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Insomnia - Das Herz der Bestie
Verfasser: Dominik A. Meier (10)
Verlag: Eigenverlag (15543)
VÖ: 29. Februar 2020
Genre: Fantasy (11158)
Seiten: 472 (Taschenbuch-Version), 685 (Kindle-Version)
Themen: Arena (11), Bestien (50), Cyberpunk (11), Geheimnisse (3945), Wettkämpfe (195)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Insomnia - Das Herz der Bestie« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. April 2020 um 15:11 Uhr (Schulnote 2):
» Gelungener Auftakt einer Fantasy-Reihe mit interessantem Setting und gut gezeichneten Protagonisten

Mit diesem Fantasy-Roman mit reichlich Cyberpunk-Elementen liefert der Autor Dominik A. Meier den vielversprechenden Auftakt einer neuen Reihe, die auf mehrere Bände angelegt ist. Dadurch muss er hier den klassischen Spagat absolvieren, einerseits eine spannende Geschichte zu erzählen, die zudem Lust auf die weiteren Bände macht, und andererseits das komplexe Setting und eine ordentliche Zahl an Protagonisten zu etablieren, die das Geschehen dann auch über die weiteren Bände tragen können. Dies gelingt insgesamt auf gelungene Art und Weise, lässt für die nachfolgenden Bände aber auch noch ein wenig Luft nach oben. Das Potential, das sich hinter dieser phantastischen Welt verbirgt, wird aber schon in diesem Band mehr als deutlich.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Alva, die als Tänzerin und Bedienung in einer Bar arbeitet und sich nach einer anstrengenden Schicht einfach nur nach ihrem Bett sehnt. Dabei wird sie von ihrer Kollegin Jules begleitet, der sie für die Nacht Unterschlupf gewährt hat. Doch als die beiden jungen Frauen am Morgen erwachen, finden sie sich urplötzlich in einer fremden Welt, dem sogenannten Schleier, wieder und haben dabei die Gestalt von Reptilien angenommen. Um zu überleben, müssen sie sich nun schnellstens in dieser gnadenlosen Umgebung zurechtfinden und behaupten.

Mit einem packenden Schreibstil und viel Einfallsreichtum entwirft der Autor die Welt im Schleier und lässt Alva und Jules dabei auf zahlreiche mysteriöse und mitunter auch zwielichtige Bewohner treffen. Das viele Dinge hier nur kurz angerissen werden können, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu vertiefen, liegt dabei in der Natúr der Sache, mindert den hohen Unterhaltungswert der Geschichte aber nicht. Die Protagonisten sind dabei durchgehend gut gezeichnet und vielschichtig angelegt, wodurch sie auch vielfach noch ziemlich undurchschaubau bleiben und so für einige überraschende Wendungen sorgen.

Ein Auftaktroman, der mich nicht nur gut unterhalten konnte, sondern zugleich auch Lust auf die weiteren Bände der Reihe gemacht hat.«
  12      0        – geschrieben von ech68
Kommentar vom 24. März 2020 um 19:02 Uhr (Schulnote 2):
» Diese Geschichte hat mich schnell gefesselt und in den Bann gezogen, beim Lesen habe ich einige Gefühlsebenen durchlaufen dürfen und nicht alltägliche Charaktere mit einem spannenden Setting taten ein übriges um die Story in einem guten Paket erscheinen zu lassen.
Persönlich finde ich dass Alva, durch ihre schnellen und teilweise explodierenden Wechseln, ein extremer Charakter ist, diese Darstellung paßt aber gut in die Geschichte.
Zu meinen Favoriten zählten allerdings, nach längerem lesen, Blue, und der geheimnisvolle Metamorph. Beide laufen eher als Nebendarsteller, in ihrer Rolle ist allerdings sehr viel Platz für mehr, und da dieser Roman der Auftakt einer Reihe ist bin ich gespannt auf die weiteren Entwicklungen.
Auch wenn zwischendurch einige Dinge unlogisch erscheinen, oder die Phantasie sich in andere Richtungen bewegt wird nach längerem Lesen der Zusammenhang ersichtlich und verschiedene Aspekte hüpfen an passende Stellen.
Spannend finde ich die Thematik des Schleiers und seiner Bewohner, einige Facetten haben sich mir nicht ganz so schnell erschlossen was ich aber auch ganz gut finde, das erhält die Neugier beim durchstöbern der Kapitel.
Hier möchte ich auch noch die Kapitelüberschriften mit in s Spiel bringen, interessante Titel die so gar nichts ableiten lassen vom Thema und so die Lust am lesen anstacheln.
Blutige Spiele, und Kämpfe mit Detailreichtum ausstaffiert spielen eine große Rolle. Mit bestem Unterhaltungswert, vielen unerwarteten Wendungen und Ereignissen.
Einige Fragen werden nicht beantwortet und lassen den Leser etwas verloren zurück.
Ich würde gerne erfahren wie es im Schleier weitergeht und welche Entwicklung Alva noch durchläuft.
Desweiteren würde mich interessieren welche Überraschungen der Autor für so einige seiner Mitspieler noch in Petto hat.
Leseempfehlung«
  15      0        – geschrieben von Lesehexe
 
