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Romy Beccare 09 - Schiffsmord
Verfasser: Katharina Peters (29)
Verlag: Aufbau (905)
VÖ: 18. Februar 2020
Genre: Kriminalroman (9037)
Seiten: 352 (Taschenbuch-Version), 340 (Kindle-Version)
Themen: Geld (358), Leichen (2537), Mord (6967), Rügen (86), Schiffe (596), Yacht (69)
Reihe: Romy Beccare (10)
Erfolge: 5 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Romy Beccare 09 - Schiffsmord« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. April 2020 um 16:39 Uhr (Schulnote 2):
» Der Finanzbeamte Florian Gerber aus Stralsund wird tot auf einer Yacht aufgefunden. Es stellt sich heraus, der Gerber bereits tot war, als er auf die Yacht gebracht wurde. Bei den Ermittlungen stellt Romy Beccare fest, dass die Yacht Gerber gehörte. Wie konnte sich ein Finanzbeamter so etwas leisten? Sie findet auch heraus, dass sich der Mann nach dem Tod seiner kleinen Nichte verändert hat. Das Mädchen starb nach einem Verkehrsunfall, weil Gaffer verhinderten, dass ihm geholfen werden konnte. Gerber wollte die Schuldigen ausfindig machen.
Ich habe schon einige Bücher der Autorin Katharina Peters gelesen, auch aus dieser Reihe. Das Buch liest sich angenehm flüssig und die Örtlichkeiten sind sehr schön beschrieben.
Auch die Charaktere sind gut dargestellt. Romy Beccare ist eine sympathische Ermittlerin und auch ihr Team gefällt mir gut. Die Kollegin Ruth Kranold aus Greifswald, die unterstützen soll, passt gut zu ihnen. Florian Gerber erscheint etwas zwielichtig, auch wenn seine Bekannten ihn für anständig halten.
Es gibt eine Reihe von Hinweisen und Verdächtigen, aber dennoch kommt die Polizei zunächst nicht wirklich von der Stelle. Als sie dann einen Verdacht haben, zeigt es sich, dass der Fall komplexer ist als vermutet. Das Ende ist schlüssig und überraschend.
Mir hat dieser spannende Rügen-Krimi wieder gut gefallen.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 29. März 2020 um 21:33 Uhr:
» Solider Krimi mit so einigen Überraschungen

Das Auffinden der Leiche von Florian Gerber im Hafen von Sassnitz auf einer Yacht stellt die Ermittler vor vielen offene Fragen. Woher hatte der Finanzbeamte soviel Geld um sich eine Yacht leisten zu können? Wer hatte das Opfer so brutal misshandelt, dass er an den Folgen starb?

Alles deutet daraufhin, dass sich der Tote offensichtlich in seinem Amt bestechen ließ. Vom Kauf einer Yacht in seinem näheren Umfeld weiß auch niemand etwas. Oder hat sein Tod mit dem tödlichen Unfall seiner Nichte vor einem Jahr zu tun?

Es gibt viele offenen Spuren in diverse verschiedene Richtungen, die es den Kommissaren nach den ersten Ermittlungen schwermachen die richtige Spur zu finden. Romy Beccare und ihr Team suchen händeringend nach Anhaltspunkten. Dann gibt es einen möglichen Verdacht und auf einmal haben alle das Gefühl auf ein Wespennest gestoßen zu sein.

Dieses war nicht mein erstes Buch von Katharina Peters. Ich habe auch schon einige Vorgängerbücher mit der Ermittlerin Romy Beccare gelesen. Ich muss gestehen, dieses Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ein einfacher Mordfall entpuppt sich während des Lesens zu einem sehr komplizierten Geflecht, was scheinbar undurchsichtig ist. Da half auch kein konzentriertes Miträtseln. Die Auflösung war eine große Überraschung für mich, damit hätte ich so nicht gerechnet.

Ich empfehle diesen Krimi sehr gerne weiter und vergebe verdiente fünf Lesesterne.«
  12      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 23. Februar 2020 um 23:10 Uhr (Schulnote 1):
» Dies ist mein erstes Buch der Autorin und ich war vom ersten Moment an begeistert. Ich konnte mich problemlos zurechtfinden, obwohl es der neunte Teil einer Reihe ist.

