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Vortex 1 - Der Tag, an dem die Welt zerriss
Verfasser: Anna Benning (4)
Verlag: Fischer (2109)
VÖ: 4. März 2020
Genre: Fantasy (16748) und Jugendliteratur (8857)
Seiten: 496 (Broschierte Version), 481 (Kindle-Version)
Themen: London (2148), Portale (271), Wettrennen (36)
Reihe: Vortex (3)
Charts: Einstieg am 6. März 2020
Zuletzt dabei am 22. März 2020
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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17mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 12 Stimmen
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Vortex 1 - Der Tag, an dem die Welt zerriss« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (6)     Blogger (17)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 13. Januar 2023 um 18:45 Uhr (Schulnote 1):
» Doch dies hielt mich nicht davon ab, mir das Hardcover bei meinem Lieblingsbuchladen zu kaufen. Erstens, weil ich Bücher in physischer Form liebe und zweitens, weil es wunderschön ist. Die Seiten wurden außen in einem wunderhübschen violettfarbenen Ton gefärbt. Vorn wechseln sich ein schönes Türkis mit einem einfachen Weiß und Violett Akzenten ab. Optisch ist das Buch schon hervorragend gelungen. Außen hui, aber innen? Mal sehen.

Es ist das Jahr 2020, (welch Zufall 😉 ), plötzlich entsteht ein riesengroßer Wirbel auf unserer Welt und durchzieht so ziemlich alles mit den uns bekannten Elementen. Egal, ob Menschen, Tiere oder Bauten. Fortan ist diese neue Kraft ein neuer Bestandteil unseres Planeten.

Einige Jahre später treffen wir auf Ellie, die gerade mit Luka auf dem Weg zu einem Vortex Rennen ist. Nach ein paar Komplikationen vor dem Start treffen beide an der Startlinie ein. Recht schnell werden wir mit der Umgebung, deren Menschen und natürlich den Vortexen bekannt gemacht. So weiß man was gleich passieren wird. Ellies Sprung durch einen Vortex. Das Rennen gewinnt sie natürlich letztendlich, nur das WIE ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, denn einfach so ist sie nicht über die Ziellinie gelaufen.

Wesentlich später werden uns die Auswirkungen der Vortexe näher erklärt, denn nicht alles ist so friedlich, wie es zunächst scheint…

Ihr merkt es schon, ich liebe dieses Buch. Tolle Charaktere, richtig interessante Umgebung, ein flottes und sehr spannendes Tempo. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass es sich zieht. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.«
  9      0        – geschrieben von danislesestube
 
Kommentar vom 2. Januar 2022 um 15:04 Uhr (Schulnote 3):
» Der Ur-Vortex hat vor Jahren Energiewirbel gebracht, welche die Welt beinahe zerstört hätten. Die Elemente und die Lebewesen vermischten sich miteinander und entwickelten magische Kräfte. Die Menschen, die daraus entstanden, nennt man Splits. Sie könnten für die Menschen gefährlich werden und müssen in besonderen Zonen leben. Flüchtende werden von den Läufern wieder eingefangen.
Nun hat Elaine die Chance, ein Läufer zu werden. Das spektakuläre Vortex-Rennen bietet ihr dafür die Chance und sie will gewinnen. Doch dann spürt sie, dass sie besondere Fähigkeiten hat und prompt wird sie von anderen gejagt.
Diese Geschichte liest sich leicht und flüssig und wird aus der Sicht von Elaine erzählt.
Die Charaktere sind meist gut und interessant dargestellt. Dummerweise konnte mich Elaine so gar nicht richtig überzeugen, obwohl sie doch die Hauptperson ist. Sie erscheint mir von ihrer Art her ziemlich naiv, fast schon dumm. Sie sieht nicht, was wirklich geschieht, sondern was sie sehen möchte und beharrt auf ihrer Meinung. Dazu agiert sie oft auch sehr impulsiv. Ich hoffe, sie entwickelt sich noch weiter. Die Nebencharaktere gefallen mir da um einiges besser.
Die Welt ist interessant dargestellt, denn es wird nicht nur in Schwarz oder Weiß unterteilt, sondern es gibt doch viele Zwischentöne. Manches erschien mir auch nicht wirklich schlüssig. Auch hier hoffe ich, dass sich das noch klärt.
Für mich war dieser Band noch nicht perfekt, aber interessant genug, dass ich weiterlesen möchte.«
  10      1        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 26. August 2020 um 10:57 Uhr (Schulnote 1):
» Vor beinahe 80 Jahren veränderte sich die Welt durch die Entstehung eines Urvortex. Dieser mächtige Energiewirbel hat dafür gesorgt, dass einige Menschen und Tiere mit den Elementen von Feuer, Wasser, Luft und Erde vermengt wurden. Die Vermengten werden von den Menschen, dich nicht durch den Energiewirbel verändert wurden, als "Splits" bezeichnet. Da von einigen Vermengten große Gefahren ausgehen, da sie ihre Kräfte nicht kontrollieren können oder absichtlich einsetzen um anderen zu schaden, werden sie von den Menschen gnadenlos gejagt. Das Kuratorium bildet Läufer aus, die durch Vortexe springen, um Vermengte einzufangen und so deren Ausbreitung verhindern. Elaine träumt schon lange davon eine Läuferin zu werden und dieser großen Sache zu dienen. Am Tag ihrer Abschlussprüfung gelingt ihr etwas Unglaubliches. Dadurch wird sie für das Kuratorium äußerst interessant. Doch schon bald weiß sie nicht mehr, wem sie eigentlich vertrauen kann...

