Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.396 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »CHIARA-38«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Schatten über Whitechapel
Verfasser: Sandra Binder (17)
Verlag: Digital Publishers (454) und Eigenverlag (23711)
VÖ: 20. Februar 2020
Genre: Fantasy (15587) und Kriminalroman (9963)
Seiten: 376 (Taschenbuch-Version), 339 (Kindle-Version)
Themen: Briefe (709), Detektive (1341), Jack the Ripper (28), London (2016), Serienmörder (1146)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,25 (95%)
auf Basis von vier Bloggern
1
75%
2
25%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,25 (95%)
1
75%
2
25%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 4 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Schatten über Whitechapel« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 10. Juni 2022 um 21:46 Uhr (Schulnote 1):
» Was wäre, wenn Jack the Ripper 130 Jahre nach den Morden wieder zuschlägt

Wie der einmal ein Überraschungsbuch, das mich begeistern konnte. Der Jack the Ripper Mythos kriegt eine neue, dämonische Wendung und neben reichlich Infos zu den eigentlichen Morden beschließt Jack einfach noch einmal von vorne zu beginnen.

Maxine Atwood arbeitet in London als Privatdetektivin und muss mehr als 130 Jahre nach der Mordserie an Prostituierten erkennen, dass Jack the Ripper wieder aufgetaucht zu sein scheint. Wie schon damals nimmt er Kontakt mit ihr auf und macht sich einen Spaß daraus, sie in die Irre zu führen, während die Zahl der Opfer wächst.

Sandra Binder versteht es stimmungsvoll das damalige und heutige London mit Leben zu füllen. Die Tatbeschreibungen sind nichts für Zimperliche, zu denen auch Maxines Gehilfe zu gehören scheint. Man erfährt nebenbei viel über die damaligen Taten und kann so leicht die Bezüge zu den neuen Fällen ziehen. Die Handlung wird aus Maxines Ich-Perspektive erzählt, so dass man hautnah miterleben kann, wie viel Kraft sie der Kampf gegen den Ripper gekostet hat und kostet.

Der Twist mit dämonischen Kräften und der Oberwelt, aus der sie verbannt wurde funktioniert hervorragend und ermöglicht es ideal den mysteriösen Serienkiller in unsere Zeit zu versetzen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie ist spannend, mitreißend und fesselnd, mit tollem Hauptcharakter und würdigem Gegner. Ein Buch für Fans des Rippers und toller Urban Fantasy.«
  12      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 3. Oktober 2020 um 20:19 Uhr (Schulnote 1):
» "Schatten über White Chapel" war für mich Adrenalin pur. Verfolgungsjagden, düstere Geheimnisse und ganz viel Action - die Seiten flogen nur so dahin! Zu Beginn konnte ich mich mit dem Häufchen Elend, dass sich Maxine nannte, erst nicht anfreunden, aber sobald ich sie besser kennen lernte, stieg mein Ansehen ihr gegenüber mit jeder Seite und ich erkannte ihre innere Stärke. Die Verwebung aus viktorianischem London und Moderne hat mir außerdem unheimlich gut gefallen. Stichwort Unheimlich - Jack fand ich von Anfang an gruselig und noch immer würde ich ihm auf gar gar keinen Fall jemals begegnen wollen. Eine großartige Aufgreifung der mysteriösen Morde von damals, die ich gern weiter empfehle!«
  7      0        – geschrieben von Amy Thyndal
 
Kommentar vom 30. März 2020 um 21:19 Uhr (Schulnote 1):
» Jack the Ripper, eine Bestie, ein brutaler Serienmörder und ein Phantom, dass die Menschen seit über 130 Jahren fasziniert. Viele Geschichten ranken sich um den bekannten Killer, der sich mit seinen Morden in den Köpfen unsterblich gemacht hat. Bis heute weiß keiner, wer die Verbrechen tatsächlich verübt hat und genau diese Tatsache ermöglicht, dass der Mythos schon auf viele verschiedene Arten interpretiert und ausgelegt wurde. So auch von Sandra Binder …
Sprachlich konnte mich die Autorin überzeugen. Ihre Wortwahl ist derbe, die Stimmung düster und perfekt auf die Story zugeschnitten. Egal ob Figuren, Handlung oder Szenerie – ihr Stil passt perfekt und verleiht dem Ganzen dieses besondere Flair.
Protagonistin Maxine ist eine tragische Figur, deren Schicksal es ist, dem Ripper das Handwerk zu legen. Auch wenn sie zu Beginn der Story eher mit ihren negativen Seiten glänzt, mochte ich sie von Anbeginn. Das Schicksal hat es nicht gut mit ihr gemeint und bei all dem, was ihr wiederfahren ist, ist es für mich verständlich, dass sie sich mit Alkohol betäubt. Aber, egal was war, die neu aufflammende Mordserie zwingt sie zum Handeln. Mich erinnert sie sehr stark an Sherlock Holmes und Jack an dessen Gegenspieler Moriarty. Schnell wird klar, dass Jack mit Maxine spielt und es liebt, sie leiden zu sehen. Für mich hingegen lag der Reiz dieses Buches in der Jagd, die ich mit Maxine erleben durfte. Man rätselt, überlegt, versucht Zusammenhänge zu erkennen, um letztlich herauszufinden, wie alles zusammenhängt. Die Art, wie das alte Thema neu interpretiert und ins Fantastische geführt wurde, hat mir sehr gut gefallen. Überraschende Wendungen halten einen immer wieder auf Trab und zu keiner Zeit kam bei mir Langeweile auf, im Gegenteil, ich konnte kaum erwarten, herauszufinden, wer Jack wirklich ist und was er mit Maxine zu tun hat. Denn dass die beiden etwas verbindet, wurde schnell klar …
Fantastische Wesen, brutale Morde, die sehr detailreich beschrieben werden (nichts für zarte Gemüter), Fiktion die mit historischen Fakten verschmilzt – eine gelungene Komposition, die Lust auf mehr macht.«
  17      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 17. März 2020 um 18:56 Uhr (Schulnote 2):
» Angry Jack

Klappentext:
Du kannst nicht vor deiner dunklen Vergangenheit fliehen ...
Der spannende neue Roman für Fans von Ben Aaronovitch
1888 versetzte ein unbekannter Serienmörder das Londoner East End in Angst und Schrecken – heute setzt er sein grausiges Werk fort.
Während der Mord an einer Prostituierten die Polizei vor ein Rätsel stellt, erkennt Privatdetektivin Maxine Atwood in der abscheulichen Tat die Handschrift eines alten Bekannten: Jack the Ripper. Die in die Menschenwelt verbannte Gefallene hofft zunächst auf einen Zufall, …

Rezension:
Als die Presse von einer bestialisch ermordeten Prostituierten berichtet, kommen Maxine sofort Erinnerungen an Jack the Ripper. Damals konnte sie ihn nicht stoppen. Diesmal will sie ihre Fehler von 1888 nicht wiederholen. Ihr Problem besteht allerdings nicht zuletzt darin, dass ihre menschlichen Bekannten nicht erfahren dürfen, dass sie damals schon lebte. Max ist nämlich ein verbannter Engel. Und dass der Ripper nach so langer Zeit wieder aktiv wird, lässt nur einen Schluss zu: Es kann sich nur entweder um einen Artgenosse von ihr oder einen Dämonen handeln.
Sandra Binder verbindet in ihrem Buch Urban Fantasy mit dem bekannten viktorianischen Kriminalfall. Letzterer wurde literarisch schon in unzähligen Varianten aufbereitet, und auch die Einbeziehung von Fantasy-Elementen ist nicht neu. Wenn man die Widersprüche des realen Falls bedenkt, bieten sich solche Elemente für eine literarische Aufarbeitung allerdings auch fast schon an. Als Einstieg in die Handlung beginnt die Autorin mit der Verbannung der Protagonistin wegen einer fingierten Anklage aus der Oberwelt auf die Erde. Die Haupthandlung ist dann im London aktueller Zeiten angesiedelt, wobei immer wieder Erinnerungen an die viktorianische Zeit einfließen. Die Zusammenhänge von Maxʼ Verbannung sowie von Menschen, Engeln und Dämonen werden dem Leser erst mit relativ weit fortgeschrittener Handlung erkennbar. Die Gut-Böse-Verteilung ist in dieser Geschichte dabei eher atypisch angelegt. Engel kommen normalerweise nur auf diese Welt, wenn sie wegen eines schweren Vergehens verbannt wurden, Dämonen dagegen meist, weil sie der ungemütlichen Unterwelt entfliehen und hier ein friedliches Dasein führen wollen.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte in der Ich-Form ihrer Protagonistin. Manches kommt dem Leser zunächst schwer verständlich vor, weil die Zusammenhänge erst viel später ersichtlich werden. Gegen Ende des Buches setzt sich das Puzzle dann aber richtig zusammen, und es bleiben keine Logiklücken zurück.
… bis auf diese: Wie schafft es die Protagonistin über 140 Jahre lang in einem geographisch eng umgrenzten Gebiet zu leben, ohne dass jemandem auffällt, dass sie nicht zu altern scheint? Darauf bleibt und die Autorin leider eine Antwort schuldig.

Fazit:
Jack the Ripper zwischen Engeln und Dämonen – eine interessante Variante des historischen Kriminalfalls.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  15      0        – geschrieben von Frank1
 
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz