Diese Website nutzt Cookies, nähere Infos finden Sie hier. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass sie Cookies verwendet. 
43.230 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Sandras_buecher...«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
HARDCOVER
 
HÖRBUCH
 
Das kann uns keiner nehmen
Verfasser: Matthias Politycki (1)
Verlag: Hoffmann und Campe (264)
VÖ: 4. März 2020
Genre: Gegenwartsliteratur (2843)
Seiten: 304 (Gebundene Version), 249 (Kindle-Version)
Themen: Afrika (190), Kilimandscharo (4), Reisen (1963), Schneesturm (156), Tod (1028)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats März 2020 nominieren
BLOGGERNOTE DES BUCHS
3,00 (60%)
auf Basis von einem Blogger
1
0%
2
0%
3
100%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
3,00 (60%)
1
0%
2
67%
3
0%
4
0%
5
33%
6
0%
Errechnet auf Basis von 3 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das kann uns keiner nehmen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. März 2020 um 14:56 Uhr (Schulnote 2):
» Freundschaft auf den zweiten Blick


Der sensible, zurückhaltende und vermeintlich tolerante und weltoffene Hans macht sich auf, den Kilimandscharos zu besteigen. Dort will er aber nicht nur den Gipfel erreichen, sondern auch noch im Krater die Nacht verbringen. Mit dieser Reise will er mit sich und seiner Vergangenheit endlich ins Reine kommen. Offenbar hat er mit dem Berg, oder sogar mit ganz Afrika, noch eine persönliche Rechnung offen.
Doch obwohl normalerweise niemand im Krater nächtigt, steht dort bereits ein Zelt, und mit ihm ,,der Tscharli", ein von sich selbst eingenommener, lauter und aufdringlicher Ur-Bayer. Für Hans ein Alptraum! Doch der Schneesturm in der Nacht, der auch den Trägern und Reisebegleitern unheimlich ist, bringt die beiden zusammen , wenn auch von Hans Seite aus nur äußerst widerwillig. Doch so unsympathisch, respektlos und abstoßend Tscharli auch zunächst wirkt, so schafft er es doch, die Menschen um ihn herum in seinen Bann zu ziehen. Mit seinem Bayrisch-Phantasie-Suahelie hat er immer die Lacher auf seiner Seite, bekommt das, was er will und setzt sich, auch in Konfliktsituationen, durch. Und er kann das Leben in vollen Zügen genießen, alles Dinge, die Hans bisher im Leben nicht gelernt hat. Als dieser merkt, dass Tscharlie schwer krank ist und nur noch einmal richtig Spaß haben will, bevor es zu Ende geht, schließt Hans sich ihm auf eine abenteuerliche gemeinsame Reise an, die auch ihm ganz neue Horizonte eröffnet.
Die Geschichte einer Freundschaft auf den zweiten Blick ist berührend, traurig und witzig zugleich, allerdings nicht immer angenehm und unterhaltsam zu lesen. Tscharlies Redewendungen, die Hans allmählich übernimmt, nerven, auch wenn sich in ihnen eine gewisse Lebensweisheit manifestiert. Tscharlies Verhalten wirkt, auch nachdem Hans ihm einen gewissen Respekt zollt, nicht weniger unsympathisch bis teils sogar ekelhaft.
,,Das kann uns keiner nehmen" ist eine interessante Geschichte über Lebenslügen und Lebensweisheiten, Liebe und Freundschaft, die kein klischeehaftes Bild von Afrika zeigt, sondern eher das alltägliche Leben in verschiedenen Facetten.«
  16      0        – geschrieben von amena25
Kommentar vom 5. März 2020 um 14:39 Uhr (Schulnote 5):
» Zum Inhalt:
Hans ist endlich da, wo er schon sein halbes Leben hin wollte: auf dem Gipfel des Kilimandscharo. Doch leider ist er dort nicht allein, denn "Tscharli" ist schon da. Und er ist so gar kein Mensch, in dessen Gesellschaft Hans dort sein wollte. Ein Wetterumschwung zwingt sie zunächst zusammen zu bleiben und bringt sie einander näher. Eine unglaubliche Reise beginnt.
Meine Meinung:
Das war für mich ein Buch, durch dass ich mich wirklich durchkämpfen musste und wenn ich es nicht als Leseexemplar bekommen hätte, hätte ich wahrscheinlich abgebrochen. Ich hatte einerseits irgendwie mehr oder besser gesagt, etwas anderes von diesem Buch erwartet, andererseits ging mir Tscharli und seine Sprache derart gegen der Strich, dass ich das Lesen fast schon als quälend empfunden habe. Somit konnte ich mich am Ende weder für den Schreibstil, die Geschichte, noch die Protagonisten erwärmen und war froh als das Buch zu Ende war. Ich bin davon überzeugt, dass es vielen Leser anders ergeht, aber mein Buch war das nicht.
Fazit:
Nicht meins«
  12      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 5. März 2020 um 8:44 Uhr (Schulnote 2):
» Es hat lange gedauert, aber nun – nach fünfundzwanzig Jahren – ist Hans am Kilimandscharo. Hier will er mit Dingen aus der Vergangenheit abschließen. Aber dann begegnet er Tscharli, einem Bayer mit schlechtem Benehmen, derben Sprüchen und speziellen Ansichten. Tscharli ist schon eine ganze Zeit in Afrika und nun ist er auf Tour, um Abschied zu nehmen. Die unerbittliche Natur zwingt die beiden sehr unterschiedlichen Menschen zusammen. Es beginnt eine gemeinsame Reise, die zwar nicht so geplant war, aber nun stattfindet. Dabei kommen Hans und Tscharli ins Gespräch und die Meinung von Hans über seinen Mitreisenden ändert sich. Eine Freundschaft entsteht, aber nur einer der beiden wird die Heimreise antreten.
Der Schreibstil ist gut zu lesen, auch wenn es für Nichtbayern manchmal nicht einfach ist. Die Ausdrucksweise von Tscharli war derb und direkt, so dass ich doch hin und wieder schlucken musste. Hans hat sich schnell eine Meinung über Tscharli gebildet, was ich sogar fast verstehen konnte. Aber im Laufe der Gespräche muss er seine Einstellung doch überdenken. Aber auch Tscharli verändert sich. Man muss einen anderen Menschen erst einmal kennenlernen, bevor man sich ein Urteil erlauben kann. Langsam setzt sich der Gedanke bei den beiden durch und es entsteht eine Freundschaft.
Die Reise der beiden vermittelt einen sehr atmosphärischen Einblick in Afrika. Nicht alles kann man immer nur schwarz und weiß betrachten.
Es ist eine Geschichte, die nachdenklich stimmt. Sie ist emotional, ein wenig tragisch und voller (speziellem) Humor. Dem Autor gelingt es, bis zum Schluss die Spannung aufrecht zu erhalten.
Eine interessante Reise durch Afrika. Mir hat sie gefallen.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2020)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz