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F***ing real - Beyond reproach
Verfasser: Svea Lundberg (20)
Verlag: Dead Soft (240)
VÖ: 29. Februar 2020
Genre: Romantische Literatur (19223)
Seiten: 444
Themen: Homosexualität (2206), Los Angeles (344), Pornostars (10)
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Svea Lundberg für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Svea Lundberg gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     »Liam ...« Er raunte meinen Namen, lang gezogen und warm. Schnurrte ihn regelrecht und jagte mir damit tausend Schauer über den Rücken und tief hinein in meinen Unterleib. Mein Ständer zuckte sehnsüchtig in meiner Pants und ich saugte vor Schreck zischend den Atem ein. Rutschte ein Stückchen von Rizzo fort, doch kam nicht weit, da er noch immer meine Finger mit seinen umschlungen und damit meinen Arm um seine Hüfte und seinen Bauch gelegt hielt.
     »Kein Grund zu flüchten«, flüsterte er in die Dunkelheit, »eher im Gegenteil.«
     Ich war überfordert.
     Schlicht und ergreifend vollkommen überfordert.
     Weil alles in mir danach schrie, mich näher und fester an Rizzo zu pressen, mich der Länge nach an ihn zu schmiegen. Die Hitze seiner Haut zu genießen und seinen Geruch zu inhalieren und ihn wieder zu küssen und zu schmecken. Und weil ich mich, verdammt noch mal, nicht traute, genau all das zu tun.
     Weil es mein erstes Mal war.
     Weil es Rizzo war.
     Weil ich ihn so sehr wollte und sich gleichzeitig diese nervöse Furcht in meinen Magen krallte.
     »Willst du gehen?«
     »Nein!« Er hatte die Frage noch nicht einmal ganz zu Ende formuliert, da war der Widerspruch bereits über meine Lippen gekrochen. »Nein, will ich nicht«, setzte ich leiser hinzu. »Ich hab nur ... Bin nur ...«
     »Aufgeregt?« Seine Finger drückten meine und ich nickte stumm an seinem Nacken. »War ich auch«, flüsterte er weiter, kreiste mit dem Daumen über meinen Handrücken. »Unsicher?« Wieder nickte ich, wagte es aber im selben Moment, mit der Nasenspitze seine nackte Schulter zu streifen. »War ich damals auch«, wisperte er und drehte den Kopf, sodass wir uns beinahe hätten ansehen können, wäre es nicht so dunkel im Zimmer gewesen.
     Ich schluckte. Zwang mich ein- und wieder auszuatmen. Gleich darauf streifte sein Atem den meinen. Es wäre so leicht gewesen, ihn zu küssen. Er war mir so nah. Aber ich wagte es nicht.
     »Nur so weit du willst, okay?« Er flüsterte die Frage kaum hörbar und nahm mir dennoch – oder genau deshalb? – damit einen Teil meiner Furcht.
     »Ja«, wisperte ich ebenso leise, »ja, okay«, und drückte meine Lippen auf seinen Nacken. Mein Atem stockte vor Aufregung, als Rizzo seine Finger aus meinen löste. Meine Hand sank auf seinen Bauch, blieb auf den flachen Muskeln und der warmen Haut liegen. So weich. So gern hätte ich ihn gestreichelt.
     »Mach, was auch immer du machen willst.«
     Hatte er meine Gedanken erraten? Egal! Sacht begann ich, mit den Fingerspitzen zu kreisen. Seine Bauchdecke spannte sich. Er gluckste leise. Sein Luftholen wandelte sich in ein zufriedenes Schnurren, als ich meine Berührungen intensivierte und mit der geöffneten Hand über seinen Bauch und ein Stückchen höher fuhr.
     Seine Brustmuskeln waren flach, aber dennoch deutlich zu spüren. Seine Haut auch dort weich und haarlos. Mein Zeigefinger stieß an eine kleine, erhärtete Erhebung – seinen Nippel. Kurz zögerte ich, aber dann streichelte ich sacht darüber. Rizzo zischte leise und ich musste mir auf die Unterlippe beißen, um all die Laute einzusperren, die bei dieser Reaktion seinerseits aus meiner Kehle drängten.
     Inzwischen war es mir unmöglich, zu ignorieren, wie hart ich war. Der dünne Stoff meiner Pants klebte feucht an meiner Schwanzspitze und es fiel mir so verdammt schwer, nicht wieder mit dem Becken näher an Rizzo heranzurutschen.
     Ich kniff die Augen zusammen, zwang meine Aufmerksamkeit zurück auf die Empfindungen unter meinen Fingern. Ich fand seinen anderen Nippel, reizte auch diesen mit den Fingerspitzen und schließlich mit dem Daumennagel und bekam als Reaktion wieder diesen zischenden Laut, gefolgt von einem leisen Wimmern.
     »Liam ... fuck ... es macht mich wahnsinnig, wenn du mich so sacht anfasst.«
     Erschrocken zog ich meine Hand zurück, erntete gleich darauf ein leises Lachen Rizzos.
     »Das sollte nicht ›hör auf‹ heißen, eher: ›Mach’s fester‹. Wenn du möchtest …«
     »Oh!« Ich hauchte den Laut gegen seinen Nacken, erinnerte mich dabei daran, dass ich ja auch noch einen Mund hatte, den ich einsetzen konnte. Ich drückte kleine Küsse auf Rizzos Haut, küsste mich seinen Hals und seine Schulter entlang, immer wieder.
     »Das fällt nicht gerade unter ›fester«, raunte er lachend und atmete schwer dabei. Mein eigener Atem ging ganz flach, mein Herz raste wie verrückt in meiner Brust und in meinem Unterleib war dieses brennende, lustvolle Ziehen.
     »Rizzo?«
     »Hmm?«
     »Fasst ... Willst ... Also ... fasst du mich auch an?«
     Nun war der Laut aus seinem Mund ganz eindeutig ein Lachen. »Sag das doch gleich«, neckte er mich und schob nur einen Augenblick später seine Hand nach hinten und auf meinen Oberschenkel. »Wo genau?«
     Ich wusste wohl, dass er mich scherzhaft herausforderte, brachte aber doch nur stockend über meine Lippen: »Ich ... weiß nicht. Überall?«
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