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Vortex 1 - Der Tag, an dem die Welt zerriss
Verfasser: Anna Benning (1)
Verlag: Fischer (1644)
VÖ: 4. März 2020
Genre: Jugendliteratur (6851) und Science Fiction (2385)
Seiten: 496 (Gebundene Version), 481 (Kindle-Version)
Themen: London (1577), Portale (163), Wettrennen (23)
Charts: Einstieg am 6. März 2020
Zuletzt dabei am 22. März 2020
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Vortex 1 - Der Tag, an dem die Welt zerriss« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (11)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. April 2020 um 12:56 Uhr (Schulnote 2):
» Insgeamt gut

Der wichtigste Tag in ihrem Leben ist für Elaine der Tag des spektakulären Vortex-Rennens und sie darf mitmachen. Sehr viele Jugendliche jagen dabei um den Globus – aber nicht zu Fuß. Sie reisen in Energiewirbeln, die die Welt vor vielen Jahren beinahe zerstört hatten. Das ist lebensgefährlioch, doch wenn es gelingt, reist man in Sekunden von einem Ort zum anderen. Elaine will gewinnen. Doch dann erwacht mitten im Vortex eine Macht in ihr, die die Welt erschüttern könnte. Und nur ein Junge, der nichts mit ihr zu tun haben will, kann ihr zu Seite stehen….

Meine Meinung
Ds Buch ließ sich recht leicht und auch flüssig lesen. Es gab auch keine Unklarheiten im Text. Ich fand es etwa auf den ersten hundert Seiten allerdings etwas langatmig bis dann endlich wirklich was passierte. Dann wurde es spannend. Gut, ein kleines bisschen Spannung war auch vorher schon vorhanden, aber es zog sich doch ein wenig. Trotzdem war ich in der Geschichte dann doch bald drinnen, und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. Die Hauptperson ist ja Elaine, die nicht gedacht hätte, das Vortex-Rennen noch gewinnen zu können. Und dann sieht sie jemanden, den sie für tot gehalten hatte. Sie lernt Vermengte kennen und sympathisch zu finden, was gegen die Regeln des Kuratoriums verstößt. Und das Kuratorium, das sie immer für die Guten gehalten hatte, sind sie das überhaupt? Elaine erlebt einiges in diesen Tagen bzw. Wochen. Doch was sie erlebt, kann der geneigte Leser nur aus dem Buch erfahren. Wie bereits gesagt, fand ich es anfangs langatmig doch dann recht spannend. Es hat mich dann auch gefesselt und gut unterhalten. Von mir daher für dieses Buch vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  11      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 9. März 2020 um 20:24 Uhr (Schulnote 2):
» Mit ihrem Werk „Vortex - Der Tag, an dem die Welt zerriss“ entführt Anna Benning den Leser in eine faszinierende Welt der Zukunft. Die Autorin überzeugt in diesem Debüt mit einem kreativen Weltenentwurf. Den Leser erwartet eine Welt, in der die DNA vieler Lebewesen auf gefährliche Weise mit den Elementen Wasser, Luft und Feuer vermengt wurde.

"Unzählige ältere Aufnahmen flackerten über die Leinwand, Aufnahmen aus den zwanziger bis fünfziger Jahren, eine grausiger als die andere. Nicht nur Bilder von Zündern, die Häuser und ganze Siedlungen vernichteten, sondern auch Bilder von Wirblern, die Hochsicherheitseinrichtungen des Kuratoriums lahmlegten, und Bilder von Schwimmern, die Unterwasserstationen angriffen."
Zitat aus „Vortex - Der Tag, an dem die Welt zerriss" von Anna Benning, Seite 88.

Anna Benning beweist in diesem Erstlingswerk, dass sie nicht nur gut unterhalten kann. Ihr Debüt kann sowohl inhaltlich als auch sprachlich mit den Jugendbüchern bekannter Autoren mithalten. Der Leser steigt ohne großes Vorgeplänkel sofort in die Handlung ein und befindet sich schon nach ein paar Seiten mitten im gefährlichen Vortexrennen. Der Wettkampf ist nicht nur spannend gestaltet, sondern wirft auch einige Fragen auf.

"Dazu hatten die Vortexe selbst zahlreiche Opfer gefordert. Elf Anwärter galten noch als vermisst. Wie nach jedem Rennen waren Läufer ausgesandt worden, sie zu suchen, aber einige würden wahrscheinlich nicht gefunden werden. Wir hatten gewusst, was uns erwartet. Aber es tatsächlich zu erleben war etwas völlig anderes."
Zitat aus „Vortex - Der Tag, an dem die Welt zerriss" von Anna Benning, Seite 64.

Nach und nach gibt die Autorin mehr von dieser faszinierenden Welt der Zukunft preis. Die Handlung wird sehr geradlinig nach bekannten Mustern erzählt. Jedoch weiß Anna Benning immer wieder zu überraschen. Viele temporeiche Szenen treiben die Handlung voran und zeugen von der gekonnten Ausarbeitung des Debüts. Die Autorin lockt den Leser geschickt auf die eine oder andere falsche Fährte und baut über viele Schauplatzwechsel zusätzlich Spannung ein.

„Vortex - Der Tag, an dem die Welt zerriss“ ist ein spannendes Fantasy Jugendabenteuer mit einer zarten Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer mit der Natur vermengten Welt. Den Leser erwartet eine spannende Geschichte, die durch einen interessanten Weltenentwurf und actionreiche Szenen zu gefallen weiß. Von mir gibt es für dieses lesenswerte Debüt 4 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
 
Kommentar vom 4. März 2020 um 14:14 Uhr (Schulnote 1):
» Unterwegs zum Urvortex

Klappentext:
„Die Vortexe zerstörten unsere Welt. Wir lernten in ihnen zu laufen. Doch niemand ahnte, was sie in uns entfachen würden …“
Für Elaine ist es der wichtigste Tag ihres Lebens: In Neu London findet das spektakuläre Vortexrennen statt, und sie ist eine der Auserwählten. Hunderte Jugendliche jagen bei dem Wettkampf um den Globus – doch nicht zu Fuß. Sie springen in die Energiewirbel, die die Welt vor Jahrzehnten beinahe zerstört haben. Der Sprung in einen Vortex ist lebensgefährlich, doch gelingt er, bringt er einen wie ein geheimes Portal in Sekunden von einem Ort zum anderen. Elaine will das Rennen um jeden Preis gewinnen. Doch mitten im Vortex erwacht eine Macht in ihr, die die Welt erneut erschüttern könnte. Und der Einzige, der Elaine nun zur Seite stehen kann, ist ein Junge, der nichts mit ihr zu tun haben will …
Unglaubliche Twists, Spannung und eine Hauptfigur auf den Spuren von Katniss Everdeen: der packende Auftakt einer Future-Fantasy-Trilogie auf Weltklasseniveau!

Rezension:
Vor 80 Jahren tauchte aus dem Nichts ein gigantischer Wirbel auf, der Menschen, Tiere und Pflanzen teilweise miteinander vermischte. Seitdem versucht die Menschheit, sich gegen diese Mischkreaturen zu verteidigen. Die Hauptlast dieser Aufgabe obliegt den Läufern, Auserwählten, die sich durch übriggebliebene Miniwirbel, die Vortexe, bewegen, um die Vermengten im Zaum zu halten und im Bedarfsfall festzusetzen. Obwohl diese Tätigkeit gefährlich ist, gibt es weitaus mehr Bewerber als neue Stellen. Deshalb stellen sich in jedem Jahr am Ende ihrer Ausbildung Jugendliche dem Vortexrennen. Nur die 10 Besten dürfen Läufer werden. Elaine hofft darauf, eine dieser Glücklichen zu sein. Doch bei ihrem Rennen kommt es zu einem überraschenden Zwischenfall, der ihr Leben verändert. Schon bald ist sie sich nicht mehr sicher, ob ihre Vorbilder wirklich auf der richtigen Seite stehen.
Der Verlag bezeichnet Anna Bennings Trilogie als Future Fantasy, ein Sub-Genre, das mir unter diesem Begriff noch nicht untergekommen ist. Trotzdem ist diese Bezeichnung wohl selbsterklärend. Gewisse SciFi-Aspekte kann man dem Buch aber auch nicht absprechen, was nicht verwundert, da es im Jahr 2099 handelt. Das auslösende Ereignis, der Urvortex, fand (knapp) 80 Jahre zuvor im Jahr 2020 statt. Wir sollten also vorsichtig sein, wenn wir in den nächsten Monaten einen großen Wirbel entdecken.
Die Ausgangslage ist schnell zusammengefasst: Die 17-jährige Protagonistin Elaine wuchs nach dem Tod der Mutter bei ihrer Tante auf, die mit einem der einflussreichsten Mitglieder des Kuratoriums, jener Institution, die die Welt seit dem Zwischenfall beherrscht, zusammenlebt. So ist es nicht verwunderlich, dass sie die Ideologie des Konsortiums verinnerlicht hat. Erst durch einen Zwischenfall kommen ihr Zweifel. Soweit ist die Konstellation also nicht ungewöhnlich für vergleichbare Jugendbücher. Elaines Reisen durch Vortexe und ihre Suche nach der Wahrheit stellen somit den Schwerpunkt der Handlung dar. Das ‚Personal‘ des Buches entspricht weitgehend dem Üblichen. Neben der Protagonistin gibt es ihren besten Freund, einen anderen Jungen, in den sie heimlich verliebt ist, obwohl er unerreichbar erscheint, die ‚Klassenzicke‘ des Ausbildungsjahrgangs, das große Vorbild und den Strippenzieher. Zum Glück verzichtet die Autorin auf eine tiefer gehende Beziehung, allerdings nicht auf gewisse Gefühlswallungen.
Anna Benning erzählt ihre Geschichte in einem rasanten, mitreisenden Tempo. Dabei verwendet sie die Ich-Perspektive ihrer Protagonistin, sodass der Leser deren zunehmenden Zweifeln unmittelbar folgen kann. Diese Erzählweise zieht den Leser schnell in ihren Bann. Nie kommt beim Lesen auch nur die kleinste Langeweile auf.
Schon dieser 1. Band ist ungemein spannend. Wie soll sich das erst zum Finale hin entwickeln? Für Freunde des Genres kann ich nur eine eindeutige Leseempfehlung aussprechen.

Fazit:
Dieses ungemein spannende Jugendbuch vereint Fantasy- und SciFi-Elemente zu einer Handlung mit überraschenden Wendungen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  16      0        – geschrieben von Frank1
 
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