Kommentar vom 23. März 2020 um 19:02 Uhr (Schulnote 3):
» Die Schichten des Würfels

Klappentext:
Du bist kein Mensch mehr, Alva. Du bist eine Bestie, ein Tier. Eine Sklavin im goldenen Käfig. Und du wirst kämpfen oder sterben.
Im Schleier gibt es keine Freiheit. Er ist eine Welt jenseits der Erde, ein Ort, der keinen Regeln zu folgen scheint und doch voller Grenzen und Zwänge ist. Doch für Alva ist er nur ein gewaltiges, zeitloses Gefängnis. Fortgerissen von allem, was sie kennt und liebt, findet sie sich plötzlich in der fremdartigen Gestalt einer Bestie wieder. Man stellt sie vor die Wahl: Entweder sie fügt sich ihrem Schicksal als Bestienkämpferin und tritt in den Arenen des gewaltigen Cubes gegen andere Bestien an – oder aber sie erwartet ein Schicksal schlimmer als der Tod. Doch bald schon erkennt Alva, dass die Arenen, der Cube und selbst der Schleier nur Teil eines Geheimnisses sind, in dessen finsterer Mitte allein sie steht.
Insomnia: Das Herz der Bestie. Ein Cyberpunk-Abenteuer.

Rezension:
Alva arbeitet in einer Bar. Nach einer Nacht, in der eine Freundin und Kollegin bei ihr übernachtete, wachen beide in einer vollkommen fremden Umgebung in Reptilienkörpern auf. Eine kurz darauf eintreffende Streife findet das jedoch gar nicht verwunderlich. Lediglich dass beide ihren vollen menschlichen Intellekt behalten haben, scheint außergewöhnlich zu sein. Alva und ihre Freundin werden erpresst, fortan als Bestienkämpferinnen bei einer Art Gladiatorenkämpfen anzutreten. Eine Rückkehr zur Erde scheint unmöglich zu sein.
Dominik A. Meiers Urban-Fantasy-Mehrteiler hebt sich deutlich von anderen Weltenreise-Stories ab. Das zeigt sich schon daran, dass die Protagonistin den Wechsel in eine andere Welt überhaupt nicht bewusst erlebt, sondern nur als vollzogen registrieren kann. Auch die mit diesem Weltenwechsel einhergehenden körperlichen Veränderungen sind in derartigen Geschichten eher die Ausnahme. Die Welt des Cube, in der sie sich wiederfindet, weist stark an SciFi, stärker noch an Dystopien erinnernde Elemente auf. Allerdings ist diese Welt genau wie deren Hintergründe sehr abstrakt, was dem Leser das Zurechtfinden erheblich erschwert. Leider bleiben selbst grundlegende Fragen im vorliegenden 1. Band gänzlich unbeantwortet, sodass diese Welt einem auch nach Beendigung dieses Bandes noch weitgehend unverständlich bleibt.
Der Erzählstil des Beobachters, aus dessen Perspektive der Autor seine Geschichte erzählt, wirkt recht nüchtern, beinahe berichtsmäßig. Auch das könnte dazu beigetragen haben, dass mich das Buch trotz der ungewöhnlichen Handlung nicht wirklich gefangennehmen konnte. Alles in allem spricht dieses Cyberpunk-Abenteuer, wie der Autor seine Geschichte selbst bezeichnet, mit seiner sehr ungewöhnlichen Story vorzugsweise experimentierfreudige Leser an.

Fazit:
Diese Weltenreise-Fantasy geht recht ungewöhnliche Wege, was es dem Leser nicht leicht macht, in seine persönliche Komfortzone zu finden.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  10      0        – geschrieben von Frank1
 
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