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Angels deserve to die - Narbenschwester
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Angels deserve to die - Narbenschwester« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (5)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. März 2020 um 15:52 Uhr:
» Flucht in die arme des Bösen

Wer die Narbensohnreihe kennt, wird auch Anna bereits kennen. Man muss die Dilogie allerdings nicht gelesen haben um sich in Narbenschwester zu stürzen. Die nötigen Hintergründe fließen hier mit ein, so dass es keinerlei Verständnisprobleme gibt.

Anna reißt von zu Hause aus, flieht vor ihren Peiniger, aber wohin soll sie nur? Nass bis auf die Knochen steht sie plötzlich bei Vice, einem flüchtigen alten Bekannten, vor der Tür. Vice hat schon früher einen Narren an der süßen, unschuldigen Anna gefressen. Doch er gehört nicht zu den Guten, ganz im Gegenteil. Er ist der Teufel in Person. Kann und will er Anna helfen? Oder reißt er sie vielleicht noch tiefer ins Verderben?

Bevor ich genauer auf das Buch eingehe, möchte auch ich euch auf die Warnung des Autorinnen Duos aufmerksam machen. Angels deserve to die ist keine leichte Lektüre und nichts für schwache Nerven. Wenn ihr selbst psychisch labil seid, nehmt euch die Warnung zu Herzen und überlegt euch gut, ob ihr es euch zutraut.

Meine Meinung:

Das Cover ist ja mal wunderschön. Als ich es das erste Mal gesehen habe, schoss mir beim Gedanken an Anna sofort das Wort „perfekt“ in den Kopf. Die sanften, leichten, unschuldigen Federn und der harte, schmerzhafte, gefährliche Stacheldraht. Dazu die Farbwahr, einfach klasse.

Liebe Leute, was soll ich euch nur sagen? Dieses Buch ist der absolute Wahnsinn. Es ist verdammt selten, dass mich eine Geschichte dermaßen bewegt. Sie hat mich aufgewühlt, sprachlos gemacht, fasziniert und zu Tränen gerührt.

Anna und ihr Freund Liam, der ebenfalls ein armes Opfer ist, wurden als Kinder jahrelang von ihren Vätern gequält und misshandelt. Mit perfiden Psychospielchen wurde Anna genötigt dieses grausame Spiel immer weiter mit zu machen.
Allein wenn man das liest, wird man so unglaublich wütend. Man möchte in das Buch hinein kriechen und Anna beschützen. So wie man den Tätern einfach nur ein gewisses Körperteil entfernen möchte, um es mal vorsichtig auszudrücken.

Anna selbst hat in gewisser Weise sogar noch „Verständnis“ für einen ihrer Peiniger. Das ist auf der eine Seite aus ihrer Sicht „verständlich“, aber natürlich durch rein gar nichts sind diese Taten zu entschuldigen. Ihre Beweggründe und Gedanken haben mich immer wieder sehr aufgewühlt und teils auch geschockt zurück gelassen.

Als Anna endlich den Mut findet zu fliehen, landet sie vor der Tür von Vice. Er ist ein alter Bekannter von Liam und kennt auch Anna flüchtig. Schon damals war er fasziniert von der schönen, unschuldigen Anna. Tja, nur ist Vice einer von den ganz bösen Jungs. Er lebt im Rotlichtviertel und verdient sein Geld mit grausamen Tätigkeiten. Drogen, Gewalt, Prostitution stehen bei ihm an der Tagesordnung.

Anna ist direkt in die Arme des Teufels gelaufen, und trotzdem ist Vice der einzige, der ihr wirklich helfen kann. So merkwürdig und verrückt das auch klingen mag, aber mit der Zeit fühlt sich Anna bei ihm sicher. Mit der Zeit entstehen zaghafte Gefühle, auch vom scheinbar gefühlskalten Vice. Er will Anna beschützen. Um jeden Preis.

Vice ist in der Geschichte kein Held, in Narbenschwester gibt keine Helden. Dennoch ist er der einzige Mensch, der Anna so nimmt wie sie ist und sie sie vor ihren Peinigern, als auch vor ihren eigenen Dämonen beschütz. Nur durch ihn hat Anna wieder ein Leben, eine Zukunft, was sie allein nicht geschafft hätte und ihre Gefühle füreinander entwickeln sich immer mehr und werden stärker. Es ist irgendwie eine kranke Liebe, aber dennoch Liebe.
Aber was würde passieren, wenn Anna sich mehr Freiheit wünscht? Könnte Anna den Armen des Teufels entkommen?

