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TASCHENBUCH
 
Erik Donner 8 & Klara Frost 4 - Der Luzifer-Killer
Verfasser: Elias Haller (16)
Verlag: Edition M (175)
VÖ: 3. März 2020
Genre: Thriller (6338)
Seiten: 426 (Taschenbuch-Version), 424 (Kindle-Version)
Themen: Botschaften (270), Internet (449), Kommissare (1828), Mordserie (329), Psychiatrische Klinik (181), Särge (27), Videos (79)
Reihen: Erik Donner (8), Klara Frost (4)
Charts: Einstieg am 6. März 2020
Zuletzt dabei am 19. März 2020
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein Kindersarg wird entdeckt. Außer seltsamen Inschriften befindet sich darin nur ein Foto, das Frost und Donner in ihrer gemeinsamen Studienzeit zeigt. Doch Donner will keinen Kontakt mit Frost. Als dann ein altes Video und eine erste Leiche auftaucht, ist auch Donner verschwunden.
Lesermeinungen (7)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. März 2020 um 13:40 Uhr (Schulnote 1):
» spannend

Als ein Junge in einen zugefrorenen Teich einbricht, wird von den Rettungskräften unter der Eisschicht ein Kindersarg entdeckt. Klara Frost wird zum Einsatzort geschickt, denn in dem Sarg befindet sich keine Leiche, sondern ein Zeitungsfoto, dass Sie und ihren ehemaligen Studienkollegen Erik Donner zeigt. Neben dem Foto befindet sich noch eine Chiffre mit der allerdings keiner etwas anfangen kann. Doch die Kripo steht vor dem Rätsel was das zu bedeuten hat. Währenddessen taucht im Internet ein schreckliches Video auf, das einen Ausschnitt eines alten Verbrechens zeigt. Klara braucht die Unterstützung von Donner, doch dieser will von ihr nichts mehr sehen und hören.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war flüssig und sehr spannend geschrieben. Endlich treffen Klara und Donner aufeinander. Als wäre das nicht genug, taucht auch noch Sokrates Vogel auf und will mitmischen. Da in diesem Buch zwei getrennte Ermittler von Elias Haller aufeinander treffen musste ich das eine oder andere mal kurz überlegen, wer jetzt gleich noch einmal wer ist. Ich wusste lange nicht, wer jetzt der Luzifer-Killer ist und wie jetzt genau alles zusammen hängt. Doch kaum dachte ich mir, so ist das also und dann kam schon wieder der nächste Hammer (genauer möchte ich Aufgrund von Spoiler nicht näher darauf eingehen). Der Schluss war super und hat mich überrascht, denn damit hatte ich dann doch nicht mehr gerechnet. 5 von 5*.«
  12      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 20. März 2020 um 19:03 Uhr (Schulnote 1):
» Bei diesem Buch ist es erstmals ein Fall für Erik Donner und Klara Frost gemeinsam.
In einem zugefrorenen See wird ein Kindersarg entdeckt. Außer Kratzspuren und einem uralten Foto aus Donners und Frosts Studienzeiten ist in diesem Sarg nichts. Donner scheint verschwunden zu sein, denn Frost kann ihn nicht erreichen. Fast zeitgleich tauchen im Netz Videoteile des sogenannten Luzifer-Videos auf. Immer wenn ein Teil aufgetaucht ist, gibt es eine Leiche. Wer steckt dahinter?

Der Schreibstil ist mal wieder klasse. Es lässt sich flüssig und leicht weglesen. Dem Leser werden immer wieder Puzzleteile hingworfen zum Miträtseln. Dadurch wird die Spannung immer wieder aufgebaut. So wird der Leser auch Stück für Stück zur Auflösung geführt und am Ende gibt es dann eine überraschende Auflösung.

In dem Buch wird das Thema "Vergewaltigung an Kindern" aufgegriffen und meiner Meinung nach auch sehr gut umgesetzt.

Die humorvollen Sprüche von den Charakteren haben mir auch wieder sehr gut gefallen.

