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Der Kampf um den Rosenthron 1 - Priest of Bones
Verfasser: Peter McLean (1)
Verlag: Klett-Cotta (261)
VÖ: 22. Februar 2020
Genre: Fantasy (11369)
Seiten: 412 (Broschierte Version), 416 (Kindle-Version)
Themen: Banden (222), Gangster (83), Magie (2248), Priester (243), Soldaten (494), Zauberer (962)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Kampf um den Rosenthron 1 - Priest of Bones« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Mai 2020 um 0:26 Uhr (Schulnote 4):
» Jede Menge Bandenkrieg

Der Soldatenpriester Tomas Piety kehrt mit seinen Leuten aus dem Krieg zurück nach Ellinburg. Dort hatte er vor dem Krieg sein eigenes Imperium aufgebaut, mit Gasthäusern, Bordellen und Glücksspiel. Doch nun haben andere Kriminelle seine Einkommensquellen übernommen. Er ist fest entschlossen, mit seinen Soldaten all das zurückzuholen, was ihm einst gehörte.

Es ist eine Geschichte aus einer rauen Männerwelt im mittelalterlichen Ambiente, die der Autor Peter McLean hier schildert. So ist es natürlich kein Zuckerschlecken, wie Tomas seine bisherigen Geldquellen wieder zurückholen will: Gewalt, Blut und Leichen sind hier tägliches Brot. Tomas ist ein guter Anführer, er kann seine Leute gut einschätzen und ihre Talente genau dort einsetzen, wo er sie braucht. Ein bisschen Magie ist auch im Spiel, vor allem Tomas‘ Schützling Billy the Boy mit seinen übernatürlichen Kräften nimmt eine große Rolle dabei ein. Allerdings fehlten mir ein bisschen zu sehr die Fantasy-Elemente, das Buch las sich eher wie ein historischer Roman. Letztendlich vermisste ich aber die Spannung, während mir der Anteil an Gewalt zu groß war.

Dieses Buch hat meinen Geschmack nicht so sehr getroffen, da hätte ich mir etwas weniger Gewalt gewünscht. Wer jedoch an solchen Kämpfen in mittelalterlichem Ambiente sowie an taktischen Spielchen seine Freude hat, wird dieses Buch wohl mögen. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.«
  12      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 21. April 2020 um 15:07 Uhr (Schulnote 5):
» Priest of Bones Der Kampf um den Rosenthron ist der erste Band einer Fantasy Reihe des Autors Peter McLean. Der Soldatenpriester Tomas Piety und seine Leute kehren aus einem Krieg zurück und Tomas möchte sein verlorenes Imperium zurück bekommen. Andere Kriminelle haben sein Reich aus Gasthäusern, Bordellen und Glücksspiel übernommen. Bei der Rückeroberung scheut Tomas auch vor Gewalt nicht zurück und das wird in der gesamten Geschichte überdeutlich klar.

Mir persönlich hat die derbe Sprache und die vielen Kämpfe nicht gefallen. Gewalt steht im Vordergrund und den Fantasyanteil finde ich arg gering. Außerdem nervten mich die vielen Wiederholungen innerhalb der Geschichte und die ausführlichen Erläuterungen, dadurch kam bei mir keine richtige Spannung auf. Mein Fazit, ein Buch für Liebhaber von Kampf und Gewalt nicht für Leser die Spannung und Fantasy erleben wollen. Den Folgeband werde ich sicherlich nicht lesen.«
  9      1        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 30. März 2020 um 11:39 Uhr (Schulnote 3):
» Der Armeepriester Tomas Piety kehrt mit seinen Soldaten zurück in seine Heimatstadt Ellinburg. Doch die Stadt hat sich verändert, Kriminelle haben sein Imperium zerstört und treiben nun ihr Unwesen. Thomas will das nicht auf sich beruhen lassen und tut alles, um sein Imperium zurückerobern. Außerdem gibt es da noch den jungen Billy the Kid mit besonderen magischen Fähigkeiten.
Ich lese selten Fantasy, doch irgendwie habe ich mich zu diesem Buch hinreißen lassen. Die Leseprobe fand ich ganz interessant, aber das Buch konnte mich nicht so recht packen. Der Schreibstil ist direkt und manchmal drastisch, konnte mich aber nicht überzeugen, denn es gab doch viel, was sich wiederholte. Außerdem fehlte mir auch Spannung, dafür ging es recht brutal zu.
Manche Charaktere waren interessant, andere ein wenig eindimensional. Tomas ist Priester und Soldat, wobei sein Verhalten eher das des Soldaten widerspiegelt, denn er geht seinen Weg und metzelt nieder, was ihm in die Quere kommt. Er will das zurück, was andere während seiner Abwesenheit übernommen haben. Über seine Gefühlswelt habe ich zu wenig erfahren.
Dies ist der Auftaktband der Reihe „Der Kampf um den Rosenthron“, der mich nicht so überzeugt hat, dass ich die Fortsetzung unbedingt lesen muss.
Es ist ein düsterer und grausamer Fantasyroman.«
  9      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 9. März 2020 um 10:11 Uhr (Schulnote 2):
» Der Soldatenpriester Tomas Piety kehrt mit seiner Stellvertreterin Bloody Anne und seinem Trupp aus dem Krieg zurück in seine Heimatstadt. Dort muss er allerdings feststellen, dass von seinen Geschäften, die er als Anführer einer Gang vor dem Krieg betrieben hat, nicht viel übrig geblieben ist. Andere Kriminelle haben die Kontrolle über sein Viertel, die Gasthäuser, Bordelle und das Spielcasino übernommen. Doch Tomas ist fest entschlossen, das Ruder wieder in die Hand zu nehmen und sich sein Imperium zurückzuholen....

