ihre Welt begeben ;)
Nur das Ende hat für mich ein wenig geschwächelt. Ich empfand es einfach als zu gegeben. Es war ein wenig zu seicht und hätte bei diesem gelungenen Verlauf ein wenig mehr verdient gehabt.

MEIN FAZIT
Mit viel Humor und lebendigen Charakteren, lädt dieses Buch dazu ein sich wohlzufühlen und bestens unterhalten zu werden. Fantasy von einer ihrer besten Seiten. Ich habe es wirklich genossen, Yurikos Geschichte zu erleben. Hoffentlich darf ich noch mehr von ihm lesen!

MEINE BEWERTUNG
Hier gibt es 4 von 5 Zahnrädchen
©Teja Ciolczyk, 14.03.2020«
  17      0        – geschrieben von Gwynnys Lesezauber
 
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