Die beiden Ermittler Frost und Donner in einem Fall fand ich richtig klasse und würde gerne mehr von beiden zusammen lesen.«
  10      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 17. März 2020 um 19:20 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Kindersarg wird entdeckt. Außer seltsamen Inschriften befindet sich darin nur ein Foto, das Frost und Donner in ihrer gemeinsamen Studienzeit zeigt. Doch Donner will keinen Kontakt mit Frost. Als dann ein altes Video und eine erste Leiche auftaucht, ist auch Donner verschwunden.

Das Cover des Buches ist nicht nur exzellent gelungen, sondern passt auch hervorragend zum Buch.

Und dass die beiden Kultkommissare des Autors erstmals zusammen ermitteln ist einfach sensationell, denn beide sind doch sehr unterschiedlich und doch auf seine eigene Wiese eigenwillig.

Vom Autor habe ich schon viel (Gutes) gehört und trotzdem ist es erst mein 2. Buch von Elias Haller. Definitiv wird es aber auch nicht mein letztes sein.

Der Schreibstil ist ausgezeichnet; Charaktere und Orte werden brillant dargestellt, auch wenn man die bisherige Reihe der Kommissare (noch) nicht kennt. Dazu erfährt man einiges über die Vergangenheit von Klara Frost.

Obwohl die Geschichte selbst einiges an Düsternis zu bieten hat, wirkt der Thriller locker und nie so düster wie Thriller aus Skandinavien.

Der Plot ist hervorragend durchdacht und inszeniert; die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite auf höchstem Niveau.

Das Ende des Buches lässt vermuten, dass es nicht der letzte gemeinsame Fall der beiden war, was ich nur befürworten kann.

Fazit: Ein Thriller, der mit globalen Thriller-Stars absolut mithalten kann. 5 von 5 Sternen«
  10      0        – geschrieben von SaintGermain
Kommentar vom 16. März 2020 um 10:04 Uhr (Schulnote 1):
» „Der Luzifer-Killer“ von Elias habe ich als Taschenbuch vom Edition M-Verlag gelesen. Es hat 423 Seiten, die in 82 Kapitel eingeteilt sind.
Es ist ein gemeinsamer Fall für Erik Donner und Klara Frost.

Eine kurze Zusammenfassung der Handlung zu geben, ist eigentlich unmöglich. Dafür ist einfach zu viel passiert.
Es begann damit, dass unter dem Eis ein Kindersarg gefunden wurde, in dem sich ein altes Bild von Klara und Erik sowie eine seltsame Chiffre befand. Einige Monate kam man mit den Ermittlungen nicht voran, bis eine seltsame Frau bei Klara auftauchte, die angeblich etwas darüber weiß. Klara versucht nun Kontakt zu ihrem alten Studienkollegen Erik aufzunehmen, was nicht einfach ist, da er sich angeblich in der Psychiatrie befindet. Es wird ein Teil des eigentlich nicht vorhandenen Luzifer-Videos gepostet.
Kriminalhauptkommissar Sokrates Vogel in Dresden schaltet sich in die Ermittlungen ein, da er schon seit vielen Jahren versucht, den Luzifer-Fall zu klären.

Es ist eine sehr spannende, sehr rasante und sehr erschütternde Geschichte, die schon in den 80er Jahren in der DDR begann und die auch in Klara’s Vergangenheit führt. Es gibt immer wieder Kapitel die zurück führen in die Jahre von Klaras Leben aber auch in das Leben anderer Beteiligter.
Erik ist immer noch ein selbstzerstörerischer und unkonventioneller Ermittler, der mehr Leben als eine Katze hat. Gemeinsam mit Klara sind sie ein unschlagbares Team.

