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Internat der bösen Tiere 1 - Die Prüfung
Verfasser: Gina Mayer (2)
Verlag: Ravensburger (344)
VÖ: 10. Januar 2020
Genre: Fantasy (10909) und Kinderbuch (3943)
Seiten: 288
Themen: Inseln (1490), Internat (295), Prüfungen (93), Schule (847), Tiere (514)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Internat der bösen Tiere 1 - Die Prüfung« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 24. Februar 2020 um 15:07 Uhr (Schulnote 1):
» Ich habe die Geschichte mit meiner achtjährigen Tochter gelesen und sie war, ebenso wie ich auch, absolut begeistert – nicht nur optisch. Das Cover ist mit der Guckloch-Stanzung auf dem Buchdeckel ein wahrer Hingucker. Aber auch im Buchinneren gibt es eine Menge zu entdecken. Neben einer Karte, die die einzelnen Inseln zeigt, findet man wundervolle Illustrationen, die die Teile und Kapitel abwechslungsreich einleiten.

Doch die Story hat mindestens genau das gleiche Begeisterungspotenzial. Gemeinsam mit Noël begeben wir uns auf ein ungewöhnliches und auch gefährliches Abenteuer, dass uns zu einer einzigartigen Schule bringt. Menschen und Tiere lernen dort gemeinsam, doch nicht jeder hat die Veranlagung und das Talent dort aufgenommen zu werden. Noël schon und dennoch muss er sich einer Prüfung stellen, die es in sich hat und entscheidet, ob er würdig ist, an der Akademie zu lernen.

Als Mama gefällt mir die Botschaft, die dieses tolle Buch vermittelt: Es ist nicht schlimm, anders zu sein. Die Bedeutung von Freundschaft, Loyalität und Toleranz stehen im Fokus und geben dem Kinderbuch neben all der Spannung und dem Unterhaltungsfaktor sehr viel Tiefgründigkeit.

„Das Internat der bösen Tiere“ ist nichts für schwache Nerven, aber kleine und große Abenteurer werden ihre wahre Freude daran haben.«
  10      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 19. Februar 2020 um 13:11 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:

Noel ist nicht gerade vom Glück verfolgt. Gerade von der Schule geflogen flüchtet er und landet auf einem Containerschiff. Dort lernt er die Ratte Nr. 29 kennen, die ihm verrät, dass er nicht zufällig hier ist, sondern das er bereits erwartet wird, was Noel kaum glauben kann. Und doch ist es so, er landet auf der Insel der bösen Tiere. Hier soll er in ein Internat aufgenommen werden, muss aber zunächst eine schwere Prüfung überstehen. Wird ihm das gelingen?

Meine Meinung:

Das ist mal ein Kinder oder doch eher Jugendbuch nach meinem Geschmack! Es ist enorm fantasievoll und super geschrieben. Mir hat der Gedanke der Gedankensprache so richtig gut gefallen. Wenn das wirklich ginge wäre das schon toll, wobei man natürlich auch sehr aufpassen muss, dass man nicht Gedanken los lässt, die andere nicht hören sollen. Zum Schreibstil nochmal, der ist super und liest sich dadurch enorm flott weg. Ich glaube, dass dieses Buch auch durchaus ältere Kinder oder Erwachsenen gut gefallen könnte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Fazit:

Super fantasievoll und klasse geschrieben.«
  12      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 18. Februar 2020 um 12:56 Uhr (Schulnote 1):
» Fantasievolles Abenteuer für Kinder

Bei Noël läuft ganz schön viel schief: Vor einigen Monaten im Skilager wollte ein riesiger Schwarzbär ihn töten, bei seiner Flucht hat der Junge ein Auto beschädigt; nun ist das Chemielabor der Schule abgebrannt. Und warum tauchen plötzlich geheimnisvolle sprechende Tiere in seinem Leben auf? Unversehens findet er sich wieder auf einem Containerschiff auf einer Fahrt ins Unbekannte. In das geheime Internat der bösen Tiere verschlägt es ihn, wo Tiere und Menschen gemeinsam zur Schule gehen. Zunächst aber muss Noël einen Wettkampf gegen einen anderen Jungen gewinnen, um überhaupt aufgenommen dort zu werden.

