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Jotta und die Kunst des Erpressens
Verfasser: Sophie Fuchs (1)
Verlag: Eigenverlag (17220)
VÖ: 2. Februar 2020
Genre: Jugendliteratur (7010)
Themen: Berlin (1069), Diebstahl (578), Entdeckung (326), Erpressung (285), Mädchen (2547), Schule (949)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Ein ruhiges unaufregendes Leben? Das gibt es nicht für die dreizehnjährige Jotta, die mit einem Kopf voller Ideen, einer kreativ gestalteten Familie und einem Probehund in Berlin-Friedrichshain lebt. Da passt es nur zu gut ins Bild, dass sie es leider schafft, das neue Kampagnenkind ihrer Schule zu werden. Um die marode Sporthalle zu sanieren, soll mit Jotta ein Kampagnenfilm gedreht werden, der durch eine renomierte Marketingfirma geleitet wird. Eine großartige Möglichkeit um sich schon einmal einen Namen zu machen, findet Jottas Papa, der erfolgreicher Künstler ist. Doch gerade als alles perfekt zu laufen scheint, werden die gesamten Kunstwerke von Jottas Vater gestohlen, gefolgt von einem Erpresserbrief. Zusammen mit ihren zwei besten Freunden nimmt Jotta die Fährte auf und macht eine unglaubliche Entdeckung.
Lesermeinungen (2)     Leseprobe
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Februar 2020 um 16:38 Uhr (Schulnote 1):
» In "Jotta und die Kunst des Erpressens" durchlebt das Energiebündel Jotta ein aufregendes Abenteuer in Berlin. Im Zuge einer Marketingkampagne ihrer Schule wird Jotta als Werbegesicht ausgewählt. Wenig davon begeistert versucht sie, auf Anraten ihrer engagierten Mutter, die Aufgabe zu meistern. Auch ihr Vater, der ein bekannter Künstler ist, spricht ihr Mut zu. Mitten während der Dreharbeiten werden jedoch die Kunstwerke von Jottas Vater gestohlen, zurück bleibt nur ein Erpresserbrief. Obwohl Jotta und Tia von Anfang an den richtigen Riecher haben, will ihnen niemand glauben. Doch mutig und starköpfig wie sie sind, nehmen sie alleine die Ermittlung auf. Zusammen mit Jim und Jottas Opa wollen sie ihren Plan in die Tat umsetzen.
Das liebevoll und unterhaltsam erzählte Abenteuer von Jotta macht von der ersten Seite an Spaß. Die kecke Jotta mit ihrem Opa Helmut und dem süssen Franz-Joseph (Probehund) sind eine schöne Kombination. Insgesamt sind die einzelnen Charakter sehr einzigartig dargestellt und tragen ihren Wert zur Geschichte bei. Wir konnten das Buch nicht aus der Hand legen und haben viel über die Dialoge und Ereignisse gelacht. Dieses Buch macht auf jeden Fall munter und zaubert ein lächeln ins Gesicht. Abschließend hoffe ich, dass wir noch weitere Geschichten von Jotta lesen dürfen und kann dementsprechend meine Lese / Kaufempfehlung aussprechen.«
  11      0        – geschrieben von Torge
Kommentar vom 15. Februar 2020 um 14:58 Uhr (Schulnote 1):
» Wirklich cooles Buch und sehr realistisch geschrieben! Ich finde Jottas Opa besonders knuffig gezeichnet und die Erlebnisse die die beiden mit dem Hund Franzl haben, bringen mich immer wieder zum lachen. Ich kann es jedem empfehlen der einen kleinen Sonnenstrahl im grauen Alltag braucht.«
  4      0        – geschrieben von Mrs.Sofie
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