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Die Akademiemorde
Verfasser: Martin Olczak (1)
Verlag: btb (411)
VÖ: 9. Juni 2014
Genre: Kriminalroman (6340)
Seiten: 480 (Taschenbuch-Version), 481 (Kindle-Version)
Themen: Hotel (611), Mord (4964), Nobelpreis (13), Schriftsteller (990), Stockholm (107)
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Mai 2015 um 10:05 Uhr:
» Ein mysteriöser Serienmörder treibt in Stockholm sein Unwesen. Seine Opfer: Die Mitglieder der schwedischen Akademie, welche alljährlich den Nobelpreis für Literatur vergibt. Seine bevorzugte Waffe: Ein Perkussionsschlossrevolver aus dem 19 Jahrhundert. Was steckt hinter dieser Mordserie? Willkür? Hass? Oder doch ein perfider Plan? Claudia Rodriguez und von der Zentralen Mordkommision und der Buchantiquar Leo Dorfmann ermitteln bald auf eigene Faust. Können sie es schaffen den Mörder dingfest zu machen bevor ihm alle 18 Mitglieder der Akademie zu Opfer gefallen sind?

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, weil es bis zur letzten Seite enorm spannend war. Aber fangen wir einmal mit dem Cover an, welches wirklich toll aussieht. Die düstere Farbgebung passt zu einen Krimi und durch die vielen Schlüssel, von denen wohl nur einer in das abgebildete Schloss passt, kann man erahnen, dass von den Protagonisten, jede Menge Rätsel zu lösen sind, bevor sie den Fall abschließen können. Der Titel sagt eigentlich alles aus, denn in dem Buch dreht sich alles um die schwedische Akademie und um Morde. Einfach, aber wirkungsvoll.

Die Protagonisten Claudia und Leo sind sehr sympathisch, aber man hat nicht genügend Zeit um sie wirklich kennen zu lernen. Zwar gab es ein paar Hintergrundinformationen über beide und von Leo hat man einige Macken kennen gelernt, aber das war alles mehr oder weniger oberflächlich gehalten, da das Hauptaugenmerk in diesem Krimi deutlich mehr auf der Jagd nach dem Verbrecher lag. Und dieser Verbrecher hatte es wirklich in sich. Das Katz und Maus – Spiel hat mir wirklich hervorragend gefallen, besonders wie er die Ermittler ein um das andere Mal vorgeführt hat. Es blieb bis zur letzten Seite spannend, was mir zwar einerseits sehr gut gefallen hat, aber andererseits muss ich sagen, dass das Ende dann doch zu abrupt kam. Da hätten einige Seiten mehr zum Ausklang der ganzen Geschichte nicht geschadet, besonders da ich mir gewünscht hätte, dass den zwei arrogantesten Personen dieser Geschichte noch in irgendeiner Form beigekommen wird. Aber man kann leider nicht alles haben. Die Idee hinter der ganzen Geschichte war wirklich interessant und mal was anderes. Man hat viel über die literarische Geschichte von Schweden erfahren und vor fast jedem Kapitel stand der Name, eines Literaturnobelpreisträgers, das Jahr in dem die Auszeichnung verliehen worden ist und auch die Begründung der schwedischen Akademie. Das war schon etwas besonderes. Insgesamt kann ich das Buch für alle Krimifreunde empfehlen, auch wenn es die ein oder andere Stell gibt, wo einem das Herz als Bücherfreund blutet, da in diesem Buch mit den armen Büchern nicht gerade pfleglich umgegangen wird. Von mir gibt es

4,5 von 5 Punkten«
  8      0        – geschrieben von SabrinasLesetraeume
Kommentar vom 4. September 2014 um 10:20 Uhr (Schulnote 3):
» Martin Olczak ist das neueste Gesicht aus der schwedischen Krimischmiede, das zu uns rüberschwappt. Was ist in dem Land nur los, dass dort so viele Krimiautoren wachsen? ;) Zuvor hat er wohl Kinderbücher geschrieben, die es aber nicht auf Deutsch gibt. Das Buch ist letztlich dann auch genauso, wie man sich das von einem Schwredenkrimi vorstellt, ein bißchen zynisch, aber vor allem spannend erzählt und mit ein paar unerwarteten Stellen. Olczak erfindet das Genre aber auch wahrlich nicht gerade neu, das muss man auch dazu sagen.«
  0      0        – geschrieben von blankenfelder
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