"Priest of Bones - Der Kampf um den Rosenthron" ist der Auftakt zu einer Fantasy-Reihe, die in einer fiktiven Welt voller Soldaten und Gangster angesiedelt ist. Die Geschichte wird in der Ich-Form, aus der Sicht von Hauptakteur Tomas Piety, erzählt. Tomas berichtet das Geschehen so lebendig, dass man die düstere und gefährliche Stimmung, die in dieser Welt herrscht, authentisch nachvollziehen kann. Dennoch fällt es am Anfang schwer, Sympathien für den Erzähler zu entwickeln. Man ahnt zwar, dass er das Herz am rechten Fleck hat, doch richtig einschätzen kann man ihn nicht. Denn die Welt, in der Tomas lebt, ist gefährlich. Angst, Gewalt und Korruption bestimmen den Alltag. Die Maßnahmen, die Tomas ergreifen muss, um seinen alten Status zurückzuerlangen, sind gnadenlos und hart. Allzu zimperlich sollte man beim Lesen also nicht sein. Denn auch die Wortwahl ist gelegentlich sehr derb, was allerdings dazu führt, dass das harte Leben noch realistischer wirkt. Tomas verfügt außerdem über einen besonderen Humor, der stellenweise aufblitzt.

Die Handlung ist rasant und durchgehend spannend. Bei der Erzählung kommen keine Längen auf, denn durch die lebendigen Schilderungen kann man ganz in die fiktive Welt eintauchen. Deshalb gerät man bereits früh in den Sog der Ereignisse und fliegt förmlich durch das Buch, sodass man viel zu schnell am Ende der Erzählung ankommt und sich auf die Fortsetzung freut. Bei der man allerdings darauf hofft, dass der Fantasy-Anteil deutlich höher ist, als in diesem Auftaktband. Denn leider bekommt man nur eine winzige Prise Magie und Fantasy zu spüren. Deshalb wäre ein größerer magischer Anteil für den weiteren Verlauf wünschenswert.

Ein düsterer Auftakt, der spannend zu lesen ist, aber leider nur eine winzige Prise Magie enthält.«
  11      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 2. März 2020 um 11:15 Uhr (Schulnote 5):
» Beinahe abgebrochen

Der aus dem Krieg zurückgekehrte Soldatenpriester Tomas Piety will das wieder haben was er vor dem Krieg an Geschäften hatte. Er kämpft darum und er will es jetzt.
Zwar ist der Krieg vorbei, doch die Probleme kommen erst jetzt. Tomas kehrt heim und mit ihm seine Stellvertreterin Bloody Anne. Ellinburg hat sich verändert, andere haben sich seine Geschäfte angeeignet. Doch Tomas will alles zurück, was ihm gehörte. Die von ihm aufgebaute Gang ist an Gewitztheit und Schlagkraft top. Und da gibt es noch den jungen Billy the Kid. Er ist von der Göttin berührt und verfügt über magische Fähigkeiten…

Meine Meinung
Zwar ließ sich das Buch recht gut lesen, doch musste ich öfter mal eine Pause machen, denn es las sich relativ langweilig. Bis auf die einzelnen Stellen, wo es um die Kämpfe ging. Ach was, Kämpfe, es waren Massaker, alles was sich Piety in den Weg stellte wurde abgemurkst, ermordet. Zwar kann ich durchaus verstehen, dass er seine Geschäfte (man muss dazu sagen, dass er ja sowieso – wie die von ihm umgebrachten – ein Verbrecher war) zurück haben wollte. Und es ging halt wohl nicht anders, als die, die ihm alles genommen hatten, eben umzubringen. Doch selbst über die Kämpfe wurde so berichtet, dass es für mich relativ langweilig rüberkam. Ich wurde auch mit den Protagonisten nicht wirklich warm, von in sie hineinversetzen ganz abgesehen. Denn das ging auch nicht. In dem Buch wurde auch nie erwähnt, worum es in der Geschichte eigentlich geht, man erfährt das nur aus dem Untertitel: Der Kampf um den Rosenthron. Ich hatte auf jeden Fall nach dem Lesen einer Leseprobe, mehr und Spannenderes erwartet. Denn Spannung gab es wirklich nur bei den Kämpfen um die einzelnen Geschäfte. Danach war sie wieder verschwunden. Auch fehlt für mich für die als Fantasy bezeichnete Geschichte eben genau diese, die Fantasy. Das bisschen Magie das gewirkt wurde, reicht dafür nicht. Für mich war dieses Buch nicht das Richtige. Beinahe hätte ich es sogar abgebrochen. Ich war heilfroh, als ich durch war. Es hat mir nicht gefallen bekommt somit keine Leseempfehlung und auch nur zwei von fünf Sternen bzw. vier von zehn Punkten.«
  17      1        – geschrieben von Lerchie
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