Das Autorinnen Duo hat eine dermaßen dramatische Geschichte erschaffen, die einem unter die Haut geht. Mir fehlen eigentlich die Worte um all das auszudrücken, was ich während dem Lesen empfunden habe.

Trotz der Ernsthaftigkeit der kompletten Story, haben Mika D. Mon amüsante Dialoge eingebaut, die einen zwischendurch mal zum Schmunzeln gebracht haben, was auch wirklich gut tat.

Fazit:

Angels derseve to die ist einer der bewegendsten Geschichten, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Dramatisch und aufwühlend. Die Autorinnen haben eine grauenhafte, aber gleichzeitig fesselnde Story entwickelt, die den Leser atemlos und durcheinander zurück lässt. Annas Geschichte vergisst man nicht so schnell wieder. Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen, denn es ist schlichtweg großartig. Eine ganz klare Leseempfehlung und hoch verdiente fünf von fünf Sternen.«
  21      0        – geschrieben von LoveBambaren
Kommentar vom 19. März 2020 um 13:58 Uhr (Schulnote 1):
» Anna hat Ihren Onkel um Hilfe gebeten aber er hat abgelehnt.

Völlig durchnäßt steht sie nun bei Ihm , Vice er ist der Teufel aber sie bittet ihm um Hilfe.

Vice hilft Anna sie darf in seinem Büro schlafen.

Eigentlich wollte Liam sie ja beschützen aber er ist im Knast.

Vice hilft Anna unsichtbar zu sein.

Dann zieht sie bei Vice ein und beide haben sieben glückliche Jahre.

Aber Anna will wieder leben und Vice soll es auch aber er weigert sich und was macht Anna??

Ich habe es sehr genoßen denn es ist spannend und auch mit viel Gefühl«
  7      0        – geschrieben von elke1205
 
Kommentar vom 14. März 2020 um 9:02 Uhr (Schulnote 3):
» Inhalt:

Anna ist auf der Flucht. Nass und verzweifelt bittet sie den ehemaligen Arbeitgeber ihres besten Freundes um Hilfe. Sie weiß, dass sie ihm nicht trauen darf, dass er gefährlich ist, und doch ist Vice der einzige, der ihr helfen und sie beschützen kann.

Meinung:

Die Geschichte gehört zur Narbensohn-Reihe, kann aber ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Das kann ich bestätigen, denn ich kannte die Reihe vorher nicht und habe die anderen Teile auch jetzt noch nicht gelesen.

Der Schreibstil der Autorinnen ist sehr flüssig und mitreißend. Die Charaktere sind gut beschrieben und erfahren eine nachvollziehbare Entwicklung. Allerdings sind bei diesem Buch die Triggerwarnungen sehr wichtig. Es geht um Missbrauch, Suizid, Selbstverletzung, Abhängigkeit usw. Aufgrund dieser Themen ist das Buch sehr düster und gehört zu recht in das Genre Dark Romance.

Anna ist eine liebenswerte Protagonistin, die in ihrem Leben schon sehr viel erlebt und erlitten hat. Auch wenn ihre Psyche schon sehr gelitten hat, ist sie trotzdem freundlich, nett und liebenswürdig. Vice hingegen ist ein Mann, der von sich selbst sagt, keine Gefühle zu haben. Er ist gefährlich, kurz angebunden und anfangs gar nicht begeistert, Anna nun bei sich zu haben. Anfangs kommt er sehr unsympathisch rüber und man hofft eigentlich, dass Anna bald wieder weggeht von ihm.

Dennoch ist es wirklich schön, die Entwicklung der Beziehung zwischen Anna und Vice zu beobachten. Eigentlich passen sie überhaupt nicht zusammen und trotzdem können sie nicht ohne einander. Es gibt wohl eine Anziehung zwischen Engel und Teufel.

Am Schluss gibt es zwei alternative Enden. Darüber war ich sehr froh, ich habe Happy Ends viel lieber als einen traurigen Schluss.

Fazit:

Ich fand die Geschichte wirklich gut und auch tiefgehend. Leider konnte mich das Buch nicht so packen, wie ich es mir gewünscht hätte. Darum vergebe ich gute 4 von 5 Sternen.«
  15      1        – geschrieben von cbee
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