Noëls Schicksal ist nicht einfach: Er wurde von seiner Mutter schon am Tag nach seiner Geburt verlassen, seine Tante und sein Onkel haben ihn daraufhin adoptiert. Doch so richtig geklappt hat das nicht, und nach den beiden schwerwiegenden Vorkommnissen verzweifelt seine Adoptivmutter völlig an ihm. Dabei weiß der Junge selbst nicht, was gerade vorgeht. Diese knifflige Situation ist sehr eindrücklich beschrieben, schon ab der ersten Seite fühlt man mit dem Jungen, der auf der Suche nach sich selbst ist. Mit Spannung geht der Leser mit Noël auf die Fahrt ins Unbekannte und entdeckt mit großen Augen die sechs geheimen Inseln, die das Internat der bösen Tiere beherbergen. Und natürlich fiebert man beim Wettbewerb mit. Nebenbei erfährt der junge Leser, dass so manches Tier, das wir Menschen so überhaupt nicht schätzen wollen (Ratten, Schlangen, Skorpione) auch noch eine andere Seite besitzen, und schwupps weitet sich die eigene Sichtweise zu mehr Toleranz.

Dieses aufwendig gestaltete fantasievolle Abenteuerbuch entführt Kinder ab 10 Jahren in eine besondere Welt, die gerne entdeckt werden will. Mit diesem ersten Band sind einige wichtige Fragen beantwortet worden, doch es sind noch viele weitere offen, so dass man der Fortsetzung bereits entgegenfiebert. Sehr gerne vergebe ich alle 5 möglichen Sterne und empfehle das Buch weiter.«
  10      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 15. Februar 2020 um 13:12 Uhr (Schulnote 1):
» DER LEOPARD MIT DEN EISBLAUEN AUGEN
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Noël, der zum großen Teil unverschuldet von einem Schlamassel ins nächste gerät und von seiner Adoptivmutter schließlich keinerlei Unterstützung mehr erhält und sie sich von ihm abwendet. Seine Lage erscheint ihm aussichtslos. Der Junge ist verzweifelt. So nimmt er das Angebot einer sprechenden Ratte an, die ihn auf ein Containerschiff lockt mit einem sonderbaren Versprechen. Das Ende seiner Reise sollen die Inseln der bösen Tiere sein, wo immer die sein mögen.

Im besonderen Maße fällt das wunderschöne Cover ins Auge. Das ist ein absoluter Eyecatcher und zieht sofort die gesamte Aufmerksamkeit auf sich. Es wird den Kindern gefallen! Ein blauäugiger Leopard schaut aus dem Buchdeckel und gleichzeitig aus einer kaputten Mauer auf den Betrachter. Schlägt man das Buch auf, sieht man das schöne Tier in grüner Natur, umgeben von dichtem Blattwerk und Paradiesvogelblumen.
Die fantastische Geschichte um Noël ist spannend und abwechslungsreich. Sie steigert sich immer weiter über die drei Teile. Gemeinsam mit ihm wird der Leser in eine Welt hineingezogen, die seltsam, fremd und sehr exotisch ist. Die Tiere auf den sechs Inseln bedienen sich alle einer Gedankensprache und kommunizieren problemlos miteinander. Sie haben das im „Internat der bösen Tiere" gelernt. Der Junge ist auserwählt und soll das auch lernen, bevor er sich einer gefährlichen Prüfung unterziehen muss. Die Prüfung wird hier im ersten Teil (Untertitel „Die Prüfung“) vollzogen und der kleine Leser darf gespannt sein, welchen Gefahren er sich aussetzen muss und wie es für ihn ausgehen wird.

Als Erwachsene empfand ich die Tiere, mit denen Noël auf der Insel zu tun hatte, nicht als böse. Gefährlichkeit und Bösartigkeit liegen im Fokus des Lesenden, finde ich. Spielerisch leicht werden die Rollen der unterschiedlichsten Spezies vorgestellt, z. B. Mrs. Moa eine Riesenschlange als Schuldirektorin oder die Krankenschwester Liubu, eine Gorilladame. Haie werden als Retter dargestellt und Delphine sind angriffslustig – entgegen ihrer tatsächlichen Erscheinungsform und unserer Wahrnehmung in der Natur.

Ich bin mir sicher, dass meiner Enkelin dieses Buch gefallen wird und sie recht schnell die Fortsetzung lesen möchte. Allerdings ist sie gerade acht Jahre alt geworden und vielleicht noch etwas zu jung für diese Geschichte. Das Lesealter wird mit 10 Jahren empfohlen. Dem stimme ich zu. Vielleicht wird der zweite Band zum Ende des Jahres erscheinen, so dass ich dann beide Bücher zum Weihnachtsfest an sie verschenken kann.«
  17      0        – geschrieben von hennie
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