Das Team um Jan Riechter und Romy Beccare ist ganz spannend aufgebaut, ergänzen sich doch die höchst verschiedenen Charaktere immer recht lösungsorientiert. Die Mischung aus familiärem Hintergrund und Fall ist absolut perfekt, wobei die Ermittlungen ganz klar im Vordergrund stehen. Die Wendungen, die dieser Fall nimmt waren für mich als Leser in keinster Weise vorhersehbar und haben mich komplett in den Bann des Verbrechens gezogen. Obwohl der Täter relativ früh vermutet wird, zieht sich der Spannungsbogen auf hohem Niveau durch das Buch, da das nicht Verhaften Können des Täters auf rechtlicher Ebene, eine völlig andere Art von Spannung erzeugt .

Man hofft mit den Ermittlern und wütet gegen die Bösen. Durch relativ viel, aber in jeder Beziehung passende wörtliche Rede wirkt das Buch sehr lebendig und emotional. Auch die Nebencharaktere sind stimmig in die Handlung eingefügt und machen es dem Leser nahezu unmöglich, dass Geschehen zu durchschauen.

Fazit: Ein tolles Buch für alle die richtig gute Krimis mögen.«
  10      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 21. Februar 2020 um 15:26 Uhr (Schulnote 1):
» Es ist schön, wieder „zu Hause“ zu sein.

Ich liebe diese Serie und ihre Ermittler:
Romy – die sich von ihren Emotionen, die sie nur sehr schwer in den Griff bekommt, und ihrem Bauchgefühl leiten lässt und mit dem Kopf durch die Wand will, wobei sich das im Laufe der Serie gebessert hat … leider ☺
Jan – der eigentlich kühle Kopf, der Romy liebt und versucht, ihrer Emotionen Herr zu werden und ihr Vorgehen in die Vorschriften zu pressen oder Informationen – auch durch „Kollegenaushorchen“ zu besorgen, nur damit Romy ruhiger wird oder wieder gute Laune hat. Wie im richtigen Leben. Leider hat er schon auf Romy abgefärbt und sie ist nicht mehr ganz so risikobereit wie zu Anfang.
Max und Ruth sowie Marco – sie gehören dazu und komplettieren das Team.
Was mir diesmal gefehlt hat ist Kasper. Ich hätte mir gewünscht, dass er weiterhin „aushilft“. Aber vll. beim nächsten Mal.

Das Team arbeitet auch so, wie man sich Polizeiarbeit eigentlich vorstellt. Die Informationen werden zeitnah mitgeteilt und alle Ermittler sind auf dem gleichen Wissensstand. Nichts mit „einsamer Wolf“ oder so was in der Richtung. Als Leser ist man dabei, wenn die Gespräche untereinander geführt werden, Theorien geäußert und auseinander gekommen werden und das Gedankenkarussell sich dreht. Richtige Teamarbeit halt und man ist mittendrin.

Zum Buch:
Ein Toter und zig Spuren, die ins Nichts führen. Genau das, was ich gerne lese.
Kein Kapitel, die der Täter „erzählt“. Ich bin auf dem gleichen Wissensstand wie die Ermittler. Ich kann miträtseln und mir meine Theorien zurechtlegen. Ich irre genauso herum und weiß nicht, wohin. Dann gibt es plötzlich doch Kapitel, die mir einen Wissensvorsprung bescheren. Ich weiß mehr, als die Ermittler. Zu Anfang war ich irritiert und ein bisschen enttäuscht. Ich fand es zu früh und habe überlegt, warum diese Dinge nicht später zur Sprache kommen … bei einem späteren Verhör z.B, nachdem der Täter überführt wurde. Aber je näher ich dem Ende des Buches kam, desto mehr Sinn haben diese eingeschobenen Kapitel gemacht.

Das Ende an sich war mir dann etwas zu kurz. Da hätte ich mir eine etwas ausführlichere Beschreibung gewünscht. Die knappe Schilderung (der Zugriff und die Befreiung) hinterließ kurzzeitig ein „Wie? Das war's jetzt?" Aber nichtsdestotrotz hat mir das Buch wieder sehr gut gefallen und ich freue mich auf's nächste Jahr.«
  11      0        – geschrieben von knappenpower
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