"Der Tag an dem die Welt zerriss" ist der Auftaktband der Vortex-Trilogie. Die Handlung trägt sich in der Zukunft zu, beinahe 80 Jahre nachdem der Urvortex 2020 die bisherige Welt durcheinanderwirbelte. Der Autorin gelingt es hervorragend, die Besonderheiten dieser Welt so zu vermitteln, dass man dem Ganzen mühelos folgen kann und alles lebhaft vor Augen hat. Man befindet sich sofort mitten im Geschehen und beobachtet Elaine an ihrem großen Tag. Die Aufregung und Spannung, wie die Abschlussprüfung verlaufen wird, ist sofort spürbar und so lässt man sich gespannt auf die folgenden Ereignisse ein. 

Elaine steht voll und ganz hinter dem Kuratorium. Da sie von Kindesbeinen an nichts anderes gelernt, gehört und gesehen hat, ist das nicht verwunderlich. Doch dann nimmt ihr Leben eine vollkommen andere Wendung, die sie zunächst so nicht hinnehmen will. Denn das, was sie nun kennenlernt, widerstrebt den Grundsätzen ihrer bisherigen Welt. Dadurch wirkt sie zwar zunächst nicht unbedingt sympathisch, doch als Protagonistin authentisch und glaubhaft. Man nimmt ihr den Konflikt, dem sie sich stellen muss, ab und lässt sich ganz darauf ein, ihren Weg zu begleiten. 

Handlungsorte und Protagonisten werden so lebendig beschrieben, dass man diese fremde Welt beim Lesen vor Augen hat. Anna Bennings Schilderungen sind faszinierend. Es gelingt ihr, selbst die theoretischen Grundkenntnisse, über die man verfügen muss, um sich in dieser Welt zurechtzufinden, so interessant ins Geschehen einfließen zu lassen, dass man sich keinen Moment langweilt. Einmal angefangen, fliegt man förmlich durch das Buch. Die Mischung aus Fantasy, Spannung, Action und ein wenig Liebe ist äußerst gelungen. Das Ende des Auftaktbands wirkt rund, auch wenn es sofort die Neugier darauf weckt, wie es weitergeht. 

Ein faszinierender Auftakt, der dafür sorgt, dass man sofort zum nächsten Band greifen möchte. «
  17      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 21. April 2020 um 12:56 Uhr (Schulnote 2):
» Insgeamt gut

Der wichtigste Tag in ihrem Leben ist für Elaine der Tag des spektakulären Vortex-Rennens und sie darf mitmachen. Sehr viele Jugendliche jagen dabei um den Globus – aber nicht zu Fuß. Sie reisen in Energiewirbeln, die die Welt vor vielen Jahren beinahe zerstört hatten. Das ist lebensgefährlioch, doch wenn es gelingt, reist man in Sekunden von einem Ort zum anderen. Elaine will gewinnen. Doch dann erwacht mitten im Vortex eine Macht in ihr, die die Welt erschüttern könnte. Und nur ein Junge, der nichts mit ihr zu tun haben will, kann ihr zu Seite stehen….

Meine Meinung
Ds Buch ließ sich recht leicht und auch flüssig lesen. Es gab auch keine Unklarheiten im Text. Ich fand es etwa auf den ersten hundert Seiten allerdings etwas langatmig bis dann endlich wirklich was passierte. Dann wurde es spannend. Gut, ein kleines bisschen Spannung war auch vorher schon vorhanden, aber es zog sich doch ein wenig. Trotzdem war ich in der Geschichte dann doch bald drinnen, und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. Die Hauptperson ist ja Elaine, die nicht gedacht hätte, das Vortex-Rennen noch gewinnen zu können. Und dann sieht sie jemanden, den sie für tot gehalten hatte. Sie lernt Vermengte kennen und sympathisch zu finden, was gegen die Regeln des Kuratoriums verstößt. Und das Kuratorium, das sie immer für die Guten gehalten hatte, sind sie das überhaupt? Elaine erlebt einiges in diesen Tagen bzw. Wochen. Doch was sie erlebt, kann der geneigte Leser nur aus dem Buch erfahren. Wie bereits gesagt, fand ich es anfangs langatmig doch dann recht spannend. Es hat mich dann auch gefesselt und gut unterhalten. Von mir daher für dieses Buch vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  11      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 9. März 2020 um 20:24 Uhr (Schulnote 2):
» Mit ihrem Werk „Vortex - Der Tag, an dem die Welt zerriss“ entführt Anna Benning den Leser in eine faszinierende Welt der Zukunft. Die Autorin überzeugt in diesem Debüt mit einem kreativen Weltenentwurf. Den Leser erwartet eine Welt, in der die DNA vieler Lebewesen auf gefährliche Weise mit den Elementen Wasser, Luft und Feuer vermengt wurde.

"Unzählige ältere Aufnahmen flackerten über die Leinwand, Aufnahmen aus den zwanziger bis fünfziger Jahren, eine grausiger als die andere. Nicht nur Bilder von Zündern, die Häuser und ganze Siedlungen vernichteten, sondern auch Bilder von Wirblern, die Hochsicherheitseinrichtungen des Kuratoriums lahmlegten, und Bilder von Schwimmern, die Unterwasserstationen angriffen."
Zitat aus „Vortex - Der Tag, an dem die Welt zerriss" von Anna Benning, Seite 88.

Anna Benning beweist in diesem Erstlingswerk, dass sie nicht nur gut unterhalten kann. Ihr Debüt kann sowohl inhaltlich als auch sprachlich mit den Jugendbüchern bekannter Autoren mithalten. Der Leser steigt ohne großes Vorgeplänkel sofort in die Handlung ein und befindet sich schon nach ein paar Seiten mitten im gefährlichen Vortexrennen. Der Wettkampf ist nicht nur spannend gestaltet, sondern wirft auch einige Fragen auf.

"Dazu hatten die Vortexe selbst zahlreiche Opfer gefordert. Elf Anwärter galten noch als vermisst. Wie nach jedem Rennen waren Läufer ausgesandt worden, sie zu suchen, aber einige würden wahrscheinlich nicht gefunden werden. Wir hatten gewusst, was uns erwartet. Aber es tatsächlich zu erleben war etwas völlig anderes."
Zitat aus „Vortex - Der Tag, an dem die Welt zerriss" von Anna Benning, Seite 64.

Nach und nach gibt die Autorin mehr von dieser faszinierenden Welt der Zukunft preis. Die Handlung wird sehr geradlinig nach bekannten Mustern erzählt. Jedoch weiß Anna Benning immer wieder zu überraschen. Viele temporeiche Szenen treiben die Handlung voran und zeugen von der gekonnten Ausarbeitung des Debüts. Die Autorin lockt den Leser geschickt auf die eine oder andere falsche Fährte und baut über viele Schauplatzwechsel zusätzlich Spannung ein.

„Vortex - Der Tag, an dem die Welt zerriss“ ist ein spannendes Fantasy Jugendabenteuer mit einer zarten Liebesgeschichte vor dem Hintergrund einer mit der Natur vermengten Welt. Den Leser erwartet eine spannende Geschichte, die durch einen interessanten Weltenentwurf und actionreiche Szenen zu gefallen weiß. Von mir gibt es für dieses lesenswerte Debüt 4 Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Selection Books - Nalas Bücherblog
Seite:  1 2
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