Durch den guten Schreibstil war das Buch sehr gut und zügig zu lesen, auch wegen des ständig steigenden Spannungsbogens. Die Charaktere waren sehr unterschiedliche. Erik und Klara kennt man ja schon aus den anderen Büchern. Sie sehr gewissenhaft und strukturiert und er chaotisch, draufgängerisch, unvernünftig. Sokrates Vogel ist wirklich ein komischer Vogel. Er arbeitet zusammen mit seinen beiden Mitarbeitern und einem Meerschweinchen in einem Kellerloch, ist schwer krank und lässt sich nicht unterkriegen. Mit einer gewissen Prise (Galgen)Humor meistert er sein Dasein. Trotzdem gibt er nie alles preis, was er weiß.
Es gibt sehr viele weitere Personen, die in den Fall verwickelt sind, aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten.
Das Ende war für mich schon sehr überraschend. Aber alles sehr gut aufgebaut und schlüssig.
Auch das Cover passt perfekt zur Geschichte.«
  17      0        – geschrieben von Anett Heincke
Kommentar vom 5. März 2020 um 6:13 Uhr (Schulnote 1):
» In einem zugefrorenen Teich wird ein Kindersarg entdeckt. Zum Glück befindet sich keine Leiche darin. Der Inhalt gibt allerdings Rätsel auf, da sich ein geheimnisvoller Code und ein Foto darin befindet, auf dem Klara Frost und Erik Donner in ihren Studientagen zu sehen sind. Klara Frost versucht den Code zu entschlüsseln und außerdem Kontakt zu Donner aufzunehmen. Beides wird allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Als schließlich ein altes Video im Netz auftaucht, das nach und nach ein altes Verbrechen enthüllt und zeitgleich eine Mordserie startet, versucht Klara Frost erneut Donner zu erreichen. Doch von ihm fehlt jede Spur. Dafür mischt sich plötzlich Sokrates Vogel ein.....

Mittlerweile sind von Elias Haller in der Erik-Donner-Reihe sieben Bände erschienen und drei, in denen Klara Frost ermittelt. In "Der Luzifer-Killer", der unabhängig von diesen beiden Reihen ist, treffen die beiden eigenwilligen Hauptcharaktere, die sich offensichtlich aus Studienzeiten kennen, zum ersten Mal bei Ermittlungen aufeinander. Außerdem darf man sich auf ein Wiedersehen mit Sokrates Vogel, einem knurrigen, alten Ermittler, der fast noch schräger als Donner selbst ist, und den man bereits in "Tod und kein Erbarmen" kennenlernen durfte, freuen. Fans der beiden Reihen dürften dieses Aufeinandertreffen genießen. Doch auch Neueinsteiger werden keine Schwierigkeiten haben, den aktuellen Ermittlungen zu folgen.

Der Einstieg gelingt mühelos, da sich Elias Haller nicht mit langatmigem Vorgeplänkel aufhält, sondern gleich mitten ins Geschehen führt. Das Interesse an dem geheimnisvollen Sarg und dem Code ist sofort vorhanden. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, da in diesem Band einige Ermittler mitmischen. Da alle ihre ganz besonderen Eigenarten haben und sich nicht unbedingt von den anderen in die Karten schauen lassen wollen, kann man sich entspannt zurücklehnen und das zeitweilige Kompetenzgerangel genießen. Dabei hält der eigenwillige Sokrates Vogel zunächst das Zepter fest in der Hand.

Auch wenn die Spurenlage erste Hinweise ergibt, kann man sich nicht wirklich sicher sein, wer der Täter ist und was genau hinter den Morden steckt. Dadurch bleibt die Handlung durchgehend spannend und nicht so leicht zu durchschauen. Man gerät früh in den Sog der Ereignisse und mag das Buch nur ungern aus der Hand legen. Das liegt sowohl an den durchgehend spannenden Ermittlungen, als auch an den eigenwilligen Charakteren, die diesen Thriller zu einem ganz besonderen Lesevergnügen machen. Dadurch fliegt man förmlich durch die Handlung. Elias Haller ist dafür bekannt, nicht gerade zimperlich mit seinen Charakteren umzugehen und so ist es auch dieses Mal. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen also nicht sein, denn der Autor traut sich wirklich was und ist für einige Überraschungen gut.

Ein atemlos spannender Thriller, bei dem die eigenwilligen Hauptcharaktere aufeinandertreffen und endlich gemeinsam ermitteln. Absolute Leseempfehlung!«
  13      0        – geschrieben von KimVi
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